Apple WWDC20 Keynote – Zusammenfassung des Juni-Events 2020

Heute begann mit der Apple WWDC20 Keynote die diesjährige World Wide Developers Conference. Das erste Mal findet diese (aktuell noch bis zum 26. Juni 2020) komplett digital statt, was der globalen Coronavirus-Pandemie geschuldet ist. Nichtsdestotrotz konnte das Auftakt-Event in gewohnter Manier viel Neues zu iOS, iPadOS, watchOS, tvOS und natürlich macOS vermitteln. Per Stream einer Videoproduktion im Apple Park in Cupertino wurden die Entwickler/innen sowie die Fachpresse und natürlich alle Fanboys und -girls informiert. Und hier lest ihr die Zusammenfassung auf Deutsch 😉

Hier findet ihr die Zusammenfassung der Apple WWDC 2020 Keynote vom 22. Juni 2020 – Infos zu macOS 11.0 Big Sur, iOS 14, iPadOS 14, watchOS 7, dem Apple Silicon SoC und mehr.

Hier findet ihr die Zusammenfassung der Apple WWDC 2020 Keynote vom 22. Juni 2020 – Infos zu macOS 11.0 Big Sur, iOS 14, iPadOS 14, watchOS 7, dem Apple Silicon SoC und mehr.

Eröffnung durch Tim Cook, CEO von Apple

Wie gewohnt fand die Eröffnung der aufgezeichneten Keynote durch Tim Cook im Steve Jobs Theater statt. Auf dieses Gebäude auf dem Apple Park Areal wurde nach einem virtuellen Flug um die Erde, bei dem überall Memojis aufploppten, um die aktuelle Situation zu symbolisieren, hingezoomt. Tim Cook sprach anschließend vor leeren Rängen zur Kamera und adressierte – bevor es um Apple, Betriebssysteme und Hardware ging – zwei der aktuell akutesten Probleme: Rassismus im Zusammenspiel mit Ungleichheit und Ungerechtigkeit sowie die Coronavirus-Pandemie. Cook erwähnt, dass Apple bereits 100 Millionen Dollar für Communities of Color bereitgestellt habe. Zudem werde es zusätzliche Apple-Programme für dunkelhäutige Menschen geben, um Benachteiligungen auszugleichen.

At Apple our mission has always been to make the world a better place. – Tim Cook

iOS 14

Nach der Einführung und dem Hinweis, dass rund 23 Millionen Entwickler/innen und alle anderen, die Interesse daran haben, die aktuelle WWDC weltweit kostenlos verfolgen können, ging es thematisch zum ersten Betriebssystem der Präsentation: iOS 14 für das iPhone. 

Das neue iPhone-Betriebssystem wird unter anderem folgende Neuerungen und Verbesserungen mit sich bringen:

  • Neue Art von Home Screen: Wer viele Apps installiert und deshalb zig Home-Screen-Seiten hat, wird sich freuen, denn jetzt können nicht nur Seiten ausgeblendet, sondern Apps neben Ordnern auch in neuen Übersichten zusammengefasst werden
  • Widgets: Inspiriert von der Apple Watch werden informative und in der Größe variable Widgets für den Home Screen angeboten; sie können von der Heute-Übersicht oder der Widget Gallery aus direkt per Drag-and-Drop platziert werden
  • Smart Stack: Lässt euch durch Widgets wischen und kann je nach Tageszeit automatisch angepasst werden – z. B. morgens die Nachrichten, tagsüber die Termine und abends die Fitness-Ergebnisse des Tages
  • Picture-in-Picture: Videos und Streams können nun als Bild-in-Bild-Overlay angezeigt werden, um bei der Nutzung des Home Screens, von Apps und dem Web im Vordergrund zu bleiben – braucht man den vollen Bildschirm, kann man den frei platzierbaren Player über den Displayrand hinaus schieben (und damit ausblenden), das Video und dessen Sound laufen aber weiter
  • Siri: Siri kommt in neuem, kompakten Design daher und fungiert mehr als Animation und Anzeige ähnlich einer Benachrichtigung, sodass ab iOS 14 für Siri-Anfragen nicht mehr das ganze Display blockiert wird – Siri kann zudem jetzt auch Sprachnachrichten schicken, das Diktieren wird besser und es gibt die Möglichkeit, Gesprochenes offline übersetzen zu lassen
  • Translate App: Die Übersetzer-App ist auf Dialoge ausgelegt und übersetzt nicht nur Texte, sondern auch Spracheingaben; neben Wörtern und Phrasen auch ganze Sätze – so können zwei Dialogpartner/innen in ihrer Muttersprache miteinander kommunizieren, und das sogar offline
  • Messages (Nachrichten): Wird mehr und mehr zur Messenger-App mit Gruppen, dem Anpinnen von Chats sowie Erwähnungen, um Leute in Gruppenchats direkt anzusprechen (sog. Mentions) – in Gruppen werden auch Direktantworten ermöglicht, woraus sich dann Threads für mehr Übersicht ergeben
  • Maps (Karten): Die letztes Jahr erneuerte Version kommt noch in 2020 nach UK, Irland und Kanada; zudem gibt es neue Nutzungsmöglichkeiten mit Guides (eine Art Reiseführer), EV Routing für E-Mobile, wobei nur die für das entsprechende Auto kompatiblen Ladestationen angezeigt werden, Green Zones und Nummernschilder-Registratur für China, zudem Routenplanung für Fahrradfahrer/innen inkl. Anstieg- und Gefälle-Anzeige, Treppen-Nutzung, etc.
  • CarPlay: Neben neuen Hintergründen auch nützlichere Dinge wie Parkplatzsuche, Ladestationen für E-Autos und Schnell-Essenbestellung
  • App Store: Der App Store an sich bleibt gleich, aber für Apps gibt es ab iOS 14 „App Clips“, also bis zu 10 MB große App-Versionen, die schnell geladen werden, um die Hauptfunktion einer App nutzen zu können (etwa zum Bezahlen, für Car Sharing o. ä.) – Registratur wird durch Sign in mit Apple und Apple Pay beschleunigt

Das iPhone als Autoschlüssel (mit Freigaben für andere)

In einigen Gerüchte-Beiträgen konnte man es schon lesen, jetzt ist es sicher: Das iPhone soll in Zukunft bei bestimmten Autoherstellern als Autoschlüssel genutzt werden können. So wird es beispielsweise ab 2021 bei der BMW 5 Serie möglich sein, das Auto per NFC aufzuschließen und zu starten (zwei separate Prozesse). 

Das Ganze kann per iCloud deaktiviert werden, sollte das iPhone mal verloren gehen. Zudem kann die Schlüsselfunktion mit anderen geteilt, aber auch eingeschränkt werden. Zum Beispiel für die Kinder (in den USA wichtig, weil man da schon ab 16 fahren darf) können Nutzungseinschränkungen festgelegt werden. Für größere Reichweiten (Entsperrung des Autos, ohne das iPhone aus der Tasche zu nehmen) soll der U1 Chip sorgen.

iPadOS 14

Für iPadOS 14 gelten die gleichen Neuerungen und Anpassungen, wie ich sie euch schon für iOS 14 aufgelistet habe. Allerdings gibt es hier auch Neuerungen, die speziell auf das Betriebssystem fürs Tablet ausgelegt wurden. So rückt iPadOS näher an macOS heran, indem zum Beispiel eine Seitenleiste (wie bspw. im Finder) in Notizen, Fotos, Kalender und Dateien implementiert wird. Damit wird für mehr Übersicht und Funktionalität gesorgt. Hinzu kommen Menüleisten mit Drop-Down-Menüs, also ebenfalls wie bei macOS. 

In der Musik App wird es ebenso eine Sidebar sowie einen Vollbild-Player mit Liedtext- und Albumcover-Anzeige geben. Sowohl in iPadOS 14 als auch in iOS 14 nehmen eingehende Anrufe nicht mehr den ganzen Bildschirm ein, sondern erscheinen als Notification. Ebenfalls wurde die Suche auf dem iPad inhaltlich erweitert, aber grafisch verkleinert. Man kann sie sich nun als SpotLight (bekannt vom Mac) auf dem iPad vorstellen, da Apps, Dateien, Inhalte, Kontakte und Webinhalte gleichermaßen gefunden werden.

Apple Pencil und iPadOS 14

Für handschriftliche Eingaben werden nun neue Funktionen möglich. Zum Beispiel kann Handgeschriebenes ab iPadOS 14 genauso einfach markiert, kopiert und anderweitig genutzt werden wie eingetippte Schrift. Hinzu kommt eine Schrifterkennung in Textfeldern sowie die Umwandlung von Geschriebenen in ein Font. 

Dabei können auch verschiedene Sprachen und Schriften (in der Demo wurden Englisch und Chinesisch gezeigt) in einem Textfeld erkannt und eingefügt werden. Zwischen Absätzen mit Handschrift (zum Beispiel in der Notizen App) kann nun auch Platz für neue Zeilen und Absätze gemacht werden. Kopierte Handschrift wird beim Einfügen in Pages, Textfelder und Co. automatisch in die entsprechende Schriftart umgewandelt.

AirPods Software

Für die Apple AirPods gibt es zwei große Neuerungen, die anhand von Animationen und Beschreibungen dargestellt wurden. Zum Einen geht es um die Verwendung mit mehreren Geräten, zum Anderen um ein immersiveres Hören von Audio in Filmen, Serien und anderen audiovisuellen Produktionen:

  • Automatisches Umschalten: Ihr hört gerade Musik auf dem iPhone, aber startet eine Apple tv+ Serie auf dem iPad? Dann wechselt die Audio-Quelle der AirPods automatisch. Aber jetzt müsst ihr einer Videokonferenz am Mac beiwohnen? Auch hier wird automatisch gewechselt. Und wenn zwischendrin ein Anruf auf dem iPhone eingeht, müsst ihr auch dahin nicht mehr manuell umschalten.
  • Spacial Audio: Das ist ein simulierter Surround-Sound, mit dem bei Filmen, Serien oder auch Videospielen am Mac oder iPad eine Umgebung mit Klängen von vorn, hinten, den Seiten, unten und oben geschaffen wird. Dabei wird auch die Geräte-Position und die Kopfbewegung in den Algorithmus mit einbezogen, sodass die Wiedergabe räumlich exakt bleibt.

watchOS 7

Für die Apple Watch gibt es mittlerweile über 20.000 eigene Apps, die alle möglichen Informationen bereithalten. Deshalb gibt es ab watchOS 7 die Möglichkeit mit „Rich Complications“ individuellere und aussagekräftigere Faces (Zifferblätter) zu erstellen. Per „Face Sharing“ können die eigenen Kombinationen aus Informationen und Elementen auch geteilt werden – nicht nur unter einzelnen Nutzer/innen, sondern auch in einer App, auf einer Webseite u. ä. 

Auch die Karten App für die Apple Watch bekommt unter watchOS 7 ein Update – und zwar mit den oben schon beschriebenen Inhalten für umweltfreundlichere Fortbewegung per Fahrrad oder E-Auto. In Sachen Workout gibt es mit „Dance“ eine super Neuerung. Denn statt langweiligen Wiederholungen einzelner Trainingseinheiten werden hier beliebte Tanzstile genutzt, um den Körper fit zu halten. Die iOS-App wird zudem von „Activity“ in „Fitness“ umbenannt.

Eine oft geforderte und nun angekündigte Funktion ist die Schlafüberwachung. Neben dem Sleep Tracker, der Aufschluss über Länge und Qualität des Schlafes geben soll, gibt es auch die Möglichkeit der Einrichtung einer „Bedtime Routine“ ähnlich der Schlafenszeit am iPhone. Sie bietet einen Winddown mit gedimmten Bildschirm und ähnlichen Vorteilen zum Runterkommen. Aber wichtig (bei aktuellen Watch-Modellen) zu beachten: Der Akku muss entweder vor oder nach der Nachtruhe geladen werden, weil er bei durchschnittlicher Nutzung nicht 24 Stunden hält.

Eine letzte Neuerung in watchOS 7 ist die Hände-Wasch-Überwachung, die an Bewegungen und Geräuschen (laufendes Wasser und schäumende, patschende Seife, etc.) festmacht, ob gerade die Hände gewaschen werden. Ist das der Fall, wird ein Countdown angezeigt, damit man ausgiebig genug die Hände wäscht und damit möglichst keimfrei unterwegs ist.

Privatsphäre und Home / HomeKit

Bevor es zur neuen macOS-Version kam, gab es im Keynote-Stream zur Auftakt der WWDC20 noch zwei Einschübe zu den Themen Privatsphäre (Privacy) und Home bzw. HomeKit. Dazu wurden jene Punkte angesprochen, die ich euch im Folgenden nur stichpunktartig darlegen will:

  • Privatsphäre: Aktuell wichtiger denn je und von Apple durch Dateneinsparung, On-Device-Intelligence, Sicherheitsoptionen und Transparenz vorangetrieben. Sign in with Apple ist ein Beispiel für eine native Funktion. Als Neuerungen gibt es die Möglichkeit, den eigenen Standort nun nicht mehr nur präzise (GPS), sondern auch in etwa (Stadt oder Stadtteil) zu teilen. Zugriff auf Mikrofon und Kamera am iPhone wird ab iOS 14 durch ein Symbol oben rechts angezeigt. Tracking muss zugestimmt werden.
  • Home / HomeKit: Soll u. a. durch Kooperationen mit Google, Amazon und anderen Firmen besser und schneller werden. Hinzufügen und Einstellen von neuen Geräten soll einfacher werden. Adaptive Lighting sorgt für das richtige Licht am Morgen, Tag und Abend. Für Kamera können Bildausschnitte festgelegt werden, damit nur dort überwacht und durch Aktivität eine Benachrichtigung ausgelöst wird. Zudem gibt es für Kamera Bild-in-Bild-Optionen, bspw. auf dem Apple TV.

macOS 11.0 Big Sur

Ja, es ist wahr, nach 15 Revisionen von macOS 10 kommt nun die 11er Version auf den Apple Mac. Es soll die größte Neuerung sein, seitdem Mac OS X eingeführt wurde. Aber keine Angst: Während alles rundum erneuert und verbessert wurde, bleibt die Grundstruktur doch gleich. Auch viele App-Symbole sind mehr oder minder dieselben, um die langjährige Mac-Erfahrung beizubehalten. Jedoch sieht macOS 11.0 Big Sur jetzt frischer und aufgeräumter aus. 

Hier die wichtigsten Sachen, die ihr zu macOS 11.0 Big Sur wissen müsst:

  • Dock: Das Design des Docks und der App-Symbole wurde überarbeitet
  • Systemeinstellungen: Es wird ein Control Center wie unter iOS und iPadOS geben, aus dem einzelne Einstellfunktionen direkt auf die Menüleiste gezogen werden können
  • Benachrichtigungen: Wie auf dem iPhone können Benachrichtigungen ihrer Quelle nach gruppiert werden
  • Widgets: Für die Heute-Seitenleiste wurden Widgets ebenfalls überarbeitet und können in verschiedenen Größen genutzt werden
  • Messages: Auch hier kommen in macOS 11.0 Big Sur Gruppen, Angepinnte Chats und so weiter, aber auch Effekte, Foto Sticker, Memojis und eine Suchfunktion
  • Karten: Speichern und Auflisten von Favoriten, Erstellen und ansehen von Guides, nutzen von Indoor Maps von Gebäuden, Look Around, freigegebenen Positionen von anderen auf der Karte, Fahrrad-Funktionen und mehr
  • Safari: Mit neuem Privacy Report Button, der die Sicherheitseinstellungen der aufgerufenen Webseite anzeigt, der Möglichkeit (sicher) Erweiterungen aus anderen Browsern zu übernehmen, neugestalteten Tabs, Tab-Symbolen und Schließen-Funktionen (z. B. „Alle Tabs rechts von diesem Schließen“) und Übersetzungsfunktion direkt in der Adresszeile
  • Mac Catalyst: iPad Apps kommen jetzt mit anpassbarer Fenstergröße, Tastenkombinationen und Menüs auf den Mac
  • Die Developer Beta geht heute raus, die erste Public Beta erscheint im Juli 2020, für Nutzer/innen gibt es das neue macOS wie gewohnt im Herbst

Neues SoC im Mac: Apple Silicon statt Intel-Prozessor

In der Entwicklung des Apple Mac gab es – laut Tim Cook während der WWDC20 Keynote – drei große Wendepunkte. Der erste war der Wechsel zu PowerPC-Systemen, der zweite war die Einführung von Mac OS X und der dritte bestand aus der Nutzung von Intel-Chips. Nun will Apple letzteren mit einem vierten Wendepunkt ablösen, der auf der Erfahrung mit eigenen Chips im iPhone, im iPad und in der Apple Watch fußt: Mac-Modelle mit Apple Silicon, einem eigenen Intel-unabhängigen Prozessor, der als System on a Chip (SoC) auch Elemente wie die Neural Engine, die Security Enclave und vieles, vieles mehr enthält. 

Die Verwendung von proprietären Chips mit passender Software – alles aus dem Hause Apple und sozusagen „aus einem Guss“ – soll mehrere Vorteile bringen. Einer davon ist die Performance, etwa eine längere Akkulaufzeit bei besserer Leistung auf MacBook-Modellen. Aber auch für Entwickler/innen gibt es den Vorteil, dass in zwei Jahren alle (neuen) Geräte mit firmeneigenen Prozessoren laufen sollen und damit die Entwicklung von Apps vereinfacht wird. Zudem werden iPhone- und iPad-Apps ohne Mac-Anpassung direkt emuliert werden können.

Apple hat nach eigenen Aussagen aus der Vergangenheit gelernt und deshalb Möglichkeiten implementiert, mit denen auch Apps auf der neuen Hardware laufen werden, die noch nicht dafür optimiert wurden. Tools wie Universal 2 und Rosetta 2 helfen beim Emulieren von Apps und Anwendungen – sogar bei Linux in Parallels Desktop oder bei Spielen, die grafisch aufwändig sind und eigentlich einen Intel-Prozessor nutzen.

Besonderheiten dieser Keynote

Die Besonderheit dieser WWDC Keynote spiegelte das Thema „Social Distancing“ im Zeichen der Coronavirus-Pandemie wieder. So wurde jeweils nur eine Person vor der Kamera gezeigt und die Übergabe an die nächste Person passierte nur auf Zuruf und nicht auf ein und derselben Bühne oder so. Vielmehr waren die Präsentationen über den ganzen Apple Park verstreut – vom Steve Jobs Theater über die Garage und das Fitness Center hin zu einem geheimen Ort, an dem die Forschung an neuer Hardware stattfindet. 

Dort wurde bspw. der Apple Silicon Chip für kommende Mac-Generationen präsentiert – zwar von drei Personen, aber räumlich getrennt durch Glasscheiben. Am Ende gab es dann in Textform Hinweise dazu, dass während des Drehs der Keynote Hygiene- und Abstandsmaßnahmen eingehalten wurden. So wurden auch Zuschauer/innen noch einmal deutlich für das Thema sensibilisiert.

Apple WWDC Special Event Keynote als Video

Während ich euch den Stream, der von 19:00 Uhr bis etwa 21:00 Uhr dauerte, zusammengefasst habe, hat Apple die WWDC20 Keynote nun auch schon als YouTube-Video bereitgestellt. Zum Video kommt ihr entweder mit diesem Link oder indem ihr den folgend eingebetteten Player nutzt.


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2 Kommentare

  1. Beatrix Willius sagt:

    Ich weiß nicht, wie oft ich "amazing" und "from the ground up" gehört habe. Für macOS gibt es nur noch durchsichtigere Fenster und Menüs. Die neue Sidebar konnte ich nicht richtig sehen. Die Icons sehen noch langweiliger aus als vorher.

    • Sir Apfelot sagt:

      Ich bin auch nicht überzeugt von dem flachen, durchsichtigen Look. Aber mal schauen, was unter der Haube passiert. Wenn der Umstieg auf "Apple Silicon" (also ARM Macs) so holprig wird, wie zu Intel, dann werden Produktivgeräte besser noch ein paar Jahre mit Mojave oder Catalina betrieben. 😀

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