Sir Apfelot Wochenschau, KW 2 2019

Neuer Freitag, neue Apple- und Tech-News in der Sir Apfelot Wochenschau! Heute zeige ich euch jene Meldungen auf, die mir in der Kalenderwoche 2 des Jahres 2019 besonders aufgefallen sind. Mit dabei sind unter anderem: Neuigkeiten von der CES 2019, Gerüchte und Berichte rund um die iPhone-Modelle dieses Jahres, einrollbare Fernseher mit Apple-Anbindung, nicht einrollbare, aber verbogene iPad-Modelle, Spotify ohne iTunes und einiges mehr. Falls ihr eure Meinung zu den einzelnen Themen oder eine hier noch nicht aufgeführte Meldung beisteuern wollt, dann lasst gern einen Kommentar unter diesem Beitrag da 😉

Neuigkeiten von der CES 2019 in Las Vegas, ein Urteil gegen die Amazon Dash Buttons, Gerüchte zu den iPhone-Modellen 2019 und Updates bei Spotify und dem Google Assistant findet ihr in der dieswöchigen Sir Apfelot Wochenschau!

Neuigkeiten von der CES 2019 in Las Vegas, ein Urteil gegen die Amazon Dash Buttons, Gerüchte zu den iPhone-Modellen 2019 und Updates bei Spotify und dem Google Assistant findet ihr in der dieswöchigen Sir Apfelot Wochenschau!

Ring von Padrone als Maus-Alternative (CES 2019)

In einem Beitrag von Golem gibt es Hands-On-Informationen zu einem interessanten Gadget des Herstellers Padrone. Es handelt sich um eine Art Ring, den man sich an den Zeigefinger steckt, um mit verschiedenen Gesten und Bewegungen eine Maus respektive ein Touchpad zu ersetzen. Im ersten Test des Geräts konnte es überzeugen. „Der Padrone hat eine Kamera und verschiedene Sensoren eingebaut. Diese erkennen sowohl die Finger als auch die Oberfläche und können die Bewegung der Finger darauf nachvollziehen. Dadurch lässt sich der Mauszeiger steuern“, heißt es unter anderem zur Erklärung der Funktionsweise.

VLC Player: 3 Milliarden Downloads, AirPlay und mehr (CES 2019)

Ebenfalls auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat VLC einen wichtigen Meilenstein gefeiert: vermittels eines Live-Counters konnte der Durchbruch der 3-Milliarden-Downloads-Marke seit der Gründung des Projekts mitverfolgt werden. Unter anderem Appgefahren berichtete darüber. Auch bei iFun gibt es einen Beitrag dazu. Weitere Informationen, die man den Artikeln entnehmen kann, drehen sich zudem um die AirPlay-Anbindung des VLC-Players. Damit soll es auch möglich sein, Video-Inhalte von Android-Smartphones auf den Apple TV zu bringen.

Netatmo kündigt smarte Kamera-Türklingel an (CES 2019)

Mit Apple HomeKit kompatibel soll die auf der Consumer Electronics Show 2019 angekündigte Türklingel von Netatmo sein, wie MacRumors an dieser Stelle berichtet. Die „Smart Video Doorbell“ bietet eine Gegensprechanlage, eine 1080p-Kamera mit 160° Blickwinkel und Bewegungssensor sowie – man glaubt es kaum – eine Klingel. Vermittels der HomeKit-Anbindung lassen sich für die Klingelnutzung iOS-Benachrichtigungen aktivieren. Um (auch von Arbeit oder unterwegs aus) zu sehen, wer an der Tür steht, kann dann die Apple Home App genutzt werden. Das Gerät soll in der zweiten Hälfte dieses Jahres auf den Markt kommen.

TVs mit HomeKit und AirPlay 2 – LG kündigt einrollbaren Fernseher an (CES 2019)

Was tun, wenn man einen großen Fernseher haben will, diesen aber bei Nicht-Gebrauch platzsparend verstauen möchte? Richtig, einrollen! Das denkt sich zumindest LG. Auf der CES in Las Vegas hat der Elektronik-Hersteller einen dünnen, flexiblen Fernsehbildschirm vorgestellt, der sich in seine mit Lautsprechern ausgestattete Basis einrollen lässt. Zudem soll das Gerät mit HomeKit und AirPlay 2 daherkommen – Technologien, die Apple seit kurzem für Drittanbieter-Geräte freigestellt hat. Details und Bilder liefern unter anderem iFun (hier) und Welt (hier).

Amazon Dash Buttons sind illegal – sagt das OLG München

Das Oberlandesgericht München hat die Funktionsweise von Amazon Dash Buttons als rechtswidrig eingestuft. Ähnliches hat bereits das Landgericht im Verfahren Amazon gegen Verbraucherzentrale NRW festgestellt. Im vor dem OLG München ausgefochtenen Berufungsprozess wurde das Urteil nun bestätigt. Der Fall und das entsprechende Urteil sind auch für Laien schnell verständlich dargelegt: „Die drahtlosen Dash Buttons informieren nicht hinreichend über die georderte Ware und deren Preis – Angaben, die der Gesetzgeber eigentlich vorsieht“, zeigt unter anderem iFun auf. Außerdem fehlt beim Einkauf über die Dash Buttons der Hinweis für den Verbraucher, dass eine Zahlungspflicht ausgelöst wird.

Spotify kann man nicht mehr über iTunes bezahlen

Unter anderem Appgefahren weist auf die Änderung der Bezahlmethoden des Musik-Streaming-Anbieters hin – hier nachzulesen. Auch wird auf ein Support-Dokument von Spotify hingewiesen. In diesem findet ihr nicht nur die Begründung für den Wegfall der Bezahlmethode über iTunes – nämlich die Gebühren, die Apple dabei einstreicht und das Abo somit teurer macht – sondern überdies die Möglichkeit vom iTunes-Abo zu einem direkten Spotify-Abonnement zu wechseln. Spotify ist übrigens nicht der einzige große Streaming-Dienst für digitale Medieninhalte, der durch eine aktuelle Änderung auf iTunes-Abonnenten verzichtet. Auch Netflix ist mit dabei, wie ich euch bereits an dieser Stelle aufgezeigt habe.

Google Assistant nun auch in Google Maps nutzbar

Vermittels eines aktuellen Updates habt ihr nun nicht mehr nur die Möglichkeit, Siri in Apple Maps nach dem Weg zu fragen. Hinzu kommt der Google Assistant, der in Google Maps zum Berechnen und Anzeigen von Routen angefragt werden kann. Die Änderung kommt nebst weiteren Neuerungen rund um den Google Assistant zum Nutzer – denn auch Drittanbieter wie zum Beispiel Anker oder Lenovo können jetzt den Assistenten in ihre Devices einbinden. Einen entsprechenden Beitrag zu jenen Themen hat der iPhone-Ticker kürzlich veröffentlicht.

iPhone 2019 – Kleinere Notch und drei Heck-Kameras

Mit Bezug auf das Wall Street Journal berichtete der iPhone-Ticker hier über die neuen iPhones, die in über einem halben Jahr auf den Markt kommen sollen. Hauptthema des Beitrags: die dreifache Hauptkamera auf der Rückseite der Smartphones; beziehungsweise auf der Rückseite des teuersten Modells der abermals drei neuen iPhones in 2019. Auf andere Bauteile geht derweilen MacRumors hier ein. Dem Bericht nach, der sich auf den Zulieferer AMS bezieht, soll die Notch, welche den oberen Teil des Displays schwarz färbt, kleiner werden. Auch die komplette Abschaffung des Design-Faktors wäre möglich. Dafür müssten aber alle darin untergebrachten Sensoren und Kameras in bzw. unter das Display gebracht werden.

iPad Pro verbogen – Herstellungsprozess ist dran schuld

Appgefahren hat sich dem Thema der verbogenen iPad-Pro-Modelle angenommen, die Apple zuletzt vorgestellt und ausgeliefert hat. An dieser Stelle könnt ihr die Ausführungen nachlesen. Darin wird mit Bezug auf das entsprechende, neue Apple Support-Dokument zum Thema aufgezeigt, dass eine minimale Krümmung des iPad-Pro-Gehäuses durchaus normal sein kann. Jedoch wird auch auf die Umtausch-Möglichkeit bis 14 Tage nach Kauf hingewiesen, die man in Anspruch nehmen kann, wenn man der Meinung ist, dass das Gehäuse mehr als nur „minimal“ sowie sichtbar verbogen ist. 

Der Albtraum-Dongle: USB-C-Adapter mit 16 Anschlüssen

Ihr vermisst bestimmte Anschlüsse an eurem MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, dem neuen iPad Pro mit USB-C oder eurem Android-Smartphone mit dieser Schnittstelle? Dann träumt ihr vielleicht von einem Dongle, der genau die Anschlüsse mitbringt, die ihr nutzen wollt. Oder ihr habt einen Albtraum und quält euch mit dem Render-Projekt von Designer Ryan Geraghty, der einen 16-fachen Adapter mit Anschlüssen von DVI und VGA über HDMI und SD hin zu USB und Ethernet kreiert hat. Im folgenden Video bekommt ihr einen Einblick davon. Interessanter Fakt: Alle Apple-Dongles für diese 16 Anschlüsse zusammengenommen kosten 857 US-Dollar; die Produktion der aufgezeigten Lösung würde nur 400 US-Dollar kosten. Mehr Infos gibt’s hier bei iFun.

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