Podcast #029: đŸ–„ïž iMac 32 Zoll 📍 AirTags 2 đŸ„œ Apple Vision Pro SE und einiges mehr


Wochenschau-Podcast

In unserer neuesten Podcast-Episode nehmen wir euch mit auf eine Reise durch bahnbrechende Entwicklungen, von neuen Apple-Produkten bis hin zu Weltraumambitionen. Wir sprechen ĂŒber den neuen Apple Pencil mit USB-C, diskutieren Bedenken bezĂŒglich des Datenschutzes und tauchen in Elon Musks jĂŒngste Auseinandersetzungen in Europa ein.

Aber es gibt noch mehr: Freut euch auf Insights zu kommenden Gadgets wie den AirTags 2 und dem möglichen 32-Zoll-iMac. Wir werfen auch einen Blick auf den Weltraum, besprechen Umweltauswirkungen und decken einen neuen QR-Code-Betrug auf.

An dieser Stelle findet ihr weiter unten auch die ganzen Shownotes, Quellen und Anmerkungen, die wir fĂŒr die einzelnen Themen zusammengestellt haben.

Endlich hat es unser Apple-Podcast auch zu Apple Podcasts geschafft.

Und fĂŒr alle, die gerne Video-Podcasts schauen, ist hier nun unsere YouTube-Version des Podcasts zu finden:

 

Neuer Apple Pencil mit USB-C-Anschluss vorgestellt

  • Apple hat neuen, gĂŒnstigeren Pencil vorgestellt
  • er wird per USB-C geladen
  • ist nicht so gut, wie Pencil 2, aber gut genug, um Notizen zu machen und dabei gĂŒnstiger (95 EUR statt 149 EUR fĂŒr Pencil 2)
  • Fehlende Funktionen im Vergleich zu anderen Modellen: Doppeltippen zum Wechseln von Werkzeugen, Druckempfindlichkeit, kabelloses Pairing und Laden
  • Funktionen: prĂ€zises Schreiben/Zeichnen, geringe Latenz, Neigungsempfindlichkeit
  • damit ist er eine Konkurrenz fĂŒr den Logitech Crayon
  • kompatibel mit allen Modellen mit USB-C Anschluß
  • diese iPad-Besitzer mussten vorher einen Pencil 1 mit Lightning auf USB-C Adapter verwenden

Quellen:
https://www.sir-apfelot.de/apple-pencil-kaufberatung-2023-55130/
https://www.sir-apfelot.de/apple-pencil-usb-c-2023-55123/
https://9to5mac.com/2023/10/17/new-apple-pencil-usb-c/

Amerikaner sind besorgt darĂŒber, wie Unternehmen ihre persönlichen Daten nutzen

  • 81% der Amerikaner sind besorgt ĂŒber die Nutzung ihrer Daten durch Unternehmen.
  • 67% verstehen wenig bis nichts ĂŒber die Verwendung ihrer Daten durch Unternehmen.
  • 73% fĂŒhlen sich machtlos bezĂŒglich der Datennutzung durch Unternehmen, 79% bezĂŒglich der Regierung.
  • Besondere Sorge um Kinderdatenschutz: 89% sind besorgt ĂŒber die Kenntnis sozialer Medien ĂŒber Informationen von Kindern.
  • 77% trauen sozialen Medien nicht zu, Fehler zuzugeben oder anzuerkennen, fĂŒr Datenmissbrauch verantwortlich zu sein.
  • 72% der US-BĂŒrger unterstĂŒtzen strengere Datenschutzgesetze.
  • 16% der Smartphone-Nutzer verzichten auf grundlegende Sicherheitsmaßnahmen fĂŒr ihre GerĂ€te.

Quelle:
https://9to5mac.com/2023/10/19/personal-data-concerns/

Elon Musk könnte X in Europa blockieren, um Ärger wegen Desinformation zu umgehen – Musk widerspricht

  • Elon Musk erwĂ€gt angeblich, X (ehemals Twitter) in Europa zu sperren, um sich nicht an das Digitale-Dienste-Gesetz (DSA) der EU halten zu mĂŒssen, das Standards fĂŒr die Moderation nutzergenerierter Inhalte festlegt.
  • Die EU hat Musk und X wegen der Verbreitung von Falschinformationen und illegalen Inhalten nach dem Hamas-Angriff auf Israel kritisiert. Eine offizielle Untersuchung könnte zu hohen Geldstrafen fĂŒr X fĂŒhren.
  • heute im Podcast „Das Computermagazin“ vom BR gehört: Konten die Geld zahlen, werden im Ranking der Nachrichten bevorzugt ausgeliefert
  • dazu kommt, dass Nutzer an Werbeeinnahmen beteiligt werden können und dabei ist es egal, ob der Beitrag, in dem X Werbung schalten kann, Tatsachen oder Desinformation enthĂ€lt
  • nach Übernahme von Musk und dem Übergang in die Plattform X wurden hunderte von Content-Moderatoren entlassen
  • Musk hat Berichte ĂŒber die mögliche Sperrung von X in Europa als “völlig falsch” bezeichnet.
  • Die Frustration ĂŒber den DSA ist hoch, da er die Art und Weise verĂ€ndert, wie Plattformen wie X Inhalte moderieren mĂŒssen.
  • X hat unter Musks FĂŒhrung einen RĂŒckgang der Downloads und der Nutzung erlebt, was Fragen ĂŒber die Zukunft der Plattform aufwirft.
  • Ein RĂŒckzug aus Europa wĂŒrde etwa 9% der aktiven Nutzerschaft von X betreffen und könnte die Nutzer zu alternativen Plattformen wie Mastodon und Bluesky Social treiben.

Quellen:
https://9to5mac.com/2023/10/19/x-in-europe-ban/
https://www.heise.de/news/X-Twitter-bald-nicht-mehr-in-der-EU-verfuegbar-Elon-Musk-widerspricht-Bericht-9338578.html
https://www.br.de/mediathek/podcast/das-computermagazin/mit-steckkarten-das-tablet-bedienen/2061690

Einnahmen von TSMC lassen auf weniger starkes Interesse am iPhone 15 schließen

  • TSMC Finanzbericht deutet auf schwĂ€chere iPhone 15 Nachfrage hin, verglichen mit der iPhone 14 Serie im Vorjahr.
  • iPhone 15 Pro und Pro Max Modelle sind beliebt, aber nicht genug, um schwĂ€chere VerkĂ€ufe der Basis- und Plus-Modelle auszugleichen.
  • Berichte weisen auf einen RĂŒckgang der iPhone 15 VerkĂ€ufe in China hin, insbesondere in den ersten 17 Tagen nach dem Start, mit einem geschĂ€tzten RĂŒckgang von 4,5%.
  • Der RĂŒckgang wird auf schwache Verbrauchernachfrage und starke Konkurrenz von inlĂ€ndischen Marken wie Huawei zurĂŒckgefĂŒhrt.
  • TSMC, Apples Chip-Hersteller, meldet den grĂ¶ĂŸten GewinnrĂŒckgang seit 2019, was auf die schwache Nachfrage nach Verbraucherelektronik zurĂŒckzufĂŒhren ist.
  • Der CEO von TSMC nennt „anhaltend schwĂ€chere gesamtwirtschaftliche Bedingungen und langsame Nachfrageerholung in China“ als GrĂŒnde fĂŒr die schleppende Nachfrage.
  • Huawei taucht als ernsthafter Konkurrent fĂŒr Apple auf, nachdem US-Chip-Sanktionen frĂŒher den Marktanteil der chinesischen Marke stark reduziert hatten.
  • Meldung aus Januar 2023: Huawei nun komplett von US-Technik abgeschnitten
  • Huawei Wachstum in erster JahreshĂ€lfte von 2023 ein Wachstum von 3,1% durch VerkĂ€ufe nach Afrika, Asien und Lateinamerika

Quelle:
https://9to5mac.com/2023/10/19/tsmc-earnings-2/

AirTags 2 werden in 2025 erwartet

  • “Lieferketten-Analyst“ Ming-Chi Kuo hat seine Vorhersage der AirTags 2 auf das Jahr 2025 korrigiert (statt 2024)
  • er schĂ€tzt, dass die AirTags in 2021 ungefĂ€hr 20 Millionen mal verkauft wurden und 2022 rund 35 Millionen mal
  • grĂ¶ĂŸte Neuerung dĂŒrfte der erweiterte Radius fĂŒr die punktgenaue Ortung sein, der von 15 Meter auf 60 Meter steigen sollte
  • darauf kommt er, weil das iPhone 15 diesen weiten Umkreis schon durch neue Chips unterstĂŒtzt, die wir dann sicher auch in den neuen AirTags finden werden

Quelle:
https://9to5mac.com/2023/10/18/airtag-2-now-expected-to-arrive-in-2025-but-what-will-it-bring/

32 Zoll iMac kommt vielleicht endlich – in 2025

  • 2021 kam der 24 Zoll iMac und alle warten auf den „großen“ iMac
  • bisher gab es keine handfesten Meldungen dazu
  • nun hat ein neues GerĂŒcht von Ming-Chi Kuo die Runde gemacht
  • nach seiner Aussage arbeitet Apple an einem Higher-End iMac mit 32 Zoll
  • Mini-LED Display mit ProMotion fund XDR (hohem Dynamicumfang)
  • in 2024 werden wohl alle Macs auf die M3 Prozessoren aktualisiert
  • 2025 dĂŒrfte auch ein ĂŒberarbeitetes 24 Zoll iMac Modell kommen

Quelle:
https://www.macworld.com/article/2109311/32-inch-imac-rumors-release-2025.html

  • letzte Woche Hinweis auf die gĂŒnstige Reparatur von Flexgate-Displayproblemen bei MacBook Modellen
  • aber Sadaghian kĂŒmmert sich auch um alte Macs wie Powerbooks oder Power Mac G4 und G5
  • sie hatten zB Kunden, der in seinem Workflow einen alten hochwertigen Scanner mit SCSI-Anschluss hatte und der nur an einem Mac mit SCSI-Schnittstelle lief
  • sein Mac ging kaputt und hat sich umgehört, wo man den Mac reparieren lassen kann
  • alle Apple-WerkstĂ€tten haben ihn natĂŒrlich belĂ€chelt, weil er seinen Power Mac G3 von 1998 reparieren lassen wollte
  • letztendlich ist er dann bei Sadaghian gelandet und hat dort seinen Mac wieder repariert bekommen
  • wenn ihr Probleme mit einem Mac habt, ruft gerne mal dort an oder schickt ihn gratis ein
  • Hin- und RĂŒckversand und Fehleranalyse kosten nix
  • die bisherigen Leser und Zuhörer, die dort ihren Mac hatten, haben mir nur positive RĂŒckmeldungen zum Service gegeben
  • Zusammenfassung: kompetent und gĂŒnstig

Zur Webseite von Sadaghian:
https://www.sir-apfelot.de/go/sadaghian

Studie zur Mediennutzung 2023 zeigt RĂŒckgang beim Streaming und bei Textinhalten

  • Die Studie wurde im ersten Jahr nach der Aufhebung aller Corona-Maßnahmen durchgefĂŒhrt, was interessante VerĂ€nderungen im Mediennutzungsverhalten zum Vorjahr zeigt.
  • Fast alle Menschen (98%) ab 14 Jahren nutzen verschiedene Medien. TĂ€glich werden vor allem Audio-Angebote (68%) und lineares Fernsehen (64%) konsumiert.
  • Nur 58% der Befragten lesen tĂ€glich Textinhalte, ein RĂŒckgang von 5 Prozentpunkten. Die durchschnittliche Lesezeit betrĂ€gt nur noch 60 Minuten pro Tag.
  • Die Menschen verbringen tĂ€glich durchschnittlich 412 Minuten (knapp 7 Stunden) mit Medien. Davon entfallen 203 Minuten auf Videos und 175 Minuten auf Audioinhalte.
  • Die Nutzung von Video-Streaming-Diensten zeigt erste SĂ€ttigungseffekte. Insbesondere die Nachfrage nach YouTube geht leicht zurĂŒck.
  • Deutliche Unterschiede in den Mediengewohnheiten zwischen jĂŒngeren und Ă€lteren Menschen. Ältere Generationen nutzen gedruckte Medien und lineares Fernsehen hĂ€ufiger, wĂ€hrend jĂŒngere Menschen eher digitale Formate bevorzugen.
  • Weiterhin steigende Tendenz bei der Nutzung von Smartphones fĂŒr den Medienkonsum, insbesondere bei jĂŒngeren Generationen.
  • Trotz der Beliebtheit digitaler Medien bleibt das Fernsehen das meistgenutzte Medium, und gedruckte Inhalte zeigen eine konstante Nutzung, jedoch mit einem GenerationengefĂ€lle.

Quellen:
https://www.iphone-ticker.de/mediennutzung-2023-erste-saettigungseffekte-und-weniger-textinhalte-223484/
https://www.heise.de/news/ARD-ZDF-Medientrends-2023-Wachstum-von-Podcasts-YouTube-und-Co-vorerst-vorbei-9336818.html

Fake-Strafzettel mit QR-Codes leiten zu Abzock-Seiten

  • Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche, die in Berlin lĂ€uft
  • BetrĂŒger hĂ€ngen nachgemachte Strafzettel an Autos
  • darf ist ein Hinweis, dass man Details zu seinem Verstoß ĂŒber den Scan des QR-Codes erfahren kann
  • der Text auf dem Strafzettel ist extra unverstĂ€ndlich geschrieben, damit man den QR-Code scannt, um zu erfahren, was man denn nun falsch gemacht hat
  • der Link ist im QR-Code versteckt, damit die Leute nicht die URL sehen und erkennen, dass es unseriös ist – das merkt man dann hoffentlich erst, wenn die entsprechende Seite aufgerufen wurde
  • was einen beim den verlinkten Abzock-Seiten erwartet, wurde nicht beschrieben

Quelle:
https://www.heise.de/news/Betrugsmasche-QR-Codes-auf-gefaelschten-Strafzetteln-fuehren-zu-Abzocke-9336473.html

Insgesamt ĂŒber 1 Millionen Satelliten wollen in den Erdorbit

  • bei der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) werden Satelliten angemeldet, weil sie mit der Bodenstation funken mĂŒssen
  • bei dieser Organisation, die von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde, sind nun ĂŒber eine Millionen Satelliten angemeldet worden
  • in der Praxis wird nicht jede Anmeldung auch tatsĂ€chlich realisiert, aber selbst wenn man eine riesige Anmeldung aus Ruanda und Frankreich weglĂ€sst, kommt man noch auf ĂŒber 600.000 Satelliten
  • aktuell sind weniger als 10.000 aktive im Orbit
  • Tipp von Volker: Leolabs ist eine Karte von Teilen im niedrigen Erdorbit, hier kann man auch WeltraumtrĂŒmmer aktivieren oder nach einzelnen Worten wie „Starlink“ filtern und sogar einzelne Satelliten verfolgen
  • Konstellation ist eine Sammlung an Satelliten, die zu einem Projekt, wie zB Sterling gehört
  • immer hĂ€ufiger werden auch Megakonstellationen angemeldet, die mehr als 10.000 Satelliten umfassen
  • auch aus LĂ€ndern wie Ruanda, Deutschland, Spanien, Norwegen, Frankreich und einigen anderen
  • was hinter der Anmeldung von 330.000 Satelliten aus Frankreich und Ruanda steckt, ist noch nicht ganz klar
  • Forscher möchten die Regeln fĂŒr die Anmeldung Ă€ndern, damit nur eine bestimmte Anzahl an Konstellationen in definierten Umlaufbahnen erlaubt ist
  • auch GebĂŒhren fĂŒr die Anmeldung, die zurĂŒckgezahlt werden, wenn die Satelliten tatsĂ€chlich gestartet wurden, sind eine Idee, um den wilden Anmeldungen Einhalt zu bieten

Quellen:
https://www.heise.de/news/Megakonstellationen-Insgesamt-mehr-als-eine-Million-Satelliten-angemeldet-9335282.html
https://www.sir-apfelot.de/leolabs-karte-objekte-im-low-earth-orbit-im-blick-behalten-55085/

Blue Origin will 2025 einen Weltraumschlepper im All haben

  • Blue Origin ist das Weltraumunternehmen von Jeff Bezos
  • sie planen 2025 einen Weltraumschlepper namens Blue Ring in Betrieb zu nehmen
  • das GerĂ€t soll bei Missionen im mittleren Erdorbit bis hin zu Bereichen zwischen Erde und Mond zum Einsatz kommen
  • technisch gesehen, soll es deutlich manövrierfĂ€higer sein, als alle bisherigen Weltraumschlepper
  • es eignet sich fĂŒr Betankung und Transport von anderen GerĂ€ten im Orbit und kann auch als Datenrelais dienen, da es eine Cloud-Computing-Funktion anbietet
  • Zielgruppe: private Unternehmen, Regierungen und andere Weltraummissionen
  • hybrides Antriebskonzept aus chemischem und solar-elektrischem Antrieb
  • Lebensdauer ca. 5 Jahre

Quelle:
https://www.heise.de/news/Blue-Origin-Weltraumschlepper-der-naechsten-Generation-angekuendigt-9337069.html

Raumfahrt sorgt fĂŒr Verunreinigung der StratosphĂ€re

  • Forschungsteam der Purdue University (Indiana) sammelt Proben in 20 km Höhe
  • Zunehmende Metallverunreinigungen in der StratosphĂ€re
  • Bis zu 10% der Aerosole enthalten Raumfahrtmetalle, möglicher Anstieg auf 50% prognostiziert
  • Verursacht durch hĂ€ufige Raketenstarts
  • Unklare langfristige Auswirkungen auf AtmosphĂ€re und Ozonschicht
  • Studie wurde durchgefĂŒhrt, weil man VerĂ€nderungen in MeteorĂŒberresten entdeckt hat
  • Notwendigkeit weiterer Forschung

Quelle:
https://www.heise.de/news/Wegen-Raumfahrt-Stratosphaere-mit-immer-mehr-Metallen-verunreinigt-9336592.html

Apple Vision Pro 2. Generation wird deutlich gĂŒnstiger

  • Apple arbeitet an einer kostengĂŒnstigeren Version des nĂ€chsten Vision Headsets, wobei der Fokus auf Kostensenkung liegt, auch auf Kosten anderer Initiativen wie dem AR-Brillenprojekt.
  • Das Unternehmen zielt auf einen Preis zwischen 1500 und 2500 Dollar ab und plant, Funktionen wie EyeSight zu entfernen, um Kosten zu sparen. EyeSight projiziert die GesichtsausdrĂŒcke des Benutzers auf ein externes OLED-Display fĂŒr andere Personen im Raum.
  • Die kostengĂŒnstigere Version wird voraussichtlich weniger Kameras und Sensoren im Vergleich zum Vision Pro haben, was weitere Kosteneinsparungen bedeutet.
  • EyeSight, obwohl fortschrittlich, bietet wenig Nutzen fĂŒr den TrĂ€ger selbst und dient hauptsĂ€chlich dazu, anderen im Raum das Verhalten des TrĂ€gers bewusst zu machen.
  • Neben dem gĂŒnstigeren Modell entwickelt Apple auch eine zweite Generation des hochwertigen Vision Pro, mit Schwerpunkt auf leichterem Design, mehr Tragekomfort und verbesserten Spezifikationen des Chips.

Quelle:
https://9to5mac.com/2023/10/15/cheaper-apple-vision-headset-eyesight/

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