Wochenschau KW 50/2023 und Podcast #037: đŸ‡ȘđŸ‡ș EU AI Act đŸ€– Tesla Optimus Gen 2 đŸ–„ïž 2nm Chips 📈 DAX vs. X

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In unserer heutigen Podcast-Episode berichten wir ĂŒber den Ärger, den sich Google mit dem Demo-Video zur KI “Gemini” eingefahren hat. Ebenso berichten wir ĂŒber ChatGPT, der scheinbar immer fauler wird und die Zusammenarbeit des Axel-Springer-Verlags mit OpenAI. Dann haben wir noch den AI Act der EU, der nun endlich soweit ist, dass das Parlament und die Staaten darĂŒber abstimmen können. Es gibt aber noch viele andere Nachrichten, die ihr in dieser Podcastfolge hören könnt.

FĂŒr die Leute, die nicht so gerne hören und lieber lesen, haben wir auf dieser Seite weiter unten die einzelnen Themen in Stichpunkten aufbereitet.

An dieser Stelle findet ihr weiter unten auch die ganzen Shownotes, Quellen und Anmerkungen, die wir fĂŒr die einzelnen Themen zusammengestellt haben.

Diese Folge als YouTube-Video mit Lynne und Jens

Habt ihr Lust, uns mal wieder beim Podcasten zu sehen? Dann gibt es hier fĂŒr euch die aktuelle Folge auf YouTube:

Wie immer freuen wir uns ĂŒber eure Kommentare unterhalb des Videos. 😊

Endlich hat es unser Apple-Podcast auch zu Apple Podcasts geschafft.

Hinweis: Die Zusammenfassungen hier wurden mit ChatGPT erstellt, aber in unserem Podcast reden wir ohne kĂŒnstliche Intelligenz. Wenn ihr also Hintergrundinformationen und gute Unterhaltung zu den News möchtet, dann hört gerne bei uns rein!

Google bekommt Gegenwind wegen Demo-Video zur KI Gemini

  • Google’s neue Gemini KI-Modell erhĂ€lt gemischte Reaktionen nach seiner PrĂ€sentation.
  • Die beeindruckendste Demonstration von Gemini wurde als weitgehend gefĂ€lscht entlarvt.
  • Ein Video mit dem Titel “Hands-on with Gemini: Interacting with multimodal AI” erreichte ĂŒber eine Million Aufrufe.
  • Das Video zeigte, wie das multimodale Modell auf verschiedene Eingaben reagierte, darunter auch das Erkennen von Zeichnungen und das Antworten auf Sprachbefehle.
  • Es wurde jedoch enthĂŒllt, dass das Video nicht real war. Anstatt live zu interagieren, wurde Gemini mit Standbildern und Textbefehlen getestet.
  • Die im Video gezeigten Interaktionen wurden sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlt und gekĂŒrzt, um die tatsĂ€chliche Interaktion zu verfĂ€lschen.
  • Trotz realer Antworten von Gemini im Video, spiegelte das Video nicht die tatsĂ€chliche Geschwindigkeit, Genauigkeit und Art der Interaktion mit dem Modell wider.
  • In der Dokumentation zu Gemini wird darauf hingewiesen, dass das Modell nicht auf einzelne Gesten reagiert, sondern alle drei Gesten (wie bei Schere, Stein, Papier) gleichzeitig sehen muss.
  • Die VorfĂŒhrung mit den Planeten im Video erforderte ebenfalls eine spezifischere Eingabe, als im Video suggeriert.
  • Das Video wurde kritisiert, da es den Eindruck erweckte, Gemini sei intuitiver und autonomer, als es tatsĂ€chlich ist.
  • Google behauptet, dass das Video “echte Outputs von Gemini” zeigt, aber die Art und Weise der Darstellung wurde als irrefĂŒhrend kritisiert.

Quelle:
https://techcrunch.com/2023/12/07/googles-best-gemini-demo-was-faked/

 

AI Act: EU beschließt Vorlage fĂŒr KI-Gesetz

  • Gesetz ĂŒber kĂŒnstliche Intelligenz (KI-Gesetz) wurde von der EuropĂ€ischen Kommission im April 2021 vorgeschlagen.
  • Ziel: Implementierung europĂ€ischer Werte in der neuen Ära der KI, Fokussierung auf identifizierbare Risiken zur Förderung verantwortungsvoller Innovation.
  • in der Praxis: Schutz der BĂŒrgerrechte und der Demokratie
  • Risikobasierter Ansatz mit Kategorien: minimales Risiko, hohes Risiko, unannehmbares Risiko.
  • Besondere Transparenzverpflichtungen fĂŒr KI-Systeme wie Chatbots und Deepfakes.
  • Geldbußen: bis zu 35 Mio. EUR oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes.
  • EinfĂŒhrung spezieller Vorschriften fĂŒr KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck.
  • Einrichtung eines EuropĂ€ischen Amtes fĂŒr kĂŒnstliche Intelligenz zur Koordinierung und Überwachung.
  • Inkrafttreten: 20 Tage nach Veröffentlichung im Amtsblatt, Anwendung zwei Jahre nach Inkrafttreten (mit Ausnahmen).

Quelle:
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_23_6473

 

ChatGPT wird plötzlich faul und keiner weiß warum

  • ChatGPT, ein KI-Chatbot von OpenAI, zeigt unerwartet “faules” Verhalten und erstellt Anleitungen, wie Nutzer die Arbeiten selbst erledigen können
  • OpenAI kann keinen Grund fĂŒr dieses Verhalten nennen.
  • Nutzer berichten, dass ChatGPT statt Antworten zu geben, Nutzer auffordert, Aufgaben selbst zu erledigen.
  • Spekulationen ĂŒber die Ursachen: mögliche Limitierungen von OpenAI oder technische GrĂŒnde.
  • OpenAI bestĂ€tigt, dass das Modell seit dem 11. November nicht verĂ€ndert wurde.
  • Unterschiede im Verhalten des Modells können subtil sein und erst spĂ€t bemerkt werden.

Quelle:
https://www.golem.de/news/ki-chatgpt-wird-faul-openai-weiss-nicht-warum-2312-180214.html

 

Axel Springer und OpenAI kooperieren bei ChatGPT

  • OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, und Axel Springer, ein großes Medien- und Technologieunternehmen, haben eine globale Partnerschaft angekĂŒndigt.
  • Ziel der Partnerschaft: StĂ€rkung des unabhĂ€ngigen Journalismus im Zeitalter der KĂŒnstlichen Intelligenz.
  • Konkrete Ausgestaltung der Kooperation noch unklar, jedoch Hinweise auf einen Content-Deal.
  • Axel Springer plant, das Nutzungserlebnis mit ChatGPT durch aktuelle und verlĂ€ssliche Inhalte zu bereichern.
  • ChatGPT-Nutzer sollen weltweit Zusammenfassungen ausgewĂ€hlter Nachrichteninhalte von Axel Springers Medienmarken erhalten, darunter POLITICO, BUSINESS INSIDER, BILD und WELT.
  • Die Antworten von ChatGPT sollen Quellenangaben und Links zu den vollstĂ€ndigen Artikeln enthalten.
  • Vereinbarung ĂŒber VergĂŒtung fĂŒr Axel Springers Inhalte und Technologietransfer getroffen.
  • Axel Springer ist der erste Medienpartner, der mit OpenAI zusammenarbeitet.
  • Zum Medienhaus Axel Springer gehören auch Business Insider, Politico, Idealo, Finanzen.net, Transfermarkt und Computerbild.

Quelle:
https://www.ifun.de/chatgpt-jetzt-mit-bild-und-welt-axel-springer-und-openai-kooperieren-224156/

 

iOS 17.2 schließt zehn schwere SicherheitslĂŒcken

  • Update auf iOS 17.2 und iPadIOS 17.2 sehr empfohlen.
  • Einige der Schwachstellen ermöglichen den Zugriff auf sensible Daten wie Standortinformationen.
  • Betroffene Bereiche: “Wo ist”-App, Kernel, Safari, und Siri.
  • Apple hat Details zu den behobenen Problemen auf einer speziellen Seite veröffentlicht.
  • Nutzer werden dringend aufgefordert, das Update zu installieren, um diese Sicherheitsrisiken zu beheben.

Quelle:
https://www.apfellike.com/2023/12/ios-17-2-noch-nicht-installiert-jetzt-updaten-zehn-schwere-sicherheitsluecken-werden-gestopft/

 

Spotify sieht Benachteiligung durch Apple

  • Thema: EU plant strengere Regulierung von Apple in Bezug auf Musikdienste nach einer Beschwerde von Spotify.
  • Spotify beklagt Benachteiligung durch Apple, besonders durch BeschrĂ€nkungen bei der Nutzung alternativer Zahlungsmethoden in der Spotify-App.
  • Mögliche EU-Maßnahmen könnten Apple dazu verpflichten, Zahlungen außerhalb des eigenen App Store-Systems zu erlauben.
  • Ziel: Ermöglichung alternativer Zahlungsmethoden fĂŒr Anbieter wie Spotify, um die 30% Provision an iTunes zu umgehen.
  • Diskussion ĂŒber hohe Bußgelder und Implementierung neuer Bestimmungen fĂŒr das Jahr 2024 erwĂ€hnt.

Quelle:
https://www.apfellike.com/2023/12/spotify-hatte-geklagt-eu-will-apple-bei-musikdiensten-strenger-regulieren/

 

Kartellverfahren Epic gegen Google geht schlecht fĂŒr Google aus

  • Kartellverfahren: Epic gegen Apple und Google
  • Anlass: Fortnite
  • Entscheidung gegen Google: Einstimmig im “Epic Games”-Verfahren.
  • Vorwurf gegen Google: ÜbermĂ€ĂŸig hohe GebĂŒhren und Marktmachtmissbrauch.
  • Dauer des Prozesses: Vier Wochen.
  • Urteil: Vereinbarung zwischen Google und Entwicklern wettbewerbswidrig.
  • BestechungsvorwĂŒrfe: Google soll Entwickler finanziell motiviert haben, alternative App-Stores nicht zu nutzen.
  • Auswirkungen auf Apple: Das Urteil könnte Einfluss auf Apples App-Store-Regeln und anstehende Berufungsverfahren haben.

Quelle:
https://www.mactechnews.de/news/article/Apples-App-Store-Regeln-ebenfalls-wieder-in-Gefahr-Jury-im-Epic-Games-Verfahren-einstimmig-gegen-Google-183907.html

 

Apples Rivalen setzen sich fĂŒr offene, digitale Ökosysteme ein

  • Google, Meta, Qualcomm, Nothing, Lenovo, Opera und andere Tech-Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um “offene digitale Ökosysteme” zu fördern.
  • Die Koalition namens Coalition for Open Digital Ecosystems (CODE) reagiert auf neue EU-Regeln wie das Digital Markets Act (DMA).
  • DMA stuft große Tech-Unternehmen als “Gatekeeper” ein und verpflichtet sie, ihre Dienste und Plattformen fĂŒr andere Unternehmen und Entwickler zu öffnen.
  • Erwartet wird, dass Apple dadurch gezwungen wird, signifikante Änderungen an App Store, FaceTime und Siri in Europa vorzunehmen.
  • CODE plant, mit Unternehmen, Gesetzgebern und Akademikern zusammenzuarbeiten, um digitale Offenheit in Europa zu fördern.
  • Mitglieder diskutieren ĂŒber die Funktionsweise digitaler Ökosysteme in Europa und deren Einfluss auf Wettbewerb und Offenheit.

Quelle:
https://www.macrumors.com/2023/12/13/apple-rivals-unite-to-promote-open-ecosystems/
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Foxconn vervierfacht Investitionen in indische Fabrik

  • Thema: Apple verstĂ€rkt seine PlĂ€ne, die Produktion von China nach Indien zu verlagern.
  • Foxconn, Apples Hauptfertigungspartner, erhöht die Investitionen in eine indische Fabrik um fast 400%.
  • UrsprĂŒnglicher Investitionsbetrag: 700 Millionen US-Dollar.
  • Aktueller Investitionsbetrag: 2,7 Milliarden US-Dollar.
  • Ziel: Errichtung eines neuen Produktionszentrums in Indien, hauptsĂ€chlich fĂŒr Apple-Produkte.
  • Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie und daraus resultierende ProduktionsausfĂ€lle in China haben die Dringlichkeit der Diversifizierung der Fertigungsstandorte verdeutlicht.

Quelle:
https://9to5mac.com/2023/12/13/shift-production-from-china/
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Mikroblogging-Dienst Threads startet in der EU

  • Startdatum von Threads in der EU: 14. Dezember 2023, ab 12 Uhr mitteleuropĂ€ischer Zeit.
  • Threads, ein Mikroblogging-Dienst von Meta, war seit Juli in ĂŒber 100 LĂ€ndern außerhalb der EU verfĂŒgbar.
  • EuropĂ€er hatten bisher keinen Zugang, da Threads die Verbraucherschutzstandards der EU nicht erfĂŒllte.
  • VerschĂ€rfte Sperren wurden eingefĂŒhrt, als Nutzer mit VPN und anderen Tricks Zugang suchten.
  • Spekulationen ĂŒber Änderungen, die zum EU-Start gemacht werden, um die Vorschriften zu erfĂŒllen.

Quelle:
https://www.heise.de/news/Threads-startet-am-14-Dezember-in-der-EU-9569389.html

 

Viele deutsche Unternehmen schalten keine Anzeigen mehr auf X

  • Deutsche Konzerne, von Aldi bis Volkswagen, stellen Werbung auf X (ehemals Twitter) ein.
  • Aldi Nord plant, X Anfang 2024 komplett zu verlassen.
  • Mindestens acht DAX-Konzerne haben bezahlte Werbung auf X eingestellt, darunter Allianz und BASF.
  • Weitere fĂŒnf Unternehmen haben ihre Werbung bereits seit einem Jahr ausgesetzt, wie Volkswagen und Mercedes.
  • 13 DAX-Organisationen schalteten schon vor der Übernahme durch Elon Musk keine Anzeigen auf X.
  • Von 28 befragten DAX-Mitgliedern gaben viele Bedenken bezĂŒglich der Sicherheit ihrer Werbeumgebung an.
  • Siemens Energy und Mercedes-Benz haben ihre Werbemaßnahmen auf X eingestellt.

Quelle:
https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/werbung-auf-x-deutsche-firmen-wenden-sich-von-elon-musk-ab/29540112.html

 

Apple gibt Push-Daten nur noch mit richterlichem Beschluss heraus

  • Apple besteht jetzt auf einen richterlichen Beschluss vor der Herausgabe von Push-Nachrichten und zugehörigen Meta-Informationen, die mit einer spezifischen Apple ID verknĂŒpft sind.
  • Dies ist in Apples ĂŒberarbeitetem PDF-Dokument “Legal Process Guidelines” fĂŒr Regierungsangestellte und Strafverfolgungsbehörden in den USA festgehalten.
  • Zuvor war in dem Dokument nicht von Push-Mitteilungen die Rede.
  • Die Änderung erfolgte, nachdem der demokratische US-Senator Ron Wyden auf die stillschweigende Weitergabe dieser Daten hingewiesen hatte.
  • Apple und Google waren von Strafverfolgungsbehörden gezwungen worden, die Nutzer nicht ĂŒber die Weitergabe von Push-Nachrichten zu informieren.
  • ZukĂŒnftig kann die Weitergabe von Push-Informationen nur noch auf richterlichen Beschluss erfolgen.

Quelle:
https://www.ifun.de/ueberwachte-push-nachrichten-apple-besteht-jetzt-auf-richterlichen-beschluss-224168/

 

Apple blockiert Nachrichten von Beeper Mini Benutzern

  • Beeper berichtet, dass Apple anscheinend iMessages fĂŒr etwa 5% der Beeper Mini-Nutzer blockiert.
  • Eine Deinstallation und Neuinstallation von Beeper Mini behebt das Problem.
  • Beeper arbeitet an einer umfassenderen Lösung, die jedoch noch nicht fertiggestellt ist.
  • Apple hat bisher nicht auf Anfragen zu diesem Sachverhalt reagiert.
  • Das Problem begann etwa um 18 Uhr ET; einige Nutzer berichteten von Problemen mit iMessages in Beeper Mini.
  • Beeper Mini wurde ursprĂŒnglich am 5. Dezember gestartet, aber Apple blockierte die FunktionalitĂ€t nach drei Tagen.
  • Beeper Mini funktioniert derzeit nur mit einer Apple ID.

Quelle:
https://www.theverge.com/2023/12/13/24000609/beeper-mini-cloud-outage-imessages-investigating

 

DropBox aktiviert AI-Feature und schickt Daten zu OpenAI – wenn man es möchte

  • Dropbox fĂŒhrte eine neue Funktion ein, die standardmĂ€ĂŸig aktiviert war, wenn man an der Dropbox-KI-Alpha teilnimmt
  • das Feature erlaubt dem Benutzer, seine eigenen Daten einfacher an KIs von Drittanbietern zu senden, um damit zu arbeiten
  • User-Daten, die mit Drittanbieter-KI-Partnern geteilt werden, werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet und innerhalb von 30 Tagen gelöscht.
  • Kritik entstand, weil die Funktion standardmĂ€ĂŸig aktiviert wurde, ohne dass die Nutzer explizit zustimmten.
  • Dropbox-CEO Drew Houston entschuldigte sich fĂŒr die Verwirrung und erklĂ€rte, dass die Einstellung nur Zugang zu DBX KI-Funktionen ermöglicht, aber keine Daten automatisch sendet.
  • Die Dropbox-KI-Alpha-Version bietet eine ChatGPT-Ă€hnliche Schnittstelle zur Dateiinteraktion und benötigt Zugriff auf Nutzerdateien.
  • OpenAI ist derzeit der einzige KI-Drittanbieter fĂŒr Dropbox.
  • Nutzer können die KI-Funktion einfach deaktivieren, indem sie in den Dropbox-Kontoeinstellungen den entsprechenden Schalter umlegen (Einloggen bei Dropbox.com → oben rechts auf das Icon fĂŒr das Konto und dann in der horizontalen Leiste ganze rechts auf „Drittanbieter-KI“).

Quelle:
https://arstechnica.com/?p=1990819

 

Tesla zeigt Demovideo von Roboter Optimus Gen 2

  • Tesla veröffentlicht ein Demovideo des neuesten Prototyps seines humanoiden Roboters, Optimus Gen 2.
  • Im Vergleich zu frĂŒheren Modellen zeigt Optimus Gen 2 erhebliche Fortschritte in der Technologie.
  • Merkmale von Optimus Gen 2:
    • Tesla-eigene Aktuatoren und Sensoren
    • 2-DoF (Freiheitsgrade) beweglicher Hals
    • In Aktuatoren integrierte Elektronik und Verkabelung
    • 30 % schnellere Gehgeschwindigkeit
    • Kraft-/Drehmomentsensoren in den FĂŒĂŸen
    • Artikulierte Zehensektionen
    • Menschliche Fußgeometrie
    • 10 kg Gewichtsreduktion
    • Verbesserte Balance und vollstĂ€ndige Körperkontrolle
    • Schnellere HĂ€nde mit 11 Freiheitsgraden
    • Taktiles Empfinden an allen Fingern
    • Manipulation von empfindlichen Objekten (z.B. Halten eines Eis)
  • Optimus Gen 2 ist als Prototyp nicht fĂŒr die Produktion oder den Verkauf bestimmt.
  • Ziel von Tesla ist es, einen funktionalen humanoiden Roboter zu entwickeln, der menschliche ArbeitskrĂ€fte ersetzen kann.

Quelle:
https://arstechnica.com/?p=1990700

 

Tesla muss Autopilot in ĂŒber 2 Millionen Autos upgraden

  • Tesla muss bei ĂŒber 2 Millionen Fahrzeugen in den USA, die seit 2013 produziert wurden, Nachbesserungen vornehmen.
  • Die Nachbesserungen sind aufgrund von Problemen mit dem Autopilot-System erforderlich.
  • Eine zweijĂ€hrige Untersuchung der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) fĂŒhrte zu dieser Entscheidung.
  • Die Untersuchung kritisierte unzureichende Kontrollsysteme zur Sicherstellung der Aufmerksamkeit der Fahrer beim Einsatz des Autopilots.
  • Als Reaktion darauf bietet Tesla ein Over-the-Air-Update (OTA) an, das an die betroffenen Fahrzeuge gesendet wird.
  • Es handelt sich nicht um einen physischen RĂŒckruf der Fahrzeuge.
  • Neue Warnsignale sollen im Autopilot-System integriert werden, um Missbrauch durch Fahrer zu verhindern.
  • Die automatische Lenkung wird an zusĂ€tzliche Bedingungen geknĂŒpft.
  • Es werden keine unmittelbaren Auswirkungen auf in Deutschland vertriebene Fahrzeuge erwartet.
  • Das KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) könnte sich an den RĂŒckrufen orientieren.

Quelle:
https://stadt-bremerhaven.de/autopilot-tesla-muss-bei-ueber-2-millionen-autos-in-den-usa-nachbessern/

 

Apple plant neue Sicherheitsfunktion, die iPhone-Diebstahl erschwert

  • Apple plant die EinfĂŒhrung einer neuen Sicherheitsfunktion in iOS 17.3, die darauf abzielt, iPhone-Diebstahl zu erschweren.
  • Die Funktion verhindert den Zugang zu persönlichen Informationen, selbst wenn der Dieb den einzigartigen Passcode des Nutzers kennt.
  • Apple-Sprecher Scott Radcliffe betonte die fĂŒhrende Rolle von Apple in der iPhone-DatenverschlĂŒsselung.
  • Die neue Funktion, “Stolen Device Protection”, erfordert eine Authentifizierung durch Face ID oder Touch ID, um auf Finanzen, iCloud-Konten und Apple Pay zuzugreifen.
  • FĂŒr bestimmte Aktionen wie das Ändern des Apple ID-Passworts oder das Deaktivieren von “Find My” ist eine zweifache Authentifizierung erforderlich, mit einer Stunde Zeitabstand zwischen den Authentifizierungen.
  • Nutzer mĂŒssen sich fĂŒr diese Funktion entscheiden; sie wird mit dem Start von iOS 17.3 verfĂŒgbar sein, dessen Veröffentlichung fĂŒr 2024 erwartet wird.
  • Der Artikel weist auch auf aktuelle SicherheitslĂŒcken in Apple-GerĂ€ten hin, wie eine kĂŒrzlich entdeckte Schwachstelle, die ein Magic Keyboard auf MacBooks vortĂ€uschen und einem Hacker ermöglichen könnte, Tastatureingaben zu imitieren und Informationen zu stehlen.

Quelle:
https://www.imore.com/ios/apple-debuts-new-highly-requested-feature-to-stop-thieves-who-steal-your-iphone

⠀
Apple kann Blick auf 2nm Chips von TSMC werfen

  • TSMC, ein Chip-Hersteller, hat Apple, seinem wichtigsten Kunden, einen Einblick in die nĂ€chste Chipgeneration, die 2nm-Chips, gewĂ€hrt.
  • Apple hat zuvor den 3nm-Prozess in seine Chips integriert, z.B. im A17 Pro und im M3 Pro fĂŒr Mac.
  • Der Leistungssprung von 5nm (M1-Serie) zu 3nm war nicht so groß wie erwartet.
  • Die Massenproduktion von 2nm-Chips durch TSMC könnte im Jahr 2025 beginnen.
  • Der Performancegewinn beim Wechsel von 3nm auf 2nm wird nicht als groß erwartet.
  • KĂŒnftige Optimierungen werden eher im Bereich der Leistungsaufnahme und damit in einer lĂ€ngeren Akkulaufzeit erwartet.
  • Moderne Chips in mobilen GerĂ€ten erreichen selten ihre Leistungsgrenzen.

Quelle:
https://www.apfelpage.de/news/2nm-apple-konnte-sich-schon-naechste-tsmc-chipgeneration-anschauen/

 

Zoom Escaper gibt euch Entschuldigungen, das Zoom Meeting zu verlassen

  • Zoom Escaper ist eine Webanwendung, die es ermöglicht, die eigene AudioĂŒbertragung in Zoom-Meetings absichtlich zu stören.
  • Die App bietet verschiedene Optionen, um die AudioĂŒbertragung zu sabotieren, darunter Echo, Feedback, Sprachverzögerung und Simulation einer schlechten Verbindung.
  • ZusĂ€tzlich können Soundeffekte wie das Weinen eines Babys, bellende Hunde, Bauarbeiten, Tonstörungen und sogar GerĂ€usche von jemandem, der auf die Toilette geht, hinzugefĂŒgt werden.
  • Zoom Escaper funktioniert mit Chrome auf Mac und Windows und benötigt die Installation des kostenlosen VB-Cable Audio-Tools.
  • Nach der Installation muss das Zoom-Mikrofon auf VB-Cable umgestellt werden.
  • Die Nutzung der App soll dazu fĂŒhren, dass Benutzer aus dem Meeting entfernt oder stummgeschaltet werden.
  • Die App ist humorvoll gemeint und dient auch zur Unterhaltung.

Quelle:
https://osxdaily.com/2023/12/12/zoom-escaper-sabotage-zoom-meeting/

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