[gelöst] Speicherkarte für den DJI Osmo Pocket 3

dji-pocket-3-speicherkarte-beitragsbild

Bisher hatte ich mir keinen dieser kleinen Gimbal-Kameras von DJI gekauft, weil ich wenig im Bereich Video unterwegs war. Da wir aber nun auch ein bisschen auf YouTube aktiv sind (hier zum Sir Apfelot Kanal), habe ich mir den DJI Osmo Pocket 3 geholt und seit gestern auch hier liegen. Was natürlich fehlt, ist eine Speicherkarte.

Um euch nicht lange auf die Folter zu spannen, sage ich euch direkt meine Wahl: Ich habe mir die Lexar Professional 1066x Micro SD Karte mit 256GB und UHS-I, U3, A2 und V30 Einstufung geholt.

12,04 EUR
Lexar Professional 1066x Micro SD Karte 256GB, Speicherkarte microSDXC UHS-I SILVER Serie, Enthält...
  • Professionelle Leistung für Action-Kameras, Drohnen oder Android-Smartphones
  • Nutzt UHS-I-Technologie für Lesegeschwindigkeiten von bis zu 160 MB/s (1066x)
  • Schnelle Aufnahme von hochwertigen Bildern und erweiterten Längen von Full-HD und 4K UHD

Warum gerade diese? Weil sie von DJI selbst für den Pocket 3 empfohlen wird. Aber dazu im nächsten Abschnitt etwas mehr.

Hier sieht man den Speicherkartenschlitz am DJI Osmo Pocket 3. Dort passt natürlich nur eine microSD-Karte rein (Foto: Sir Apfelot).
Hier sieht man den Speicherkartenschlitz am DJI Osmo Pocket 3. Dort passt natürlich nur eine microSD-Karte rein (Foto: Sir Apfelot).

Diese Speicherkarten passen an den DJI Pocket 3

Fast jeder Hersteller testet seine Geräte mit verschiedenen Speicherkarten und gibt dann in den technischen Daten an, mit welchen das Produkt zuverlässig funktioniert. Genau so läuft es auch bei DJI und für den Osmo Pocket 3 hat DJI die folgenden Speicherkarten offiziell als Empfehlung genannt, wobei sie sagen, dass es eine microSD-Karte mit einer Kapazität bis zu 512 GB sein sollte:

  • SanDisk Extreme Pro 32 GB V30 A1 UHS-I Geschwindigkeitsklasse 3 → Amazon
  • Kingston Canvas Go!Plus 64 GB UHS-I Geschwindigkeitsklasse 3 → Amazon
  • Kingston Canvas Go!Plus 128 GB UHS-I Geschwindigkeitsklasse 3 → Amazon
  • Kingston Canvas React Plus 64 GB UHS-II Geschwindigkeitsklasse 3 → Amazon
  • Kingston Canvas React Plus 128 GB UHS-II Geschwindigkeitsklasse 3 → Amazon
  • Kingston Canvas React Plus 256 GB UHS-II Geschwindigkeitsklasse 3 → Amazon
  • Lexar Pro 256 GB SDXC UHS-I V30 R160/W120 (1066x) → Amazon
  • Lexar Pro 512 GB SDXC UHS-I V30 R160/W120 (1066x) → Amazon

Die SanDisk wäre meine erste Wahl gewesen, weil ich mit der Marke gute Erfahrungen gesammelt habe, aber 32 GB sind einfach zu wenig. Mit Kingston und Lexar habe ich keinerlei Erfahrung, aber die Bewertungen der SD-Karten beider Marken ist super und ich denke, mit beiden macht man keinen Fehler.

Finger weg von Noname-SD-Karten

Ich persönlich würde die Finger von Speicherkarten lassen, deren Herstellernamen man noch nie gehört hat. Es gibt da etliche Anbieter auf Amazon, die mit niedrigen Preisen werben und viele haben auch 5-Sterne-Bewertungen, aber wie viele davon echt sind, weiß niemand. Und es gibt nichts Ärgerlicheres als verlorene Film- oder Fotoaufnahmen, die nur weg sind, weil man 10 oder 20 Euro beim Kauf der Speicherkarte sparen wollte.

Der DJI Pocket 3 hat ziemlich beeindruckende technische Daten (Foto: DJI).
Der DJI Pocket 3 hat ziemlich beeindruckende technische Daten (Foto: DJI).

Welche Speicherkarten-Kapazität sollte ich kaufen?

Das ist eine Frage, der man eigentlich mit genügend Geld aus dem Weg gehen kann. Wenn Geld keine große Rolle spielt, dann würde ich die 512 GB Karte von Lexar nehmen. Wenn man günstiger einkaufen möchte, dann wäre es die 256 GB Version von Lexar oder die 256 GB Version von Kingston.

Man kann auch 128 GB nehmen, aber ich persönlich greife lieber zu den 256 GB Modellen, da der DJI Osmo Pocket 3 in 4K aufnimmt und sogar eine Zeitlupen-Funktion hat, bei der er 120 Bilder pro Sekunde speichert. Da kommen dann schon einige MB oder GB zusammen, wenn man dies häufig nutzt.

Und letztendlich sind die Preisunterschiede nicht mehr so groß, sodass ich aktuell eher zu 256 GB greife, damit die Chance klein ist, dass ich mal unerwartet in Speichernot gerate und die Aufnahme plötzlich stoppt.

Wie haltet ihr es mit der Kapazität? Nehmt ihr lieber eine große Karte oder zwei kleine Speicherkarten? Und welchen Hersteller bevorzugt ihr? Lasst mir gerne einen Kommentar da!

Meine Tipps & Tricks rund um Technik & Apple

Hat dir der Artikel gefallen und helfen dir die Anleitungen im Blog? Dann würde ich mich freuen, wenn du das Blog über eine Steady-Mitgliedschaft unterstützen würdest.

Die Seite enthält Affiliate Links / Bilder: Amazon.de

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Im Sir Apfelot Blog findest du Ratgeber, Anleitungen und Testberichte zu Apple Produkten wie iPhone, iPad, Apple Watch, AirPods, iMac, Mac Pro, Mac Mini und Mac Studio.

Specials