Frohes Neues! Wir starten auch dieses Jahr mit der Zusammenfassung unserer App-Empfehlungen der letzten 12 Monate. Jedes Mal haben wir mindestens fünf Programme für den Apple Mac vorgestellt, sodass nun insgesamt 60+ hilfreiche macOS-Apps den Start ins Jahr 2026 erleichtern. Eine ganze Menge dieser Software ist kostenlos, teils sogar Open-Source.

Kapitel in diesem Beitrag:
Die besten macOS-Apps für 2026
Im Folgenden gibt es zwölf App-Listen. In diesen haben wir die wichtigsten Infos zu jeder Software zusammengefasst. Weitere Informationen, Screenshots sowie die Download-Quelle sind dabei im jeweils verlinkten Sammelbeitrag zu finden. Klingt also eine der App-Beschreibungen interessant, dann klickt einfach auf den verlinkten Monat über der Liste – und schon gibt’s alle Daten und Downloads.
Januar
Der Januar 2025 brachte die folgenden Empfehlungen:
- LuLu: Eine kleine Firewall und Netzwerküberwachung für den Apple Mac von Objective-See. Es lassen sich Netzwerk-Freigaben und -Blockierungen für einzelne Apps einstellen sowie automatisch nach bestimmten Regeln oder Zeiträumen (de)aktivieren.
- Darktable: Die kostenlose, quelloffene Alternative zu Adobe Lightroom hilft dabei, Fotos zu verwalten und zu bearbeiten. Es werden unterschiedlichste Bildformate unterstützt, auch RAW-Aufnahmen.
- Pimosa: Eine All-in-One-Lösung für die Anpassung von Medieninhalten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Bearbeitung und Umwandlung von Audio-, Video- und Bilddateien. Unter anderem für Social Media Manager geeignet.
- Radiola: Radiola ist eine übersichtliche und einfach gestaltete Software für die Wiedergabe von Radiosendern am Apple Mac. Neben dem simpel gestalteten Programmfenster kann die App auch über ein Menüleistensymbol verwendet werden.
- Supercharge: Eine Erweiterung, die verschiedene Möglichkeiten für die Systemverwendung und Dateiverwaltung über den Finder zugänglich macht. Nicht nur das Ausschneiden von Dateien wird per Shortcut damit möglich; auch wird das Kontextmenü um weitere Optionen erweitert.
Februar
Im Februar 2025 haben wir diese Mac Apps vorgestellt:
- Pieoneer: Ein Menürad, das per Tastenkombination am Mauszeiger angezeigt wird. Es bietet auf Wunsch eine Auswahl der offenen Apps, einer zuvor festgelegten App- und Ordner-Liste oder von Systemaktionen. So lassen sich oft benötigte Programme, Ordner und Aktionen schneller nutzen.
- Dyet: Dieses Systemwerkzeug sorgt dafür, dass macOS-Ordner die Farbe der ihnen zugeteilten Farb-Tags annehmen. Mit macOS 26 Tahoe hat Apple eine eigene Lösung dafür implementiert, inklusive Symbolauswahl für Ordner. Die Dyet App ist daher vor allem in älteren macOS-Versionen als Erweiterungen sinnvoll.
- Default Browser: Wie der Name es vermuten lässt, hilft diese Software beim schnellen Wechsel des Standardbrowsers. Soll also ein Link in einem anderen Browser als sonst geöffnet werden, kann dies schnell über die Menüleiste oder per Tastenkombination festgelegt werden. Zudem kann die Browserwahl an Fokus-Modi und Kurzbefehle gekoppelt werden.
- Audiocube: Die Audiocube App richtet sich an alle, die Musik, Soundtracks, Audio-Effekte und weiteres Audio räumlich anordnen wollen. Ob Videos, Filme, Videospiele oder VR-Anwendungen – mit dieser Software lassen sich unterschiedliche Audioquellen im 3D-Raum anordnen.
- VidCap: Das Programm hilft beim Anlegen von Video-Untertiteln. Dabei werden nicht nur Untertitel in der gesprochenen Sprache, sondern auch automatische Übersetzungen angeboten. Manuelle Verbesserungen und Anpassungen sind dabei möglich.
März
Im März 2025 gab es folgende Programm-Tipps:
- SoundAnchor: Wer sich oft darüber ärgert, dass beim Koppeln von AirPods mit dem Mac deren Mikrofone als Standard-Audioeingabe eingestellt werden, braucht SoundAnchor. Die App ermöglicht das Festhalten an einer anderen Audioquelle (z. B. USB-Mikrofon) bei der Verwendung der Apple-Kopfhörer.
- PairPods: Dank PairPods können zwei Paar Bluetooth-Kopfhörer gleichzeitig angesteuert werden. Wer also zu zweit im Zug einen Film übers MacBook schauen will, kann diese Software zum Koppeln der Kopfhörer verwenden. Dabei werden tendenziell alle Bluetooth-Kopfhörer angesprochen, nicht nur die Apple AirPods.
- Monocle: Die Monocle App sorgt am Mac dafür, dass man sich komplett auf das aktive Fenster konzentrieren kann. Denn die im Hintergrund geöffneten App-Fenster werden durch einen Klick auf das Monocle-Symbol in der Menüleiste unscharf gestellt. Gratis Alternative: HokusFokus.
- Compresto: Die Mac-Software hilft schnell und einfach dabei, Medien-Dateien zu komprimieren. So können z. B. Bilder schnell und einfach um mehrere Megabyte verringert werden, während die Qualität weitestgehend beibehalten wird.
- Awesome Habits: Die App soll helfen, neue Routinen und Angewohnheiten aufzubauen. Wer also viel Zeit vorm Mac verbringt, aber eigentlich anderweitig produktiv sein will, kann sich regelmäßig von Awesome Habits erinnern lassen.
April
Im April 2025 gab es sogar einen weiteren Software-Titel für den Mac:
- HiPixel: Dieses gratis Werkzeug hilft dabei, Bilder per KI auf eine höhere Pixelauflösung zu skalieren. Die Vergrößerung klappt dabei stets recht gut. Allerdings werden pixelige oder verschwommene Bilder nicht von Zauberhand detailreich. Das Ausgangsbild sollte bereits eine gute Qualität aufweisen.
- Mouse Jiggler – Keep awake: Diese Software bewegt den Maus-Cursor und kann sogar automatisch auf eine zuvor festgelegte Stelle klicken. Zudem lassen sich verschiedene Optionen wählen: Aktivierung nach bestimmter User-Inaktivität, Verhalten bei gewissem Akkustand, etc.
- GIMP: Zur Feier der dritten Hauptversion von GIMP haben wir diese Software für die Bild- und Fotobearbeitung mal wieder vorgestellt. Ich persönlich komme mit GIMP nicht so gut klar, weil ich die Arbeitsweisen von Photoshop und Affinity gewohnt bin. Aber mir wurde versichert, dass man nach einer Eingewöhnung auch in GIMP zufriedenstellende Ergebnisse hinbekommt.
- Calibre: Ein Programm zur Verwaltung von eBooks auf dem Mac. Die App „Calibre“ gibt es seit nunmehr 20 Jahren, sie wird aber immer noch weiterentwickelt und ständig mit neuen Funktionen ausgestattet. Zur Feier der achten Hauptversion haben wir das Programm nochmal vorgestellt.
- Command X: Command X ist eine kleine Systemerweiterung, die es ermöglicht, (endlich) Dateien im Finder mit command+X auszuschneiden, um sie andernorts mit command+V einzufügen. macOS unterstützt nämlich von Haus aus kein Ausschneiden von Dateien im Finder – warum auch immer.
- Paper: Eine Art Notizzettel für den Mac. Das Programm ist nicht überladen mit Menüs, Anpassungsoptionen und dergleichen, sondern bietet einfach ein Rechteck für das schnelle Notieren von Gedanken. Also ähnlich wie die in macOS vorinstallierte Notizzettel App.
Mai
Für den Mai 2025 hatten wir diese Apps in petto:
- MacWhisper / Whisper Transkription: MacWhisper nutzt lokal gespeicherte LLMs, um Text aus Audioaufnahmen und Videos zu transkribieren. Die KI soll dabei mit unterschiedlichen Sprachen, auch Deutsch und Englisch, umgehen können.
- Folder Preview: Dieses Quick Look Plug-in sorgt dafür, dass der Inhalt eines Ordners angezeigt wird, wenn man diesen markiert und dann die Leertaste drückt. Denn so wird die in macOS integrierte Vorschaufunktion „Quick Look“ aktiviert, die aber standardmäßig keine Ordnerinhalte darstellt. Kostenfreie Alternative: Folder Quick Look (s. Oktober-Empfehlungen).
- Ice: Dieses Open-Source-Werkzeug hilft dabei, die Menüleiste von macOS individueller zu gestalten. So lassen sich etwa Symbole verstecken, der Abstand zwischen den Symbolen verkleinern oder vergrößern und für den Menü- sowie den Symbol-Bereich einzelne Umrandungen wählen.
- ShutdownScheduler: Diese Software hilft dabei, den Mac nach einem selbst gewählten Zeitraum automatisch auszuschalten oder in den Ruhezustand zu versetzen. Kann man also abschätzen, wann der Computer mit einer bestimmten Aufgabe fertig ist, lässt sich für danach das automatische Abschalten einrichten.
- Chime: Wer vergisst, bei der Arbeit am Apple Mac Pausen zu machen, soll sich mit Chime individuell an diese erinnern lassen können. Es können verschiedene Timer eingerichtet und für die Erinnerungen unterschiedliche Designs sowie Sounds eingestellt werden.
Juni
Überraschung, im Juni 2025 haben wir sogar 10 Software-Titel ins Rampenlicht gestellt. Die WWDC App-Empfehlungen vom Juni 2024 SF Symbols, Apple Developer, Swift Playgrounds, Xcode und DevUtils haben den Anfang gemacht. Danach folgten diese fünf Programme:
- BlueStacks Air: Der Name „BlueStacks“ steht schon seit langem für eine sehr gute virtuelle Umgebung zum Ausführen von Android-Apps. BlueStacks Air für macOS verfolgt das Ziel, Spiele aus dem Android-Angebot auf den Mac zu bringen, optimiert auf moderne Systeme mit Apple Silicon (M-Chipfamilie).
- Debloatfy: Mein Favorit zum Entrümpeln von Android-Geräten über den Mac. Das per USB angeschlossene Android-Handy oder -Tablet kann als Backup gesichert werden, es können einzelne Apps deinstalliert werden, und so weiter. Außerdem wird der Datenaustausch ermöglicht. So habe ich ein altes Android-Smartphone zum MP3-Player gemacht.
- Panels: Panels ist ein Comic-Reader, der neben iPhone und iPad auch auf dem Mac genutzt werden kann. Wer also gern Comics liest sowie dabei im digitalen Bereich professionelle Verwaltungs- und Anzeige-Optionen genießen will, sollte sich Panels mal anschauen.
- ScrollSnap: Hiermit lassen sich lange, scrollbare Screenshots von Webseiten, Dokumenten, Formularen, Tabellen, Apps und dergleichen anfertigen. Einfach einen Rahmen setzen, von Anfang bis Ende scrollen und den so eingefangenen Bereich als Bilddatei ausgeben.
- Hookmark: Diese Software ermöglicht die Verlinkung verschiedenster Inhalte. Neben Hyperlinks zu Webseiten lassen sich dank Hookmark auch Dateien, Dokumente, Notizen und E-Mails verlinken. Die Verlinkung zu einer PDF-Datei kann sogar auf eine bestimmte Textstelle darin verweisen.
Juli
Der Juli 2025 brachte die folgenden Software-Titel mit sich:
- MacPacker: Eine kleine App für die Verwaltung von Dateiarchiven, die es erlaubt, schon vor dem Entpacken einen Einblick in die Archivinhalte zu erlangen. Eine praktische Ergänzung für den Einblick über die macOS-Funktion „Quick Look“ ist Folder Quick Look (s. Oktober-Empfehlungen).
- Batch Clipboard: Wer am Mac hintereinander mehrere Objekte in die Zwischenablage legen und sie dann als Gruppe einfügen möchte, sollte sich diese App anschauen. Sie liefert eine eigene Tastenkombination zum Sammeln von Inhalten sowie eine Tastenkombi zum Einfügen der Sammlung.
- Zen: Die App „Zen“ ist ein Werbeblocker und Privatsphäre-Werkzeug, das als Open-Source-Projekt über GitHub angeboten wird. Das Ziel der App ist, nicht nur im Webbrowser, sondern systemweit Werbung, Datenabfluss und Malware zu blockieren.
- MonoPlayer: Der MonoPlayer ist eine der mehreren Alternativen zu Apple Musik, vor allem für die Verwaltung der lokalen Musiksammlung. Ich persönlich nutze derzeit zwar Petrichor (s. August-Empfehlungen), aber der MonoPlayer sieht ebenfalls sehr gut aus. Er kann mit verschiedensten Musikdatei-Formaten umgehen.
- AnyDroid: AnyDroid vereinfacht den Datenaustausch des Apple Mac mit einem angeschlossenen Android-Gerät (Smartphone oder Tablet). Die Software liefert dabei eine Vorschaufunktion für Fotos, sodass man sie gezielter vom Android-Handy auf den Mac kopieren kann. Eine Gratis-Alternative ist Debloatfy (s. Juni-Empfehlungen).
August
Im August 2025 ging es mit diesen Mac-Programmen weiter:
- Petrichor: Ein Programm zum Darstellen und Abspielen der lokalen Musiksammlung (vor allem MP3-Dateien). Ich nutze Petrichor schon seit Monaten als Ersatz für Apple Musik und bin einigermaßen zufrieden. Hier und da könnte es mehr Komfortfunktionen geben, aber abseits davon macht die App zuverlässig, was sie soll.
- Inky: Eine grafische Darstellung der Zwischenablage und ihrer zuletzt kopierten Elemente – inklusive Vorschaugrafiken für Bilddateien, Hex-Codes für Farben und weiteren praktischen Funktionen. Favoriten können angeheftet werden. (Eine gute Alternative ist ClipPocket, s. Dezember-Empfehlungen).
- DOSBox Buddy: Die App „DOSBox Buddy“ bringt eine grafische Oberfläche für die Nutzung der DOSBox auf den Mac. Über diese lassen sich alte DOS-Programme und -Spiele verwenden. Mehr Infos gibt’s im DOSBox Buddy Testbericht; da meldet sich auch der Developer Sascha Lamprecht in den Kommentaren zu Wort.
- USB Connection Information: Diese Software liefert zu den am Mac angeschlossenen Geräten und Kabeln solche Informationen wie USB- und Thunderbolt-Standard, maximale Datenrate, benötigte Leistung in Watt und so weiter. Das Ganze kann ganz einfach über die Menüleiste abgerufen werden.
- Tiny Shield: Dieser App-Monitor behält die einzelnen Aktivitäten von laufenden Programmen im Auge. Es wird angezeigt, welche verschiedenen Prozesse und welche Netzwerkaktivitäten von einer App ausgehen. So kann man allgemein auf Fehlersuche gehen oder bestimmte Aktivitäten gezielt unterbinden.
September
Im September 2025 haben wir den Fokus auf diese macOS-Apps gelegt:
- CleanMyKeyboard: Diese kleine, praktische App deaktiviert die Tastatur. So kann man sie putzen, ohne dass versehentlich Eingaben passieren. CleanMyKeyboard ist kostenlos und damit natürlich zu empfehlen. Mein Favorit ist aber diese Alternative: CleanBuddy.
- Clean Links: Die App „Clean Links“ ist eine gratis Möglichkeit, Kurzlinks auf ihr tatsächliches Ziel hin zu untersuchen und QR-Codes sicher zu öffnen. So kann man diese Web-Verknüpfungen vor dem Öffnen auf ihre Seriosität prüfen.
- Aerial: Eine Anpassung und Erweiterung für die Luftaufnahmen-Bildschirmschoner am Apple Mac. Neben den von Apple für macOS ausgegebenen Screensaver-Optionen können über Aerial auch jene von tvOS des Apple TV genutzt werden.
- HandBrake: Mit dieser App lassen sich Videos konvertieren und DVDs rippen. Es gibt HandBrake schon seit Jahren, allerdings bringt das Programm erst seit dem Update im letzten Jahr eine Unterstützung für die hardwareseitige AV1-Dekodierung auf modernen Macs mit.
- FocuSee: Diese Software hilft dabei, Bildschirm- und Kameraaufnahmen zu kombinieren, sodass schnell und einfach Tutorials, Schulungen, Kurse und Präsentationen aufgenommen werden können.
Oktober
Wir haben im Oktober 2025 diese Empfehlungen abgegeben:
- SolidGlass: Das war eine App, die das „Liquid Glass“-Design für einzelne Apps deaktivieren oder auch forcieren konnte. Sie funktioniert aber nur unter macOS 26.0 und macOS 26.0.1. In macOS 26.1 hat Apple die technische Grundlage für diese Art von Apps entfernt.
- VolumeHUD: VolumeHUD bringt sowohl für die Lautstärke als auch für die Bildschirm-Helligkeit die alten Übersichten zurück. Statt der kleinen Balken unter der Menüleiste gibt es dank dieser App also wieder die Quadrate mittig unten auf dem Display.
- Folder Quick Look: Diese Systemerweiterung gewährt per Quick Look (Datei markieren und Leertaste drücken) einen Einblick in Archive und Ordner. Statt eines Symbols wird damit also eine Vorschau des Inhalts angezeigt, inklusive praktischer Unterordner-Struktur.
- MyMedia: Eine App zum Sortieren, Anzeigen und Auswählen von lokal abgelegten Filmen und Serien. Die MyMedia App ist also quasi eine Offline-Alternative zu Apple TV am Mac. Es gibt verschiedene Optionen für die Sortierung und Suche von Inhalten.
- PopChar: Die PopChar App ist eine umfangreich nutzbare sowie auf einfache Bedienung ausgelegte Zeichentabelle für macOS. Man kann darin sogar das gesuchte Zeichen malen, um es zu finden. So ist die Suche nach Symbolen möglich, deren Namen man nicht kennt.
November
Im November 2025 haben wir diese Mac Apps vorgestellt:
- PolyCapture: Wie der Name schon andeutet, dient die Software der gleichzeitigen sowie separaten Aufnahme mehrerer Audio- und Video-Quellen. Ideal, um im Nachhinein den Audio- und Video-Mix anzupassen.
- WailBrew: Das ist eine praktische grafische Nutzungsoberfläche (GUI) für die Verwaltung von HomeBrew-Paketen am Apple Mac. Wer Homebrew nutzt, aber nicht so viel mit dem Terminal am Hut hat, kann sich das mal anschauen.
- TinkerTool: Die App ermöglicht den Zugriff auf verschiedenste Einstellungen und Anpassungen des Mac. Diese kann man in TinkerTool ohne Suchen in den Systemeinstellungen sowie ohne Terminal-Befehle einfach per Mausklick ein- und ausschalten.
- Flix Fixer: Die Software analysiert Videomaterial, um die richtigen Metadaten zuzuordnen. Wurden also Serien und Filme auf dem Mac gespeichert, aber nicht passend mit Titeln, Episodennummer, Vorschaubild, etc. bestückt, dann automatisiert Flix Fixer die Korrektur.
- Moonlock: Die Moonlock App von MacPaw bietet einen Schadsoftware-Scanner, ein VPN, eine Netzwerküberwachung, einen Systemschutz und einen Bereich mit Sicherheitstipps. Es ist ein Rundum-Paket für die Mac Security.
Dezember
Den Abschluss machten im Dezember 2025 jene macOS-Programme:
- LaunchOS: Eine weitere App, die eine Programmübersicht im Stil des Launchpad mitbringt. Wer also ab macOS 26 am Apple Mac das Launchpad vermisst, kann es u. a. mit LaunchOS zurückholen.
- Menu Drop: Diese kleine App beschleunigt den Datei- und Ordner-Austausch per AirDrop. Einfach etwas per Drag and Drop auf das Menüleistensymbol ziehen, Zielgerät auswählen, fertig.
- Stempel: Die Stempel App für macOS erweitert das Kontextmenü des Finders um Optionen zum Anlegen von neuen Dateien / Vorlagen sowie Datei- und Ordnerstrukturen. Ideal für größere und wiederkehrende Projekte.
- ClipPocket: Eine praktisch gestalteter und leicht zu bedienender Zwischenablage-Verlauf. Kategorien und Favoriten machen das Navigieren in den kopierten Inhalten sehr komfortabel möglich.
- In Your Face: Diese App bringt Erinnerungen und Termine als Vollbild-Anzeige auf den Mac-Bildschirm. So vergisst man keine Meetings, keine Pause und keine Kekse im Ofen mehr.
Dutzende weitere Mac-Apps für 2026
War noch nicht das Passende dabei? Weitere Empfehlungen für macOS-Apps, die auch in 2026 praktisch und hilfreich sein werden, gibt es in diesen Übersichten:
- Die besten Mac-Apps 2025: App-Empfehlungen für Arbeit und Hobby
- Die besten Mac-Apps für 2024: App-Empfehlungen für alle Bereiche
- Die besten Mac-Apps für 2023: App-Empfehlungen für alle Anwendungsbereiche
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Johannes hat nach dem Abitur eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen absolviert. Danach hat er sich aber für das Recherchieren und Schreiben entschieden, woraus seine Selbstständigkeit hervorging. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun u. a. für Sir Apfelot. Seine Artikel beinhalten Produktvorstellungen, News, Anleitungen, Videospiele, Konsolen und einiges mehr. Apple Keynotes verfolgt er live per Stream.









