Futurezone zeigt, welche Apps Flüchtlinge verwenden – für Flucht, Kommunikation und Verständigung

Apps for Refugees: diese Apps werden von Flüchtlingen (oft) genutzt, um sich zu informieren und um zu kommunizieren. (Bilderquelle: Play Store)

Auf der österreichischen Seite Futurzone.at gibt es einen umfangreichen Artikel, der aufzeigt, welche Apps Flüchtlinge auf der Flucht, für die Kommunikation mit der Familie sowie zur Verständigung im Asylland verwenden. Geschrieben wurde der Beitrag von Nizar Al Hussan, der bereits im Oktober einen umfangreichen Text für die Seite und deren Rubrik Refugee Blog geschrieben hat. Ich denke, dass die Thematik interessant ist und für eine ausgewogene Debatte (die ja nicht selten auch im privaten Umfeld und mit viel zu wenig Wissen geführt wird) auch solche Artikel von Wichtigkeit sind.

Apps for Refugees: diese Apps werden von Flüchtlingen (oft) genutzt, um sich zu informieren und um zu kommunizieren. (Bilderquelle: Play Store)

Apps for Refugees: diese Apps werden von Flüchtlingen (oft) genutzt, um sich zu informieren und um zu kommunizieren. (Bilderquelle: Play Store)

Für Flüchtlinge wichtige Apps: WhatsApp, Google Maps, RefuChat und mehr

Nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Arabisch ist der Artikel bei Futurezone geschrieben. So können sich neben deutschsprachigen Menschen in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie andernorts auch jene Menschen über die Thematik informieren, die Arabisch sprechen bzw. lesen können. Zu den aufgezählten Apps, die von Refugees auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung, für die Kommunikation mit der Familie und mit Freunden sowie für die Verständigung am aktuellen Aufenthaltsort genutzt werden, zählen folgende:

Smartphones sind kein Luxusgut

Ich denke bzw. hoffe, dass jeder, der sich mal darüber empört hat, dass Flüchtlinge Smartphones haben, drei Schritte weitergedacht hat. Diese Menschen kommen aus einem Kriegsgebiet, ja. Aber dass ihre Heimat „in die Steinzeit zurückgebombt“ wurde, wie es Curtis Emerson LeMay wahrscheinlich ausdrücken würde, heißt nicht, dass sie aus einer solchen Zeit kommen. Willkommen in der Globalisierung und in einer Welt, in der es allerorten Smartphones gibt – ein wichtiges Werkzeug, nicht nur um sich nicht auf wichtige Dinge konzentrieren zu müssen, sondern auch für wirklich wichtige Dinge. Fürs Überleben zum Beispiel.


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