Sir Apfelot Wochenschau KW 48, 2020

Heute ist der Black Friday 2020, aber nicht nur das. Denn natürlich ist es auch ein regulärer Freitag, an dem es wieder eine neue Ausgabe der Sir Apfelot Wochenschau gibt. Dieses Mal zeige ich euch auf, welche Apple- und Tech-News mir in der Kalenderwoche 48 des Jahres 2020 besonders aufgefallen sind. Mit dabei sind unter anderem die folgenden Themen: Black Friday, Adventsgewinnspiel von Sir Apfelot, neue Telekom Speedbox, Update für Corona-Warn-App, erzwungene Reparaturen in der EU, neue MacBook-Modelle, Kompatibilität von iOS 15 und mehr.

Die Meldungen in der Sir Apfelot Wochenschau der Kalenderwoche 48 in 2020 umfassen u. a.: Black Friday 2020, Adventsgewinnspiel von Sir Apfelot, Update für die Corona-Warn-App neue MacBook-Modelle in 2021, Kompatibilität von iOS 15, iPhone 13 und mehr.

Die Meldungen in der Sir Apfelot Wochenschau der Kalenderwoche 48 in 2020 umfassen u. a.: Black Friday 2020, Adventsgewinnspiel von Sir Apfelot, Update für die Corona-Warn-App neue MacBook-Modelle in 2021, Kompatibilität von iOS 15, iPhone 13 und mehr.

Black Friday 2020: Deals von Anker, AUKEY, Pitaka und Co.

Im Rahmen des Black Friday 2020 gibt es zahlreiche Rabatt-Angebote von den verschiedensten Herstellerfirmen und Entwickler/innen. Denn neben Hardware ist mancherorts auch Software günstiger im Angebot. Eine Übersicht der in den letzten Tagen aufgezeigten Deals präsentiere ich euch hier:

Sir Apfelot Gewinnspiel im Advent 2020

Im Advent und wahrscheinlich darüber hinaus könnt ihr bei einem Gewinnspiel dieses Blogs teilnehmen. Dafür müsst ihr euch nur kostenlos für den einmal wöchentlich erscheinenden Newsletter anmelden – das geht hier – und dann darauf antworten, wenn ihr einen darin vorgestellten Gewinn bekommen wollt. Jede Woche Freitag wird ein anderes Gewinnpaket vorgestellt. Welche Gewinnmöglichkeiten es gibt, das erfahrt ihr im Beitrag zum Thema: Advents-Gewinnspiel bei Sir Apfelot – Gewinne im Newsletter. Dort findet ihr auch die rechtlichen Hinweise zu Teilnahme und Gewinn.

Telekom bringt Speedbox mit Akku auf den Markt

Die Telekom Speedbox ist ein Internet-Router, der per Kabel- oder WLAN-Verbindung an Endgeräte eine Internetverbindung liefert, die per Mobilfunk aufgebaut wird. Einen Test der Telekom Speedbox LTE IV findet ihr hier im Blog: Teil 1 / Teil 2. Wie ich nun in einem Beitrag von iFun gelesen habe, hat die Telekom ein neues Modell des Geräts herausgebracht. Dieses bietet ebenfalls Mobilfunkinternet, ist aber noch flexibler einsetzbar. Denn in dem Router ist ein 4.100 mAh Akku verbaut, der bis zu 3,5 Stunden Laufzeit ohne Steckdose verspricht. Ideal also nicht nur für feste Standorte mit schlechter Internetanbindung über DSL oder Kabel, sondern auch für unterwegs.

Corona-Warn-App in der Version 1.7.1

Für die Corona-Warn-App ist ein neues Update erschienen. „Die Überprüfung der Risikodaten soll bei vorhandener WLAN-Verbindung nun mehrmals am Tag durchgeführt werden“, heißt es in einer entsprechenden Meldung des iPhone-Ticker. Der Vorteil daran ist, so wird aufgezeigt, dass Risikobegegnungen eher angezeigt werden. So können Infektionsketten auch eher durchbrochen werden. Für die iOS-Version der App wird außerdem geschrieben: „Das Update adressiert zudem einen Fehler, aufgrund dessen sich eine Risiko-Überprüfung nicht durchführen lässt, wenn die iPhone-Uhrzeit nicht der aktuellen Uhrzeit entspricht.“ Weitere Details gibt’s in der verlinkten Quelle.

EU-Parlament spricht sich für Reparatur statt Neukauf aus

Wie Spiegel Wirtschaft in einem Beitrag berichtet, will die EU einen „Reparaturservice für Smartphones erzwingen“. Eine entsprechende Abstimmung fand am Mittwoch statt und wurde mit 395 Ja-Stimmen angenommen. Es gab 94 Gegenstimmen sowie 207 Enthaltungen. Ziel soll es unter anderem sein, dass Hersteller nicht immer mehr Neugeräte auf den Markt drängen, wenn diese als Austauschgeräte bei nur kleinen Defekten am eigentlichen Gerät gelten. Damit das möglich wird, ist eine „Standardisierung von Ersatzteilen“ sowie eine Mindestlaufzeit für die Bereitstellung gefordert. Wer dafür, dagegen oder mit Enthaltung abgestimmt hat, das seht ihr in dieser PDF ab Seite 11.

Datenschutz-Angaben im App Store ab dem 8. Dezember 2020

Zurück zum iPhone-Ticker. Dort habe ich in einer Meldung gelesen, dass der „App Store-Beipackzettel“ ab dem 08.12.2020 ausgerollt werden soll. In den zusätzlichen Angaben zu jeder App steht dann, welche Daten für was genau gesammelt, analysiert und verarbeitet werden. Apple stellt den Entwickler/innen ein Formular zur Verfügung, in dem die entsprechenden Angaben notiert werden können. „Gelistet werden hier 14 Kategorien mit unterschiedlichen Datentypen, die Entwickler fortan zu berücksichtigen haben“, heißt es dazu. Warum das Ausfüllen nicht immer einfach ist, wird ebenfalls – anhand der von iFun angebotenen App im iOS App Store – aufgezeigt. 

M1-Mac mit bis zu sechs Displays: Adaptern sei Dank!

Nach offiziellen Angaben unterstützen die neuen Mac-Modelle mit M1-Chip maximal zwei angeschlossene, hochauflösende Displays. So kann neben einem 6K-Monitor am Mac mini auch noch ein 4K-Monitor mit Videosignalen gespeist werden. Wer mehr will, kann auch mehr haben, wie ein Test beweist. Wenn man genügend sowie die richtigen Adapter zur Hand hat, lassen sich bis zu sechs Displays anschließen, berichtet u. a. Golem. In dem Beitrag wird Bezug auf den YouTuber Ruslan Tulupov genommen, der in zwei Videos sein Vorgehen beim Anschluss von bis zu sechs Monitoren beschreibt. Betrachtet wird aber nicht nur, wie viele Adapter benötigt werden, sondern auch, ob das System dann überhaupt noch für die reguläre Nutzung zu gebrauchen ist. 

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Neue MacBook-Modelle: Gehäuse-Design, Force Touch und… Intel-Chips

Die ersten neuen Mac- bzw. MacBook-Modelle mit dem M1-Chip als „Apple Silicon“ sind auf dem Markt und bei Nutzer/innen im Einsatz. Doch was bringt die Zukunft? Mit Bezug auf Ming-Chi Kuo und den Twitter-User @L0vetodream berichten zum Beispiel Netzwelt (hier) und iFun (hier), dass es im zweiten Halbjahr 2021 neue MacBook-Modelle mit 14- und mit 16-Zoll-Display geben soll. Diese sollen ein neues Gehäuse bieten sowie auch die Auswahl zwischen Intel- und Apple-Chip. Bei 9to5Mac (hier) gibt es mit Bezug auf Patently Apple (hier) zudem den Hinweis, dass die Touch Bar des MacBook Pro in Zukunft mit dem Force Touch Feature ausgestattet sein könnte.

Welche Geräte werden mit iOS 15 kompatibel sein?

Dieser Frage nimmt sich Macerkopf an dieser Stelle an. Nach den dortigen Informationen sollen mit dem mobilen Apple-Betriebssystem iOS 15 für iPhone und iPod die folgenden Geräte kompatibel sein: iPhone 12 / mini / Pro / Pro Max, iPhone 11 / Pro / Pro Max, iPhone XS / XS Max, iPhone XR, iPhone X, iPhone 8 / 8 Plus, iPhone 7 / 7 Plus, iPhone SE (2020), iPod touch (7. Gen). Natürlich kommt noch das iPhone 13, 13 mini, 13 Pro und 13 Pro Max (oder wie auch immer die 2021-Modelle heißen werden) dazu. Das iPhone 6s (Plus) von 2015 könnte also nach iOS-13- und iOS-14-Support herausfallen. 

iPhone 13 in 2021: Keine Anschlüsse am Apple-Smartphone?

Apropos iPhone 13: Dazu bietet der Macerkopf ein weiteres spannendes Gerücht, das auf den Apple-Kenner Jon Prosser zurückgeht. Demnach soll das nächste iPhone – oder zumindest eine Version davon – ohne Anschlüsse (Lightning oder USB-C) daherkommen. Damit wird nicht nur die Forderung der EU nach einem einheitlichen Anschluss an Smartphones umgangen, sondern auch die eigene Apple-Lösung MagSafe forciert. Apple könnte sich dann herausreden, weil das Kabel der MagSafe-Ladegeräte ja einen USB-C-Anschluss hat. Auf jeden Fall ein spannendes Thema.


Neu: Es gibt nun ein Sir Apfelot Forum bei dem ihr eure Fragen nicht nur mir, sondern gleich vielen anderen Lesern präsentieren könnt. Das erhöht die Chance, dass euer Problem gelöst wird!

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