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Im Test: Backpad iPhone Rückseitenschutz, Reinigungstuch und Ständer in Einem

Das Backpad für das iPhone SE und das iPhone 7 in der Verpackung (Fotos: Sir Apfelot).
Im Test: Backpad iPhone Rückseitenschutz, Reinigungstuch und Ständer in Einem

Ich habe schon häufiger über das Backpad gelesen und in den gelesenen Berichten waren die Nutzer meistens sehr angetan von der iPhone-Schutzhülle, die etwas „anders“ ist als der Rest der Hüllen. Nun hat mir der Hersteller mal zwei Exemplare (fürs iPhone 7 und iPhone SE) zum Testen geschickt und endlich kann ich mir auch mal eine Meinung zu diesem iPhone Zubehör machen. 😀

Das Backpad für das iPhone SE und das iPhone 7 in der Verpackung (Fotos: Sir Apfelot).

Das Backpad für das iPhone SE und das iPhone 7 in der Verpackung (Fotos: Sir Apfelot).

Funktionsweise des Backpad

Der Begriff Schutzhülle ist eigentlich etwas falsch, denn das Backpad schützt nicht die Kanten des iPhone sondern die Rückseite. Diese ist nicht unbedingt weniger empfindlich als das Display, da sie bei vielen Modellen lackiert oder beschichtet ist und entsprechend schnell zerkratzt. Hinzu kommt, dass bei den neueren iPhone Versionen auch die Kameralinse vorsteht, so dass man zum Einen ein wackeliges iPhone hat, wenn man es auf den Tisch legt und dann tippen möchte. Und zum anderen läuft man auch hier wieder Gefahr, die hervorstehende Linse zu zerkratzen, da diese natürlich als erstes auf der Tischplatte aufliegt. Dadurch hat sie ein erhöhtes Risiko, dass sie beim Verschieben des iPhone durch Staub oder Sandkörner einen Kratzer abbekommt.

Hat man das Backpad auf der Verpackung geholt, muss man es noch von der Folie abziehen und auf die Smartphone-Rückseite kleben.

Hat man das Backpad auf der Verpackung geholt, muss man es noch von der Folie abziehen und auf die Smartphone-Rückseite kleben.

Das Backpad bietet hier Schutz, da es zum einen die Rückseite zum Großteil abdeckt und zum anderen ist es so dick (2 mm), dass es in Zukunft die Auflagefläche des iPhone ist, da es minimal dicker als die hervorstehende Kameralinse ist. Auf diese Weise wird sowohl die Linse als auch die Rückseite vor Beschädigung bewahrt.

Hier sieht man die iPhone 6 Rückseite und das Backpad für das iPhone 7, das von der Größe problemlos passt.

Hier sieht man die iPhone 6 Rückseite und das Backpad für das iPhone 7, das von der Größe problemlos passt.

Einfacher iPhone-Ständer inklusive

Eine weitere Funktion, die ich erwähnen möchte, die aber eher „rudimentär“ erfüllt wird, ist die eines iPhone-Ständers. Man kann das Backpad nämlich etwas zusammendrücken und dann auf das iPhone kleben und erhält so einen herausstehenden Teil des Backpads, den man zum Stützen des iPhones verwenden kann. Das klappt schon ganz ok, aber man kann natürlich keine unterschiedlichen Winkel einstellen, so dass es etwas unpraktisch in der Anwendung ist. Aber es funktioniert, wie man auf den Fotos sehen kann.

Wenn man die Enden des Backpad etwas näher zusammen anbringt, erhält man einen improvisierten Ständer für sein iPhone. Für Videoschauen ok, für häufiges Antippen jedoch ein bisschen wackelig.

Wenn man die Enden des Backpad etwas näher zusammen anbringt, erhält man einen improvisierten Ständer für sein iPhone. Für Videoschauen ok, für häufiges Antippen jedoch ein bisschen wackelig.

Montage des iPhone-Rückenschutzes

Das Backpad wird sehr einfach montiert, denn man „klebt“ es mit besonderen Gummiflächen auf die Rückseite. Dabei kommt kein Kleber zum Einsatz, sondern oben und unten am Backpad ist eine gummierte Fläche, die einfach durch Adhäsion am iPhone-Rücken kleben bleibt. Man kann dadurch das Backpad schnell entfernen und wieder anbringen, wenn man möchte. Warum man das vielleicht möchte? Ganz einfach: Weil das Backpad auch noch ein Feature zu bieten hat. Denn die Fläche, die auf der iPhone-Rückseite aufliegt, ist ein super-weiches Mikrofasertuch, mit dem man die Linse seiner DSLR oder das Display seines iPhone mal zwischendurch reinigen kann.

Im mittleren Bereich kann man das Backpad anheben, da es nur oben und unten am iPhone haftet.

Im mittleren Bereich kann man das Backpad anheben, da es nur oben und unten am iPhone haftet.

Die andere Seite des Backpad, die nach aussen gerichtet ist, wurde aus Leder gefertig und ist ebenfalls sehr weich und angenehm zu greifen. Dadurch hat das Backpad auch gleich noch eine Funktion, denn es verhindert sehr effektiv, dass einem das doch recht glatte iPhone aus der Hand rutscht.

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Falls der Klebe-Effekt der Gummierung übrigens mal nachlässt, dann kann man die Stellen kurz mit klarem Wasser abspülen und trocknen lassen. Ratz fatz klebt es wie am ersten Tag. 😀

Übrigens kommt es nicht so wahnsinnig auf die Passgenauigkeit an. Ich habe das Backpad, das eigentlich  für das kleine iPhone 7 gedacht war, an meinem iPhone 6 angebracht und es sieht aus als wäre es dafür gemacht. Das Backpad für das iPhone SE dürfte also problemlos auch für das iPhone 5 zu verwenden sein, da es den gleichen Formfaktor hat.

Gut 2 Millimeter dick ist das Backpad. Dadurch wird die Kameralinse des iPhone beim Ablegen auf einem Untergrund geschützt.

Gut 2 Millimeter dick ist das Backpad. Dadurch wird die Kameralinse des iPhone beim Ablegen auf einem Untergrund geschützt.

Mein Fazit zum Backpad

Wenn ich nicht schon die Quad-Lock Hülle durchgehend an meinem iPhone 7 Plus dran hätte und ein Mensch wäre, der sein iPhone lieber „hüllenlos“ benutzt, dann wäre das Backpad sicher meine Wahl. Durch das Backpad wird die Optik (von vorne) des iPhone nicht beeinflusst und trotzdem hat man einen guten Schutz für die Kamera und die Rückseite und noch ein iPhone-Reinigungs-Pad inklusive.

Da ich etwas tollpatschig bin und mein iPhone häufiger mal fallen lasse, kommt für mich leider nur eine Rundumschutzhülle in Frage. Damit ist natürlich das Design vom iPhone größtenteils hinüber. Wer vorsichtiger ist als ich und sein Designobjekt nicht hinter einer häßlichen Hülle verstecken will, der sollte zum Backpad greifen.

Ich kann die vielen positiven Stimmen zum Backpad durchaus nachvollziehen. Wünschenswert wäre lediglich noch eine „vegane Version“ mit Kunstleder statt echtem Leder.

So sieht das Backpad auf meinem iPhone 6 (silber) aus. Es wird dadurch griffiger und rutscht deutlich weniger schnell aus der Hand.

So sieht das Backpad auf meinem iPhone 6 (silber) aus. Es wird dadurch griffiger und rutscht deutlich weniger schnell aus der Hand.

Bezugsquelle

Man bekommt das Backpad in den Größen iPhone 5, iPhone 6 und iPhone 7 bei Amazon. Aber wie schon erwähnt, passt das Backpad für das iPhone 5 auch für das iPhone SE. Da der Bereich der Linse nicht mit im Backpad erfasst ist, sorgen die kleinen Versionsunterschiede der iPhones nicht für Probleme beim Anbringen des Pads.

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Sir Apfelot
Sir Apfelot
Jens Kleinholz, den meisten Lesern des Blogs eher als "Sir Apfelot" bekannt, arbeitet seit über 20 Jahren mit Macs und hätte sich garantiert damals schon ein iPhone gekauft, wenn Steve Jobs es mal ein bisschen früher erfunden hätte. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er selbstständig und bringt mit seiner SEO-Agentur NET-TEC internet solutions die Homepages von Kunden auf die vordersten Plätze bei Google.

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