LifeSmart – Neue Smart-Home-Geräte mit HomeKit und 800 m Reichweite

Das Unternehmen LifeSmart, das bereits seit 2013 Smart-Home-Lösungen anbietet, betritt nun auch den deutschen Markt. Gegründet von IoT-Experten, die vorher bei Huawei und Alibaba arbeiteten, bringt das Unternehmen nicht nur smarte Geräte und Haustechnik in eure vier Wände, sondern auch einen eigenen Funkstandard. Dieser macht WLAN-Repeater oder mehrere Bridge-Komponenten unnötig, weil er bis zu 800 m Reichweite aufweist. Ob großes Haus oder Verwendung der LifeSmart-Geräte im Garten: vom herstellereigenen Standard CoSS profitierend lassen sich die Leuchtmittel, Sensoren, Kameras und anderen Module per HomeKit über Apple-Geräte ansteuern.

Die platzsparenden Sensoren der LifeSmart Smart-Home-Technik sind Teil eines interessanten Sortiments. Über die Smart Station verbunden kommunizieren die Geräte in Haus und Garten auf bis zu 800 m Entfernung.

Die platzsparenden Sensoren der LifeSmart Smart-Home-Technik sind Teil eines interessanten Sortiments. Über die Smart Station verbunden kommunizieren die Geräte in Haus und Garten auf bis zu 800 m Entfernung.

LifeSmart – Geräte fürs Smart Home in der Übersicht

Da LifeSmart schon seit sieben Jahren besteht und bereits über eine Million Kund/innen hat, gibt es zum Markteintritt in Deutschland sofort ein breit aufgestelltes Sortiment. Von der sogenannten Smart Station, die als Hub bzw. Bridge dient, über Bewegungs-, Tür- und Fenstersensoren hin zu Lichtschaltern, LED-Glühbirnen und Überwachungskameras für den Außenbereich ist alles dabei. Hier eine Übersicht, anhand der ihr euch einen Überblick verschaffen könnt:

LifeSmart-Funkprotokoll, HomeKit und 800 m Reichweite

Als Grundlage zur Nutzung der LifeSmart-Technik dient die Smart Station, welche die Kommunikation der einzelnen Geräten mit dem WLAN-Router sowie den HomeKit-Bedienungseinheiten regelt. Wollt ihr also zum Beispiel das LifeSmart-Licht mit dem iPhone oder iPad steuern, muss die Smart Station dazwischengeschaltet sein. 

Das Gute dabei ist, dass zum Erreichen der Geräte nicht auf WLAN oder sogar nur Bluetooth gesetzt wird, sondern auf den herstellereigenen Funkstandard CoSS. Je nach Umgebungsverhältnissen (dicke Betonwände oder freie Fläche) reicht dieser Standard für die Datenübertragung auf Strecken zwischen maximal 200 bis 800 Metern. Für die volle Nutzungsfreiheit in Haus, Garage, Werkstatt und Garten ist LifeSmart zudem mit Alexa und Google Assistant kompatibel.

Durchdachtes Smart-Home-Sortiment für Wohnqualität und Sicherheit

Die kleinen und unauffälligen Sensoren von LifeSmart können verschieden eingesetzt werden. Zum Beispiel kann der CUBE Bewegungsmelder am Bett dafür sorgen, dass beim Aufstehen das Licht angeht. Lichtlösungen stehen in Form einer LED-Glühbirne mit E27-Gewinde und eines LED-Lichtstreifens für die individuelle Nutzung zur Verfügung. Der Umgebungssensor misst Temperatur, Luftfeuchte und Licht, sodass andere Geräte und Haustechnik darauf reagieren können – oder man selbst mit manuellen Reaktionen wie Lüften, Heizen oder Anschalten des Lichts. So viel zur Wohnqualität. 

Mit dem Wassersensor, den Sensoren für Tür und Fenster sowie mit der Überwachungskamera, die für eine Liveübertragung in 1080p Full HD aufs Smartphone genutzt werden kann, ist zudem für Sicherheit gesorgt. Neben dem Einsatz im Innenbereich ist die Kamera auch für außen geeignet. Gerade für Leute, die sich das erste Mal ein Smart Home einrichten wollen, werden hier also Möglichkeiten geboten, einfach sowie komfortabel in der Nutzung verschiedene Bereiche abzudecken. Übers HomeKit von Apple, über Amazon Alexa oder den Google Assistant lässt sich die Technik dann mit weiteren Produkten (auch anderer Hersteller) koppeln.


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