Im Test: Nomad Base Station Pro – die Qi-Charging-Ladematte für drei Geräte

Test: Nomad Base Station Pro

Mit der AirPower Matte wollte Apple eigentlich das Gerät rausbringen, welches Nomad letztendlich entwickelt hat: eine mit Qi-Charging-kompatible „Ladematte“, die bis zu drei Geräte gleichzeitig laden kann – natürlich kabellos und ohne besonders auf die Positionierung der Geräte achten zu müssen.

Bei Apple hat man das Projekt (den Gerüchten nach) erst einmal zurückstellen müssen, da sie die Hitzeentwicklung beim Laden nicht unter Kontrolle bekommen haben.

Es gab nach dieser Meldung einige Firmen, die auf den AirPower-Zug aufgesprungen sind, aber aus meiner Sicht hat Nomad – gut drei Jahre nach Apples Ausstieg – die einzige ernsthafte Alternative produziert. Die Nomad Base Station Pro hat nämlich den Anspruch, dass die drei Geräte tatsächlich fast völlig frei auf der Matte platziert werden können. Aber schauen wir uns das Ganze nachher mal im Test an.

Die Nomad Base Station Pro ist eine Ladematte, mit der man bis zu drei Qi-Charging-fähige Geräte (wie iPhones oder AirPods) kabellos laden kann.

Die Nomad Base Station Pro ist eine Ladematte, mit der man bis zu drei Qi-Charging-fähige Geräte (wie iPhones oder AirPods) kabellos laden kann.

 

Die Base Station Pro lädt problemlos bis zu drei Geräte per Qi-Charging auf.

Die Base Station Pro lädt problemlos bis zu drei Geräte per Qi-Charging auf. Einfach alle iPhones, AirPods oder sonstwas, das mit Qi-Charging umgehen kann, drauflegen und weg gehen. Wenn man wiederkommt und lange genug weg war, sind alle Geräte gefällt.

Transparenzhinweis

Wie immer bei den Produkttests: Ich habe das Gerät von Nomad beziehungsweise von deren PR-Agentur gratis zur Verfügung gestellt bekommen. Damit ist jedoch keinerlei Mitspracherecht bei diesem Artikel verbunden. Alles was ihr hier lest, ist also meine ehrliche Meinung.

Technische Daten der Nomad Base Station Pro

Die Nomad Ladelösung kommt mit einem 30 Watt USB-C-Netzteil, aber ihr könnt auch jedes andere Netzteil nutzen, das mindestens 30 Watt liefern kann und über einen USB-C Power Delivery Ausgang verfügt, der bis zu 20 Volt Ausgangsspannung hat.

Bevor wir richtig ins Detail gehen, möchte ich hier kurz die „Specs“ des Ladegeräts vorstellen:

  • Produkt: Base Station Pro
  • Hersteller: Nomad
  • Abmessungen: 22 x 14 x 1,2 cm
  • Gewicht: ca. 650 Gramm
  • Ladetechnologie: FreePower von aira
  • Ladestandard: Qi-Charging
  • Anzahl der Spulen: 18
  • Ladeleistung pro Gerät: bis zu 7,5 Watt
  • Standby Verbrauch: ca. 1,1 Watt (selbst gemessen)
  • Stromanschluss: USB-C
  • Lieferumfang: USB C Netzteil, 2 m USB-C-Kabel, 3 verschiedene Stromstecker für das Netzteil, Base Station Pro
  • Preis: ca. 215 Euro
  • Bezug: z.B. Amazon, Gravis oder Cyberport
Den Standby Stromverbrauch habe ich mit einem Voltcraft Energiemessgerät gemessen, aber dies hat eine Schwelle von 1,5 Watt, ab dem es erst zuverlässig arbeitet. Der Verbrauch schwankte auch kontinuierlich zwischen 0,9 und 1,3 Watt, sodass ich 1,1 Watt als Durchschnitt nehmen würde.

Den Standby Stromverbrauch habe ich mit einem Voltcraft Energiemessgerät gemessen, aber dies hat eine Schwelle von 1,5 Watt, ab dem es erst zuverlässig arbeitet. Der Verbrauch schwankte auch kontinuierlich zwischen 0,9 und 1,3 Watt, sodass ich 1,1 Watt als Durchschnitt nehmen würde.

Was ist eigentlich FreePower?

Ein kurzer Ausflug in das Raubtierhaus: Die Ladetechnik „FreePower“, die in der Nomad Base Station Pro steckt, wurde nicht von Nomad selbst entwickelt, sondern von einem Erfinder-Duo, das aus den Personen J. Slatnick und E. Goodchild besteht. Sie haben ihre Idee bei der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ vorgestellt und sich mit Nomad zusammengetan.

Die beiden Erfinder haben das Unternehmen „Aira“ gegründet und bieten Ihre kabellose Ladetechnik „FreePower" für Firmen an, die damit Produkte realisieren möchten.

Die Aktualisierung der Firmware ist über die richtige App in Sekunden erledigt.

Die Aktualisierung der Firmware ist über die richtige App in Sekunden erledigt.

Firmware-Update für die Nomad Base Station Pro

Bevor ich die Nomad Ladematte tatsächlich genutzt habe, stand erst einmal ein Firmware-Update an. Dazu lädt man sich über die Nomad-Seite die entsprechende Software (für PC und Mac erhältlich) runter. Nach dem Start der Software verbindet man die Nomad Base Station Pro per USB-C-Kabel mit dem Computer. Der FreePower-Updater erkennt das Gerät und spiel in wenigen Sekunden die aktuelle Firmware ein.

Leder, Aluminium und ausgefeilte Technik – das ist das, was man für knapp 200 Euro bekommt – und auch erwarten darf (Fotos: Sir Apfelot).

Leder, Aluminium und ausgefeilte Technik – das ist das, was man für knapp 200 Euro bekommt – und auch erwarten darf (Fotos: Sir Apfelot).

Verarbeitung der Nomad Base Station Pro

Hält man die Base Station Pro das erste Mal in der Hand, ist man überrascht von dem recht stattlichen Gewicht. Die 650 Gramm liegen gut in der Hand und die Hülle aus Metall erinnert an die Robustheit der Apples MacBook Pro Gehäuse, die aus einem Aluminiumblock gefräst werden.

Die Oberseite bzw. die Oberfläche, auf der die iPhones und AirPods zum Laden abgelegt werden sollen, ist mit Leder bezogen (hier hätte ich mir als Vegetarier natürlich was anderes gewünscht). So wird verhindert, dass die Geräte beim Auflegen zerkratzt werden können. Das Leder wirkt zudem extrem robust. Ich denke nicht, dass man es schafft, die Base Station Pro durch eine „normale“ Nutzung irgendwie zu beschädigen.

Der einzig kritische Punkt, den ich finden konnte, ist das etwas weit abstehende USB-C-Kabel, das nach hinten rausragt. Aber dies kann man schnell entschärfen, indem man ein gewinkeltes Kabel, wie dieses hier von Ugreen verwendet. Dadurch kann man die Ladematte auch näher an einer Wand platzieren.

Insgesamt ist die Nomad Base Station Pro aber sowohl sehr robust als auch optisch ansprechend. Das Alugehäuse und die Lederoberfläche sind in einem – sagen wir mal – dunklen Space-Grau gehalten. Dadurch dürfte die Ladelösung von Nomad in sehr viele Flure oder Wohnzimmer passen, ohne negativ aufzufallen.

Auf der Unterseite sind zwei Gummileisten, die verhindern, dass die Base Station Pro verrutschen kann – sehr hilfreich, wenn man darauf iPhones für über 1000 Euro platziert..

Auf der Unterseite sind zwei Gummileisten, die verhindern, dass die Base Station Pro verrutschen kann – sehr hilfreich, wenn man darauf iPhones für über 1000 Euro platziert..

Wie funktioniert das Laden mit der Base Station Pro?

Wenn ich Geräte für einen Test erhalte, dann versuche ich natürlich mit „Grenzfällen“ herauszufinden, wann sie die Funktion einstellen. Bei der Nomad Base Station Pro wollte ich zum Beispiel sehen, ab wann sie ein iPhone nicht mehr erkennt, wenn es über den Rand ragt.

Erstaunlicherweise klappte dies aber sogar noch in Fällen, bei denen das iPhone teilweise deutlich von der Matte überstand. Wenn man es also mit halbwegs gesundem Menschenverstand auf die Matte legt, wird es zuverlässig erkannt und geladen.

Wichtig ist, dass sich die Mitte des iPhones, in der die Ladespule sitzt, innerhalb des mit Leder bezogenen Bereiches befindet.

Vorbildliche Erkennung von Fremdkörpern

Von Kleingeld, Cuttern, Spraydosen und anderen Metallgegenständen zeigte sich die Nomad Ladelösung übrigens ziemlich unbeeindruckt. Sie hat sie einfach ignoriert und kein einziges Mal einen Fehler gemeldet.

Selbst wenn ich in der Mitte der Ladematte Kleingeld liegen hatte, konnte ich rechts und links davon noch die AirPods und mein iPhone aufladen. Es werden vermutlich einfach die Spulen deaktiviert, die unzulässige Metallteile erkannt haben. Wirklich gut gelöst.

Die kleinen LEDs an der Ladematte sind recht unscheinbar – nicht zuletzt wahrscheinlich auch, um das Gerät "schlafzimmertauglich" zu halten, denn dort möchte niemand grelle LED-Anzeigen haben.

Die kleinen LEDs an der Ladematte sind recht unscheinbar – nicht zuletzt wahrscheinlich auch, um das Gerät "schlafzimmertauglich" zu halten, denn dort möchte niemand grelle LED-Anzeigen haben.

Ladestatus-Anzeige mit drei LEDs

Man muss schon sehr genau hinschauen, um die drei winzigen LEDs zu sehen, die über den Ladevorgang informieren. Sie leuchten weiß, wenn ein Gerät erkannt wurde und geladen wird und blinken weiß, wenn ein Gerät erkannt wurde, aber nicht geladen werden kann. Dies ist bei mir einmal mit einem Soundcore In-Ear-Kopfhörer bzw. dessen Ladebox passiert. Alle Apple Geräte wurden aber ohne Ausnahme akzeptiert.

Die drei LEDs zeigen an, in welchem Bereich gerade ein Gerät liegt und teilt dafür das Ladepad in „links“, „Mitte“ und „rechts“. Legt man ein Gerät irgendwo zwischen zwei Zonen ab, so springt entweder die eine oder andere LED an, aber geladen wird das Gerät trotzdem normal schnell, da sich einfach die entsprechenden Spulen unter dem Gerät aktivieren.

Das iPhone kann ruhig über die Ränder ragen. Solange die Mitte mit der Ladetechnik noch auf der Nomad Ladematte liegt, wird das iPhone aufgeladen (Fotos: Sir Apfelot).

Das iPhone kann ruhig über die Ränder ragen. Solange die Mitte mit der Ladetechnik noch auf der Nomad Ladematte liegt, wird das iPhone aufgeladen (Fotos: Sir Apfelot).

Drei Geräte gleichzeitig laden? Klappt wunderbar!

Die Werbeaussage, dass man mit der Nomad Base Station Pro drei Geräte gleichzeitig laden kann, ohne diese genau positionieren zu müssen, ist eine Sache, die ich genau überprüft habe.

Ich habe ein iPhone 12 Pro Max, ein iPhone XS und zwei AirPods (normal und Pro), die ich für den Test verwendet habe. Bei meinen Versuchen wurden alle Geräte nach etwa ein bis zwei Sekunden erkannt und geladen.

Bei den iPhones muss man das Smartphone eigentlich nur so legen, dass kein Teil weit über den Rand der Nomad Base Station Pro hinausragt, damit man sicher sein kann, dass sie geladen werden. Selbst wenn man das iPhone quer hinlegt, funktioniert das Laden ohne Probleme.

Bei den AirPods – und vermutlich auch bei anderen Kopfhörern mit Qi-Charging – muss man die Platzierung so wählen, dass um die Ladebox mindestens ein Zentimeter Leder zu sehen ist. Ansonsten kann man das AirPods Case frei auf der Ladematte verteilen und es wird angenommen.

Hier habe ich die AirPods Pro möglichst weit an den Rand gelegt und geschaut, was die Position ist, in denen sie gerade noch geladen werden. Auf dem Foto sieht man das Ergebnis.

Hier habe ich die AirPods Pro möglichst weit an den Rand gelegt und geschaut, was die Position ist, in denen sie gerade noch geladen werden. Auf dem Foto sieht man das Ergebnis.

Das Laden von drei Geräten gleichzeitig (zwei iPhones und die AirPods Pro) hat auch keine Verringerung der Ladegeschwindigkeit zur Folge gehabt. Mit dreimal 7,5 Watt ist auch genug Reserve vorhanden. Meine Messungen mit Coconut Battery zeigen, dass meine iPhones meistens nur 3 bis 4 Watt zum Laden verwenden – egal auf welchem Qi-Charing Pad sie liegen.

Ladezeiten im Vergleich

Grundsätzlich ist es ein bisschen schwer, beim kabellosen Laden die Ladezeiten als Anhaltspunkt heranzuziehen. Die Gründe dafür:

  1. Das kabellose Laden ist immer langsamer als das Laden per Kabel – und hier macht auch Apples MagSafe keine Ausnahme. Wer es also schnell möchte, der sollte zum Kabel greifen.
  2. Der Ladevorgang zwischen 0 und 100% geht, bedingt durch die akkuschonende Ladestrategie, mal schneller und mal langsamer. Auch eine Erwärmung des iPhone bremst die Ladegeschwindigkeit, wie ich hier in meinem MagSafe-Test dargestellt habe.

Also: Qi-Charging ist nichts für Geschwindigkeitsfanatiker. Diese sollten eher zu einem USB-PD-Netzteil wie diesem hier von Anker oder diesem von Aukey und einem entsprechenden Ladekabel (USB-C auf Lightning) greifen.

 

Aber um euch trotzdem ein paar Praxiswerte zu liefern, habe ich mein iPhone 12 Pro Max und mein iPhone XS einmal mit der Nomad Base Station Pro und einmal mit einem günstigen Anker Qi-Charging-Ladeständer geladen. Die Ergebnisse seht ihr hier:

20 Minuten laden mit der Nomad Base Station Pro

  • iPhone XS von 5% auf 16% → ein Plus von 11%
  • iPhone 12 Pro Max von 55% auf 61% → ein Plus von 5%

Ich nehme an, das iPhone XS hat so schnell geladen, weil es fast leer war. In meiner Vergleichsmessung mit dem oben genannten Anker Ladeständer lag ich schließlich bei den erwarteten 5 Prozent Zunahme beim Akkustand.

20 Minuten laden mit dem Anker Qi-Charging Ladeständer

  • iPhone XS von 16% auf 21% → ein Plus von 5%
  • iPhone 12 Pro Max von 68% auf 74% → ein Plus von 6%

Man sieht, dass die Nomad Power Station Pro keinen Geschwindigkeitsvorteil oder -nachteil gegenüber anderen Qi-Charing-Lösungen hat – den Apple MagSafe-Adapter mal aussen vor gelassen.

Schaut man nur auf die Ladezeit, ist die Nomad Base Station Pro nicht besser als ein günstiger Qi-Chargingständer. In Bezug auf den Komfort, die Optik und die Verarbeitung ist sie jedoch um Längen besser.

Schaut man nur auf die Ladezeit, ist die Nomad Base Station Pro nicht besser als ein günstiger Qi-Chargingständer. In Bezug auf den Komfort, die Optik und die Verarbeitung ist sie jedoch um Längen besser.

Laden der Apple Watch – leider nicht möglich

Die Nomad Base Station Pro funktioniert mit dem Qi-Charging-Standard. Die Apple Watch lädt dagegen mit einem apple-eigenen Ladeprotokoll, sodass die Base Station Pro leider mit dem eingebauten Spulenarray keine Apple Watch laden kann. Ich hoffe, das Apple hier bei zukünftigen Watch Modellen eventuell von ihrem proprietären Ladeanschluss abrückt und bei ihrer Smartwatch ebenfalls auf Qi-Charging setzt.

Solange wird man jedoch spezielle Ladekabel nutzen müssen, um die Apple Watch zu laden. Es gibt für die Base Station Pro zwar einen Halter für die Apple Watch, den man gratis erhalten kann, aber dieser ist eben nur eine Halterung für einen Ladepuck, den man dann im Halter anbringt. Dazu benötigt man ein weiteres Netzteil und schon wird die ganze Sache wieder unschön.

Das Tolle an der Nomad Base Station Pro ist ja gerade, dass man auf Kabelsalat und häßliche Halter verzichtet hat. Bastelt man sich nun doch solch einen Apple Watch Mount dran, widerspricht das – aus meiner Sicht – dem Konzept der Nomad Ladestation.

Vorläufiges Ergebnis: Man kann die Apple Watch nicht mit der Base Station Pro laden.

Ich bin froh, dass immer mehr Hersteller ihre Geräte mit USB-C-Buchsen ausstatten. In diesem Fall ist es unter anderem wegen der höheren Spannung, die über USB Power Delivery für das Nomad Ladegerät zur Verfügung gestellt werden kann (Fotos: Sir Apfelot).

Ich bin froh, dass immer mehr Hersteller ihre Geräte mit USB-C-Buchsen ausstatten. In diesem Fall ist es unter anderem wegen der höheren Spannung, die über USB Power Delivery für das Nomad Ladegerät zur Verfügung gestellt werden kann (Fotos: Sir Apfelot).

Mein Fazit zur Nomad Base Station Pro

Die Nomad Ladestation zielt eindeutig auf die Bequemlichkeit der Nutzer ab. Sie ist – erwartungsgemäß – nicht schneller oder langsamer als andere Qi-Charger, aber hat den klaren Vorteil, dass man nicht drei Ladeständer oder Ladepucks auf dem Tisch liegen haben muss, um drei Geräte gleichzeitig zu laden.

Das Ziel, dass man die Geräte relativ frei auf der Ladematte platzieren kann, wurde technisch gelungen umgesetzt und hat in der Praxis auch ohne Aussetzer funktioniert.

Wenn man den Preis von etwa 215 Euro in Betracht zieht, muss man sich überlegen, ob der Komfort und die elegante Optik einem dies wert sind. Ich hätte mir eine Komplettlösung mit Apple Watch Lademöglichkeit gewünscht, aber hier müsste Apple den ersten Schritt gehen und ihren Ladeweg ändern.

Die Ladematte von Nomad ist optisch so gut gelungen, dass ich gar keine AirPower mehr benötige. :D

Die Ladematte von Nomad ist optisch so gut gelungen, dass ich gar keine AirPower mehr benötige. :D

Ansonsten ist die Nomad Base Station Pro das hübscheste und praktischste Qi-Charging-Gerät, das ich bisher gesehen habe. Wer gerne kabellos lädt und es sich leisten kann, sollte zuschlagen.

Ihr findet die Nomad Bade Pro – unter anderem – bei diesen Händlern: Amazon, Gravis oder Cyberport.


Neu: Es gibt nun ein Sir Apfelot Forum bei dem ihr eure Fragen nicht nur mir, sondern gleich vielen anderen Lesern präsentieren könnt. Das erhöht die Chance, dass euer Problem gelöst wird!

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