Wer das neue MacBook Neo nutzt, kann darauf für einige Anwendungen eine Windows-Emulation laufen lassen. Werden also Windows-Programme oder -Umgebungen benötigt, ist das kein Problem. Zum Beispiel kann für die Emulation von Windows 11 die Software Parallels Desktop verwendet werden. Deren Developer haben die Kompatibilität bestätigt. Allerdings zeigen sie auch die Grenzen des Machbaren auf.

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Parallels bestätigt Kompatibilität von MacBook Neo mit Windows-Emulation
Anfang des Monats hatte Parallels nur eine vage Zusage zur Nutzung von Parallels Desktop auf dem Apple MacBook Neo abgegeben. Nach zusätzlichen Tests heißt es jetzt in einem Support-Dokument, dass der Budget-Laptop mit A18 Pro Chip offiziell unterstützt wird. Eine Windows-Emulation mit Ausführung von x86-Programmen ist damit auf dem ARM-System des Geräts möglich.
Für die entsprechenden Tests wurde nicht nur ein Vergleichsrechner mit nativ laufendem Windows 11 (Dell Pro 14 mit Intel Core Ultra 5) herangezogen. Es kamen zudem verschiedene Benchmark-Tests zur Anwendung: Geekbench, PassMark, 3DMark, PCMark, Blender und Unigine. Dabei hat sich herausgestellt, dass das MacBook Neo eine rund 20% höhere Single-Core-Performance der CPU liefert als der Dell-Laptop.
Einsatz für Büro-Arbeiten und grafikarme Anwendungen
In allen anderen Belangen schnitt die Windows-Emulation auf dem MacBook Neo aber schlechter ab: 20% langsamere Performance für Produktivitätsaufgaben, knapp 40% langsamere Multi-Core-Performance und rund 50% langsamere Grafikleistung. Letzteres zumindest bei grafiklastigen Aufgaben wie CAD-Software oder 3D-Rendering. Beide werden nicht auf dem Budget-MacBook empfohlen.
Die Leistung und Geschwindigkeiten reichen aber dennoch aus, um auch in der Windows-Emulation auf dem MacBook Neo verschiedene alltägliche Büro-Anwendungen zu nutzen. E-Mails, Kalender, Webbrowser, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, vernetzte Team-Arbeit und dergleichen funktionieren mit Parallels Desktop dem Test nach gut. Sogar einfache Developer-Umgebungen und speziellere Firmensoftware läuft.
Empfohlene Specs: M-Chip und mindestens 16 GB RAM
Das MacBook Neo hat einen A18 Pro Chip sowie lediglich 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) verbaut. Letzteres gilt als absolutes Mindestmaß für die Nutzung von Parallels Desktop. Die Nutzung ist also gerade so möglich sowie für Alltags- und Büroaufgaben ausreichend abgesichert. Empfohlen werden allerdings die Nutzung eines Macs mit M-Chip sowie mindestens 16 GB Arbeitsspeicher.
Wird zum Beispiel ein aktuelles MacBook Pro oder MacBook Air genutzt, dann ist mit Parallels Desktop nicht nur allgemein eine schnellere Performance von Windows möglich. Auch können dann grafikintensivere Aufgaben erledigt werden, etwa die Nutzung von CAD-Programmen oder der Umgang mit 3D-Objekten und -Umgebungen. Weitere Infos gibt es in dem oben verlinkten Support-Dokument.
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Johannes hat nach dem Abitur eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen absolviert. Danach hat er sich aber für das Recherchieren und Schreiben entschieden, woraus seine Selbstständigkeit hervorging. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun u. a. für Sir Apfelot. Seine Artikel beinhalten Produktvorstellungen, News, Anleitungen, Videospiele, Konsolen und einiges mehr. Apple Keynotes verfolgt er live per Stream.
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