Aktuell wird davon ausgegangen, dass Apple das bereits im Juni 2024 versprochene Siri-Upgrade im März oder April 2026 mit iOS 26.4 liefern wird. Die KI-Siri soll dann personalisierter antworten, auf Displayinhalte eingehen sowie Apps steuern können. Laut dem aktuellen „Power On“-Newsletter des Bloomberg-Journalisten Mark Gurman soll es bei einigen an der Entwicklung beteiligten Fachleuten allerdings „Bedenken“ geben.
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Performance von KI-Siri soll bei Apple „Bedenken“ auslösen
In besagtem Newsletter bezieht sich Mark Gurman auf nicht namentlich benannte Software-Ingenieur/innen von Apple. Bei diesen soll es bezüglich der Performance der KI-Sprachassistenz auf dem iPhone „Concerns“, also Bedenken geben. Allerdings wird nicht detailliert darauf eingegangen, was genau diese auslöst bzw. an welchen Stellen die überarbeitete Siri noch verbesserungswürdig scheint.
Zudem hat Apple noch ein paar Monate Zeit, um mögliche Schwachstellen auszubessern. Denn das Update auf iOS 26.4 soll erst im Frühjahr 2026 erscheinen. Wenn man auf die vorigen iPhone-Betriebssysteme schaut und deren Update-Pläne zurate zieht, dann scheint das Update auf iOS 26.4 für den April des kommenden Jahres am wahrscheinlichsten. Ungefähr fünf bis sechs Monate bleiben also noch für die Entwicklung.
Das soll die verbesserte KI-Siri auf dem Apple iPhone können
Die Apple-Sprachassistenz Siri soll auf kompatiblen iPhones (ab iPhone 15 Pro) das „Apple Intelligence“-Angebot weiter ausbauen. Während der WWDC24 wurde diesbezüglich gezeigt, wie Siri User-bezogen und App-übergreifend agieren kann. Mit Fragen und Sprachbefehlen sollen sich verschiedene Informationen aufrufen, zusammenführen und in Aktionen umwandeln lassen.
Insgesamt soll Siri in der erneuerten Version diese drei Vorteile bieten:
- On-Screen Awareness: Siri weiß, was auf dem Display zu sehen ist und kann mit den Displayinhalten umgehen bzw. sie weiter verwerten.
- Personal Context: Siri versteht persönliche Informationen und die Verbindung zu bestimmten Kontakten, über die Kontakte App, den Kalender, E-Mails, Nachrichten, etc.
- In-App Controls: Siri kann Befehle innerhalb von Apps ausführen. Anfangs wahrscheinlich nur in Apple-Apps, durch APIs aber sicher mit der Zeit auch in zahlreichen Drittanbieter-Apps.
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Johannes hat nach dem Abitur eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen absolviert. Danach hat er sich aber für das Recherchieren und Schreiben entschieden, woraus seine Selbstständigkeit hervorging. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun u. a. für Sir Apfelot. Seine Artikel beinhalten Produktvorstellungen, News, Anleitungen, Videospiele, Konsolen und einiges mehr. Apple Keynotes verfolgt er live per Stream.



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