Ab Dezember 2025 macht Apple sein „Live Übersetzung mit AirPods“-Feature auch innerhalb der EU verfügbar. Die eigentlich schon mit iOS 26 eingeführte Funktion wurde von Apple zurückgehalten, wohl aus Angst, dass sie auch für andere Geräte geöffnet werden müsste. Scheinbar gibt es nun aber eine entsprechende Einigung und man kann die Live-Übersetzungen per AirPods und iPhone mit dem Update auf iOS 26.2 erwarten.

Kapitel in diesem Beitrag:
Ab Dezember in der EU: Live-Übersetzungen mit AirPods und iPhone
Für die Audio-Übersetzung der gesprochenen Inhalte des Gegenübers gibt es einige Voraussetzungen. So müssen nicht nur AirPods-Modelle mit aktiver Geräuschreduzierung (ANC) verwendet werden, sondern auch ein aktuelles iPhone mit aktiviertem Apple Intelligence. Das grenzt die Gruppe verwendbarer Geräte auf folgende ein:
- AirPods Pro 3
- AirPods Pro 2
- AirPods 4 mit ANC
- iPhone 15 Pro (Max)
- iPhone 16 Reihe
- iPhone 17 Reihe
- iPhone Air
Aktuell ist Live Übersetzung mit AirPods auf Chinesisch (Mandarin, Vereinfacht und Traditionell), Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch verfügbar. Laut der offiziellen Pressemitteilung zur Veröffentlichung in der EU heißt es: „Live Übersetzung mit AirPods hat sich für Nutzer:innen in der EU aufgrund des erheblichen zusätzlichen Entwicklungsaufwand, der erforderlich gewesen ist, um die Anforderungen des Digital Markets Act zu erfüllen, verzögert.“
So funktioniert Live Übersetzung mit AirPods
Die Mikrofone der AirPods nehmen das Gesagte des Gegenübers auf und leiten es ans iPhone weiter. Auf dem iPhone wird es übersetzt und die Übersetzung als gesprochener Inhalt zurück an die AirPods geschickt, wo dieser wiedergegeben wird. So versteht man, was das Gegenüber sagt, auch wenn man nicht über die nötigen Sprachkenntnisse verfügt.
Natürlich sollte man den Hinweis „Sie können mit mir sprechen. Meine Kopfhörer übersetzen, was Sie sagen.“ in der Zielsprache parat haben. Oder zumindest zum Einfügen in eine Übersetzer-App in den Notizen ablegen. Glück hat man, wenn das Gegenüber ebenfalls Live Übersetzung mit AirPods nutzt. Dann soll man sich laut Apple ganz normal unterhalten können.
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Johannes hat nach dem Abitur eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen absolviert. Danach hat er sich aber für das Recherchieren und Schreiben entschieden, woraus seine Selbstständigkeit hervorging. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun u. a. für Sir Apfelot. Seine Artikel beinhalten Produktvorstellungen, News, Anleitungen, Videospiele, Konsolen und einiges mehr. Apple Keynotes verfolgt er live per Stream.
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Wundert mich wirklich, dass das jetzt doch kommt.
Was mich aber extrem ärgert ist die künftige Beschneidung der Watch bei der WLAN Synchronisierung. Ich nutze meine Watch sehr oft ohne das iPhone, und soll jetzt mühselig die WLAN Passwörter über das Display der Watch eintippen. Was für eine Murks das ist.
Schönes WE noch