Gestern hat Apple das MacBook Neo vorgestellt. Der bisher günstigste moderne Laptop des Herstellers wird in zwei Versionen angeboten – einmal für 699 Euro und einmal für 799 Euro. Der offensichtlichste Unterschied dabei ist die Speicherkapazität von 256 GB bzw. 512 GB. Aber auch die Tastatur ist anders: man wählt zwischen Sperrtaste und Touch ID.

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Apple bietet MacBook Neo mit Sperrtaste oder Touch ID an
Beide Modelle des Apple MacBook Neo sind mit einem A18 Pro Chip ausgestattet. Dieser bietet 6 CPU-Kerne, 5 GPU-Kerne und eine 16-Core Neural Engine. Verbaut sind außerdem 8 GB Arbeitsspeicher, das Minimum für die Kompatibilität mit Apple Intelligence.
Jedoch gibt es zwei deutliche Unterschiede:
Das Modell für 699 Euro bietet 256 GB Speicherplatz auf der internen SSD. Zudem ist das verbaute Apple Magic Keyboard lediglich mit einer Sperrtaste oben rechts ausgestattet. Mit dieser kann man das Display sperren und aufwecken sowie das Gerät ein- und ausschalten.
Das Modell für 799 Euro hat einen SSD-Speicher mit 512 GB Kapazität verbaut. Außerdem verfügt die verbaute Tastatur über Touch ID. Statt der Sperrtaste ist also ein Fingerabdruck-Sensor verbaut, der zum Entsperren des MacBook Neo dient; aber auch zum Verifizieren im App Store, bei Zahlungen mit Apple Pay sowie bei der Nutzung von gespeicherten Passwörtern und Passkeys.

Für beide MacBook-Neo-Modelle gibt es Zielgruppen
Vor allem für Schüler/innen und Studierende wird oftmals das günstigere MacBook Neo für 699 Euro ausreichen. Das schnelle Sperren sowie Ein- und Ausschalten des Geräts mit der Sperrtaste ist sicherlich praktisch, wenn das Gerät in der Schul- oder Vorlesungspause gegen fremde Nutzung gesichert werden soll. Zahlungen oder allzu viele Logins per Touch ID sollte es nicht geben.
Das Apple MacBook Neo für 799 Euro mit einem größeren SSD-Speicher und der Touch ID ist zum Beispiel für Selbstständige, kleinere Unternehmen oder Läden, für den ganz normalen Alltagsgebrauch zuhause und viele andere Einsatzbereiche gemacht. Natürlich immer vorausgesetzt, dass keine zu großen Ansprüche gestellt werden und die USB-C-Anschlüsse mit USB 2 und USB 3 ausreichen.
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Johannes hat nach dem Abitur eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen absolviert. Danach hat er sich aber für das Recherchieren und Schreiben entschieden, woraus seine Selbstständigkeit hervorging. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun u. a. für Sir Apfelot. Seine Artikel beinhalten Produktvorstellungen, News, Anleitungen, Videospiele, Konsolen und einiges mehr. Apple Keynotes verfolgt er live per Stream.











