Sir Apfelot Wochenschau KW 17, 2021

Zum heutigen Freitag erscheint nicht nur New Pokémon Snap für die Nintendo Switch, es gibt natürlich auch wieder eine neue Sir Apfelot Wochenschau. Dieses Mal zeige ich euch auf, welche Apple- und Tech-News mir in der Kalenderwoche 17 des Jahres 2021 besonders aufgefallen sind. Tatsächlich überwiegen dieses Mal die Apple-Nachrichten. Aber es gibt neben diesen auch ein paar andere Meldungen. Mit dabei sind im Folgenden unter anderem diese: Fake-Shops verkaufen (keine) PS5-Angebote, Spotify mit 356 Millionen aktiven Nutzer/innen, Apple lässt M2-Chip produzieren, das Für und Wider der AirTags, macOS- und iOS-Sicherheitslücken, Super Mario Party jetzt mit Online-Funktion, und mehr.

In der Sir Apfelot Wochenschau der Kalenderwoche 17 in 2021 mit dabei: Fake-PS5-Angebote, Spotify mit Nutzer/innen-Zuwachs, Apple lässt M2-Chip produzieren, das Für und Wider der AirTags, macOS- und iOS-Sicherheitslücken, Super Mario Party online spielen, und mehr.

In der Sir Apfelot Wochenschau der Kalenderwoche 17 in 2021 mit dabei: Fake-PS5-Angebote, Spotify mit Nutzer/innen-Zuwachs, Apple lässt M2-Chip produzieren, das Für und Wider der AirTags, macOS- und iOS-Sicherheitslücken, Super Mario Party online spielen, und mehr.

Fake-Shops bieten PlayStation 5 an, aber verschicken nichts

Noch immer gibt es eine Knappheit bei Sonys aktueller PlayStation-Konsole. Die PS5 kann auch Monate nach dem Launch noch nicht von allen gekauft werden, die sie wollen. Diese Situation wittern betrügerische Elemente als Chance und setzen Fake-Shops auf, in denen die PS5 ungewöhnlich günstig angeboten wird. Ein Schnäppchen, das der Angebot-Nachfrage-Preisgestaltung widerspricht, möchte man meinen. Doch schnell wird klar: hier wird nur Geld gemacht, aber keine Konsole verschickt. Auf den Shop „Elektro-King.net“ wird zum Beispiel an dieser Stelle hingewiesen. Dieser ist Fake und man sollte auf keinen Fall dort kaufen.

Spotify an der Spitze der Musikstreaming-Anbieter

Spotify, der schwedische Streaming-Anbieter für Musik, Podcasts und Co., konnte in den letzten Monaten wieder eine Zunahme in den Nutzer/innen-Zahlen verzeichnen. Von den insgesamt rund 356 Millionen monatlich aktiven Leuten sind 158 Millionen, die für das Premium-Abo bezahlen. Darauf geht z. B. iFun mit einer Meldung ein. „Mit Blick auf den finanziellen Erfolg über die vergangenen drei Monate hinweg zeigt sich Spotify zufrieden. Mit einem Umsatz in Höhe von 2,147 Milliarden Euro liege man am oberen Ende der Prognosespanne“, heißt es u. a.

Dazu passend gibt es übrigens auch ein neues Video von Ultralativ, das in Zusammenarbeit mit So Many Tabs entstanden ist. In dem Video, das ihr mit diesem Link findet, geht es unter anderem darum, wie Karrieren mit Spotify erlogen werden können, also wie Playlists und der Algorithmus genutzt werden, um Bands oder Künstler/innen künstlich zu pushen. Zudem wird Spotify ins Verhältnis zu anderen Streaming-Anbietern wie Apple Music, Amazon Music und Deezer gesetzt.

Massenproduktion des M2-Chips: Macs mit neuem „Apple Silicon“ noch in 2021

Ich persönlich warte ja mit dem Kauf eines Apple-Silicon-Macs auf die Veröffentlichung eines MacBook Pro mit 15- oder 16-Zoll-Display. Einer Meldung von Allround-PC nach könnte ein solches, selbst wenn es noch dieses Jahr erscheint, bereits mit dem nächsten Apple Silicon erscheinen – mit dem M2. Demnach soll sich der Nachfolger des aktuellen M1-Chips bereits in der Massenproduktion befinden. Ab Juli könnte er in die Lieferkette eingegliedert werden, sodass er durchaus in Apple-Laptops eingebaut werden könnte, die im zweiten Halbjahr 2021 erscheinen. Ich bin auf jeden Fall gespannt!

Das Für und Wider der Apple AirTags

Apple hat nach langem Warten seine eigenen Bluetooth-Tracker für das „Wo ist?“-Netzwerk auf den Markt gebracht: die Apple AirTags. Während die einen kräftig zuschlagen und alle ihre mobilen Habseligkeiten mit den kleinen Funk-Plaketten ausstatten, da melden andere ihre umfangreichen Bedenken an. Beide Seiten bieten dabei valide Punkte an. Bei MacWelt haben sich zwei Redakteur/innen mal des Themas angenommen und einen Pro- sowie einen Contra-Beitrag verfasst, jeweils mit persönlichen Ansichten und Meinungen zum AirTag-Tracker von Apple. Ich fand beide Beiträge lesenswert: Beitrag PRO AirTag und dazu der Beitrag CONTRA AirTag.

Meine Beiträge zu den Apple AirTags findet ihr hier:

Mal wieder ein paar Sicherheitslücken bei Apple

Diese Woche gab es mal wieder ein paar Meldungen zu Sicherheitslücken in Apple-Systemen. Eine davon kam von Objective-See und beschäftigte sich mit dem Umgehen von Apples Dateiquarantäne, Gatekeeper und ähnlichen Maßnahmen. Den Beitrag dazu findet ihr hier. In der Mail zum Thema heißt es allerdings, dass es von Apple bereits einen Patch gibt und dass deshalb ein macOS-Update empfohlen wird. 

Andere Quellen sind diese Woche auf eine Sicherheitslücke in AirDrop eingegangen, die scheinbar noch nicht geschlossen wurde. Unter anderem habe ich dazu etwas bei Basic Thinking (hier) und Scinexx (hier) gesehen. Hacker könnten bei der Datenübertragung über Apples AirDrop über einen kleinen Umweg persönliche Daten auslesen, heißt es. Beispielsweise die Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse. Das Problem sei Apple schon seit 2019 bekannt. „Bisher hat Apple die Datenschutzlücke jedoch weder bestätigt noch angekündigt, an einer Lösung zu arbeiten“, heißt es bei Scinexx.

Apple schmeißt Apps raus, die Tracking-Erlaubnis belohnen

Apple hat mit iOS 14.5 auf dem iPhone ein Feature für mehr Datenschutz und Privatsphäre eingeführt: App Tracking Transparency, kurz ATT. Wie ihr die Funktion aktiviert, damit euch Apps nach eurer Erlaubnis zum Tracken fragen müssen, das habe ich euch hier aufgezeigt: iOS 14.5 – So findest du die App-Tracking-Einstellung. In den Richtlinien für Entwickler/innen zeigt Apple zudem auf, dass es nicht akzeptiert wird, wenn Nutzer/innen dafür belohnt werden, wenn sie dem Tracking zustimmen. Den entsprechenden Guidelines-Passus zitiert MacRumors an dieser Stelle. Darin heißt es auch, dass es keine optische Hervorhebung des „Erlauben“-Buttons geben darf. Auch durch andere Einflüsse darf die Entscheidung nicht beeinflusst werden.

Super Mario Party: Endlich gibt es einen Online-Modus!

Dass Nintendo in Sachen Online-Konnektivität von Spielen auf der Nintendo Switch immer ein bisschen hinterherhinkt, das sollte bekannt sein. War man mit früheren Konsolen, selbst mit Handhelds, Vorreiter in diesem Bereich, so wartet man an der aktuellen Konsole ein bisschen zu lange auf das gemeinsame Spielen mit Freund/innen auf der ganzen Welt. Diese Möglichkeit gibt es nun aber endlich für „Super Mario Party“. Das Party-Spiel, das auf der N64 debütierte und nach vielen Revisionen auch auf der Nintendo Switch gelandet ist, kann nun in verschiedenen Modi bzw. in den einzelnen Mini-Spielen gemeinsam mit anderen gespielt werden, egal ob sie neben einem oder am anderen Ende der Welt sitzen. Über das sogenannte „Internet“ :D

Super Mario Party - [Nintendo Switch - Download Code]
  • Das übliche Brettspiel-Gameplay wurde um neue strategische Elemente ergänzt, wie Würfel, die nur von bestimmten...
  • Die Brettspielmechanik kehrt zurück zum klassischen Vier-Spieler-Modell, in dem die Spieler auf der Jagd nach Sternen...
  • Die Mischung aus neuen Modi und Minispielen mit dem klassischen Brettspielstil sorgt für aufregenden Partyspaß, wann,...


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3 Kommentare

  1. Sieghard Hentschel sagt:

    Gibt es einen Grund, warum nun hier auch mit dem unsäglichen, nicht Duden konformen ändern begonnen wird?

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Sieghard! Was genau meinst du mit dieser Frage? Was ist "nicht Duden konformes Ändern"??? Oder hat die Autokorrektur zugeschlagen und du meinst "Gendern"?

    • Johannes Domke sagt:

      Stimmt, wenn Ändern substantiviert ist (zu sehen an dem von dir benutzten Artikel "dem"), dann wird es natürlich groß geschrieben. Ein kleines "ändern" ist dann nicht dem Duden entsprechend. Danke für den Hinweis.

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