Corona-Begriffe erklärt: „Social Distancing“ und „Flatten the Curve“

Was ist „Social Distancing“ und was hat das mit „Flatten the Curve“ zu tun? Warum machen diese Begriffe in sozialen Netzwerken die Runde und was steckt dahinter? Hier findet ihr die Antworten auf diese Fragen. Zudem habe ich euch seriöse Quellen zum Thema herausgesucht. Apropos Quellen: In WhatsApp machen gerade viele Fake-News als Kettenbrief die Runde. Bitte teilt diesen Quatsch, der meist ohne jedwede Quelle daherkommt, nicht! Weder hilft Luftanhalten als Diagnose noch könnt ihr mit Teetrinken etwas ausrichten. Das Einzige was jetzt der Ausbreitung des Virus’ vorbeugt ist tatsächlich Social Distancing.

Was bedeutet "Social Distancing", und was hat es mit "Flatten the Curve" auf sich? Hier die Erläuterungen zu den Corona-Begriffen zur Bekämpfung des Coronavirus' Covid-19.

Was bedeutet "Social Distancing", und was hat es mit "Flatten the Curve" auf sich? Hier die Erläuterungen zu den Corona-Begriffen zur Bekämpfung des Coronavirus' Covid-19.

Was ist Social Distancing?

Unter „Social Distancing“ versteht man die räumliche Distanzierung von Menschen untereinander. Wortwörtlich übersetzt heißt der Begriff „Soziales Distanzieren“ und meint die Minimierung von sozialen Interaktionen in physischer Form. Natürlich kann weiterhin telefoniert werden; SMS und WhatsApp-Nachrichten können weiter versendet werden; und auch FaceTime, Skype und Co. können und sollen weiter genutzt werden. 

Der soziale Umgang miteinander kann also weiter aufrecht erhalten werden – aber mit ausreichend Abstand. Wer kann, sollte zuhause bleiben, Veranstaltungen meiden, eigene Events absagen und auch Familienfeiern nicht stattfinden lassen. Wer spazieren, einkaufen und arbeiten geht, sollte zu anderen mindestens 2 Meter Abstand halten. 

Ziel des Ganzen ist, die Coronavirus-Infektionszahlen so niedrig wie möglich zu halten.

Was bedeutet Flatten the Curve?

In den oben verlinkten Quellen wird auch schon die Abflachung der Infektionskurve des Coronavirus’ (SARS-CoV-2 bzw. Covid-19) beschrieben. Der damit verbundene Begriff „Flatten the Curve“ ist in diesem Zusammenhang als Appell zu verstehen. Übersetzt heißt die Wortgruppe „Die Kurve abflachen“. 

Mit der Kurve sind dabei die Infektionsfälle über den Verlauf der Zeit zu verstehen. Ohne Vorsichtsmaßnahmen steigen die Infektionszahlen drastisch an; es ergibt sich eine steile Kurve mit unzähligen Krankheits- und Todesfällen am höchsten Punkt. Mit Vorsichtsmaßnahmen werden die vielen zu erwartenden Infektionen auf einen größeren Zeitspanne verteilt; die Kurve flacht ab. 

Ziel des Ganzen ist die Entlastung des Gesundheitssystems, der Ärzt/innen, Pfleger/innen und Krankenhäuser.

Was ihr tun könnt: Zuhause bleiben, Hände waschen!

Social Distancing hin, Flatten the Curve her – wichtig ist, dass jetzt jede/r Einzelne dafür sorgt, seine physischen Kontakte zu anderen Personen minimal zu halten. In den kommenden Wochen solltet ihr also nicht in den Urlaub fahren, nicht feiern gehen, keine Hände schütteln, euch die Hände waschen wenn ihr draußen wart, etc.

Natürlich könnt ihr noch Gassi gehen mit dem Hund, einkaufen gehen oder Spazieren. Bedenkt dabei aber, dass ihr zu anderen mindestens 2 Meter Abstand halten solltet. Und bedenkt, dass der Coronavirus auf Oberflächen mehrere Tage aktiv bleiben kann – das heißt abermals: Hände waschen. Hier noch ein praktischer FAZ-Artikel dazu: „Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr beim Einkaufen?“

Ein Tipp am Rande: Aktuell gibt es bei Eleonto die Zendure Supertank mit 100 W Leistung (auch zum Laden von großen MacBook Pro Modellen geeignet!) für knapp 104 Euro als B-Ware. Die Powerbank kostet sind ca. 170 Euro.

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