Coronavirus-Forschung vorantreiben: CPU- und GPU-Leistung zur Verfügung stellen!

Das Coronavirus, Corona-Virus, CoVid-19, 2019-nCoV, SARS-CoV, oder wie man es nennen möchte, beschäftigt Menschen weltweit. Neben Privatpersonen, die hier und da schon in Panik geraten und Hamsterkäufe tätigen, gibt es auch Mediziner/innen und Forscher/innen, die ein Heilmittel sowie eine Impfung gegen das Virus finden wollen. Dabei helfen unter anderem Computersimulationen der Abläufe, die mit und aufgrund des Virus’ im Körper stattfinden. Um diese zu berechnen, braucht es aber viel Rechenkraft, wie unter anderem Forscher/innen der Standford University darlegen. Deshalb gibt es das Folding@Home-Programm, mit dem ihr eure Rechnerleistung zur Verfügung stellen könnt.

Mit der Folding@Home Software der Stanford University könnt ihr bei der Erforschung des neuen Coronavirus helfen. Stellt CPU- und GPU-Leistung zur Verfügung, um gegen SARS-CoV bzw. 2019-nCoV zu helfen ;)

Mit der Folding@Home Software der Stanford University könnt ihr bei der Erforschung des neuen Coronavirus helfen. Stellt CPU- und GPU-Leistung zur Verfügung, um gegen SARS-CoV bzw. 2019-nCoV zu helfen 😉

Was ist Folding@Home und wie hilft es gegen das Coronavirus?

Ein aktueller Blog-Eintrag auf der entsprechenden Webseite beginnt mit den Worten „We need your help!“ (Wir brauchen eure Hilfe!). Im Text wird erklärt, dass das Folding@Home-Projekt der Stanford University in den USA dabei helfen will, lebensrettende Therapien für Coronavirus-Infizierte zu entwickeln. Dazu können die Leser/innen beitragen, indem sie die Rechenleistung ihrer Windows-, Linux- und macOS-Computer zur Verfügung stellen. Das funktioniert über die Folding@Home-Software, die ihr euch hier herunterladen könnt. Das Projekt nutzt das Programm (welches der Seite nach nur auf CPU- und GPU-Leistung zugreift) neben dem Kampf gegen das Corona-Virus auch für Forschungen gegen Krebs, ALS, Parkinson, Grippe und mehr.

Wer genau steckt hinter Projekt und Software?

Gegründet wurde Folding@Home, kurz auch einfach FAH genannt, vom Pande Lab. Dieses wird von Prof. Vijay Pande geführt und ist Teil der Chemie- und Strukturelle-Biologie-Abteilung der Stanford University und des Stanford University Medical Center. Die Arbeit der Forscher/innen besteht daraus, Theorien und Simulationen zu Falt-Verhalten von Proteinen, RNA und Polymeren in Nano-Größe zu erstellen. Weitere Informationen, ein erklärendes Video sowie ein Interview findet ihr auf der About-Seite des Projekts sowie auf den weiteren Unterseiten. Und falls ihr einen Mac, iMac, Mac Pro, Mac mini oder einen PC rumstehen habt, der noch Leistung abzugeben hat, könnt ihr diese ja mit der oben verlinkten Software der Coronavirus-Forschung zur Verfügung stellen 😉


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