5 verschiedene Wege, eine Website zu erstellen

Webdesigner oder Homepage-Baukasten

Was genau hast du vor, wenn es darum geht, dein Unternehmen aufzubauen? Egal, ob du einen Blog starten, einen Online-Shop einrichten oder ein Portfolio für Freiberufler erstellen willst, der erste Schritt ist die Entscheidung, wie du das machen willst. Es kann jedoch entmutigend sein, sich alle Möglichkeiten anzusehen.

Deshalb haben wir diesen Leitfaden für dich erstellt. Darin stellen wir dir einige der beliebtesten Methoden für den Aufbau eines Online-Geschäfts vor und erläutern ihre Vor- und Nachteile.

Wenn du weißt, welche Optionen du hast und welche Vor- und Nachteile sie haben, bist du gut gerüstet, um die beste Wahl für deine Website zu treffen. In diesem Beitrag werden wir uns die fünf gängigsten Methoden zur Erstellung einer Website ansehen. Wir werden untersuchen, wie viel jede Option kostet und welche Vor- und Nachteile sie bietet. Los geht’s!

Hier findest du 5 praktische Wege, um deine Homepage selbst zu erstellen oder sogar erstellen zu lassen.

Hier findest du 5 praktische Wege, um deine Homepage selbst zu erstellen oder sogar erstellen zu lassen.

1. Verwende einen WYSIWYG-Builder mit Vorlagen

Es gibt viele WYSIWYG-Editoren wie Blocs oder Sparkle, die für die Erstellung einer Homepage genutzt werden können. Für Blocs gibt es Add-ons, mit denen du Internet-Shopseiten erstellen kannst. Diese Editoren sind auf PC oder MAC verfügbar und ermöglichen es dir, die Website auf deinem Computer zu erstellen, ohne auf das Internet angewiesen zu sein. Wenn du die fertige Website fertiggestellt hast, kannst du sie über die FTP-Funktion des Editors exportieren. Der Vorteil dieser Art von Editoren ist, dass sie keine regelmäßigen Ausgaben erfordern.

2. Nutze einen Online-Website-Builder

Ein Website-Builder ist eine Software, mit der du schnell eine Homepage erstellen kannst. Diese Tools beinhalten in der Regel Drag-and-Drop-Funktionen, Vorlagen für das Design und es sind keine technischen Kenntnisse erforderlich.

Die Zeit und das Geld, die du mit einem Website-Builder sparst, können dir helfen, deine neue Website schnell zum Laufen zu bringen. Außerdem kannst du mit einem Website-Builder bestimmte Aspekte des Erscheinungsbildes deiner Website so anpassen, dass sie zu deiner Marke passen.

Es ist wichtig zu bedenken, dass jeder Website-Builder der Definition nach begrenzt ist und dir nicht so viel Kontrolle über das Aussehen und die Funktionalität deiner Website gibt wie einige der anderen Optionen auf unserer Liste. Wir werden uns jedoch später in diesem Kapitel ansehen, wie bestimmte Methoden mit einem Website-Builder kombiniert werden können, um dir bei der Gestaltung moderner Websites zu helfen.

WordPress ist eine der am weitesten verbreiteten Content-Management-Lösungen. Über 60% der Webseiten im Internet basieren auf diesem System.

WordPress ist eine der am weitesten verbreiteten Content-Management-Lösungen. Über 60% der Webseiten im Internet basieren auf diesem System.

3. Wähle ein Content Management System (CMS)

WordPress ist mit einem Anteil von über 60 % das mit Abstand am häufigsten verwendete CMS. Es gibt aber auch andere Tools wie Joomla, Drupal und Typo3, die von vielen genutzt werden. Jedes dieser CMS hat Vor- und Nachteile, aber WordPress scheint die beliebteste Option zu sein.

CMS werden häufig mit Website-Baukästen verwechselt. Ein CMS hingegen ist eine komplette Plattform für die Entwicklung und Veröffentlichung digitaler Inhalte. Sie sind viel komplizierter und anpassungsfähiger als Website-Builder und können für alles verwendet werden, von Websites bis hin zu mobilen Apps.

Ein weiterer Unterschied zwischen einem CMS und einem Website-Builder ist, dass es auf einer robusten Datenbanktechnologie basiert. Das bedeutet, dass es Informationen und andere Ressourcen in geordneter Form speichern kann. So kannst du dein Material auf innovative Weise darstellen und anordnen und sogar deinen eigenen Code mischen.

CMS wie WordPress geben dir viel Freiheit bei der Gestaltung deiner Website. Außerdem brauchst du nicht viel technisches Wissen, um loszulegen. Glücklicherweise bieten viele hochwertige Webhoster (auch wir!) eine Ein-Klick-Installation für viele CMS, einschließlich WordPress. Bist du dir nicht sicher, welches CMS für deine Website am besten geeignet ist? Hier sind 12 Gründe, warum wir für WordPress plädieren.

Wer sich in PHP und CSS einarbeiten möchte, der kann sich auch dran machen und seine Homepage selbst programmieren. Der einfachste Weg dürfte dies jedoch nicht sein.

Wer sich in PHP und CSS einarbeiten möchte, der kann sich auch dran machen und seine Homepage selbst programmieren. Der einfachste Weg dürfte dies jedoch nicht sein.

4. Erstelle deine eigene Website mit HTML und CSS

Wenn du Erfahrung mit HTML und CSS hast, kannst du in Erwägung ziehen, deine Website von Grund auf neu zu gestalten. Dies sind die gängigsten Sprachen, die zur Erstellung von Websites verwendet werden.

Um eine Website zu erstellen, brauchst du einen Code-Editor wie Visual Studio oder PhpStorm und einen FTP-Client, um den Code der Website auf dein Hosting hochzuladen. FileZilla, CuteFTP oder CyberDuck sind nur einige dieser Programme.

Die größte Freiheit hast du, wenn du deine Website von Grund auf neu erstellst. Um erfolgreich zu sein, brauchst du viel Hingabe und einige beachtliche Programmierkenntnisse.

5. Beauftrage eine Website-Agentur oder einen Freiberufler

Es ist immer eine Option, einen Webentwickler zu beauftragen, um die ideale Website zu entwickeln. Webentwickler gibt es in Hülle und Fülle, aber es kann schwierig sein, einen vertrauenswürdigen, sehr erfahrenen Entwickler für dein Projekt zu finden.

Wählt man die Zusammenarbeit mit einer Webagentur oder einem Freelancer, sollte man alle Details, wie den Aufbau der einzelnen Seiten im Auftrag festhalten.

Wählt man die Zusammenarbeit mit einer Webagentur oder einem Freelancer, sollte man alle Details, wie den Aufbau der einzelnen Seiten im Auftrag festhalten.

Wenn du einen guten Webdesigner gefunden hast, solltest du einige Dinge im Kopf haben. Du solltest deine Ziele mit dem Projekt definieren und festlegen, welche Struktur, Grafiken und Funktionen du brauchst. Und das Wichtigste: Lege einen Zeitplan fest, um zu verhindern, dass sich der Aufbau der Website über Monate hinzieht.

Eine maßgeschneiderte Website ist dagegen die mit Abstand teuerste Option. Je nach Größe und Komplexität des Projekts kann die Beauftragung einer maßgeschneiderten Website zwischen ein paar hundert und ein paar tausend Euro (oder mehr) kosten.



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