Im Test: Birdfy Vogelfutterhaus mit Full-HD-Kamera und KI-Vogelbestimmung

Birdify Futterhaus im Test

Vor zwei Wochen hat mich Netvue angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte, ihr Produkt „Birdfy Feeder“ zu testen. Da ich sowohl ein Herz für Vögel als auch für Technik habe, hat mich das Produkt interessiert und ich habe mir das Vogelhaus mit Kamera zuschicken lassen.

In Kürze beschrieben ist es ein Futterhaus aus Kunststoff, in dem eine Full-HD-Kamera mit Bewegungsmelder und IR-Nachtlicht integriert ist, die über einen Akku mit Strom versorgt wird. Die Fotos und Videos kann man über die App einsehen und man erhält auf Wunsch auch Push-Nachrichten, wenn die Kamera neue Bilder gemacht hat.

Über eine KI-Funktion kann die Kamera sogar die Vogelarten auf den Videos und Fotos erkennen und die Medien in der Übersicht mit entsprechenden Hinweisen versehen.

So sieht das Birdfy Futterhaus im Praxiseinsatz in unserem Garten aus – das Solarmodul habe ich jedoch nicht genutzt, da der Akku wochenlang hält (Fotos: Sir Apfelot).
So sieht das Birdfy Futterhaus im Praxiseinsatz in unserem Garten aus – das Solarmodul habe ich jedoch nicht genutzt, da der Akku wochenlang hält (Fotos: Sir Apfelot).

Technische Daten des Birdfy Feeders

Bevor wir zum Aufbau und zur Einrichtung des Vogelhauses kommen, möchte ich kurz die Daten und den Lieferumfang des Gerätes aufführen, denn er ist wirklich gut. Nur das Vogelfutter fehlt noch im Paket. ;-)

  • Hersteller: Netvue Technologies Co., Ltd.
  • Produkt: Birdfy Feeder + Solar
  • Typ: Vogelfutterhaus mit Videokamera
  • Farbe: Weiß-Blau oder Weiß-Gelb
  • Material: Polycarbonat und ABS
  • Kapazität (Futter): 1,5 l
  • Kameraauflösung: 1080p FHD-Video
  • Video: 1920×1080 px, 15 fps, H.264
  • Aufnahmewinkel: 135°
  • App: Birdfy (Netvue)
  • Bewegungserkennung: Passiv-Infrarotsensor
  • Audio: 2-Wege (Mikrofon und Lautsprecher)
  • Akku: ja, 5000 mAh
  • Ladeanschluss: USB-C
  • Speicherung: Micro-SD-Karte (nicht im Lieferumfang)
  • Abmessungen: 220 x 225 x 270 mm
  • Gewicht: 1,5 kg
  • Netzwerk: ja, WLAN, aber nur 2,4 GHz
  • IP-Schutzklasse: IP65 (gegen Strahlwasser geschützt)
  • Temperatur: -10 bis +50 °C
  • Solarmodul: ja
  • Preis: UVP 299,99 EUR (hier bei Amazon checken)
NETVUE Birdfy Vogelfutterhaus mit Kamera und Kostenloser KI Vogelerkennung zur Live-Beobachtung,...
  • Kostenlose KI-Vogelidentifizierung: Netvue Birdfy Vogelkamera erkennt über 6000 Vogelarten; wenn z.B. ein Rotkehlchen...
  • Jederzeit und überall Vögel beobachten: Mit Netvue Birdfy Vogelfutterspender mit Kamera können Sie Vogelaktivitäten...
  • Perfekter Vogelfutterhaus mit Kamera im Garten: Mit der HD 1080P Kamera und Farbnachtsicht, dem eingebauten Mikrofon und...

Lieferumfang des Birdfy Feeder + Solar

Wie der Name schon sagt, ist bei diesem Set ein Solarmodul dabei. Dieses kann man in der Nähe des Vogelhäuschens montieren und so wird der Akku der Kamera immer aufgeladen, wenn die Sonne scheint.

Folgende Teile sind in dem Birdfy-Set enthalten:

  • Vogelhaus mit Kamera
  • Befestigungsmaterial:
    • Metallwinkel
    • Gurtband
    • Schrauben + Dübel
  • Eichhörnchen-Schutz (Trichter)
  • Solarmodul
  • Befestigung für das Solarmodul (Schraubmontage und Biegearm)

Bevor ich die Vogelhaus-Kamera überhaupt in Betrieb hatte, war mir schon klar: Der Hersteller macht keine halben Sachen, was das mitgelieferte Zubehör betrifft. Sowohl für das Vogelhaus als auch für das Solarmodul sind diverse Sachen mitgeliefert, mit denen man die Geräte an Stangen, Bäumen oder Wänden befestigen kann.

Dazu kommt noch ein Kunststofftrichter, den man an einer Stange montieren kann, um das Häuschen gegen Eichhörnchen zu schützen. Aber wer mal in YouTube gesehen hat, welche Rätsel die kleinen Nager lösen, um an Futter zu kommen, der weiß, dass der Trichter für die eher ein Wegweiser ist.

Hier sieht man den Lieferumfang – dabei ist das Solarmodul oben links, ein Schutz gegen Eichhörnchen und diverses Befestigungsmaterial.
Hier sieht man den Lieferumfang – dabei ist das Solarmodul oben links, ein Schutz gegen Eichhörnchen und diverses Befestigungsmaterial.

Aufbau

Beides geht relativ flott. Ich war erst etwas überrascht von den vielen Teilen, die aus dem Paket kamen, aber dann habe ich gemerkt, dass man nur wenige davon benötigt und der Rest eher optional ist.

Für das Vogelhaus geht der Zusammenbau ungefähr so:

  1. Sitzstange an das Haus anstecken und festschrauben
  2. Deckel aufstecken und einrasten lassen
  3. Micro-SD-Karte in Kamera einstecken

Dann muss man das Vogelhaus nur noch irgendwo anbringen, Vogelfutter reinschütten und es mit der App einrichten.

Bei dieser Zeichnung sieht man eigentlich recht gut, wo die ganzen Einzelteile aus dem Lieferumfang eingesetzt werden können – auch der Biegestab ist hier mit dem Solarmodul im Einsatz.
Bei dieser Zeichnung sieht man eigentlich recht gut, wo die ganzen Einzelteile aus dem Lieferumfang eingesetzt werden können – auch der Biegestab ist hier mit dem Solarmodul im Einsatz.

Möchte man das Solarpanel auch noch nutzen, kann man dies ebenfalls mit Schrauben erledigen oder mit einem mitgelieferten, flexiblen Gummistab. Klingt komisch? Ja, ich weiß nicht genau, wie ich das Teil beschreiben soll.

Es ist ein wenig wie die Gorillapod-Stative, nur dass es lediglich ein Bein hat. Aber am Ende ist trotzdem eine Stativverschraubung, in die man die Rückseite des Solarmoduls findet.

Der Aufbau ist in der Bedienungsanleitung auch auf Deutsch beschrieben.
Der Aufbau ist in der Bedienungsanleitung auch auf Deutsch beschrieben.

Fester Stromanschluss per USB-C möglich

Wer kein Solarmodul verwenden mag, kann auch ein festes USB-C-Kabel an der Rückseite des Futterhauses anschließen – eben dort, wo sonst das Solarmodul angeschlossen worden würde.

Auf diese Weise kann man zum Beispiel die Kamera dauerhaft mit Strom über ein USB-C-Netzteil aus einem Gartenhaus oder über eine dicke Powerbank versorgen. Nur so als Tipp für die Bastler da draußen.

Einrichtung

Ist die SD-Karte in der Kamera eingesteckt, und die Birdfy-App installiert, kann man sich an die Einrichtung des Gerätes machen.

Ein Wort noch zur SD-Karte: Um diese einzustecken, bis sie einrastet, muss man ein Werkzeug wie ein Centstück, einen Schraubendreher oder etwas anderes schmales nutzen, mit dem man die Speicherkarte eindrückt.

Die SD-Karte muss man selbst beisteuern und dann in der Unterseite der Kamera einschieben.
Die SD-Karte muss man selbst beisteuern und dann in der Unterseite der Kamera einschieben.

 

Das Befüllen des Birdfy-Futterspenders funktioniert, wenn man den Deckel hochgeklappt hat.
Das Befüllen des Birdfy-Futterspenders funktioniert, wenn man den Deckel hochgeklappt hat.

 

Ich habe das Futterhaus erst befüllt, nachdem ich es angebracht habe.
Ich habe das Futterhaus erst befüllt, nachdem ich es angebracht habe.

Accountzwang und Freigaben

Um die App zu nutzen, ist leider zwangsweise nicht nur ein kostenloser Account nötig, sondern auch ein 2,4 GHz WLAN-Zugang und diverse Freigaben wie zum Beispiel die, auf die Fotomediathek zugreifen zu können.

Ich habe hier nur den „beschränkten Zugriff“ erlaubt, sodass die App nur die Fotos und Videos sehen kann, die sie selbst dort reingeschrieben hat. Sie kann meine anderen Daten nicht lesen.

Ohne Account kann man die App nicht verwenden. Und die App möchte gerne einige Freigaben, damit man alle Funktionen nutzen kann.
Ohne Account kann man die App nicht verwenden. Und die App möchte gerne einige Freigaben, damit man alle Funktionen nutzen kann.

AI-Funktionen – bei manchen Modellen für zusätzliche Zahlungen

Soweit ich das sehe, ist in dem Set, das ich bestellt habe, direkt eine dauerhafte KI-Erkennung der Vogelart inklusive. Es gibt laut deren Support aber auch günstige Modelle, bei denen man die Vogelbestimmung per Abo dazu bestellen muss.

In der Amazon-Beschreibung steht Folgendes:

Mit Birdfy verpassen Sie nie wieder Vögel in Ihrem Garten! (Lite-Version – die Funktion zur Identifizierung von Vogelarten erfordert ein Abonnement).

In der App wird daher gezeigt, dass man diverse Abos zur KI-Erkennung von Menschen, Vögel oder Tieren aktivieren kann. Diese Abos schließen dann aber alle Geräte von Netvue ein, welche man in der App registriert hat.

Das heißt, auch eine Innenraum-Sicherheitskamera profitiert dann von einem solchen Abo. Die KI-Erkennung der Vogelart macht da aber wenig Sinn, es sei denn, man hat viele unterschiedliche Vögel bei sich im Wohnzimmer herumfliegen.

Die Abos sind kein Zwang und bei mir werden zwar auch die Abo-Möglichkeiten angezeigt, aber die Vogelerkennung läuft trotzdem und ergänzt nach einigen Minuten die Vogelart bei den Videos und Fotos.

Wie man sieht, sind bei mir die Abos nicht aktiv, aber trotzdem wird mir die Vogelart angezeigt – Screenshot aus der App.
Wie man sieht, sind bei mir die Abos nicht aktiv, aber trotzdem wird mir die Vogelart angezeigt – Screenshot aus der App.

Bildqualität der Fotos und Videos

Einer der wichtigsten Punkte für die Bewertung einer solchen Vogelhaus-Kamera ist ohne Zweifel die Bildqualität. Bei dem Birdfy-Futterhaus hat man eine kleine Kamera, die aus meiner Sicht definitiv auf Videos ausgelegt ist. Das heißt, alles, was im Folgenden als Foto bezeichnet wird, ist nur ein Screenshot aus dem Video.

In der App wird auch keine Option angezeigt, ob man Videos oder Videos aufnehmen möchte. Bei jeder registrierten Bewegung zeichnet die Kamera automatisch ein Video auf und erstellt dann von interessanten Momenten Screenshots, in denen die erkannten Vogelarten markiert werden.

Die Markierung wird übrigens nur in der App angezeigt. Wenn man eines der Fotos in die Fotomediathek exportiert, sind die Markierungen nicht vorhanden.

Bei den Fotos fällt direkt auf, dass sie recht stark komprimiert sind, was leider die Details etwas untergehen lässt. Einem Vergleich mit einem iPhone-Foto halten die Screenshots also keinesfalls stand.

Diese Beispielfotos aus unserem Garten sind unbearbeitet und kamen so direkt aus der Kamera.
Diese Beispielfotos aus unserem Garten sind unbearbeitet und kamen so direkt aus der Kamera.
Leider springt nicht jeder Vogel direkt mittig vor die Kamera.
Leider springt nicht jeder Vogel direkt mittig vor die Kamera.
Hier habe ich mal einen Star vor die Linse bekommen.
Hier habe ich mal einen Star vor die Linse bekommen.
Der Buntspecht ist leider ziemlich unscharf. Bei schweren Lichtverhältnissen und starken Kontrasten hat die Kamera zu kämpfen.
Der Buntspecht ist bedauerlicherweise ziemlich unscharf. Bei schweren Lichtverhältnissen und starken Kontrasten hat die Kamera zu kämpfen.

Auflösung der Birdfy-Kamera

Die Videos und Screenshots haben 1920 x 1080 Pixel – was dem Format Full-HD entspricht. Für Videos ist die Qualität auch vollkommen in Ordnung, wenn man die Aufnahmen auf Facebook oder YouTube verteilen möchte.

Natürlich würde ich mir als Hobbyfotograf eine bessere Auflösung, weniger Komprimierung und eine höhere Framerate als 15 fps wünschen, aber wir sprechen hier über ein Gesamtpaket, dass im Angebot für etwa 150 Euro zu bekommen ist. Da kann man nicht eine Bildqualität erwarten, die Smartphone abliefert, welches das Vielfache davon kostet.

Hier habe ich noch ein paar Videos zusammengeschnitten, die ich mit der Kamera bei uns im Garten aufgenommen habe. Da bekommt ihr einen Eindruck von der Videoqualität:

 

Vogelkamera live – auch das geht!

Eine Frage, die bei solchen Kameras immer wieder aufkommt, ist die Frage nach Liveaufnahmen. Kann die Kamera das aktuelle Bild auch übertragen, sodass man sieht, was aktuell vor der Linse passiert?

Ja, kann sie. Man ruft die App auf und wählt dort die Kamera aus. Dann verbindet sich die App über das WLAN mit der Kamera und zeigt das aktuelle Kamerabild an. Über zwei Buttons kann man nun einen Screenshot des Kamerabildes machen oder eine Videoaufnahme starten.

Minustemperaturen, Schnee und Eis haben dem Vogelfutterhäuschen und vor allem der Kamera nichts anhaben können (Fotos: Sir Apfelot).
Minustemperaturen, Schnee und Eis haben dem Vogelfutterhäuschen und vor allem der Kamera nichts anhaben können (Fotos: Sir Apfelot).

Community-Aufnahmen anschauen

Wenn man mag, kann man seine eigenen Aufnahmen auch für die Community der anderen Kamerabenutzer freigeben. Wenn man dies macht, erscheinen die Aufnahmen in dem Feed, den man hinter dem Button „Community“ findet.

In diesem Feed sind alle Aufnahmen auch mit den Namen der erkannten Tiere oder Vogelarten versehen. Neben vielen Vögeln findet man dort auch das eine oder andere Eichhörnchen oder auch mal einen Waschbären, die sich am Vogelfutter erfreuen.

Eichhörnchen freuen sich auch über Vogelfutter, wie man an dieser Aufnahme sieht.
Eichhörnchen freuen sich auch über Vogelfutter, wie man an dieser Aufnahme sieht.

Und bei manchen Aufnahmen, fragt man sich, wo die Leute wohnen. Ich habe zum Beispiel ein Video mit einem Halsbandsittich gesehen und der Vogel sah definitiv nicht so aus, wie die Vögel, die man hier in Deutschland findet.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Community-Abteilung für viele Vogelfreunde ein spannender Bereich sein kann, der zum Stöbern einlädt.

Links der Community-Bereich in der App; mittig die Timeline der eigenen Aufnahmen; rechts die Liste der Aufnahmen mit KI-Vogelerkennung.
Links der Community-Bereich in der App; mittig die Timeline der eigenen Aufnahmen; rechts die Liste der Aufnahmen mit KI-Vogelerkennung.

Nachtaufnahme möglich

Die Kamera kann auch im Dunkeln aufnehmen und arbeitet dabei entweder mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen (Infrarot) oder es wird auf Wunsch ein Licht bei der Bewegungserkennung aktiviert, welches dann für bunte Nachtaufnahmen sorgt.

Ich hatte das Feature bei mir zwar aktiviert, aber leider sind die Vögel bei uns nachts nicht aktiv und entsprechend ist mir keine Aufnahme gelungen.

Da ich keine Nachtaufnahme hinbekommen habe, habe ich eine aus der Community gefischt, damit ihr seht, dass es wirklich funktioniert.
Da ich keine Nachtaufnahme hinbekommen habe, habe ich eine aus der Community gefischt, damit ihr seht, dass es wirklich funktioniert.

Bessere Aufnahmen bei der richtigen Kamera-Platzierung

Die kleinen Kameras, die in solchen Geräten verbaut sind, haben in der Regel eine deutlich bessere Bildqualität, wenn das Objekt – also der Vogel – gut ausgeleuchtet ist. Ich würde daher empfehlen, das Vogelhäuschen so zu platzieren, dass ein Vogel, der auf der Futterstange sitzt, nicht im Schatten eines Baumes ist.

Ebenso sollte die Sonne nicht in die Kameralinse scheinen, denn der Dynamikumfang der Kameras ist nicht hoch und entsprechend werden die Fotos besser, wenn man keine großen Helligkeitsunterschiede im Bild hat. Wenn man es schafft, dass der Himmel und weiße Hauswände nicht im Bild sind, hat man schon viel gewonnen.

Ich habe das Futterhaus mit dem Gurt am Baum befestigt. Man muss nur dran denken, den Gurt alle 2-3 Wochen etwas zu lockern, damit der Baum weiter wachsen kann.
Ich habe das Futterhaus mit dem Gurt am Baum befestigt. Man muss nur dran denken, den Gurt alle 2-3 Wochen etwas zu lockern, damit der Baum weiter wachsen kann.

 

Der Platz sieht eigentlich ganz nett aus, aber die Vögel haben das Vogelhaus 3 Tage ignoriert.
Der Platz sieht eigentlich ganz nett aus, aber die Vögel haben das Vogelhaus 3 Tage ignoriert.

Mein Fazit: eine Empfehlung, oder nicht?

Es ist immer schwer, bei solchen Produkten eine endgültige Empfehlung auszusprechen. Für Leute, die sich erfreuen, wenn Vögel im Garten unterwegs sind, könnte die Vogelhaus-Kamera eine schöne Ergänzung sein, damit man die Kleinen auch mal aus der Nähe sehen kann.

Die KI-Vogelerkennung ist ein tolles Feature, damit man nicht lange Google befragen muss, um herauszufinden, welche Vögel einem vor die Linse gekommen sind. Ich denke, für viele Menschen ist das Birdfy-Futterhaus ein schönes Gadget.

Wer den Schwerpunkt beim Fotografieren oder bei qualitativ hochwertigen Videos sieht, der sollte vielleicht nach einer Alternative schauen. Ich werde dazu in Kürze einen Bericht schreiben, wie man sich was mit einem alten iPhone bauen kann.

Wir haben das Birdfy-Haus in der Bambus-Design-Variante als Weihnachtsgeschenk an einen Geschäftspartner verschenkt – es ist einfach eine nette Geschenkidee für Leute, die Vögel und Tiere im Garten beobachten möchten. Und der Preis, die Verarbeitungsqualität und der Lieferumfang sind wirklich in Ordnung.

Hier die Design-Variante:

Birdfy Nistkasten mit Dual Kameras - Smart Vogelhaus mit Doppelkamera 1080P Automatische...
  • 📸 Die weltweit erste intelligente Vogelhaus mit Doppelkamera: Birdfy Nest. Mit den Dual-HD-Kameras und der...
  • 🦜 Vogelbeobachtung aus verschiedenen Blickwinkeln: Mit der internen Kamera können Sie das Schlüpfen der Vögel aus...
  • 🎄 Vogelfreundliches Design & einfache Montage: Die Birdfy Nest wurde sorgfältig entworfen, um unseren gefiederten...

Möchtet ihr euch das Full-HD-Vogelhaus mal ansehen, dann geht das hier bei Amazon oder mit folgender Produktbox:

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  • Perfekter Vogelfutterhaus mit Kamera im Garten: Mit der HD 1080P Kamera und Farbnachtsicht, dem eingebauten Mikrofon und...

Wichtig ist nur, dass ihr nicht die “Lite” Variante nehmt, denn die ist zwar günstiger, aber dafür muss man die Vogelbestimmung mit künstlicher Intelligenz als Abo nachkaufen.

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2 Kommentare zu „Im Test: Birdfy Vogelfutterhaus mit Full-HD-Kamera und KI-Vogelbestimmung“

  1. Hallo Jens, danke dir für die umfangreiche Rezension!

    Eine Frage: Ist die App zwingend notwendig oder kann ich die Kamera auch ohne in Betrieb nehmen, Aufnahmen auf die SD-Karte speichern lassen und diese ab und zu zur Übertragung auf meinen Rechner hinausnehmen?

    1. Hallo Kevin!
      Ich glaube, du kannst das Vogelhaus nicht einmal in Betrieb nehmen, wenn du die App nicht installierst. Du muss ja einige Sachen einstellen etc, sonst macht es nichts.
      Wenn es mal eingerichtet ist, brauchst du die App vermutlich nicht mehr und kannst die Aufnahmen von der Karte lesen.
      VG, Jens

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