Alten iMac über USB als Monitor nutzen (ohne offizielle Kompatibilität)

Zum Beitrag „Alten iMac als externen Monitor verwenden“ gibt es mittlerweile knapp 400 Kommentare. Oft geht es darum, den für die Monitor-Nutzung des alten iMacs verwendeten Target Display Mode auch an nicht kompatiblen Modellen zu verwenden. Aber so gern wir ein Workaround vorstellen würden, leider ist die Funktion auf einige wenige Mac-Modelle und macOS-Versionen beschränkt. Eine gute und vergleichsweise günstige Alternative zum neuen Monitor ist allerdings Luna Display. Mit Luna Display könnt ihr kabellos – sowie seit diesem Sommer auch per USB-Kabel – einen beliebigen Mac mit dem alten iMac oder dem MacBook verbinden, um die Display-Anzeige zu erweitern.

Abkürzung: Hier geht es direkt zum Anbieter

Luna Display von astropad bietet euch die Möglichkeit, beliebige Mac-Modelle und iPads als externen Monitor zu verwenden. Zur WLAN-Verbindung sind dieses Jahr auch die Peer-to-Peer- sowie die USB-Kopplung hinzugekommen. So könnt ihr den Mac als USB-Monitor nutzen, unabhängig vom Target Display Mode.
Luna Display von astropad bietet euch die Möglichkeit, beliebige Mac-Modelle und iPads als externen Monitor zu verwenden. Zur WLAN-Verbindung sind dieses Jahr auch die Peer-to-Peer- sowie die USB-Kopplung hinzugekommen. So könnt ihr den Mac als USB-Monitor nutzen, unabhängig vom Target Display Mode.

Luna Display verbindet den Mac mit anderem Mac oder iPad

Habt ihr noch einen iMac oder ein MacBook herumstehen, dessen Display ihr weiterhin für die hochauflösende Anzeige von Grafik-Inhalten verwenden wollt, dann müsst ihr euch nicht nach einem gleichwertigen Monitor umschauen. Das Geld für einen solchen könnt ihr euch sparen und es lieber ab $59,99 für Luna Display ausgeben. Bei Luna Display handelt es sich um einen Stick und eine Software – der Stick wird je nach Computer-Modell ausgesucht: USB-C für moderne Mac-Modelle, Mini-DisplayPort für ältere Mac-Modelle und HDMI für Windows-PCs. 

Über den Stick wird eine Funkverbindung aufgebaut, sodass ihr über WLAN oder Peer-to-Peer das Bild von eurem neuen Mac oder dem PC an den iMac, das MacBook oder das iPad schicken könnt. So entfällt die Installation eines bestimmten Betriebssystems, das Einstellen des Target Display Mode und das Lösen der Probleme, die damit auftreten können. Dank der Peer-to-Peer-Funktion, die es erst seit Juli 2023 gibt, braucht ihr noch nicht einmal WLAN. Die direkte Funkverbindung sorgt für eine schnelle Verbindung und bis zu 46% weniger Latenz.

Zweiten Mac per USB als Monitor verwenden

Mit dem im Juli vorgestellten Luna Display 5.3 bekommt ihr zudem die Möglichkeit, die Mac-zu-Mac-Verbindung per USB herzustellen. So wird die Verbindung der Apple-Computer zum Zweck der Bildwiedergabe noch einfacher, und die Auswahl der Verbindungsmöglichkeiten noch größer: WLAN, Peer-to-Peer und USB. Da ist für alle etwas dabei, egal welche technischen Fähigkeiten man mitbringt. Denn einfacher als ein USB-Kabel anzuschließen kann es nicht mehr werden. Und die Nutzung von Luna Display ist auch an sich schon einfach. 

Um Luna Display zu verwenden, muss man sich im Shop nur den richtigen Dongle aussuchen (achtet auf die Anschlüsse USB-C, Mini-DisplayPort und HDMI, denn die Dongles funktionieren nicht mit Adaptern), das kleine Gerät am Mac anschließen, die Apps auf den beiden zu verbindenden Geräten starten und automatisch die Verbindung über WLAN, Direktfunk oder USB aufbauen lassen. Und das allerbeste: Es handelt sich um einen einmaligen Kauf ohne Abo-Modell oder sonstige Zusatzkosten. Weitere Infos und Details zum richtigen Dongle für euer Setup gibt’s auf der Anbieterseite.

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2 Kommentare zu „Alten iMac über USB als Monitor nutzen (ohne offizielle Kompatibilität)“

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