Apple bringt iMac-Update – warum ich es nicht kaufen würde

Apple hat gestern ein „großes Update“ für den 27″ iMac kommuniziert. Der Desktop-Computer mit Retina 5K-Display bietet zwar nun interessante Specs, ich würde ihn dennoch nicht kaufen. Warum ich mit dem Kauf eines neuen Apple iMac noch ein bisschen warten würde, das erkläre ich euch in diesem Beitrag. Denn auch wenn die gestern vorgestellte Version bis zu 10 Kerne im CPU, bessere Grafik, ausschließlich SSD-Festplatten sowie verbesserte Mikrofone, Lautsprecher und Kamera mitbringt – einen triftigen Grund gibt es, weiterhin zu warten. Das Gleiche gilt für den 21,5″ iMac und den iMac Pro. 

Der aktualisierte Apple iMac (2020) bringt dank dem aktuellen Update durchgängig SSD statt Fusion Drive, ein besseres 5K Display, bessere Mikrofone und Lautsprecher, mehr Power im CPU (bis zu 10 Kerne) und so weiter – warum ich ihn nicht kaufen würde, erläutere ich euch hier.

Der aktualisierte Apple iMac (2020) bringt dank dem aktuellen Update durchgängig SSD statt Fusion Drive, ein besseres 5K Display, bessere Mikrofone und Lautsprecher, mehr Power im CPU (bis zu 10 Kerne) und so weiter – warum ich ihn nicht kaufen würde, erläutere ich euch hier.

Update für den Apple iMac mit 27″ Retina 5K Display

Egal ob Musik machen, Fotos bearbeiten, Filme schneiden, 3D rendern oder umfangreichen Programmcode kompilieren lassen – für all diese Aufgaben soll der überarbeitete iMac zur Verfügung stehen. Dafür gibt es in der 10. Generation der zum Einsatz kommenden Intel-Chips 6 oder 8 Kerne. „Für Profis mit noch fordernden Aufgaben, bietet der 27″ iMac erstmals eine 10-Core Prozessoroption mit Turbo Boost Geschwindigkeiten von bis zu 5,0 GHz für bis zu 65 Prozent mehr CPU-Leistung“, heißt es zudem in der offiziellen Pressemitteilung.

Weiterhin wird hervorgehoben, dass in der gesamten Produktpalette nun SSD-Festplatten zum Einsatz kommen, was beispielsweise das Fusion Drive obsolet macht; und die Arbeit am Rechner allgemein schneller. Bis zu 8 TB werden dabei als Speicher angeboten, was für die meisten Nutzer/innen wohl den Bedarf von externen Festplatten auf Null senken sollte (außer vielleicht ein-zwei Platten für Backups). Außerdem kommt der „neue“ iMac mit T2 Security Chip daher.

Überarbeitung von 21,5″ iMac und iMac Pro

Gegen Ende der oben verlinkten Pressemeldung erwähnt Apple zudem, dass es auch Updates für den 21,5″ iMac und den iMac Pro gibt. So soll der 21,5″ iMac nun auch durchgängig mit SSD-Festplatten erhältlich sein; Fusion Drive ist aber – für alle, die das unbedingt haben wollen – weiterhin eine Option. Der überarbeitete iMac Pro bietet bis zu 18 Kerne mit Xeon-Prozessoren sowie ein Grafikupdate auf bis zu 22 TeraFLOPS und 256 GB Quad-Channel ECC-Speicher. Die Meldung schließt mit dem Hinweis auf macOS 11.0 Big Sur, das im Herbst 2020 herauskommt.

iMac 2020 kaufen oder auf das Apple Silicon SoC warten?

Die Updates lesen sich ja alle nicht schlecht – und wer gerade eh mit dem Neukauf eines Apple iMac liebäugelt, könnte sich zu einem impulsiven Kauf hinreißen lassen. Ich persönlich würde mich da aber zurückhalten. Denn im Rahmen der WWDC20-Keynote hat Apple ja groß und breit sein „Apple Silicon“-SoC vorgestellt, das hauseigene ARM-System, welches die Intel-Prozessoren ablösen soll. Innerhalb der kommenden zwei Jahre sollen alle Macs im Sortiment auf dieses System geupdatet werden.

Im Worst-Case kann man dann zwar erst in 2022 einen iMac (Pro) mit Apple Silicon kaufen. Aber das „Risiko“ würde ich eingehen, da die Umstellung sicher einen enormen Leistungszuwachs mit sich bringt. Außerdem ist man dann besser für die Zukunft aufgestellt. Mac-, iMac- und MacBook-Modelle mit dem neuen System werden sicher in ein paar Jahren exklusiv die neuesten Betriebssysteme bekommen. Vielleicht sehen wir sogar ausschließlich auf ihnen schon eher einen Wechsel auf macOS 12; eher als von macOS 10 auf 11. 

Was ist eure Meinung zum Thema: jetzt kaufen oder lieber warten?

Was sagt ihr dazu? Braucht ihr jetzt unbedingt einen neuen iMac und gebt diesen dann lieber in zwei Jahren als Anzahlung für ein „Apple Silicon“-Modell zurück als noch bis dahin zu warten? Oder gebt ihr euch bis zur Umstellung der Prozessor-Technik mit euren bisherigen Computern aus Cupertino zufrieden? Lasst gern einen Kommentar mit eurer Meinung da und lasst mich auch gern wissen, falls ich einen triftigen Grund zum Kauf der zukünftig „alten“ Technik übersehen habe 😉


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13 Kommentare

  1. Sascha sagt:

    Einen Mac kauft man wenn man ihn braucht. Ich denke auch die Intelgeräte werden noch lange gute Dienste tun. Klar werden die Zöpfe hier früher abgeschnitten (ich nutze noch einen 7 Jahre alten iMac der erst mit der nächsten OS Version abgehängt wird, ich rechne nicht damit das Intel so lange noch mitgezogen wird). Trotzdem würde ich anderes herum argumentieren und Apple erstmal die erste Genration rausbringen lassen (die verkaufen dann nebenbei immer noch Intel da werden die nicht direkt alles was Intel hat ausstechen wollen), die Software muss ja auch noch portiert werden…
    Also ich denke es ist gerade ne spannende Zeit, würde ich einen Mac der dann mit ARM raus kommt brauchen würde ich mich vermutlich auf das Abenteuer einlassen, aber ich denke es noch genug Raum für die "alten Intel" Rechner. Und ab jetzt eine Investition für ein Jahr nach hinten schieben, weil irgendwann ein ARM da ist, würde ich deswegen nicht. Vielleicht werden die Geräte auch nicht so viel fixer sondern einfach nur viel viel günstiger(für Apple 😉 in der Herstellung); zugeben sie werden sicher einiges von iPad und iPhone lernen (zB FaceID wäre ein Traum)…

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Sascha! Ja, du hast natürlich recht. Wenn man gerade einen iMac benötigt, muss man ihn jetzt kaufen und kann nicht auf gut Glück warten, dass bald die Apple Silicon Version kommt. Und sicher macht man auch mit dem Intel-iMac nichts verkehrt. Es ist solide Hardware, die "gut abgehangen" ist. Gerade im professionellen Einsatz will man – wie du sagst – vielleicht lieber die erste Runde mit Apple Silicon aussetzen und die Kinderkrankheiten überspringen.
      Ich bin da aber etwas risikofreudig und bin auch sicher, dass es weniger Probleme gibt, als es damals beim Umstieg der G5 Prozessoren auf Intel gab. Die Prozessoren der A-Reihe hat Apple ja schon seit Ewigkeiten in der Praxis in Gebrauch und ich bin sicher, dass sie schon seit Jahren mit einem Gerät tüfteln, das macOS auf der Prozessorarchitektur bootet. Aus dem Grund bin ich da recht optimistisch und wäre sicher auch dabei, wenn ein MacBook Pro mit Apple Silicon Prozessor rauskommt.

      Beim Preis würde ich mir nicht zuviele Hoffnungen machen. Apple ist nicht gerade berühmt dafür, dass sie Preisvorteile, die sie selbst erhalten, auch an die Kunden weitergeben. Aber ich hätte nichts dagegen, wenn die Macs günstiger würden. 😀

  2. Andreas sagt:

    Hallo,
    ich bin sicher kein großer Techie; daher entschuldigt schon mal vorab meine "naiven" Fragen:
    Ich habe noch einen bestens funktionierenden IMac 21,5 aus 2010/2011: Welche Konsequenzen ergeben sich für mich wenn ich das update nicht kaufe ?
    Ich bin auf das Gerät angewiesen…

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Andreas! Danke für deine Frage und es gibt absolut keinen Grund, sich dafür zu entschuldigen. Wenn du jetzt einen funktionierenden Mac hast, brauchst du kein Update. Die meisten Leute kaufen sich irgendwann einen neuen Mac, weil ihnen der Alte zu langsam vorkommt oder er bestimmte Updates von Programmen nicht mehr unterstützt, mit denen sie unbedingt arbeiten müssen. Wer zum Beispiel auf die aktuellen Versionen von Photoshop oder Illustrator angewiesen ist, der wird nicht mehr mit einem iMac von 2010 arbeiten können. Auch Banking-Apps stellen bei sehr alten Geräten oft den Dienst ein. Für dich wird es jedoch kein Zwang zu einem neuen Mac geben. Wenn du aktuell glücklich mit deinem Gerät bist, kannst du ihn sicher auch weiter nutzen. Du bist ein typischer Fall wo ich sagen würde: Lieber mit dem Kauf eines neuen iMac warten, bis Apple die neuen Modelle mit Apple Silicon rausbringt. Das wird dann ein kleiner Quantensprung für dich sein, wenn du umsteigst. 😀

    • Renato sagt:

      Hallo Andreas,

      naja, wenn ich „2010/11“ und „darauf angewiesen“ lese, würde ich sagen, dass die Konsequenz bzw. das Risiko eines Nicht-Upgrades schlicht ein Totalausfall mit den damit verbundenen Unannehmlichkeiten ist – siehe Ausfallwahrscheinlichkeit/Badewannenkurve am Ende des Lebenszyklus von elektronischen Geräten – wo auch immer man das bei einem Mac definieren mag; aber 10 Jahre sind schon ein Wort… 😉)

      Ich tausche meinen iMac immer nach spätestens 3-4 Jahren gegen einen neuen und habe damit immer beste Erfahrungen gemacht:

      – Mittels Migrationsassistent funktioniert der Wechsel bei mir seit Jahren ausnahmslos super, damit habe ich meine Ur-Konfiguration aus 2006 inzwischen x-Mal migriert, und das immer total „trouble-free“ – also keine Angst davor (kein Vergleich zu Windoof-Migrationen!!!)

      – Wenn man den (alten) Mac nicht zu lange hält, ist der Wiederverkaufswert noch sehr gut und der „Aufpreis“ für ein Upgrade damit meist niedriger als die Abschreibung (ich gehe davon aus, dass du ihn gewerblich nutzt, da du ja darauf angewiesen bist ?!)

      – Ich kaufe dann meist ein nicht unbedingt ultraneues Modell mit entsprechendem Preisvorteil; z.B. am Black Friday oder am liebsten als „Generalüberholten“ aus dem Apple Online Store; die sind immer echt „wie neu“ und mit voller Garantie!

      • Sir Apfelot sagt:

        Hallo Renato! Das ist auch meine Herangehensweise. Der Mac ist für mich ein Werkzeug für die Arbeit. Es ist durchaus sinnvoll, hier regelmäßig zu investieren und nicht 10 Jahre zu warten. Zumal man die Investition sowieso absetzen kann. Ich würde als Spediteur vermutlich auch keine LKW-Flott von 1970 haben… Aber gut, wir kennen die Hintergründe von Andreas nicht und dann ist es schwer darüber zu urteilen. LG!

  3. Ulrich sagt:

    Solange es keine Lösung für das Windows-Problem mit den zukünftigen Macs gibt, kommen diese für mich, und sehr viele andere Nutzer die leider auf Windows-Programme vor allem beruflich angewiesen sind, nicht in Frage.
    Ich werde mir daher aller Voraussicht nach nächstes oder übernächstes Jahr noch einen der letzten Intel-Macs genau aus diesem Grund zulegen, um dann die nächsten 5-10 Jahre vorgesorgt zu haben!

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Ulrich! Es wird vielleicht kein Bootcamp mehr geben, aber Windows kannst du immer noch mit VMWare oder Parallels Desktop auf den ARM-Macs virtualisieren. Das klappt sehr komfortabel…

      • Ulrich sagt:

        Hallo Jens,,
        es gibt bisher nur Bestrebungen Parallels generell auch weiterhin auf den ARM-Macs zum laufen zu bringen, was verständlich ist, da die Firma sonst Pleite gehen würde.
        Es gibt aber bisher meines Wissens nach kein Wort darüber, dass hier auch tatsächlich Windows dann weiterhin benutzt werden kann, was angesichts der Tatsache dass nicht nur ein paar Codes übersetzt werden müssen, sondern nun zusätzlich auch ein Intel-Prozessor in min. guter Qualität simuliert werden muss, was eine andere Hausnummer ist, auch verständlich ist!
        Microsoft hat bereits klar gemacht, dass es die ARM-Version nicht für die Anwendung auf dem Mac lizenzieren wird, warum auch, wenn man die Konkurrenz so lahm legen kann.
        Bisher sieht es also so aus, dass Windows tatsächlich nicht auf dem ARM-Mac laufen wird, sonst hätte dies irgendjemand schon mal offiziell verlauten lassen!
        Damit ist mit dem Ende von Intel-Mac, für mich auch das Ende von Mac generell eingeläutet, denn ich werde mir nicht zwei Rechner hier hinstellen, und die Softwareindustrie weigert sich in vielen Fällen nach wie vor, die Software, auf die vor allem viele beruflich angewiesen sind, auch nativ auf macOS zu bringen.

        • Sir Apfelot sagt:

          Hallo Ulrich! Selbst vor 10-20 Jahren, als die Macs noch nicht so verbreitet waren, wie jetzt, hat Microsoft die Office Suite für Mac-Anwender gebracht. Ich wüsste nicht, warum sie jetzt nicht bestrebt sein sollten, es wieder zu machen, wo es deutlich mehr Mac-User gibt als vorher. Im Prinzip gab es auch keine iOS-Version von den Office-Anwendungen und auch hier hat Microsoft investiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie die Mac-User nun einfach so als Kunden gehen lassen. So wenige sind das nun auch nicht.

          Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Windows nicht zu virtualisieren sein wird. Wenn ich das richtig verstehe, ist es Parallels Desktop, welches die "Übersetzung" Mac/PC machen muss. Die werden sicher alles dran setzen, dass sie das schaffen…

          Aber wir wissen natürlich nichts sicher. Ich weiß nur, dass ich mich auf die neuen Macs freue. Die Ax-Prozessoren sind dermaßen sparsam im Energieverbrauch und dabei so leistungsfähig, dass jeder Intel-Prozessor dagegen wie eine Dampfmaschine wirkt. Ich bin wirklich sehr gespannt auf den ersten "echten" Mac, der mit Apple Silicon ausgeliefert wird. Mir ist klar, dass hier vielleicht das eine oder andere noch nicht laufen wird, aber das nimmt man als Early Adopter in Kauf. Mein altes MacBook Pro wird dann ja immernoch hier stehen…

          • Ulrich sagt:

            Hallo Jens,
            die Entwicklung von Office auf dem Mac, bzw. in iOS, ist mit der Frage von Windows meiner Meinung nach nicht zu vergleichen!
            Man darf zunächst einmal nicht vergessen, dass MS Office tatsächlich als erstes auf dem Macintosh lief, und erst über ein Jahr später dann auch auf Windows!
            Darüber hinaus wurde die entsprechende Weiterentwicklung des zwischenzeitlich reichlich vernachlässigten Office auf Mac dann durch den zunehmenden Erfolg von iWork angetrieben, gegenüber dem MS keine Marktanteile verlieren wollte!
            Bis heute hier aber keine wirklich vollwertige Version im Vergleich mit der MS-Suite abliefert, hier die Mac-User also schon lange vernachlässigt werden…
            Darüber hinaus geht es hier auch nicht um Marktanteile im Officebereich, die ja problemlos auch in Zukunft auf einem ARM gehalten werden können, sondern um die "Chance" für MS Apple empfindlich zu treffen, wenn es keine Möglichkeit gibt, dem für Intel geschriebenen Programmcode auch tatsächlich einen vollwertigen Intel-Prozessor zu emulieren.
            Das sind wie bereits gesagt, zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe, ob ich durch Parallels oder VMWare nun "ein paar" unterschiedliche Befehle übersetzen lasse, der Chipsatz aber grundsätzlich der gleiche ist, oder ob ich einen kompletten Prozessor simulieren muss.
            Selbst wenn es den Entwicklern von Parallels und Co. gelingt, einen modernen Intelprozessor komplett mit Software zu simulieren, können wir davon ausgehen, dass das Ganze mit deutlichen Einbußen in der Performance einhergehen wird.
            Wer dann auf die Windows-basierten Programme beruflich angewiesen ist, wird es sich in Zukunft zweimal überlegen, ob er viel Geld für eine Krücke ausgibt, auf der die benötigte Software nicht läuft, oder ob er für einen Bruchteil des Geldes wieder einen performanten PC anschafft, und mit den benötigten Programmen entsprechend zügig arbeiten können wird.
            Diesen Wettbewerbsvorteil wird sich MS vermutlich kaum entgehen lassen, zumal sie ja bereits offiziell verkündet haben, dass das ARM-Windows, dass es ja bereits gibt, nicht für die Applegeräte lizensiert werden wird.
            Es hat halt seinen Grund, warum bisher immer nur von Linux etc. die Rede ist, wenn es um die Zukunft von VM-Software auf dem ARM-Mac geht.

          • Sir Apfelot sagt:

            Hallo Ulrich! Da weißt du tatsächlich mehr als ich. Ich denke, deine Argumentation ist schlüssig und vielleicht kommt es so, wie du sagst. Ich hege einfach die Hoffnung, dass man irgendwie ein Windows ohne Performance-Probleme auf den neuen Macs laufen lassen kann – ganz ohne fundiertes Hintergrundwissen, warum dies passieren könnte. Aus User-Sicht wäre es schade, wenn es da keinen Weg geben würde. Mich würde es jedoch nicht davon abhalten, einen Apple Silicon Mac zu kaufen.

  4. Gunnar Treugut sagt:

    Wer warten kann sollte dies tun. Ich wollte mich auch von den Finanzierungsangeboten (24 Mo/0% limitiert bis 07.08.20) locken lassen, konnte mich gerade noch bremsen. Als der Mac mini PPC die INTEL Prozessoren bekam, hatte man mit den MOTOROLA Prozessoren auch das Nachsehen.

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