Sir Apfelot Wochenschau KW 1, 2022

Herzlich willkommen zur ersten Sir Apfelot Wochenschau im neuen Jahr 2022. In alter Manier zeige ich euch heute auf, welche Apple- und Tech-News mir in der Kalenderwoche 1 dieses Jahres besonders aufgefallen sind. Mit dabei sind unter anderem diese Themen: Aus für alte Blackberry-Smartphones, Häufung sexualisierter Internet-Gewalt, Google will geräteübergreifende Funktionen ermöglichen, Gerüchte zu neuen Apple-Produkten, Wichtigkeit des iPhone-Neustarts gegen Malware und mehr. Habt ihr noch eine Ergänzung? Dann lasst gern einen Kommentar da.

In der Sir Apfelot Wochenschau zur Kalenderwoche 1 in 2022 mit dabei: Aus für alte Blackberry-Smartphones, Rembrandt-Gemälde mit 717 Gigapixel, Häufung sexualisierter Internet-Gewalt, Google will geräteübergreifende Funktionen ermöglichen, Gerüchte zu neuen Apple-Produkten, ARTE mit SharePlay und mehr.

In der Sir Apfelot Wochenschau zur Kalenderwoche 1 in 2022 mit dabei: Aus für alte Blackberry-Smartphones, Rembrandt-Gemälde mit 717 Gigapixel, Häufung sexualisierter Internet-Gewalt, Google will geräteübergreifende Funktionen ermöglichen, Gerüchte zu neuen Apple-Produkten, ARTE mit SharePlay und mehr.

Das Aus für klassische Blackberry-Smartphones

Bevor das iPhone mit seinem Touchdisplay neue Standards setzte, da war das Blackberry eines der gefragtesten Smartphones. Mit der Zeit verlor das mit einer kompletten Mini-Tastatur ausgestattete Handy aber an Bedeutung sowie an Marktanteil. Die klassischen Modelle von damals werden zudem aktuell unbrauchbar gemacht. Denn zum 4. Januar 2022 wurden in BlackBerry OS verschiedene Funktionen abgeschaltet, etwa Telefonanrufe, SMS, Nutzung mobiler Daten und Notrufe – also quasi alles, was man eigentlich nebst App-Nutzung mit einem Smartphone machen können will. Details zum Thema gibt’s u. a. in einem Beitrag von MacRumors.

Die Nachtwache von Rembrandt mit 717 Gigapixel

Wenn ihr gern mal einen Abstecher in die Welt der Kunst macht, dann empfehle ich euch nicht nur die DailyArt App fürs iPhone, sondern auch einen aktuellen Artikel des Monopol Magazins. Darin wird auf eine neue, extrem hochauflösende Fotografie von „Die Nachtwache“ eingegangen. Es ist die bisher detaillierteste digitale Abbildung eines Gemäldes und setzt sich aus insgesamt 8.430 Einzelfotos zusammen. Pinselstriche, feinste Haarrisse in der Farbe und sogar Pigmente sollen nun zu sehen sein; gedacht ist das Ganze vor allem für Kunsthistoriker/innen und Restaurator/innen. Das Foto wurde in Vorbereitung auf die Restaurierung der Nachtwache gemacht, die am 19. Januar 2022 beginnen soll.

Vermehrt sexualisierte Gewalt im Internet gemeldet

In der Pandemie haben verschiedene Formen digitaler geschlechtsspezifischer Gewalt noch einmal zugenommen, warnt der Verband für Frauenberatungsstellen“, heißt es einleitend in einem Beitrag von heise online. Folgend wird auf Probleme wie Deepfakes, Stalking und Belästigungen eingegangen. Mit der Pandemie sollen diese zugenommen haben, was sich in den entsprechenden Meldungen bei Hilfestellen abzeichnet. Das zeigt nicht nur, dass es immer noch viel zu einfach ist, online Gewalt gegen andere auszuüben und ihr Leben schlechter zu machen. Sondern auch, dass es bei Strafverfolgungsbehörden entsprechend geschulte Einheiten braucht, welche die Absendenden ausfindig machen und der Rechtssprechung zuführen.

Google plant eine Apple-ähnliche Kommunikation zwischen Plattformen

AirDrop, SharePlay und weitere Werkzeuge zur Vernetzung verschiedener Apple-Geräte sorgen dafür, dass iPhone, Mac, Apple TV, iPad, Apple Watch, AirPods und Co. so gut miteinander funktionieren. Ein Foto oder einen Screenshot am iPhone machen, das Bild per AirDrop an das MacBook schicken und es dort bearbeiten – das gehört zum Beispiel bei mir zum Arbeitsalltag. Nun will Google mit einer eigenen Lösung nachziehen, um Android und Chrome OS entsprechend zu vernetzen. Im Rahmen der CES 2022 wurde das „Quick Setup“ vorgestellt, mit dem Chrome-Tabs, Chat-Nachrichten, Dateien (per „Nearby Share“) und mehr ausgetauscht werden können. Das Ganze soll laut einer Meldung bei 9to5Google später in 2022 live gehen.

Aktuelle Apple-Gerüchte: iPhone 14, Mac Pro, Monitor und mehr

Im Juni steht uns wahrscheinlich die nächste WWDC ins Haus und im September gibt es dann schon wieder neue iPhones. Davor, danach und dazwischen kann es ebenfalls neue Geräte und Systeme aus dem Hause Apple geben. Entsprechend ranken sich gerade viele Gerüchte und Meldungen aus der Produktionskette um die Apple-Neuheiten in 2022. Zum Beispiel soll das iPhone 14 keine Notch mehr haben, sondern eine Punchhole-Kamera. Dazu berichtet MacRumors hier. In der gleichen Quelle geht es um ein MacBook Air mit M2-Chip, ein iPad Pro mit kabellosem Aufladen und einen Mac Pro mit Apple Silicon und bis zu 40-Kern-CPU sowie 128-Kern-GPU. Um den dazu passenden Monitor zum halben Preis des aktuellen Pro Display XDR geht es hier.

iPhone 15 Pro: Kamera soll 10-fach optischen Zoom haben

In einem Beitrag vom Macerkopf geht es derweilen schon um das iPhone für 2023, speziell um die entsprechende Pro-Variante. Denn diese soll eine Kamera mit 10-fach optischem Zoom aufweisen. Das iPhone 12 Pro bietet 2-fachen Optikzoom und das iPhone 13 Pro liefert 3-fachen Zoom ohne digitale Hilfe. Welchen Zwischenschritt es dieses Jahr beim iPhone 14 Pro geben wird, das steht noch aus. Spätestens im September sollten wir aber mehr wissen.

Malware loswerden dank Reboot – falls dieser möglich ist

Meldungen zu Malware, speziell zur Spionage-Software „Pegasus“, haben in den letzten Monaten und Jahren an der Sicherheit von Apples iPhone zweifeln lassen. Ganz normale Nutzer/innen müssen sich zwar kaum Gedanken um Überwachung und ähnlich starke Malware machen, das Wissen zum Thema kann dennoch nicht schaden. Zum Beispiel wurde bisher immer betont, dass ein Neustart des Geräts Malware beseitigt. Wie nun aber heise online in einem Beitrag aufzeigt, so gibt es bereits Schadsoftware fürs Apple-Smartphone, die einen Neustart unterbindet oder diesen nur vorgaukelt. Die Crux dabei: Eine Überprüfung, etwa durch physische Aus-Schalter oder das Entnehmen des Akkus, ist nicht möglich. Es brauch mehr technischen Aufwand.

SharePlay jetzt auch mit der ARTE Mediathek

ARTE bietet von Dokumentationen bis hin zu Konzerten verschiedene schöne Streaming-Inhalte in der hauseigenen Mediathek. Wenn ihr diese gemeinsam mit anderen genießen wollt, diese anderen sich aber nicht vor Ort befinden, dann könnt ihr nun SharePlay nutzen, um die Wiedergabe synchronisiert durchzuführen. So ist das gemeinsame Schauen von ARTE-Inhalten sowie das gleichzeitige Austauschen über FaceTime dazu noch leichter als zuvor – zumindest wenn man Apple-Geräte mit aktuellen Betriebssystemen nutzt. Details zum Thema bietet u. a. iFun in einem Artikel.


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