2. Staffel „The Morning Show“ und Apples eigene Probleme (#AppleToo)

Auf dem offiziellen Apple TV YouTube-Kanal wurde gestern der Trailer zur zweiten Staffel von „The Morning Show“ veröffentlicht. Diesem ist zu entnehmen, dass die Serie am 17. September 2021 weitergeht. Die Story wird sich dabei wohl um die Charaktere von Jennifer Aniston und Reese Witherspoon drehen, die nach der Thematisierung von #MeToo in der ersten Staffel das TV-Netzwerk umkrempeln. Gleichzeitig formt sich im realen Leben die Bewegung #AppleToo, welche auf die Diskriminierungen bei Apple aufmerksam macht. Zum vorwurfsvollen Umgang mit dem Thema Sexismus bei Apple haben wir ja bereits in der Sir Apfelot Wochenschau KW31 berichtet.

Unter anderem in der Apple TV App auf dem Mac findet ihr schon die Ankündigung der zweiten Staffel "The Morning Show". Während da Probleme angesprochen und öffentlich gemacht werden, versucht Apple wohl im echten Leben die Beschwerden von Mitarbeiter/innen zu unterdrücken.

Unter anderem in der Apple TV App auf dem Mac findet ihr schon die Ankündigung der zweiten Staffel "The Morning Show". Während da Probleme angesprochen und öffentlich gemacht werden, versucht Apple wohl im echten Leben die Beschwerden von Mitarbeiter/innen zu unterdrücken.

The Morning Show thematisiert Sexismus und Rassismus

Bereits in der ersten Staffel der Serie auf Apple tv+ wurden Themen wie Diskriminierung, Sexismus, Rassismus und zudem die sogenannte MeToo-Debatte aufgegriffen. Das Ganze wurde anhand der Strukturen und Machenschaften eines fiktiven TV-Netzwerks erzählt, im Detail vermittels einer Morning Show, die sich mit verschiedenen Vorwürfen konfrontiert sah. Ab dem 17. September 2021 geht es weiter. Laut dem Trailer auf YouTube greift die zweite Staffel die Ereignisse und Entwicklungen der ersten Staffel auf und erzählt die Geschichte nach einem Zeitraum von neun Monaten weiter.

Vorwürfe innerhalb des Apple-Unternehmens: #AppleToo als Plattform

Während sich Apple – nicht nur über Inhalte bei tv+, sondern auch durch verschiedene Lehr- und Unterstützungsprogramme – weltoffen, respektierend und unterstützend zeigt, da läuft es im Innern nicht ganz so glatt. Entsprechende Vorkommnisse werden nun unter dem Namen „Apple Too“ („Apple auch“ bzw. „Auch Apple“) gesammelt. Dazu gibt es nicht nur die Webseite appletoo.us, sondern auch den Hashtag #AppleToo, der auf Twitter von Mitarbeiter/innen des Unternehmens aus Cupertino genutzt wird, um persönliche Erfahrungen zu teilen. Dazu aufgerufen hat bei Twitter der Account @AppleLaborers. Artikel dazu findet ihr z. B. bei The Verge (englisch) sowie bei MacLife (deutsch).


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