Im Test: 3-fach USB-C Ladegerät von Ugreen für die Wandsteckdose

Im Test: Das Ugreen Multiport-USB-C-Ladegerät

Bei mir stapeln sich langsam die Geräte mit USB-C-Anschluss. Vom Mac über diverse Kopfhörer bis hin zu Powerbanks setzen endliche viele Hersteller auf diesen Anschluss. Ich merke immer wieder, dass man eigentlich genug von diesen Ladeoptionen haben kann. Wenn meine Kids mit zwei iPhones kommen, dann noch an meinen iPads spielen und ich dann auch noch komme, um mein iPhone zu laden, dann sind sehr schnell einige Ladeports belegt.

Ugreen bietet dafür ein 4-fach-Ladegerät, das 3x USB-C und 1x USB-A als Ausgang hat. Mit insgesamt 65 Watt lassen sich damit allerlei Verbraucher bedienen – sogar ein MacBook Pro.

Ich habe Ugreen um ein kostenfreies Gerät zu Testzwecken gebeten. Da sie mir dies zugeschickt haben, kann ich euch nun meine Einschätzung zum Netzteil abgeben.

Das Ugreen Netzteil bietet viele Anschlüsse, um seine USB-C-Geräte mit Strom zu versorgen. Für mich ein "Must-Have" am Schreibtisch, wo ich MacBook Pro, iPad und iPhone in Verwendung habe (Foto: Sir Apfelot).

Das Ugreen Netzteil bietet viele Anschlüsse, um seine USB-C-Geräte mit Strom zu versorgen. Für mich ein "Must-Have" am Schreibtisch, wo ich MacBook Pro, iPad und iPhone in Verwendung habe (Foto: Sir Apfelot).

Technische Daten des Ugreen Ladegerätes

  • Hersteller: Ugreen Group Limited
  • Modell: CD224
  • Leistung: 65 Watt gesamt an USB-C und 22,5 Watt an USB-A
  • Technologie: GaN (Gallium Nitrit)
  • Ports: 3x USB C und 1x USB A
  • Ladestandards: Power Delivery 3.0, Quick Charge 4.0/3.0, SCP, AFC, PPS
  • Eingang: 100-240 V / 50-60 Hz
  • Ausgang USB C1/C2: 5V / 3A; 9V / 3A; 12V / 3A; 15V / 3A; 20V / 3,25A (65W max.)
  • Ausgang USB C3: 5V / 3A; 9V / 2A; 12V / 1,5A (18W max.)
  • Ausgang USB A: 4,5V / 5A; 5V / 4,5A; 5V / 3A; 9V / 2A; 12V / 1,5A (22,5W max.)
  • Abmessungen: 6,5 x 6,5 x 3,3 cm
  • Gewicht: 300g
  • Standby Verbrauch (selbst gemessen): 0,1 – 0,2 W
  • Preis: ca. 50 bis 60 EUR (hier bei Amazon)

Verteilung der Leistung über die Ports

Wie immer bei den Multiport-USB-C-Ladegeräten, ist zu beachten, wie sich die Leistung über die Ports verteilt. Denn „65 Watt Leistung“ bedeutet nicht zwangsläufig, dass man an jedem der drei Ports auch 65 Watt bekommt.

So ist es auch hier der Fall, denn nur Port 1 und 2 liefern 65 Watt, wenn kein anderer der 4 Ports belegt ist. Nutzt man zum Beispiel Port 1 und 2, so kann der erste Port 45 Watt liefern und der zweite noch 18 Watt (über USB Power Delivery).

Da es ziemlich komplex wird, wenn man hier alle Kombinationen aufführen möchte, habe ich eine kleine Grafik von Ugreen, die die Ladeleistung der Ports in Verbindung mit der Belegung anzeigt. Ein Sternchen bedeutet in dem Fall, dass der Port ungenutzt ist.

Diese Tabelle zeigt die Verteilung der Leistung über die einzelnen Ports in Abhängigkeit davon, welche belegt sind (Quelle: Ugreen).

Diese Tabelle zeigt die Verteilung der Leistung über die einzelnen Ports in Abhängigkeit davon, welche belegt sind (Quelle: Ugreen).

Man sieht, dass man ein MacBook Pro am besten am Port 1 lädt, denn dort bekommt es in fast allen Kombinationen 45 Watt oder mehr. An Ports 2 und 3 kann man dann Geräte wie das iPad oder iPhone laden, denn diese kommen mit 18 Watt Leistung gut zurecht.

Mit drei USB-C Ausgängen und einem USB-A-Ausgang lassen sich schon etliche Geräte laden. Dazu unterstützt der Ugreen Netzteil auch zahlreiche Schnellladestandards wie zum Beispiel USB Power Delivery, welches von Apple genutzt wird.

Mit drei USB-C Ausgängen und einem USB-A-Ausgang lassen sich schon etliche Geräte laden. Dazu unterstützt der Ugreen Netzteil auch zahlreiche Schnellladestandards wie zum Beispiel USB Power Delivery, welches von Apple genutzt wird.

Optik und technische Verarbeitung

Bei Ladegeräten hat man selten ausgefallene Designs. Kein Wunder, da sie in der Regel eher praktisch als hübsch sein sollen. Beim Ugreen Netzteil kann man jedoch wenigstens sagen, dass es durch die Gallium-Nitrid-Technik schön klein und unauffällig ist.

Die Ports sind frontal ausgerichtet, sodass man gut dran kommt, wenn es in einer Steckdose eingesteckt ist.

Insgesamt macht das Gerät einen hochwertigen Eindruck. Es ist aus Kunststoff gefertigt, hat abgerundete Ecken und durch den USB-A Anschluss ist auch klar definiert, welcher USB-C-Port die Nummer eins und die Nummer drei ist. Dies ist wichtig, da man den stärksten Verbraucher im ersten Port einstecken sollte.

Das Original-Apple-Netzteil kann die Leistungsspitzen von über 80 Watt bedienen, die mein MacBook Pro 15 Zoll (Intel) unter Last hat. Die neuen Apple Silicon Macs brauchen jedoch selten mehr als 20 Watt und liegen damit voll und ganz in dem Bereich, den das Ugreen Netzteil bedienen kann.

Das Original-Apple-Netzteil kann die Leistungsspitzen von über 80 Watt bedienen, die mein MacBook Pro 15 Zoll (Intel) unter Last hat. Die neuen Apple Silicon Macs brauchen jedoch selten mehr als 20 Watt und liegen damit voll und ganz in dem Bereich, den das Ugreen Netzteil bedienen kann.

Reicht das Netzteil für ein Intel MacBook Pro 15/16 Zoll?

Das originale Apple-Netzteil hat deutlich über 80 Watt, während das Ugreen nur maximal 65 Watt liefern kann. Das ist insoweit jedoch nicht schlimm, da Messungen mit meinem MacBook Pro 15 Zoll (Intel Prozessor) gezeigt haben, dass es selbst in Betrieb mit halbleerem Akku nur 60 Watt benötigt.

Es gab bei den Messungen kurze Ausreißer, bei denen die Leistung bis zu 80 Watt hochging, aber das waren nur wenige Sekunden. Wenn dies am Ugreen Netzteil passiert, bekommt das MacBook Pro in diesem Moment einfach weniger Strom, um den Akku zu laden. Im laufenden Betrieb merkt man keine Beeinträchtigung.

Auch wenn man am zweiten USB-C Port noch ein iPad oder iPhone lädt, wird das MacBook Pro weiterhin geladen – nur eben nicht mehr so schnell, wie es am Apple Netzteil der Fall wäre. Es lädt dann mit ca. 40 Watt.

Link das Ugreen-Netzteil, mittig das Apple MacBook Pro Netzteil und rechts das USB-C-Netzteil für das iPad Pro (Foto: Sir Apfelot).

Link das Ugreen-Netzteil, mittig das Apple MacBook Pro Netzteil und rechts das USB-C-Netzteil für das iPad Pro (Foto: Sir Apfelot).

Bei drei Geräten kein Laden von MBP (Intel) möglich

Während das Ugreen Netzteil das MacBook Pro am Port 1 mit 20 Volt lädt, wenn man nur zwei USB-C-Ports belegt hat, so fällt die Ladespannung sofort auf 15 Volt und die Leistung auf 17 Watt ab, wenn man alle drei Ports. Ich habe dies mit diesen Geräten gemacht:

  • Port 1: MacBook Pro 15 Zoll (Intel)
  • Port 2: iPad Pro 12,9 Zoll
  • Port 3: iPhone 12 Pro Max

In dieser Konstellation bekommt das MacBook Pro nicht mehr genug Strom, um sich aufzuladen. Man sollte also darauf achten, dass man nur zwei Ports belegt, wenn ein MacBook an Port 1 hängt.

Apple Silicon Macs ändern alles

Ich habe oben immer dazu geschrieben, dass es sich um ein MacBook Pro mit Intel-Prozessor handelt. Das ist eine wichtige Anmerkung, denn mein neues MacBook Pro 13 Zoll mit dem Apple Silicon M1-Prozessor ist deutlich stromsparender und kommt selbst unter Last mit knapp 20 Watt aus… mehr will das Ding einfach nicht haben, um während des Betriebs auch noch den Akku zu laden.

Vom Stromverbrauch liegt mein MacBook Pro mit 13 Zoll nur etwas höher als mein iPad Pro. Das ist ein Wert, der – gemessen an der Leistung, den der Mac bietet – fast unglaublich ist.

Der Stand-by-Stromverbrauch des Netzteils lag bei ca. 0,1 bis 0,2 Watt – also absolut im grünen Bereich.

Der Stand-by-Stromverbrauch des Netzteils lag bei ca. 0,1 bis 0,2 Watt – also absolut im grünen Bereich.

Update 29.12.2020: USB-A Port macht Probleme

Ich habe von meinem Leser Volker den Hinweis bekommen, dass es bei einigen Leute zu Problemen kommt, wenn Sie Geräte an dem USB-A-Port UND an einem USB-C-Port angeschlossen haben, habe ich dieses Szenario mal nachgestellt. In der Tat gab es hier das Phänomen, dass das iPhone am USB-A-Port ständig das Laden neu gestartet hat oder gar nicht mehr lud.

Ihr findet meine langen Ausführungen zu der Sache unten in den Kommentaren. Hier sei nur so viel erwähnt: Nutzt man den USB-A-Port nicht, funktioniert das Ladegerät gut. Erst, wenn man einen Verbraucher in den USB-A-Port steckt, fangen die Probleme an. Aus dem Grund möchte ich hier nur einen eingeschränkte Empfehlung aussprechen.

Mein Fazit zum Ugreen Multiport-UBS-C-Netzteil

Wer ein Apple Silicon Mac sein Eigen nennt, der dürfte mit dem Ugreen Netzteil ein perfektes Allround-Gerät gefunden haben, um Mac, iPad, iPhone und am USB-C-Port noch eine Powerbank zu laden.

Für Leute mit einem alten MacBook Pro, das noch mit Intel-Prozessoren arbeitet, wäre ein Netzteil mit mehr Leistung sinnvoller. Aber auch dafür habe ich in Kürze etwas auf dem Teststand – soviel sei verraten.

Aufgrund der Probleme mit dem USB-A Port würde ich das Gerät nur solchen Leuten empfehlen, die lediglich die USB-C-Ports nutzen möchten. Sobald ein Verbraucher im USB A Port eingesteckt ist, kommt es zu sehr seltsamen Ladeverhalten oder Ausfällen, die auch die USB-C-Ports betreffen.

Wenn ihr euch für das Ugreen Netzteil interessiert, findet ihr es hier bei Amazon.


 

14 Kommentare

  1. Tobias G. sagt:

    Sehr Informativer Artikel Danke dafür ????

    Ich ziehe dieses Netzteil auch in Erwägung zu kaufen. Ich hätte aber trotzdem mal eine Frage wie es mit einer bestimmten Konstellation an Geräten aussieht, da der HomePod mini anscheinend sehr wählerisch ist was Strom/Netzteile angeht, würde mich folgendes interessieren:
    Funktioniert es mit dem HomePod mini und wenn ja auch noch mit zweien und einer Stromversorgung für eine Nintendo Switch.

    Ich hoffe diese absurde Konstellation kann so auch getestet werden ????

    Mit freundlichen Grüßen
    Tobias

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Tobias! Wie auch bei MagSafe halte ich es für einen Mythos, dass der HomePod mini nur bestimmte Netzteile mag. Was ich verstehen kann ist, dass er ein Netzteil erwartet, das über USB Power Delivery 20 Volt liefern kann. Dazu ist das Ugreen in der Lage… weshalb es bei mir auch mit MagSafe geht. Den HomePod mini habe ich genauso wenig wie die Switch, aber beide Geräte nutzen USB Power Delivery, was das Ugreen bis zur höchsten Spannungsstufe bietet. Es sollte aus meiner Sicht also funktionieren.

  2. Detlef sagt:

    Ein entscheidender Nachteil dieses Geräts sollte erwähnt werden. Wenn man an Port 1 z.B. ein MacBook angeschlossen hat und an Port 2 und 3 nur jeweils ein Kabel ohne dass an diese Geräte angeschlossen sind, kommt bei MacBook nicht mehr die volle mögliche Leistung an.

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Detlef! Danke für den Hinweis. Stimmt aber scheinbar nicht ganz… ich habe es bei mir gerade nachgemessen. Port 1 war mein Intel MacBook Pro und hat mit über 40 Watt geladen. Stecke ich dann ein USB-C auf USB-C Kabel in Port 2 oder 3, passiert gar nichts. Wenn ich ein USB-C-auf-Lightning Kabel nutze, schaltet sich das Netzteil für ca. 1 Sekunde aus und wieder ein, aber an Port 1 kommen immer noch 20 Volt und über 2 Ampere an. Eventuell kommen dann nicht mehr als 45 Watt aus Port 1, aber soviel hat mein MacBook Pro im Standby nicht gezogen… Grundsätzlich würde ich die USB-C-auf-Lightning-Schnellladekabel jedoch immer abziehen, da sie auch "ungenutzt" etwas Strom verbrauchen und damit alle Netzteil und Powerbanks aktiv halten. Aber wie gesagt: Dank dir für den Hinweis. Ich finde es immer gut, wenn man Infos bekommt, an die man selbst nicht gedacht hat. LG und guten Rutsch!

      • Volker sagt:

        Ich halte es auch für durchaus möglich, dass Probleme auftauchen, wenn man KEINE MFI zertifizierten USB-C auf Lightning Kabel nutzt.

        • Jens Kleinholz sagt:

          Hallo Volker! Also meine Kabel sind mfi-zertifiziert. Aber ich teste gleich gerne nochmal deine gewünschte Konstellation. Gib mir ein paar Minuten. :D

  3. Volker Schäfer sagt:

    Hallo Jens!
    Probiere doch bitte einmal folgende Konstellation. Belege bitte nur C3 und den USB-A Port. Es gibt User, die behaupten, dass das Netzteil dann einen Neustart nach dem Anderen bei den angeschlossenen Geräten hervorruft. Ich interessiere mich auch für das Teil, würde mir aber den Kauf bei beschriebenem Problem überlegen.

    LG und guten Rutsch nach 2021
    Volker

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Volker! Sehr interessante Sache. :D Ich habe folgendes Szenario ausprobiert: iPhone 12 Pro Max über USB-A-auf-Lightning am USB-A Port und das iPad Pro per USB-C-auf-USB-C Kabel am Port 3 des Ladegerätes. Und tatsächlich ist das eingetreten, was du umschrieben hast. Der Ladevorgang am iPhone wurde ständig neu gestartet, während das iPad Pro nur einige Sekunden auflud und dann nicht mehr – obwohl es weiterhin eingesteckt war.

      Ich dachte erst, es liegt am Kabel, aber ich habe jetzt diverse Marken von Anker, Cabeltex und original Apple durch und ich bekomme bei den USB-C Ports immer wieder das gleiche Problem: Das Gerät lädt einige Sekunden und dann ist die Ladeanzeige weg, als wäre das Kabel ausgesteckt.

      Dass mir das bei meinen Tests nicht aufgefallen ist, kann ich mir nur so erklären, dass das Netzteil eine Weile funktioniert hat, denn ich prüfe ja immer, wie viele Prozent Ladung die Netzteile in 10 oder 20 Minuten in ein MacBook Pro, ein iPad Pro oder ein iPhone bekommen. Wenn da die Spannung nach einigen Sekunden weg gewesen wäre, hätte ich ja 0% Ladung geschafft, was definitiv nicht der Fall war.

      Also egal, was der Auslöser war: Ich würde sagen, das Gerät hat eine Macke. Entweder ab Werk oder nach Benutzung. Beides ist egal. Ich würde es damit nicht mehr empfehlen und schreibe dies noch nachträglich oben in den Bericht, damit keiner es als Empfehlung sieht.

      Lieber Volker, dank dir für den hilfreichen Tipp. Es ist schön, wenn man so aufmerksame Leser hat! Dir auch einen guten Rutsch. LG!

      • Jens Kleinholz sagt:

        Hallo Volker! Nachtrag: Ich habe das Ugreen-Ladegerät nun 10 Minuten in der Ecke liegen gehabt (ohne Stromverbindung) und eben erneut eingesteckt, weil ich mir die Sache einfach nicht erklären konnte. Und siehe da: Irgendwas hat ein Reset bekommen und jetzt lädt es meine USB-C-Powerbank und mein iPad Pro, als wäre nie etwas gewesen. Sobald ich mein iPhone an den USB-A Port steckt, fängt das Gezicke wieder an: Das iPhone lädt nicht und das iPad Pro auch nicht mehr. Nutze ich den USB A Port alleine, funktioniert das Laden des iPhone. Stecke ich nur das iPad Pro an den USB C Port, funktioniert auch dies. Das Ladegerät scheint irgendwie eine Macke mit dem USB A Port zu haben. Ich habe aber ein anderes interessantes Ladegerät hier, das ich in Kürze teste. Warte mal darauf, da dies vielleicht die bessere Wahl ist.

  4. Volker sagt:

    Da bin ich mal gespannt.

  5. Marc sagt:

    Diese Problem mit dem USB A Port sieht man aber schon in der Tabelle. Eine Kombination von USB A mit USB C3 ist laut dieser nicht möglich. Nur USB A mit C1 und C2 sollte gehen….

    • Jens Kleinholz sagt:

      Welchen USB C Port ich genutzt habe, war völlig egal. Sobald ein USB C und der USB A in Verwendung war, startete der Ladevorgang immer wieder neu. Das ist nicht das Verhalten, das man aus der Tabelle entnehmen kann. Laut Tabelle wäre es nur kritisch, wenn man USB C3 und USB A nutzt. Es klappte aber auch bei USB C1 und USB C2 nicht.

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