macOS 10.15 Catalina – Infos zum Mac-Betriebssystem 2019/20

Auf der Keynote zur Eröffnung der Apple WWDC 2019 hat der Technik-Riese aus Cupertino sein neues Mac-Betriebssystem macOS 10.15 Catalina vorgestellt. Mit dem Namen verabschiedet man sich nicht nur vom Gebirge (El Capitan, Sierra, High Sierra) und der Wüste (Mojave), sondern komplett vom Festland. Vor der Küste Kaliforniens ankert man also ab Herbst 2019 an der Santa Catalina Island (Wikipedia). Was das für den Mac, iMac und das MacBook bedeutet, welche Neuerungen und Änderungen es geben wird und was ihr sonst noch wissen solltet, das habe ich euch im Folgenden zusammengefasst. Mit dabei sind auch Neuerungen, welche die Entwickler/innen unter euch ansprechen sollten 😉

Event-Zusammenfassung: Bericht zur WWDC Keynote vom Montag

iTunes wird aufgeteilt: Music, Podcasts, TV und Finder

Wie vorher schon von einigen Medien angekündigt bzw. geleakt, so wird mit macOS 10.15 Catalina die iTunes App aufgespalten. Anstatt in die ehemalige „Rip, Mix and Burn“-Software des Mac noch mehr Inhalte reinzupacken, dünnt Apple sie aus. Aufgeteilt werden die einzelnen Funktionen folgendermaßen:

  • Apple Music – Wiedergabe, Kauf und Streaming von Musik
  • Apple Podcasts – Wiedergabe, Download und Streaming von Podcast-Inhalten
  • Apple TV – App für Sender, Serien, Filme und in iTunes gekaufte Multimedia-Inhalte
  • macOS Finder – Ist ab macOS 10.15 für die iPhone-Synchronisierung zuständig
In Apples macOS 10.15 Catalina als Betriebssystem für Apple Mac, iMac und MacBook gibt es zahlreiche Neuerungen. Unter anderem werden die iTunes-Funktionen aufgeteilt.

In Apples macOS 10.15 Catalina als Betriebssystem für Apple Mac, iMac und MacBook gibt es zahlreiche Neuerungen. Unter anderem werden die iTunes-Funktionen aufgeteilt.

Bedienhilfen und Erweiterungen: SideCar, Voice Control, FindMy, etc.

Auch zu SideCar gab es im Vorfeld den einen oder anderen Leak, der komplett bei der WWDC 2019 Keynote bestätigt wurde: das iPad kann per Kabel oder kabellos als zweiter Bildschirm sowie mit Apple Pencil als Grafik-Tablet am Mac genutzt werden. Besonders unterwegs dürfte das Nutzer/innen des MacBook helfen, kreativ und produktiv zu bleiben. 

Mehr Produktivität bzw. überhaupt erstmal einen Zugang zur Nutzung von Mac und iPhone gibt es mit Voice Control. Besonders für körperlich eingeschränkte Menschen ist die Bedienung der Apple-Geräte per Stimme gedacht. Neben Befehlen zum Öffnen von Programmen und Dateien sowie zum Schreiben von Texten, Messages und Mails gibt es auch eine Nummern-Anzeige, um Schaltflächen, Menüpunkte und Co. präzise auszuwählen. Ein Feature, mit dem Apple bisher viele Jahre hinter Microsofts Windows zurückhing. Die Innovation dabei: neben dem Mac lässt sich die Bedienhilfe auch auf dem iPhone nutzen.

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Mit FindMy bestätigt sich ein weiterer Leak: nämlich, dass Find My Friends und Find My iPhone zusammengelegt werden. Damit aber nicht genug. Für gestohlene oder verlorene MacBooks (mit T2-Chip) im Ruhemodus gibt es ab macOS 10.15 bessere Möglichkeiten, sie wiederzufinden. Denn sie senden per Bluetooth ein Signal aus, das (anonymisiert und verschlüsselt) von umgebenden Apple-Geräten wie iPhones und MacBooks weitergeleitet wird. So lässt sich das MacBook auch ohne WLAN und ohne aktiven Betrieb orten.

Vom iPhone mit iOS kommt zudem das Screentime– bzw. Bildschirmzeit-Feature auf den Mac. Nach News, Home und Co. ist das eine weitere Annäherung des mobilen Betriebssystems und macOS. Mit der Bildschirmzeit-App können die Nutzer/innen am Apple-Computer nachvollziehen, wie lange sie welche Anwendungen genutzt haben, und somit feststellen, ob und wie lange sie produktiv waren oder einfach nur Zeit verdaddelt haben.

Project Catalyst – macOS Apps mit wenigen Schritten aus iPad Apps erstellen

Großen Anklang gab es unter den Live-Zuschauern der Apple WWDC 2019 Keynote, als das Project Catalyst vorgestellt wurde. Denn damit lassen sich für das iPad konzipierte Apps in wenigen Schritten für den Mac realisieren. Sicherlich gibt es im Rahmen der aktuell noch laufenden World Wide Developers Conference von Apple in San Jose gerade zahlreiche Workshops und Vorträge dazu.

Dank Project Catalyst braucht es theoretisch kein eigenes macOS-Entwicklerteam mehr, was gerade jungen Firmen zugute kommen sollte. Anpassungen für die Steuerung mit Maus, Tastatur, Trackpad, etc. lassen sich wohl schnell umsetzen. Als Testimonial sprach Robert Chatfield von Atlassian über die Erstellung der Jira Cloud App innerhalb weniger Tage. Bei der Vorführung wurde gezeigt, dass man in Xcode theoretisch nur ein Häkchen bei „Mac“ machen muss, um jene bei „iPhone“ und „iPad“ zu ergänzen und somit eine dritte App zu schaffen. 

Mehr Infos und Details zu Project Catalyst: Apples Developer-Seite

SwiftUI – Neues Framework für Swift-Programmierung

Mit Swift hat Apple vor ein paar Jahren eine neue Programmiersprache ins Leben gerufen, die noch auf alten Frameworks aus der C-Zeit aufbaute. Mit der SwiftUI hat Apple, eigenen Aussagen zufolge, nun einen Paradigmenwechsel angestoßen. Denn nun können Programme direkt in der Vorschau gestaltet werden; per Drag and Drop eingebrachte Elemente, Texte und Bilder werden direkt in Code umgesetzt. Andersherum wird Code in Echtzeit in die Vorschau umgewandelt. 

Zudem ist wesentlich weniger Code für Programme nötig, sodass das Schreiben schneller und leichter wird. Eine Live-Demo wurde auf der Bühne von Josh Shaffer, Software Engineer bei Apple, präsentiert. Dabei wurde auch gezeigt, dass Live-Tests auf dem verbundenen iPhone oder iPad ebenfalls in Echtzeit realisiert werden können. Im Zusammenspiel mit Project Catalyst ist SwiftUI ein guter Schritt Apples, um Entwickler zu unterstützen – vor allem Anfänger und junge Teams. Zudem können damit mehr Leute fürs Programmieren begeistert werden.

Die Live-Demo der SwiftUI in Xcode. Für den Otto-Normal-Verbraucher vielleicht uninteressant, für Programmier-Interessierte und Entwickler ein großer Schritt.

Die Live-Demo der SwiftUI in Xcode. Für den Otto-Normal-Verbraucher vielleicht uninteressant, für Programmier-Interessierte und Entwickler ein großer Schritt.

Mehr zu SwiftUI in Xcode: Developer-Seite von Apple

Augmented Reality – ARKit 3 mit RealityKit und Reality Composer

In den vergangenen Jahren ist auch die Augmented Reality (AR) zu einem wichtigen Thema bei Apple sowie auf den Keynotes geworden. Deshalb wurden bei der WWDC 2019 Keynote auch in diesem Bereich Neuerungen und Innovationen vorgeführt. Vermittels des ARKit 3 mit RealityKit und Reality Composer ist es jetzt zum Beispiel möglich, Software zu schaffen, die Leute zwischen AR-Ebenen und damit zwischen 3D-Objekte platziert. Menschen können somit in Echtzeit noch immersiver in einer virtuellen Welt angezeigt werden.

Eine Vorführung gab es von zwei Vertretern der Firma MOJANG. Wem das nichts sagt, dem dürfte deren App mehr bekannt vorkommen: Minecraft. Mit „Minecraft Earth“ bringt MOJANG diesen Sommer seine AR-App heraus, mit der Minecraft-Welten in der echten Welt verortet, bearbeitet und auch begangen werden können. Mitspieler bzw. Leute vor der Kamera der dafür genutzten iPhones und iPads können dabei dank ARKit 3 direkt in die Pixel- und Blöcke-Welt integriert werden – mit Ebenen vor und hinter ihnen. 

Außerdem ist nun auch Motion Capturing in Echtzeit möglich. Das heißt, die Bewegungen einer Person können direkt (bzw. mit kleiner Verzögerung) in Bewegungen eines virtuellen Charakters umgesetzt werden. Nicht nur für Minecraft Earth dürfte dies vorteilhaft sein, sondern vor allem auch für Kreativ-Apps, für Filmschaffende und alle Kreativen, die sich kein Studio-Equipment, teure Software und entsprechende Fachkräfte leisten können. Ein interessanter Schritt also, der kreative Leute zu neuen Meisterwerken inspirieren könnte.

Die Vorführung von Minecraft Earth, das dank ARKit 3 nicht nur Motion Capturing einsetzen, sondern auch Personen in einer 3D-Welt zwischen Objekt-Ebenen setzen kann.

Die Vorführung von Minecraft Earth, das dank ARKit 3 nicht nur Motion Capturing einsetzen, sondern auch Personen in einer 3D-Welt zwischen Objekt-Ebenen setzen kann.

Infos und Bilder zu Minecraft Earth: Offizielle Anbieter-Seite

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10 Kommentare

  1. Oxid Aviah sagt:

    "…Anstatt in die ehemalige „Rip, Mix and Burn“-Software des Mac noch mehr Inhalte reinzupacken, dünnt Apple sie aus…".

    So kann man es natürlich auch sehen, sofern man nicht die komplette Musiknutzung unterschiedlicher Plattformen auf iTunes aufgebaut hat. Für mich ist die Auflösung des Mac-Software-Klassikers — der sich über die Jahre hinweg zu einem unersetzbaren Instrument zur Bearbeitung und Verwaltung meiner über 16.000 Musik-Files entwickelt hat — ein Schlag ins Gesicht.

    Die komfortable Möglichkeit, z.B. Alben bzw. Titelinformationen auf dem Mac-mini zu bearbeiten, in individuell angelegten Playlists zu archivieren und danach via Privatfreigabe auf das iTunes meines windows-Tablets zu transferieren, das wiederum an meine Yamaha-Hifi-Anlage angeschlossen ist, kann ich nach dem Willen des immer kundenunfreundlicher agierenden Mac-Managements in Zukunft wohl getrost vergessen.

    Als Alternative bleiben mir wohl nur zwei Möglichkeiten:
    Entweder ich stampfe die Arbeit von fast 10 Jahren in die Tonne und fange auf beiden Systemen mit einer komplett neuen Software wieder bei Null an …
    … oder ich spare mir den Umstieg auf macOS 10.15 Catalina und alle künftigen macOS-Nachfolger.

    Beide Varianten machen mich nicht glücklich, aber für eine werde ich mich wohl entscheiden müssen, wenn ich weiter in gewohnter Weise meinem Hobby Musik in Verbindung mit meinem geliebten Equipment frönen möchte.

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Oxid! In deinem Fall kann ich die Verärgerung komplett nachvollziehen. Ich hoffe aber, dass Apple mit der neuen Music-App auch eine Importmöglichkeit der alten iTunes-Inhalte und Playlists bietet. Das wäre zumindest der beste Schritt, um Leute, die ihre iTunes-Mediathek über Jahre gepflegt haben, nicht zu vergraulen.
      Ich persönlich habe iTunes nur selten genutzt und höre Musik nur als Internetradio oder über das iPhone mit Apple Music. Warum iTunes so ein Monster wurde, das neben Musik auch alle mobilen Geräte, Filme und sonst was verwaltet, ist mir immer ein Rätsel gewesen. Daher ist es gut, dass sie das man angepackt haben.

    • Johannes Domke sagt:

      Hi Oxid,
      ich bin da ganz bei Jens. Bei Apple müsste schon gewaltig was schief laufen, wenn sie keine Möglichkeit implementieren würden, um iTunes-Inhalte, Playlists, deren Übertragung, etc. zu ermöglichen.
      Im Grunde hilft erst einmal nur abwarten und schauen, wie sich die neue App gestaltet. Dann wird es sicher Support-Dokumente von Apple geben, die das Vorgehen zur Übernahme der Daten beschreiben. Und zur Not setzen sich fleißige Entwickler daran, Drittlösungen für einen gelungenen Import zu gestalten.
      Oder kurz: Ich würde eher optimistisch in die macOS-Zukunft sehen und nicht vorschnell den Teufel an die Wand malen 😉
      MfG
      Johannes

      • Oxid Aviah sagt:

        Als wenn die Nachfolger des Steve Jobs die Möglichkeit eines reibungslosen Austausches von Musik zwischen Mac und Windows — wie es über iTunes möglich war — weiter unterstützen wollten.

        Das Gegenteil ist doch der Fall: Seit Jahren geht die Politik des Unternehmens in die Richtung, die von Jobs aufgebauten Kompatibilitäten mit anderen Plattformen wieder zu zerschlagen und nur noch Lösungen anzubieten, die das »alles aus einer Hand« Konzept unterstützen. Soll heißen, Geräte, die keinen Apfel als Logo vorweisen können, werden in Sachen Kompatibilität abgeknipst.

        Der Tod der plattformübergreifenden Traditionssoftware iTunes ist nur ein weiterer konsequenter Schritt auf diesem Weg.

  2. Oxid Aviah sagt:

    "Besten Dank" für die Löschung meiner Antwort, Herr Domke.
    Ist gut zu wissen, dass hier Kommentare entsorgt werden, bei denen die aktuelle Apple-Politik nicht in den höchsten Tönen gelobt bzw. schön gemalt wird.
    Damit ist SIR APFELOT für mich als kompetente Info-Seite gestorben. Eigentlich sehr schade, aber zumindest weiß ich jetzt, woran ich bin.

    • Sir Apfelot sagt:

      Der Kommentar wurde nicht gelöscht. Im Blog werden Kommentare nur nicht sofort freigeschaltet und moderiert. Aus dem Grund kann es samstags schon mal 1-2 Stunden dauern, bis ich wieder am Mac sitze und Kommentare freigebe. Ich lasse natürlich jede Meinung zu, solange sie nicht beleidigend oder unsachlich ist. Leider gibt es etliche Spammer, die hin und wieder solchen Mist posten… aus dem Grund muss ich die Moderation durchführen und kann nicht alles sofort frei geben.

      • Oxid Aviah sagt:

        Okay, dann ist es von meiner Seite mehr als angebracht, mich für meine Anschuldigungen in Bezug auf eine Löschung/bzw. Nicht-Freischaltung zu entschuldigen.

        Hatte aufgrund unserer VÖLLIG unterschiedlichen Einstellungen zu dem Thema kurzfristig den Eindruck gewonnen, von Herrn Domke als Paranoiker dargestellt zu werden, der vorschnell den Teufel an die Wand malt, indem er die ach so ehrenhaften und kundenfreundlichen Absichten der Firma Apple in Frage zu stellen wagt.

        War sicherlich eine überzogene Reaktion, aber die aktuelle Apple-Politik — und ich meine nicht nur in Bezug auf iTunes — sorgt bei mir inzwischen regelmäßig für gereizte Verstimmungen … vor allem, wenn ich daran denke, wie begeistert ich von der früheren Apple-Politik unter Steve Jobs war.

        • Sir Apfelot sagt:

          Hallo Oxid! Alles kein Problem. Ich denke, bei jeder Aktion von Apple gibt es eine Gruppe von Menschen, die nicht zufrieden ist. Das liegt in der Natur der Sache, wenn man einen Kundenkreis von vielen Millionen Menschen hat. Und natürlich darf auch jeder seine Sichtweise hier schildern. Steve Jobs hatte sicher eine andere Firmenpolitik, aber er hat den Boom von Apple auch nur am Rande mit erlebt. Er hatte noch Zeit, Mitarbeiter wegen dem Design des Taschenrechners zu nerven… Ich denke, heute sind so viele Baustellen bei Apple gleichzeitig in Bearbeitung, dass man manchmal einfach mit "eisernem Besen" fegen muss. Aber das kann natürlich nicht nur auf Beifall stoßen… aber schauen wir mal, ob Apple nicht ein paar Import-Tools für den iTunes-Nachfolger zur Verfügung stellt. Wenn nicht, kann man immer noch schimpfen. 😀

  3. Oxid sagt:

    By the way: Dass der Wireless HDMI Dongle von ELEGIANT — eine im September 2017 von Euch präsentierte schlanke preiswerte Alternative zum Apple TV — schon kurz nach seiner Vorstellung bei Amazon nicht mehr verfügbar war und bis heute nicht mehr ist, ist sicher nur ein Zufall und hat mit der Apple-Politik wahrscheinlich nichts zu tun (Klick: Ironie ausgestellt). 😉

    Spaß beiseite: ich überlege inzwischen, ob ich mir nicht aus genau diesem Grund eine Apple AirPort Express Station via ebay bestellen soll.
    z.B. hier: https://www.ebay.com/itm/1-pc-Apple-AirPort-Express-Base-Station-Wireless-N-Router-MC414B-A-A1392/163690951032
    Das für Musikfans perfekte Produkt wird ja leider nicht mehr produziert, um das deutlich teurere Apple TV besser verkaufen zu können. Da ich aber die TV-und Film-Download-bzw. Stream-Funktionen überhaupt nicht nutze, sehe ich natürlich keinen Sinn darin, dafür extra zu zahlen.

    Mein Problem ist nur, dass ich mir gut vorstellen könnte, dass Apple möglicherweise schon ab Sierra — vielleicht aber auch erst ab Catalina — das AirPort-Dienstprogramm so umgeschrieben hat, dass Apple AirPort Express Stationen nicht mehr erkannt werden oder nicht kompatibel sind. Was meinst Du: Ist das eine Befürchtung, die begründet sein könnte?

    • Sir Apfelot sagt:

      Ich denke, aktuell muss man sich da noch keine Sorgen machen, aber in 2-3 Jahren könnte es schon passieren. Derzeit sehe ich aber keinen Grund, warum Apple das Verwaltungstool unbrauchbar machen sollte.

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