Mobile-First Design – Warum beim Webdesign das Smartphone so wichtig ist (Sponsor)

Webdesign heißt nicht nur, eine Webseite schön aussehen, sondern sie vor allem auch funktionieren zu lassen. Dazu gehört die Einbindung von Texten und Bildern genauso wie das Implementieren von Animationen, Videos, Buttons, Formularen und dergleichen mehr. Wer im Webdesign aktiv ist, nutzt dafür natürlich nicht die Baukasten-Angebote für Laien, sondern programmiert noch richtig per Hand. Seit der Erfolgswelle des iPhones und der Smartphones im Allgemeinen steht dabei – seit etwa 2010 – vor allem ein Konzept ganz oben an: Mobile-First. Das Design startet also bei der Funktionalität im mobilen Webbrowser und wird dann erst für die Desktop-Version aufgestockt.

Das Mobile-First Design für Webseiten beschreibt die Entwicklung einer Webseite für mobile Browser im ersten Schritt der Realisierung von Internetseitenideen. So soll die Funktionalität aller Inhalte auf dem kleinen Bildschirm sichergestellt werden können.

Das Mobile-First Design für Webseiten beschreibt die Entwicklung einer Webseite für mobile Browser im ersten Schritt der Realisierung von Internetseitenideen. So soll die Funktionalität aller Inhalte auf dem kleinen Bildschirm sichergestellt werden können.

Worum handelt es sich beim Mobile-First Design?

Mobile-First ist englisch und bedeutet so viel wie „Mobil zuerst“. Beim Webdesign soll also zuerst die mobile Version einer Webseite realisiert werden, die auf dem kleinen Hochkant-Display des Mobiltelefons angezeigt und komfortabel genutzt werden soll. Dabei besteht eine der Herausforderungen darin, Menüs und andere interaktive Inhalte so einzubringen, dass sie gut zu erkennen und frustfrei zu nutzen sind. Die nächste Hürde stellt das Drehen des Geräts um 90° dar, denn dann muss die Ansicht sinnvoll ins Querformat wechseln ohne einfach nur zur Desktop-Ansicht überzugehen. Selbige kann je nach Inhalt sowieso komplett anders aussehen. Auf die Wichtigkeit der Vermeidung bestimmter Fehler wies das Wired Magazine bereits 2013 in einem Artikel hin.

Webseiten brauchen eine mobile Version – aus verschiedenen Gründen!

Die Anzeige aller wichtigen Informationen, die schnelle Navigation und zielgerichtete Nutzung von Menüs sowie weitere komfortable Vorteile einer fürs Mobiltelefon optimierten Internetseite kommen den Nutzer/innen zugute. Nicht zuletzt sorgt eine sich der Bildschirmgröße anpassende Webseite dafür, dass diese bei ihr verweilen und sich nicht frustriert nach anderen Informationsquellen umsehen. Das kommt den Seitenbetreiber/innen zugute. Von Wikipedia über Twitter hin zu einem Casino online muss das für jede Seite bedacht werden. Schon 2010 betonte zudem Google, dass die Mobile-First-Bemühungen bei der Suchmaschine verstärkt würden. Das galt neben eigenen Seiten auch für die Begünstigung von mobilen Webseiten in Suchergebnissen. Seitdem gehört das Mobile-First Design auch zum SEO (Suchmaschinenoptimierung).

Mittlerweile ich das Mobile-First Design auch sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Weiterhin ist es essentiell für alle Betreiber/innen von Internetseiten, die sich keine App-Entwicklung leisten können und daher ihre Webseite komfortabel unter iOS und Android anzeigen lassen wollen.

Mittlerweile ich das Mobile-First Design auch sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Weiterhin ist es essentiell für alle Betreiber/innen von Internetseiten, die sich keine App-Entwicklung leisten können und daher ihre Webseite komfortabel unter iOS und Android anzeigen lassen wollen.

Lösung von Design-Aufgaben sieht mobil anders aus

Am Desktop nutzen die meisten Leute einen 16:9-Bildschirm im Querformat. Auf diesem können im Webbrowser Seiten dargestellt werden, die verschiedene Spalten und Flächen unterschiedlich mit Informationen füllen – und das, ohne unübersichtlich oder verwirrend zu sein. Bestes Beispiel ist dabei YouTube mit dem Video als Hauptinhalt, dem Titel, der Videobeschreibung und den Kommentaren darunter, den Empfehlungen rechts sowie den Menüs in den oberen Ecken. Über allem thront die Suchleiste, die bei YouTube eines der wichtigsten Elemente ist. Selbst Werbung findet da noch Platz. Mobil muss das alles vertikaler gelöst werden. Google hat das Mobil-Problem natürlich schon längst mit einer App gelöst, kleineren Seiten steht diese Lösung aber oft nicht zur Verfügung.

Welche Probleme soll Mobile-First also lösen?

Seit über zehn Jahren gilt nun also schon das Prinzip des Mobile-First Design für Webseiten. Natürlich wirft es seine ganz eigenen Probleme auf, vor allem bei ambitionierten Web-Tools, die für den Desktop konzipiert sind, aber auch mobil funktionieren sollen. Gelöst werden soll dabei aber genau dieses Problem. Der Denkprozess soll umgekehrt werden, sodass Seitenbetreiber/innen oder zumindest die engagierten Webdesigner/innen vom Mobilen her denken und bei der Lösung für den mobilen Webbrowser unter iOS und Android anfangen. Gelingen Planung und Umsetzung dort, sollte die Desktop-Version der Seite kaum mehr ein Problem sein. So viel zu den Grundlagen; Details gibt’s in entsprechenden Studiengängen.



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