Thunderbolt Docks im Vergleich: Elgato, Belkin, Matrox – welches soll ich da nehmen?

Elgato Thunderbolt 2 Dock

Seit dem ich am MacBook Pro retina arbeite, liebäugele ich schon eine ganze Zeit mit dem Kauf eines Thunderbolt-Docks. Diese kleinen Kästchen sind ungemein praktisch, wenn man diverse Peripherie am MacBook angesteckt haben muss, aber auch mal kurzfristig mit dem MacBook los muss. In der Regel geht dann nämlich das große Abstöpseln los und das überlegt man sich dann doch zweimal. Aus dem Grund fällt bei mir auch oft das Bloggen auf dem Balkon aus, weil ich einfach zu faul bin. 🙂

Elgato Thunderbolt 2 Dock

Das Elgato Thunderbolt 2 Dock sorgt für Ordnung auf dem Schreibtisch (Foto: Elgato).

Hat man einen Thunderbolt-Hub – wie die kleinen Docks auch genannt werden – am MacBook, so steckt die komplette Peripherie wie Drucker, Scanner, externe Festplatten, Lautsprecher, Kopfhörer und sogar Netzwerkstecker und Mikrofon an diesem Gerät und man hat nur noch ein Kabel für das MacBook-Netzteil und ein Thunderbolt-Kabel für den Hub am MacBook stecken. Damit wird die Sache schon deutlich übersichtlicher und auch aufgeräumter. Und besonders beim MacBook Air hat man dann nicht mehr das Gefühl, dass die Kabelage mehr Platz braucht als der Rechner selbst.

Schöner Nebeneffekt: USB 3.0 für alte Macs

Es gibt ja durchaus noch Macs, die zwar schon einen Thunderbolt-Anschluß haben, aber keinen USB 3.0-Anschluß. Für diese Besitzer lohnt sich der Kauf eines Thunderbolt-Docks auf jeden Fall, denn damit wird der Mac zu USB 3.0 „aufgerüstet“ und man kann in Zukunft auch die schnellen und günstigen USB-3-Festplatten anstecken. Den Geschwindigkeitsunterschied wird man deutlich merken und man hat noch die anderen Vorteile, die die TB-Hubs mit sich bringen.

Belkin Thunderbolt Dock Rückseite

Die Rückseite des Thunderbolt Docks von Belkin zeigt die vielen Anschlußmöglichkeiten (Foto: Belkin).

Welche Hersteller und Produkte gibt es überhaupt?

Das Angebot an Thunderbolt-Docks ist in der letzten Zeit deutlich gewachsen. Dadurch, dasss die Geräte langsam aber sicher günstiger werden, gibt es auch mehr Nachfrage nach Thunderbolt-Geräten und natürlich auch mehr Anbieter. Ich habe bei meinen Recherchen folgende Produkte und Hersteller gefunden, die solche Docks anbieten:

Man sieht schon, dass die Auswahl recht gross geworden ist. Wobei aus meiner Sicht das Matrox DS1 gleich wegfällt, weil es nur noch Thunderbolt 1. Generation unterstützt.  Das Akitio Thunder Dock läuft nicht mit Boot Camp. Von CalDigit kann man aktuell nur die alte Version mit Thunderbolt in Deutschland bestellen. Und OWC kann man auch nur in einem US Shop mit Lieferung nach Deutschland bestellen. Diese Punkte sind für mich alles KO-Kriterien gewesen, so dass für mich nur Sonnet, Elgato und Belkin in die engere Auswahl kamen.

Häufige Fragen zu Thunderbolt Docks

Belkin Thunderbolt Dock Alltagseinsatz

Belkins Thunderbolt Dock im Alltagseinsatz (Foto: Belkin).

Ich habe in diversen Foren und Kommentaren bei Testberichten immer gleiche Fragen gelesen. Damit diese hier gleich geklärt werden, habe ich eine kurze Liste (mit den passenden Antworten!) zusammen gestellt:

  • Kann ich ein Thunderbolt 2 Dock auch an meinem Mac verwenden, wenn dieser nur Thunderbolt 1 unterstützt?
    Ja, das geht, denn Thunderbolt 2 ist abwärtskompatibel. Man kann also getrost zu den neuen Docks greifen, die Thunderbolt 2 unterstützen. Wenn man sich irgendwann einen neuen Mac holt, ist man auf jeden Fall uptodate.
  • Kann man den MagSafe-Stecker auch an das Thunderbolt-Dock stecken?
    Nein. Der Thunderbolt-Anschluß gibt nur Strom ab, aber kann keinen aufnehmen, um das MacBook zu laden. Man hat aus dem Grund immer auch das Ladekabel am MacBook. Damit der Akku länger hält, sollte man aber hin und wieder nur mit Akkustrom arbeiten.
  • Lädt das Thunderbolt-Hub den Akku des MacBook auf, wenn es eingesteckt ist?
    Nein. Wie oben beschrieben, gibt der Thunderbolt-Anschluss keinen Strom an den Rechner ab. Das Aufladen
  • Kann ich an meinem MacBook Pro Late 2013 trotz des Anschlusses weiterhin drei Monitore anschließen?
    Ja, das sollte gehen. Die Docks haben alle einen HDMI und einen Thunderbolt Anschluß die man für Monitore verwenden kann. Dazu kannst du dann noch einen freien Thunderbolt-Anschluß am Mac ebenfalls für einen externen Monitor verwenden. Macht zusammen drei.
  • Kann man die Docks auch mit Boot Camp und Windows 8.1 nutzen?
    Ich konnte nicht bei allen Herstellern Angaben dazu finden. Das Akitio Thunder Dock hat auf jeden Fall ein „geht nicht“ auf der Webseite stehen. Bei Elgato und Belkin gibt es grünes Licht. Hier hat sowohl der Hersteller als auch Apple geschrieben, dass es geht. Man muss allerdings unter Windows die USB 3.0 und Enthernet-Treiber installieren, die die Hersteller zur Verfügung stellen.
  • Funktioniert das Apple Superdrive an der USB-Schnittstelle?
    Vom Superdrive weiss man ja, dass es bei USB-Hubs gerne mal zickt und direkt am Mac hängen möchte. Beim Elgato Thunderbolt-Hub findet man den Hinweis, dass man die Elgato Systemerweiterung installieren muss, damit das Superdrive von Apple am Dock seinen Dienst tut.

Vergleich zwischen Sonnet, Elgato und Belkin

Wenn man die Docks der oben genannten Hersteller im Vergleich betrachtet, fällt auf, dass sich das Sonnet Echo 15 Dock deutlich von den Lösungen der anderen Anbieter abhebt, denn es hat nicht nur einen Bluray-Player (nur Lesen!) sondern auch einen Platz für ein Speichermedium für das TimeMachine-Backup eingebaut. Das klingt zwar ganz praktisch, aber es wirkt sich nicht nur auf den Preis aus, der fast doppelt so hoch ist, wie bei Elgato und Belkin sondern auch auf die Größe, denn das Dock ist ein ziemlicher Klotz. Und wer es noch ein bisschen klotziger und teurer mag, der kann sich sogar die Sonnet Echo 15+ Pro kaufen – da steckt sogar ein Bluray-Brenner drinnen und man hat noch einen zusätzlichen Steckplatz für eine 2,5 Zoll-SSD/HD.

Sonnet Echo 15 Dock

Das Sonnet Echo 15 Thunderbolt Dock ist mit rechlich Schnittstellen ausgerüstet, ist aber für mein Budget zu teuer und hat zuviel Schnickschnack. Ich suche eher was elegantes.

Da ich keine Blurays am Mac anschaue und auch keinen Bedarf an einer weiteren externen TimeMachine-Festplatte habe, lief bei mir eher der Vergleich zwischen Elgato und Belkin ab. Das Sonnet Dock fiel bei meiner Entscheidung unter den Tisch, obwohl es vielleicht für jemanden interessant sein könnte, der noch einen Bluray-Player und eine TimeMachine-Platte sucht.

Elgato und Belkin: Was beide können oder nicht können…

Es gibt eigentlich nicht viele Unterschiede zwischen den beiden Docks von Elgato und Belkin. Beide unterstützen HDMI 1.4b und können mit 4K-Monitoren (bei 30 Hz) arbeiten. Beide haben KEINEN FireWire800-Port und KEINE eSata-Ports, KEINE USB 2.0-Anschlüsse und KEINEN DVI-Ausgang.

Ansonsten haben beide Thunderbolt Docks gleiche Features:

  • 2x Thunderbolt 2 Anschlüsse
  • 3x USB 3.0 Anschlüsse
  • 1x Gigabit Ethernet
  • 1x HDMI
  • 1x Audio-In
  • 1x Audio-Out
  • 1x Thunderbolt-Kabel

Sogar der Preis ist annähernd gleich: Das Elgato Dock kostet bei der aktuellen Recherche ca. 230 EUR bei Amazon und das Belkin Dock kostet ca. 250 EUR. Achtung: Beim Belkin steht in der Artikelbeschreibung von Amazon, es würde FW800 haben. Das ist nicht richtig und wurde auch von Kunden als Fehler bestätigt.

Kundenbewertungen, Vorteile und Nachteile

Wenn zwei Produkte so nah beieinander liegen, dann sind es letztendlich Details, die die Kaufentscheidung ausmachen. In Tests der USB 3.0-Geschwindigkeit wurde zum Beispiel festgestellt, dass das Belkin Dock hier nur 2,5 Gbit/s schafft, während das USB 3.0 normal mit 5,0 Gbit/s unterwegs ist. Das ist eindeutig ein Punkt, der für das Elgato Thunderbolt Dock spricht.

Als nächstes habe ich mir noch die Kundenbewertungen durchgelesen. Hier gab es beim Belkin einige User, die ihren externen Monitor nicht zum Laufen bekamen. Die Fehlerquelle war nach ihren Aussagen das Dock, da der Monitor – direkt am Mac angeschlossen – funktionierte. Die Support-Mitarbeiter konnte anscheinend auch nicht helfen, so dass das Dock zurück geschickt wurde.

Beim Elgato Dock gab es Problemmeldungen, die die Ethernet-Verbindung betreffen. Hier hatten einige User das Problem, dass sie das Netzwerkkabel aus- und einstecken mussten, wenn der Mac im Ruhezustand oder ohne Strom war. Ich nehme an, dass dies ein Problem mit der Firmware oder mit dem Router ist. Die meisten Kunden sind offenbar glücklich mit dem Gerät.

Elgato Dienstprogramm

Mit einem Klick alles raus: Das Elgato Helferlein.

Ein schönes Detail ist auch die Elgato Dienstprogramm, das sich in der Menüzeile aufhält. Wenn man mal schnell mit seinem MacBook los mus, aber noch drei externe Festplatten am Dock hat, dann muss man diese in der Regel alle einzeln aufwerfen. Das hält unnötig auf – dachte sich Elgato – und hat in der Menüleiste eine Möglichkeit eingerichtet, mit der man mit einem Klick alle mit dem Dock verbundenen Geräte auswerfen lassen kann. Kleines Detail aber sehr praktisch im Alltag!

Mein Fazit

Ich persönlich würde aufgrund der Geschwindigkeit auf dem USB 3.0 das Elgato Thunderbolt 2 Dock nehmen. Der schöne Nebeneffekt ist, dass er auch noch etwas günstiger ist und bei Amazon sogar sofortlieferbar. Wer eher Belkin Fan ist, dürfte mit dem Belkin Dock aber auch nichts falsch machen. Aus dem Grund liste ich hier beide auf:

Elgato Thunderbolt 2 Dock – ca. 230 EUR
48 Bewertungen
Elgato Thunderbolt 2 Dock – ca. 230 EUR
Etwas schneller in der USB-Übertragung als das Belkin. Ansonsten Ausstattung wie gehabt: 3x USB3, 2x Thunderbolt und sonstige Anschlüsse wie oben genannt.
Belkin Thunderbolt 2 Express-HD-Dock – 250 EUR
51 Bewertungen
Belkin Thunderbolt 2 Express-HD-Dock – 250 EUR
Wie erwähnt etwas langsamere USB 3 Geschwindigkeit, aber sonst auch ausgestattet mit: 3x USB3, 2x Thunderbolt und sonstige Anschlüsse wie oben genannt.

Die Apple Lösung – teuer aber schick

Für alle, die nach einem Thunderbolt Dock gesucht haben, das auch einen MagSafe-Anschluss hat, dem möchte ich noch das Apple Thunderbolt Dock mit integriertem Monitor vorstellen. Es ist zwar mit knapp 900 EUR etwas teurer als der Rest und man bekommt auch nur Thunderbolt 1 Unterstützung, aber dafür gibt es als Extras den 27-Zoll-Monitor und einen MagSafe-Anschluss an das man sein MacBook Pro oder MacBook Air stecken kann. So wird es auch – wie gewünscht – angesteckt am Dock aufgeladen:

Apple MC914ZM/B Thunderbolt Display 27 Zoll
77 Bewertungen
Apple MC914ZM/B Thunderbolt Display 27 Zoll
Das Thunderbolt-Display von Apple ist in jedem Fall ein sehr schöner Monitor. Ich finde es nur schade, dass er noch kein Thunderbolt 2. Generation und keine Retina-Auflösung hat. Aber ich bin sicher, dass Apple hier bald nachbessert!
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10 Kommentare

  1. Tobias sagt:

    Hallo,

    sehr schöner und informativer Artikel!

    Ich bräuchte aber gleich mal Hilfe. Habe seit heute auch die Elgato 2er Dock und wundere mich nun, dass ich bei der Übertragung auf eine externe USB3.0-Platte nur eine Geschwindigkeit von 50MB/s hinbekomme.
    Schließe ich die Festplatte direkt über einen USB3.0-Port an, komme ich auf 160MB/s.

    Können Sie mir sagen, woran das liegen könnte?

    Vielen Dank für Info
    Gruß
    Tobias

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Tobias! Das ist ja eine enorme Geschwindigkeitseinbusse. Ich habe mal in denn Tests von Heise geschaut. Dort ist eine über USB 3 angeschlossenen SSD-Festplatte auch am Dock langsamer als direkt an einem Mac Mini. Die Übertragungsraten lagen am Dock ca. 80 bis 140 MB/s niedriger. Allerdings ist eine SSD einfach viel schneller, so dass bei denen die Festplatte selbst am Dock noch 350 MB/s beim Lesen und 270 MB/s beim Schreiben erreicht hat. Aber die reduzierte Geschwindigkeit bei dir ist schon extrem. Eventuell gibt es neue Firmware, andere Geräte am Dock etc, die die Platte ausbremsen? Vielleicht nochmal testen, woran es liegen könnte. Ich habe aus dem Stand leider keinen Schimmer. 🙁 Drücke dir aber die Daumen, dass du etwas heraus findest! Viele Grüße! Jens

      • Tobias sagt:

        Das interessante ist auch, dass wenn ich den „Blachmagic Speed Test“ auf die Platte ausführe, ich für beim lesen und schreiben auf (aus meiner Sicht) normale Werte (größer 120MB/s) komme.
        Lasse ich die Konstelation genau so und kopiere eine Datei, lande ich wie beschrieben bei 50MB/s.

        Komisch, komisch

        • Sir Apfelot sagt:

          Ja, „komisch, komisch“ trifft es irgendwie gut. Aber wäre es nicht eine Idee, dieses Verhalten mal beim Elgato Support anzusprechen? Die Antwort auf die Frage wäre doch sicher interessant! Mich würde es jedenfalls interessieren. 🙂

          • Tobias sagt:

            Habe beim Elgato-Support schon ein Ticket samt Beschreibung und Screenshots aufgemacht.
            Da die aber 8-10 Stunden Zeitversatz zu uns haben, glaube ich nicht, dass da vor Ostern noch etwas passiert.

            Aber noch eine ganz andere Frage:
            Hast du bei dir auch solche Konstelation, wie ich sie beschrieben habe? Falls ja, wären entsprechende Screenshots für mich interessant.

          • Sir Apfelot sagt:

            Hallo Tobias! Ich habe leider kein Thunderbolt-Dock. Ich war am überlegen mir eins zu kaufen, aber da ich auch Bedarf an einem großen Monitor für mein MacBook habe, tendiere ich eher zum LG Monitor mit Thunderbolt und USB 3.0 in 29 Zoll (Amazon) oder 34 Zoll (Amazon). Aber ich kann gerne berichten, wie sich da die Geschwindigkeit mit USB 3.0 Festplatten äußert.

          • Tobias sagt:

            Habe nun doch keine Antwort mehr von Elgato gebraucht.
            Das Nadelöhr bei der ganzen Geschichte ist die Festplatte, welche in meinem MacBook Pro verbaut ist.
            Da dies keine SSD ist, kann hier nur mit maximal 50MB/s übertragen werden.

          • Sir Apfelot sagt:

            Hallo Tobias! Ich habe gedacht, du hast die Messungen mit einer externen Festplatte gemacht, die du einmal ans Thunderbolt Dock und einmal an das MacBook Pro gesteckt hast. Da habe ich wohl was falsch verstanden. Aber das erklärt dann auch, wie die Werte so abweichen können… 🙂 Frohe Ostern!

  2. roland noirjean sagt:

    Vielen Dank für die tolle Recherche, hat mir zur Kaufentscheidung geholfen.

    Wo ich jetzt noch nicht sicher bin:
    Einen Eizo-FlexScan 31″-Monitor mit Dock ODER den iMac 5K (aber das ist ein anderes Thema).

    Herzlich
    Roland

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Roland! Naja, eigentlich sind das ja Äpfel und Birnen. 🙂 Der Eizo Monitor EV3237-BK ist offensichtlich mit 4K und 32 Zoll ein sehr gutes Gerät (nur sehr gute Kundenbewertungen!), das allerdings auch deutlich über 1000 EUR kostet und eben NUR ein Monitor ist. Ein Dock müsstest du dazu kaufen und er hat nur 4K. Mit einem iMac 5K hast du zwar „nur“ 27 Zoll, aber eine deutlich höhere Auflösung, ein integriertes Thunderbolt-Dock UND noch einen Mac. Ich würde mir in jedem Fall den iMac holen, weil du damit auch weniger Kabelage und ähnliches auf dem Schreibtisch hast. Und dazu noch die knackige Schärfe des Retina Display… aber bitte unbedingt das 5K Modell mit 1TB Fusiondrive (!!!) und den 16 GB. Ich frage mich wirklich, wie Apple ernsthaft noch Modelle ohne SSD-Fusiondrive anbieten kann.

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