In dieser Ausgabe der Sir Apfelot Wochenschau habe ich nur ein paar Apple- und Tech-News der Kalenderwoche 12 des Jahres 2026 zusammengefasst. Aus Gründen hatte ich nicht genug Zeit, um den üblichen Umfang zu sammeln. Insgesamt gibt es heute diese drei Meldungen: JD.com startet eigenen Onlineshop anstatt MediaMarkt und Saturn auszubauen, Exploit-Kit „DarkSword“ gefährdet iPhones mit iOS 18, Display-Massenproduktion fürs Falt-iPhone soll im Mai starten.
Kapitel in diesem Beitrag:
JD.com startet Online-Versandhandel Joybuy in Deutschland
Nachdem der chinesische Onlinehändler JD.com letztes Jahr CECONOMY (MediaMarkt und Saturn) übernommen hat, startet nun sein eigener Onlineshop in Deutschland. Dieser heißt Joybuy und bietet Artikel aus Elektronik, Haushalt, Möbel und Haushalt, Drogerie, Mode, Kosmetik, Baby-Bedarf, Gaming und Spielzeuge, Nahrungsmittel und mehr an.
In Nordrhein-Westfalen wird dabei bereits eine Lieferung am gleichen Tag angeboten (Lieferung am Abend bei Bestellungen bis 11:00 Uhr vormittags). Der chinesische Anbieter scheint mit Joybuy ein Alternativangebot zum US-Kaufhaus Amazon aufbauen zu wollen. Dazu gehört das JoyPlus-Abo für 3,99 Euro im Monat, das kostenlosen Versand, Bonuspunkte und exklusive Mitgliederpreise verspricht.
DarkSword: Nächstes Exploit-Kit für Angriffe auf iOS entdeckt
Vor zwei Wochen ging es in unserer Wochenschau ja schonmal um Coruna, ein umfangreiches iPhone-Hacking-Werkzeug, das in die Hände von Cyberkriminellen gefallen ist. Nun ist mehreren Medienmeldungen nach ein zweites umfangreiches Exploit-Kit aufgetaucht, das mehrere Sicherheitslücken von iOS ausnutzt, um iPhones zu befallen. Es wird DarkSword genannt.
Einen umfangreichen Bericht zu DarkSword liefert Lookout Threat Labs. Darin heißt es, dass iPhones mit iOS 18.4 bis iOS 18.6.2 infiziert werden können. DarkSword wurde von den gleichen Akteuren in Umlauf gebracht wie Coruna, also scheinbar von einer russischen Hackergruppe. Erste Ziele befanden sich wohl in der Ukraine. DarkSword nutzt wie Coruna mehrere Exploit-Ketten und deutet auf eine staatlich finanzierte Entwicklung hin.
iPhone Fold: Display-Massenproduktion soll im Mai starten
In einem halben Jahr soll Apple, wenn es nach den Gerüchten der letzten Monate geht, ein faltbares iPhone vorstellen. Für dieses startet einem aktuellen Weibo-Post nach bald die Display-Produktion. In dem Beitrag des oft richtig liegenden Leakers „Instant Digital“ heißt es, dass die Displays für das Falt-iPhone ab Mai produziert werden sollen.
Das innere Display soll dabei dank innovativer Entwicklungen mittig so gut wie faltenfrei daherkommen, hieß es zuletzt immer wieder. Bei heise online wurden diese Woche noch weitere Gerüchte zusammengefasst. So stammt wohl nicht nur das Faltdisplay von Samsung, sondern auch der Arbeitsspeicher, der 12 GB betragen soll. Preislich soll das iPhone Fold über den Pro-Max-Modellen liegen und könnte in Europa „an der 3.000-Euro-Marke kratzen“.
Die Sir Apfelot Beiträge der Woche
- Apple 26.4-Updates vielleicht schon kommende Woche
- Apple iPhone 17e Akku-Kapazität in Wh und mAh
- iPhone 17e Teardown: Einzelteile können in 16e eingesetzt werden
- Windows-Emulation am MacBook Neo: Parallels Desktop bestätigt Kompatibilität
- Ideal fürs MacBook Neo: Laptopständer mit USB-C-Hub für mehr Anschlüsse!
- AirPods Max 2 – Neue Over-Ear-Kopfhörer von Apple vorgestellt
- MacBook Neo Teardown von iFixit: Beste Reparierbarkeit eines Apple-Laptops
- Apple Arcade ab April mit DREDGE und Unpacking!
- Sir Apfelot Wochenschau KW 11, 2026
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Johannes hat nach dem Abitur eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen absolviert. Danach hat er sich aber für das Recherchieren und Schreiben entschieden, woraus seine Selbstständigkeit hervorging. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun u. a. für Sir Apfelot. Seine Artikel beinhalten Produktvorstellungen, News, Anleitungen, Videospiele, Konsolen und einiges mehr. Apple Keynotes verfolgt er live per Stream.









