Wochenschau KW 03/2024 und Podcast #041: đŸ€– Google KI Arzt đŸ€“ Vision Pro Erfahrungsberichte đŸ“± Apple Nr. 1 Smartphone-VerkĂ€ufer

Wochenschau-Podcast

Wir verabschieden uns von euch mit diesem Podcast und erzĂ€hlen euch gerne unsere GrĂŒnde. Danach sprechen wir ĂŒber die Vision Pro Erfahrungsberichte, warum die Tastatur in visionOS Schrott ist, wie man Freunde mit der Vision Pro spielen lassen kann und warum das Apple Headset vielleicht doch vor dem Sommer nach Deutschland kommt.

Weiterhin haben wir einen Bericht ĂŒber einen KI-Arzt von Google in petto und wir freuen uns, dass Apple mit seinem multimodalen Sprachmodell Ferret nun endlich einen ernst zu nehmenden Gegner fĂŒr ChatGPT in den Ring schicken wird. Das und noch einiges mehr in dieser Folge.

FĂŒr die Leute, die nicht so gerne hören und lieber lesen, haben wir auf dieser Seite weiter unten die einzelnen Themen in Stichpunkten aufbereitet.

An dieser Stelle findet ihr weiter unten auch die ganzen Shownotes, Quellen und Anmerkungen, die wir fĂŒr die einzelnen Themen zusammengestellt haben.

Diese Folge als YouTube-Video mit Lynne und Jens

Habt ihr Lust, uns mal wieder beim Podcasten zu sehen? Dann gibt es hier fĂŒr euch die aktuelle Folge auf YouTube:

Wie immer freuen wir uns ĂŒber eure Kommentare und DĂ€umchen-hoch auf YouTube. 😊

Endlich hat es unser Apple-Podcast auch zu Apple Podcasts geschafft.

Hinweis: Die Zusammenfassungen hier wurden mit ChatGPT erstellt, aber in unserem Podcast reden wir ohne kĂŒnstliche Intelligenz. Wenn ihr also Hintergrundinformationen und gute Unterhaltung zu den News möchtet, dann hört gerne bei uns rein!

Apple hat schon 2008 ein Patent fĂŒr ein VR-Headset angemeldet, das der Vision Pro sehr Ă€hnlich sieht
https://www.macrumors.com/2008/11/07/apple-researching-virtual-reality-headsets/

  • Apple erforschte bereits 2008 persönliche Virtual Reality-Headsets (Februar 2008 Patentanmeldung).
  • Patent beschreibt “persönliches Anzeigesystem” fĂŒr Kinoerlebnis.
  • GerĂ€t passt Bild basierend auf Kopfbewegungen des Benutzers an.
  • lustige Kommentare bei Macrumors vor 16 Jahren:
    • Nur das Anschauen von dem Ding macht mir schon Kopfschmerzen!
    • Die Technik hat so viel Potenzial, aber ich frage mich, warum sie es nur auf das Kinoerlebnis reduzieren. Man könnte auch Programme und Spiele damit machen.
    • Interessant und ungewöhnlich. Ich rechne nicht damit, dass das so bald kommen wird. Apple weiß, dass die Leute sich albern fĂŒhlen, wenn sie so etwas tragen.
    • Zusatz: Leute haben sich auch albern gefĂŒhlt, als sie anfingen, Bluetooth-Kopfhörer zu tragen.

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Analyst Kuo rechnet mit internationalem Start der Vision Pro vor der WWDC 2024
https://www.macrumors.com/2024/01/16/vision-pro-to-launch-internationally-before-wwdc/

  • Hauptinhalt: Apple plant, das Vision Pro Headset vor der WWDC 2024 international zu starten
  • WWDC ist immer Anfang Juni
  • Analyst: Ming-Chi Kuo
  • Ziel: Förderung eines “globalen Entwicklungssystems” fĂŒr visionOS
  • GrĂŒnde fĂŒr anfĂ€ngliche US-ExklusivitĂ€t: Begrenzte VerfĂŒgbarkeit, reibungsloser Verkaufsprozess, Softwareanpassungen fĂŒr andere LĂ€nder
  • WWDC findet seit 2007 jedes Jahr Anfang Juni statt
  • Mögliche nĂ€chste MĂ€rkte: Vereinigtes Königreich, Kanada, China
  • US-Start: 80.000 Einheiten bei MarkteinfĂŒhrung, erwartet schneller Ausverkauf und lange Lieferzeiten
  • Vorbestellungsdatum in den USA: 19. Januar, MarkteinfĂŒhrung am 2. Februar
  • Merkmale des Vision Pro: Dual 4K Displays, Gestenverfolgung, M2-Chip, Preis: 3.499 US-Dollar

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Erste Nutzerberichte zur Apple VisionPro trudeln ein
https://www.theverge.com/24040075/apple-vision-pro-hands-on-virtual-reality

  • verschiedene Tester haben 30 minĂŒtige Demo bekommen
  • Victoria Song (Reporterin mit Schwerpunkt Wearables und Gusundheitstechnik bei The Verge), Jamie Camil (mexikanischer Schauspieler und SĂ€nger)
  • EindrĂŒcke: Ähnlich wie bei anderen VR-Headsets, aber mit Apple-typischem Design
  • Zitat: Ich weiß, was ich gesehen habe, aber ich versuche noch herauszufinden, wo das Headset ins echte Leben passt.
  • Erfahrungsbericht: sieht aus wie andere VR-Headsets, nur eben Apple-mĂ€ssig, es ruiniert die Frisur
  • Probleme mit der Unterscheidung zwischen einfachen und doppeltem Tippen / einfaches Tippen muss leicht sein, damit es nicht als Doppeltipp erkannt wird
  • Zwinkern vergessen, weil die Displays so beeindruckend waren
  • alles beeindruckende Erlebnisse und alles Ă€hnliche wie die Quest, aber schĂ€rfer, schneller und toller
  • Motionsickness, wenn man 3D Videos anschaut, bei dem die Kamera rumgetragen wird
  • komisches GefĂŒhl, wenn man das Headset trĂ€gt, aber nicht genau weiß, was es aussen fĂŒr andere anzeigt: Augen, Schimmer, blauer Nebel um die Augen, Kameraverschluss
  • am Ende: Stirn hatte Runzeln, leichte Kopfschmerzen durch hohe Konzentration, was aber schnell verflog
  • Features: iPhone-Gesichtsscanner fĂŒr Lichtdichtung, Einrichtung der Augenverfolgung, visionOS mit App Launcher
  • Besonderheiten: Digital Crown zur Neuausrichtung des Homescreens, Button fĂŒr rĂ€umliche Fotos und Videos
  • Leistung: Schnelle und prĂ€zise Blickverfolgung, Möglichkeit zur Texteingabe per Augenbewegung und Fingergesten
  • Bildschirm: Zwei 4K-Bildschirme, 23-Millionen Pixel
  • Virtuelle Umgebung: Höhere Auflösung als Meta Quest, M2-basierter Computer
  • Soziale Aspekte: Display an der Front des Headsets zeigt Augen des TrĂ€gers an
  • Nutzungserfahrung: Eindrucksvoll, aber mit anfĂ€nglichen Anpassungsschwierigkeiten
  • Vergleich: Sony’s PSVR 2 startet am 22. Februar 2024 fĂŒr $549

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Virtuelle Tastatur in der Vision Pro ist eine KrĂŒcke
https://appletechnikblog.com/de/2024/01/15/vision-pro-virtuelles-keyboard-von-visionos-in-version-1-ist-eine-katastrophe/

  • Hauptkritikpunkt: Die virtuelle Tastatur funktioniert schlecht fĂŒr produktive Arbeit
  • Kritik von Mark Gurman: Die Tastatur in der Version 1.0 ist unzureichend fĂŒr effizientes Tippen
  • Gurman empfiehlt die Verwendung einer Bluetooth-Tastatur
  • Risiko: Ohne Verbesserung der Tastatur könnte die Vision Pro nur ein teures Gadget fĂŒr Gaming und 3D-Heimkino bleiben
  • Apple betont den Einsatz des Headsets fĂŒr “Spatial Computing” und produktive Arbeit
  • visionOS bietet optische Hervorhebung potenzieller nĂ€chster Tasten und Siri-UnterstĂŒtzung

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Gesichtsscan mit Face-ID ist Voraussatzung fĂŒr Vorbestellung der Vision Pro
https://www.engadget.com/apple-vision-pro-pre-orders-require-a-faceid-scan-with-an-iphone-or-ipad-171544636.html

  • Notwendigkeit: Gesichtsscan mit Face ID auf iPhone oder iPad fĂŒr genaue Passform des Headsets
  • VerfĂŒgbarkeit: Auf apple.com, in der Apple Store App und in Apple Stores
  • Bedingung: Neueste Version der Apple Store App fĂŒr den Gesichtsscan
  • Option fĂŒr BrillentrĂ€ger: HinzufĂŒgen optischer EinsĂ€tze im Headset gegen Aufpreis, Anbieter Zeiss
  • Erforderlich fĂŒr BrilleneinsĂ€tze: Aktuelles, offizielles Brillenrezept bei der Vorbestellung
  • VerfĂŒgbarkeit fĂŒr Demos im GeschĂ€ft: Ab dem Startdatum
  • Erste Vorstellung: Apple’s WWDC 2023 Keynote
  • Merkmale: Scharfe 3D-Visuals, VR-Bildschirm und Lautsprechersystem, Einsatz als soziales und Gaming-Tool, Raum fĂŒr Entwickler zur Erstellung von Apps

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Vision Pro könnte irgendwann mit Stift bedienbar sein
https://www.imore.com/vision-pro/this-patent-could-have-vision-pro-owners-writing-and-drawing-in-thin-air-with-a-futuristic-apple-pencil

  • Thema: Neues Patent fĂŒr Apple Pencil zur Nutzung mit Apple Vision Pro
  • bestĂ€tigt am 11.01.2024
  • Funktion des Apple Pencils: Ermöglicht Schreiben und Zeichnen in 3D-Raum
  • Mini-Scrollrad und haptisches Feedback möglich
  • Einsatzmöglichkeiten: Kreation, Spiele, Arbeit mit Mac-Apps in 3D
  • Patentanmeldung: US Patentanmeldung 20240012496
  • Relevanz: Fokus auf Kunstschaffende und Notizen in 3D
  • Hinweis: Nicht jedes Apple-Patent wird zu einem verfĂŒgbaren Produkt

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Vision Pro erlaubt auch Gast-Profile fĂŒr eure Freunde
https://www.theverge.com/2024/1/16/24039995/apple-vision-pro-guest-mode-friends

  • Die Apple Vision Pro wird eine “Gastnutzer”-Option bieten, die es Freunden und Familienmitgliedern ermöglicht, das GerĂ€t auszuprobieren, ohne Optic ID verwenden zu mĂŒssen.
  • Apple hat nicht explizit erwĂ€hnt, ob GĂ€ste die Optic ID-Anforderung, die das GerĂ€t durch Iris-Scannen entsperrt, umgehen können.
  • GĂ€ste können auf bestimmte App-Inhalte zugreifen, z.B. große FotoanhĂ€nge in Nachrichten, wĂ€hrend die Einstellungs-App geöffnet ist.
  • WĂ€hrend ein Gast das Headset verwendet, werden Apple ID-Einstellungen, Optic ID, Passwort, Apple Pay, Persona und Gesundheitsdaten eingeschrĂ€nkt.
  • Apple hat diese Funktion erst jetzt bestĂ€tigt, obwohl bereits letztes Jahr Hinweise auf einen “Gastmodus” in der visionOS-Softwareentwicklungskit gefunden wurden.
  • Apple bestĂ€tigte auch GerĂŒchte, dass es einen Reisemodus geben wird, um die Visualisierung bei der Nutzung im Flugzeug zu stabilisieren.

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Diese Streaming-Dienste kommen zum Start auf die Apple Vision Pro
https://www.apfellike.com/2024/01/apple-verkuendet-diese-streaming-apps-sind-zum-start-auf-der-vision-pro-vertreten/

  • Apple hat Details zu den Streaming-Diensten bekannt gegeben, die beim Marktstart der Vision Pro, einer smarten Brille, verfĂŒgbar sein werden.
  • Das Angebot zum Start ist vor allem auf den US-Markt ausgerichtet.
  • Zu den verfĂŒgbaren Streaming-Plattformen gehören ESPN, MLB, PGA Tour, Max, Discovery+, Amazon Prime Video, Paramount+, Peacock, Pluto TV, Tubi, Fubo, Crunchyroll, Red Bull TV, IMAX, TikTok und MUBI. → kein Netflix
  • Der CEO von Disney wird zitiert, dass man an neuen Formen der Unterhaltung und Information arbeitet.
  • Über den Webbrowser der Vision Pro können zusĂ€tzliche Medieninhalte abgerufen werden.
  • Die Vision Pro unterstĂŒtzt sowohl 2D- als auch 3D-Inhalte und hat eine Akkulaufzeit von etwa zweieinhalb Stunden bei Nutzung einer 2D-VideooberflĂ€che.
  • Die Vision Pro wird am 2. Februar in den USA auf den Markt kommen, Vorbestellungen sind ab dem kommenden Freitag möglich.

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Apple deaktiviert Blutsauerstoffmessung in Apple Watch wegen Patentstreit
https://9to5mac.com/2024/01/15/apple-watch-blood-oxygen-feature-remove-ban/

  • US-Zollbehörde hat entschieden: Apple Watch Series 9 und Ultra 2 verletzen keine Masimo-Patente, wenn sie keine Pulsoxymetrie (Blutsauerstoffmessung) enthalten.
  • Apple plant, die Pulsoxymetrie-Funktion in neu verkauften GerĂ€ten in den USA zu entfernen.
  • Update: VorlĂ€ufig bleiben Series 9 und Ultra 2 mit Blutsauerstoffmessung verfĂŒgbar, wĂ€hrend US-Berufungsgericht ĂŒber einen Aufschub wĂ€hrend des ITC-Berufungsverfahrens entscheidet.
  • Entscheidung betrifft nur VerkĂ€ufe in den USA, existierende Apple Watches mit Pulsoxymetrie-Funktion sind nicht betroffen.
  • Details zum Vorgehen von Masimo und Apple sind begrenzt, da Apple Vertraulichkeit geltend macht.
  • US-Berufungsgericht entscheidet noch, ob Verkaufsverbot der Apple Watch wĂ€hrend des gesamten Berufungsprozesses ausgesetzt wird.

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Apple muss Zahlungen fĂŒr In-App-KĂ€ufer ausserhalb des App-Stores erlauben
https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-01-16/supreme-court-rejects-apple-s-request-for-epic-app-store-review
https://www.sir-apfelot.de/us-app-store-app-und-in-app-kaeufe-nun-auch-extern-moeglich-mit-vielen-huerden-57118/

  • US Supreme Court (Oberster Gerichtshof) lehnt Apples Berufung in einem Antitrust-Fall gegen Epic Games ab
  • Apple plant, externe Zahlungsoptionen im US App Store zuzulassen
  • Entwickler können auf eine externe Website fĂŒr In-App-KĂ€ufe verlinken, um Apples Zahlungssystem zu umgehen
  • Apples aktuelle Provision: 15% oder 30%; geplante Provision bei externen Zahlungen: 12% oder 27%
  • Hintergrund: Urteil des 9th US Circuit Court of Appeals bestĂ€tigt, dass Apple nicht gegen Bundesantitrustgesetze verstĂ¶ĂŸt
  • Finanzielle Aspekte: In-App-Ausgaben werden auf 182 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 und 207 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 geschĂ€tzt
  • Reaktion von Epic Games: CEO Tim Sweeney kritisiert Apples geplante 27%ige GebĂŒhr fĂŒr Webtransaktionen und bezeichnet die Kundenwarnung als “Erschreckungsbildschirm”
  • Weltweiter Druck auf Apple: EU-Wettbewerbsbehörden haben zwei Antitrust-FĂ€lle gegen Apple anhĂ€ngig
  • Vorgehen fĂŒr Developer: StoreKit External Purchase Link Entitlement Bewerbung, Entitlement-Profil in Xcode einbinden, PrĂŒfung von externem Link und der Webseite dahinter, Warnmeldung fĂŒr Benutzer, 15 Tage nach Monatsende muss ein Bericht ĂŒber die Einnahmen des Vormonats an Apple gehen – mit Vorbehalt der PrĂŒfung

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EU-Wettbewerbskommissarin erinnert Tim Cook an Sideloading-Zwang und den Stichtag fĂŒr die Umstellung
https://www.macrumors.com/2024/01/15/app-store-to-be-split-in-two/

  • Apple bereitet sich darauf vor, den App Store in den kommenden Wochen in zwei Teile zu teilen, um den Anforderungen der EuropĂ€ischen Union (EU) nachzukommen, die Apple dazu zwingen werden, das Sideloading von Apps zu ermöglichen.
  • Diese Änderungen sind eine Reaktion auf das bevorstehende Inkrafttreten des Digital Markets Act (DMA) der EU.
  • Apple hat bis zum 7. MĂ€rz Zeit, die Änderungen umzusetzen, was dem Unternehmen etwas mehr als sieben Wochen Zeit gibt.
  • Letzte Woche traf sich Apple-CEO Tim Cook mit der EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager im Apple Park.
  • Vestager erinnerte Cook an Apples bevorstehende Verpflichtung, Benutzern die Installation von Dritt-App-Stores und das Sideloading von Apps gemĂ€ĂŸ DMA zu ermöglichen.
  • Apple wird außerdem verpflichtet sein, Entwicklern die Möglichkeit zu geben, ihre Angebote außerhalb des App Store zu bewerben und Drittanbieter-Zahlungssysteme zu nutzen.
  • Der DMA wird voraussichtlich Apple dazu zwingen, bedeutende Änderungen in der Funktionsweise des App Store, FaceTime und Siri in Europa vorzunehmen.

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Apple erlaubt Entwicklern In-App-Zahlungen ausserhalb des App Stores abzuwickeln – bei fast gleichen Abgaben an Apple
https://9to5mac.com/2024/01/16/apple-revises-us-app-store-rules-to-let-developers-link-to-outside-payment-methods-but-it-will-still-charge-a-commission/

  • Apple hat seine App Store-Richtlinien aktualisiert, um Entwicklern das Verlinken auf alternative Zahlungsmethoden zu ermöglichen, allerdings nur unter der Bedingung, dass die App auch KĂ€ufe ĂŒber Apples eigenes In-App-Kaufsystem anbietet.
  • Entwickler können eine Berechtigung beantragen, um Links oder SchaltflĂ€chen in ihre Apps einzufĂŒgen, die Benutzer zu außerhalb der App liegenden Kaufmechanismen fĂŒhren.
  • Diese Links zu alternativen Zahlungsplattformen dĂŒrfen nur auf einer einzigen Seite der App angezeigt werden, die der Endbenutzer aufruft, und nicht als Zwischenbild, Modal oder Pop-up.
  • Apple erhebt weiterhin eine Provision fĂŒr KĂ€ufe, die ĂŒber alternative Zahlungsplattformen getĂ€tigt werden. Diese Provision betrĂ€gt 12% fĂŒr Entwickler, die Mitglieder des App Store Small Business Program sind, und 27% fĂŒr andere Apps.
  • Die Provision gilt fĂŒr KĂ€ufe, die innerhalb von sieben Tagen nach dem Antippen eines externen Kauf-Links getĂ€tigt werden.
  • Entwickler mĂŒssen eine periodische Abrechnung der qualifizierenden KĂ€ufe außerhalb der App vorlegen und die entsprechende Provision an Apple abfĂŒhren. Apple hat auch das Recht, die BuchfĂŒhrung der Entwickler zu ĂŒberprĂŒfen.
  • Die Links mĂŒssen direkt zur Website des Entwicklers fĂŒhren, ohne Umleitungen oder Zwischenlinks, und dĂŒrfen keine zusĂ€tzlichen Parameter in der URL enthalten.
  • Apple stellt Vorlagen fĂŒr Entwickler bereit, um Kunden ĂŒber alternative In-App-Zahlungssysteme zu informieren, wie z.B. “FĂŒr Sonderangebote besuchen Sie [x]” oder “Kaufen Sie fĂŒr [$x.xx] bei [x]”.
  • Diese RichtlinienĂ€nderungen gelten nur fĂŒr den US App Store. In allen anderen Stores dĂŒrfen Apps und ihre Metadaten keine SchaltflĂ€chen, externen Links oder andere Handlungsaufforderungen enthalten, die Kunden zu alternativen Kaufmechanismen leiten.

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Apple verkauft 2023 erstmals mehr Smartphones als Samsung und ist Nummer 1 weltweit
https://arstechnica.com/gadgets/2024/01/apple-hits-all-time-high-smartphone-market-share-takes-1-spot-for-2023/

  • Apple erreicht 2023 einen „historischen Höchststand“ im Smartphone-Marktanteil und nimmt erstmals den ersten Platz ein.
  • Der Marktanteil von Apple betrĂ€gt 20,1% fĂŒr das Jahr 2023, was einem Wachstum von 3,7% gegenĂŒber 2022 entspricht.
  • Samsung liegt nun auf dem zweiten Platz mit einem Verlust von 13,6% im Jahr 2023, was einem Marktanteil von 19,4% entspricht.
  • Das chinesische Unternehmen Xiaomi verzeichnet einen RĂŒckgang von 4,7% und erreicht einen Marktanteil von 12,5%.
  • Oppo, das Mutterunternehmen von OnePlus, verliert 9,9% und belegt mit 8,8% Marktanteil den vierten Platz.
  • Transsion, ein Unternehmen, das in SchwellenmĂ€rkten wie Afrika tĂ€tig ist, erzielt ein Wachstum von 30% von 2022 bis 2023 und nimmt mit 8,1% Marktanteil den fĂŒnften Platz ein.
  • Apples bestverkauftes Telefon 2023 war das iPhone 14 Pro Max fĂŒr 1.100 USD, gefolgt vom iPhone 14 Pro fĂŒr 1.000 USD und dem iPhone 14 fĂŒr 800 USD.
  • Der durchschnittliche Verkaufspreis (ASP) fĂŒr ein Android-Smartphone im zweiten Quartal 2023 lag bei 250 USD, wĂ€hrend der durchschnittliche iPhone-Preis bei 949 USD lag.
  • Im Jahr 2020 lag Apple noch auf dem vierten Platz hinter Samsung, Huawei und Xiaomi.
  • Der Erfolg von Apple wird teilweise auf den zunehmenden Trend zu Premium-GerĂ€ten zurĂŒckgefĂŒhrt, die jetzt ĂŒber 20% des Marktes ausmachen, unterstĂŒtzt durch aggressive Inzahlungnahme-Angebote und zinsfreie FinanzierungsplĂ€ne.

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Beeper Mini User beschweren sich, weil Apple ihre Macs von iMessage aussperren wĂŒrde
https://9to5google.com/2024/01/16/beeper-mac-ban-reports/

  • Beeper-Nutzer berichten, dass Apple ihre Macs von iMessage sperrt.
  • Beeper Mini, gestartet im Dezember, bot Zugang zu iMessage auf Android, wurde aber schnell von Apple gestoppt.
  • Beeper-Nutzer auf Reddit melden Probleme mit Macs, die von iMessage ausgeschlossen sind.
  • Einige Nutzer können iMessage nicht mehr nutzen, sowohl in der Beeper-App als auch in Apples eigener iMessage-App.
  • iPhones scheinen von der Sperrung nicht betroffen zu sein.
  • Ein Nutzer berichtet, dass Apple Support ihm mitteilte, sein Konto sei wegen zu vieler Nachrichten markiert worden.
  • Es wird vermutet, dass Apple die Hardware-IDs der Macs sperrt, die fĂŒr die Registrierung der App bei iMessage verwendet werden.
  • Beeper konnte bisher keine Stellungnahme abgeben.
  • Apple argumentierte, dass Beeper Minis Methode, auf iMessage zuzugreifen, Sicherheits- und Datenschutzrisiken birgt.
  • Beeper Mini wurde kĂŒrzlich auch aus dem Play Store entfernt.

⠀‹‹Googles neuer KI-Arzt hat hĂ€ufiger recht als ein echter Arzt
https://aimodels.substack.com/p/googles-new-llm-doctor-is-right-way
https://arxiv.org/pdf/2312.00164.pdf

  • Hauptpunkt: Ein von Google entwickeltes KI-System zur Differentialdiagnose
  • Differenzialdiagnose: Ein medizinischer Prozess, bei dem Ärzte verschiedene mögliche Diagnosen abwĂ€gen, um die spezifische Ursache fĂŒr die Symptome eines Patienten zu identifizieren.
  • mit berĂŒcksichtigt werden: Symptome, medizinische Vorgeschichte und klinische Untersuchungsergebnisse des Patienten
  • Studie: Ein fĂŒr diagnostisches Denken optimiertes LLM wurde eingefĂŒhrt und in seiner FĂ€higkeit bewertet, selbststĂ€ndig eine DDx zu erstellen oder Klinikern dabei zu helfen.
  • Methode: 20 Kliniker bewerteten 302 anspruchsvolle, reale medizinische FĂ€lle aus den Fallberichten des New England Journal of Medicine (NEJM).
  • Vergleich: Kliniker wurden randomisiert, entweder mit Suchmaschinen und Standardmedizinressourcen oder zusĂ€tzlich mit LLM-UnterstĂŒtzung zu arbeiten.
  • Ergebnisse:
    • LLM allein erreichte eine Top-10-Genauigkeit von 59,1% gegenĂŒber 33,6% bei unassistierten Klinikern.
    • Kliniker mit LLM-Hilfe zeigten eine höhere DDx-QualitĂ€t (Top-10-Genauigkeit 51,7%) im Vergleich zu Klinikern ohne LLM-Hilfe (36,1%) und Klinikern mit Suchhilfe (44,4%).
    • LLM unterstĂŒtzte Kliniker in der Erstellung umfassenderer Differentialdiagnoselisten.
    • Top 10 Genauigkeit: Kliniker und LLM konnten eine Liste mit möglichen Diagnosen abgeben und die Top10 Genauigkeit sagt, wie oft die richtige Diagnose in den ersten 10 VorschlĂ€gen war

Google Chromes Inkognito-Modus ist nicht so inkognito, wie manche dachten
https://arstechnica.com/tech-policy/2024/01/chrome-updates-incognito-warning-to-admit-google-tracks-users-in-private-mode/

  • Google aktualisiert die Warnung im Inkognito-Modus von Chrome.
  • Neue Warnung sagt, dass Google und andere Websites weiterhin Daten sammeln, auch im semi-privaten Modus.
  • Änderung erfolgt im Rahmen einer Einigung in einer Sammelklage gegen Google.
  • Neue Warnung bereits in Chrome Canary, der Entwicklerversion, verfĂŒgbar.
  • Ältere Version von Inkognito-Modus sagte: “Sie surfen privat”, neue Version sagt: “Sie surfen privater”.
  • Neue Warnung betont, dass Inkognito-Modus nicht verhindert, dass Websites und Google Daten sammeln.
  • Die Änderung ist noch nicht in den stabilen Versionen von Chrome umgesetzt.
  • Google plant, die Warnung in den stabilen Chrome-Kanal aufzunehmen, Zeitpunkt ist noch unklar.
  • Klage begann im Juni 2020, Einigung wurde Ende Dezember 2023 angekĂŒndigt.
  • ErgĂ€nzende Info: Firefox im Privaten Fenster: „Privates Fenster: Firefox leert die eingegebenen Suchbegriffe und besuchten Webseiten, wenn alle privaten Fenster geschlossen wurden. Das macht Sie nicht anonym.“

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Google entlĂ€sst hunderte Mitarbeiter aus Anzeigen-Verkaufsteam – erste große KĂŒndigungwelle wegen KI
https://arstechnica.com/google/2024/01/google-lays-off-hundreds-more-as-ad-division-switches-to-ai-powered-sales/

  • Google hat “hunderte” Mitarbeiter aus der Anzeigenverkaufsabteilung entlassen.
  • Die KĂŒndigungen betreffen hauptsĂ€chlich das “Large Customer Sales” Team, das große Werbekunden betreut.
  • Der Grund fĂŒr die Entlassungen ist die EinfĂŒhrung von KI-gesteuerten Verkaufswerkzeugen in Google Ads.
  • KI-Tools, wie ein Chatbot fĂŒr natĂŒrliche Sprache und ein System, das Werbematerialien selbststĂ€ndig erstellt, ersetzen menschliche Arbeit.
  • Das KI-gesteuerte Werbesystem ist Teil des Produkts “Performance Max“, das anhand von CTR und Konversionrate optimiert.
  • Es ist eine der ersten Wellen von KI-bedingten JobkĂŒrzungen in der Branche.
  • In der letzten Zeit gab es mehrere Entlassungswellen bei Google in verschiedenen Abteilungen.

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Elon Musik will mehr Kontrolle ĂŒber Tesla und stellt ein Ultimatum
https://arstechnica.com/cars/2024/01/elon-musk-gives-tesla-ultimatum-another-12-of-shares-or-no-ai-robotics/

  • Elon Musk stellt Tesla ein Ultimatum fĂŒr weitere 12% der Unternehmensanteile.
  • Ohne diese Anteile will er sich nicht auf KI und Robotik bei Tesla konzentrieren.
  • Musk besitzt aktuell 13% von Tesla und möchte auf 25% kommen.
  • Tesla erwirtschaftet 95% seines Umsatzes mit AutomobilverkĂ€ufen.
  • Musk deutet an, seine KI-Produkte außerhalb von Tesla zu entwickeln, wenn er die Anteile nicht erhĂ€lt.
  • Er schlĂ€gt eine Ă€hnliche Aktienstruktur wie bei Facebook vor, was nach dem Börsengang jedoch illegal wĂ€re.
  • Die Aktie von Tesla hat in den letzten sechs Monaten 25% ihres Wertes verloren.
  • Musk ist auch CEO von SpaceX und betreibt ein eigenes soziales Netzwerk.
  • Ein Gerichtsverfahren in Delaware befasst sich aktuell mit Musks 56 Milliarden Dollar VergĂŒtungspaket von Tesla.
  • Stimm-Struktur bei Facebook:
    • Klasse A Aktien haben eine Stimme pro Aktie
    • Klasse B Aktien haben 10 Astimmen pro Aktie – nur Mark Zuckerberg und wenige SchlĂŒsselfiguren im Unternehmen haben diese Art Aktien.
    • Diese 2-Klassen-Aktien sind in Silicon-Vally ĂŒblich, um GrĂŒndern die Kontrolle ĂŒber ihr Unternehmen zu erhalten, aber gleichzeitig konzentrieren sie die Macht in HĂ€nden weniger Personen und schrĂ€nken die Rechte der AktionĂ€re ein.

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eBay zahlt 3 Millionen USD Strafe wegen Cyberstalking gegen Ehepaar
https://www.justice.gov/usao-ma/pr/ebay-inc-pay-3-million-connection-corporate-cyberstalking-campaign-targeting

  • eBay Inc. zahlt 3 Millionen US-Dollar Strafe fĂŒr eine Cyberstalking-Kampagne gegen ein Paar aus Massachusetts im August 2019.
  • Die Kampagne bestand aus BelĂ€stigung und EinschĂŒchterung als Reaktion auf die Berichterstattung des Paares ĂŒber eBay.
  • Anonyme und verstörende Lieferungen an das Zuhause der Opfer, einschließlich eines Buches ĂŒber das Überleben des Todes eines Ehepartners, einer blutigen Schweinemaske, eines toten Schweinfötus, eines Trauerkranzes und lebender Insekten.
  • Versand von privaten Twitter-Nachrichten und öffentlichen Tweets, die den Inhalt des Newsletters der Opfer kritisierten und mit einem Besuch bei den Opfern in Natick drohten.
  • Reisen nach Natick, um die Opfer zu ĂŒberwachen und ein GPS-OrtungsgerĂ€t an ihrem Auto zu installieren.
  • Kleinanzeigen, die die Fremde zu sexuellen Begegnungen im Haus der Opfer einluden.
  • eBay wurde wegen Stalking, Zeugenbeeinflussung und Behinderung der Justiz angeklagt und hat ein aufgeschobenes Strafverfahren akzeptiert.
  • Die Kampagne beinhaltete anonyme bedrohliche Lieferungen, Twitter-Nachrichten und eine Überwachung des Paares.
  • Sieben ehemalige eBay-Mitarbeiter wurden verurteilt, darunter Jim Baugh zu 57 Monaten GefĂ€ngnis.
  • eBay muss auch einen unabhĂ€ngigen Unternehmens-Compliance-Monitor fĂŒr drei Jahre einstellen und sein Compliance-Programm verbessern.

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Apple Patent lĂ€ĂŸt auf Unterwasser-iPhone schließen
https://www.imore.com/iphone/apple-just-patented-an-iphone-you-can-use-underwater-unique-new-interface-could-power-a-simplified-version-of-ios

  • Apple hat ein Patent fĂŒr ein iPhone mit “Unterwasser-BenutzeroberflĂ€che” eingereicht (April 2021, veröffentlicht Anfang 2024).
  • Das Patent umfasst eine vereinfachte iOS-Version, die unter Wasser verwendet werden kann.
  • Die Apple Watch Ultra 2 kann bis zu 40 Meter tief als Tauchcomputer eingesetzt werden, aber iPhones, einschließlich des iPhone 15, sind derzeit nur wasserfest, nicht wasserdicht.
  • Das Patent beschreibt, dass das iPhone erkennen kann, wenn es unter Wasser platziert wird, und die BenutzeroberflĂ€che entsprechend anpasst.
  • Das Patent ist 78 Seiten lang und deckt fast jeden Aspekt von iOS ab.
  • Laut Apple ist iOS fĂŒr die Nutzung Unterwasser ineffizient und die Bedienung benötigt lĂ€nger als nötig und benötigt dadurch auch zuviel Energie.
  • Die Navigation durch Apps kann mit den LautstĂ€rketasten erfolgen, die Auswahl mit der Sperrtaste.
  • FĂŒr spezifische Apps, wie die Kamera-App, könnten die LautstĂ€rketasten anstelle von Gesten fĂŒr die Zoomsteuerung verwendet werden.
  • Es wird erwartet, dass diese Technologie nicht im iPhone 16 Pro Max im September dieses Jahres erscheinen wird, aber Apple erwĂ€gt zukĂŒnftige iPhones mit vereinfachter UnterwasserfunktionalitĂ€t.

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Apple macht sein Sprachmodell Ferret zu Open Source
https://ai.plainenglish.io/apple-enters-the-ai-race-with-open-source-ferret-llm-192db92b3535

  • Apple Open Source Ferret LLM: Apple hat Ferret, ein neues großes Sprachmodell, veröffentlicht und open-source gemacht.
  • Innovation in generativer AI: Ferret ist Apples erster großer Schritt in die AI-Forschung und Entwicklung.
  • Hybridarchitektur: Ferret kombiniert dense und sparse Transformer-Blöcke und bietet so Genauigkeit und Effizienz.
  • Trainingsdaten: Ferret wurde mit 60 GB Wikipedia-Artikeln, 20 GB App Store-Bewertungen, 5 GB Apple-Entwicklerdokumentation und Siri-Anfragen trainiert.
  • Hohe Genauigkeit: Ferret erreicht 87% Genauigkeit im SuperGLUE-Benchmark. (GPT-3 → 71,8% / GPT-4 → 89,5%)
  • Der SuperGLUE Benchmark ist ein fortschrittliches Testset, das die FĂ€higkeiten von KI-Modellen im Bereich des SprachverstĂ€ndnisses bewertet, wobei ein besonderes Augenmerk auf Aspekte wie Logik, WissensverstĂ€ndnis und Kontextinterpretation gelegt wird.
  • Effizienz: Ferret benötigt weniger Rechenleistung im Vergleich zu Ă€hnlichen Modellen.
  • Anwendungsbereiche: Ferret ist geeignet fĂŒr Textgenerierung, Fragen beantworten, Texte zusammenfassen, ĂŒbersetzen und klassifizieren.
  • Integration in Apple-Produkte: Mögliche Integration von Ferret in Siri und andere Apple-Dienste.
  • Ethik und Verantwortung: Apple legt Wert auf ethische Entwicklung und verantwortungsvollen Umgang mit AI.

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Preprint zu Apples multimodalem Sprachmodell Ferret und Vergleiche mit GPT-4V
https://arxiv.org/pdf/2310.07704.pdf

  • Preprint bedeutet: von Autoren veröffentlicht, aber noch nicht von von anderen Wissenschaftlern gegengeprĂŒft oder in wissenschaftlichen Zeitungen veröffentlicht worden
  • Ferret: Ein neues, fortschrittliches Multimodales Großes Sprachmodell (MLLM).
  • Zweck: Verstehen und Verorten (Grounding) von rĂ€umlichen Informationen in Bildern.
  • Vielseitigkeit: Kann auf verschiedene Bildregionen wie Punkte, Boxen oder freie Formen Bezug nehmen.
  • Hybride Darstellung: Kombiniert genaue Koordinaten und kontinuierliche Bildmerkmale.
  • Open-Vocabulary-FĂ€higkeiten: Kann auf eine Vielzahl von Objekten und Situationen in Bildern reagieren.
  • Training mit GRIT-Datensatz: 1,1 Millionen multimodale Dialoge zur Verbesserung des Modells.
  • Vielseitige Anwendungen: Geeignet fĂŒr Aufgaben wie Objektklassifizierung, Bildbeschreibung und GesprĂ€che, die Bildverweise benötigen.
  • Ferret-Bench: Ein neuer Benchmark, der Ferrets FĂ€higkeiten in verschiedenen Szenarien testet.
  • Verbesserte Genauigkeit: Übertrifft andere Modelle in der Genauigkeit der Verortung und Beschreibung von Bildinhalten.
  • Reduzierung von Halluzinationen: Verringert das Problem von falschen oder erfundenen Antworten.
  • Ferret:
    • Spezialisiert auf die genaue Referenzierung und Verortung von Objekten in Bildern.
    • Effektiv in der Handhabung verschiedener Regionenformen (Punkte, Boxen, freie Formen).
    • StĂ€rken in multimodalen Konversationen, die spezifische Bildregionen betreffen.
    • Reduziert das Risiko von Halluzinationen in Antworten.
    • Sehr gut in der DurchfĂŒhrung komplexer Aufgaben, die genaue Bildanalyse und spezifische regionale Referenzen erfordern.
  • GPT-4V:
    • StĂ€rken im allgemeinen Frage-Antwort-Bereich und im Commonsense-Wissen.
    • Effektiv in der Beantwortung von Fragen, die ĂŒber den reinen Bildinhalt hinausgehen.
    • Kann detaillierte und tiefgrĂŒndige Antworten auf Fragen zu bestimmten Bildregionen geben.
    • Weniger prĂ€zise als Ferret bei der Verortung kleiner oder komplexer Bildregionen.
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