Batterietester

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Batterietester – Modelle für verschiedene Batterietypen

Wie oft steht man vor der Frage, ob die Batterie vielleicht leer ist oder ob das damit betriebene Gerät defekt ist. Das letzte Mal war bei mir diese Frage angesagt, als unser Hund die Fernbedienung von unserem Fernseher als Kauknochen benutzt hat und die Batterien auch leichte Schäden abbekommen haben. Die Fernbedienung sah nicht mehr gut aus und sie funktionierte nicht mehr, aber es hätte auch an den angekauten Batterien liegen können. Ein Batterieprüfer hätte mir hier schnell Klarheit verschafft, aber da ich keinen hatte, habe ich kurzerhand zwei neue Batterien eingelegt und gemerkt, dass die Fernbedienung noch lief. Die Hundeaktion hat also nur die Batterien aus dem Leben befördert.

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Warum benötige ich einen Batterietester?

Batterien und wiederaufladbaren Akkus geht irgendwann die Energie aus. Das liegt unter anderem an ihrer Speicherkapazität, die bei Lithium-Ionen-Zellen zwar größer ist als bei Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) und Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) – aber auch die Lithiumzellen haben irgendwann ihre Energie abgegeben.

Neben der Akkuchemie spielt auch die mögliche Anzahl der Lade- und Entladezyklen sowie die Qualität der Zellen spielen eine Rolle in der Kapazität. Und wie viel von der Kapazität noch vorhanden ist, möchte man schließlich herausfinden.

Mit einem Batterietester kann man genau dies machen: Messen, wie es um die Ladung von Akkus oder Batterien bestellt ist.

### Batterien mit der Zunge testen? Nur bedingt empfehlenswert…

Ich habe als Kind noch gelernt, dass man Batterien mit der Zunge prüfen kann. Dazu muss man es aber schaffen, die Zunge gleichzeitig an den Plus- und Minuspol der Batterie zu bekommen. Möglich war das für mich nur bei den 4,5 Volt und den 9-Volt-Blöcken. Und ich kann sagen: Wenn noch “Saft” auf den Batterien war, hat der Test keinen Spaß gemacht. Und letztendlich liefert er außer einem unangenehmen Gefühl auch keine verwertbaren Zahlen.

### Batterietester prüfen die anliegende Spannung

Aussagekräftiger ist es da schon, die Spannung der Batterie oder des Akkus zu messen, denn diese fällt im Laufe des Entladevorgangs ab und anhand der gemessenen Restspannung lassen sich Rückschlüsse auf die verbleibende Kapazität ziehen. Aber auch dieses Verfahren ist nicht optimal, da man bei Akkus zum Beispiel keine Aussage über die maximal einzuladende Kapazität bekommt. Das ist aber wichtig, um zu entscheiden, ob ein Akku noch gut funktioniert oder nicht.

Für Akkus und Batterien gibt es daher diverse Möglichkeiten, um Aussagen über den Gesundheitszustand des Akkus und die Restladung einer Batterie zu treffen.

Wie funktioniert ein Batterietestgerät?

Die Batterietester haben in der Regel eine Option, um eine Batterie mit dem Gerät zu verbinden. Das kann zum Beispiel eine Klemme sein oder auch verschieden große Aussparungen, in die man die diversen Akku- bzw. Batteriegrößen einlegen kann. Von den Batterietypen werden in der Regel folgende Typen unterstützt:

  • AA Batterien
  • AAA Batterien
  • Baby C
  • Mono D
  • diverse Knopfzellen
  • 9 Volt Blöcke

Ist die Batterie verbunden, zeigt das Testgerät mit einem LCD-Display, LEDs oder einer analogen Anzeige die verbliebene Spannung und oft auch eine verständliche Einstufung auf einer Skala von “voll” bis “leer” an.

 

 

 

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