Apple hat das iPad mini zuletzt im Oktober 2024 aktualisiert. Und deshalb wird aktuell davon ausgegangen, dass bis zum Oktober 2026 ein neues Modell erscheint. Drei Hardware-Upgrades werden erwartet, unter anderem der Wechsel vom LCD- zum OLED-Display für eine bessere Bild- und Farbqualität sowie tiefere Schwarztöne nebst allgemein mehr Kontrast.

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iPad mini als erstes Apple-Gerät mit A20-Chip?
Im September stellt Apple die neuen High-End-Modelle des iPhones vor. Diese werden den A20 Pro verbaut haben. Erst im Frühjahr 2027 sollen dann die günstigeren iPhones mit A20 folgen. Spätestens im Oktober diesen Jahres soll aber schon das iPad mini erscheinen, und das angeblich ebenfalls mit dem A20-Chip (ohne „Pro“).
Das iPad mini von 2024 verfügt über den A17 Pro, also das absolute Minimum für die Nutzung von Apple Intelligence. Ein Upgrade des Chips sorgt dafür, dass neben neuen KI-Werkzeugen auch Siri AI zuverlässig läuft sowie die allgemeine Performance gesteigert wird. Außerdem steigt die Effizienz, was bei ähnlicher Nutzung im Vergleich zum Vorgänger eine längere Akkulaufzeit bedeutet.
Laut einem Code-Leak von Apple im letzten Jahr sollte das neue iPad mini eigentlich mit einem A19 Pro ausgestattet werden. Laut MacRumors deutet eine andere Codestelle aber eher auf ein A20 iPad mini hin. Ob Apple das neue iPad mini wirklich von einem Pro-Chip zu einer Standardversion „herabstuft“, wird sich zeigen müssen. Einen Performance-Sprung gäbe es so oder so.
iPad mini mit OLED-Display für bessere Bild- und Farbqualität
Nach dem iPad Pro soll das iPad mini weiteren Gerüchten zufolge das nächste Apple-Tablet sein, das mit einem OLED-Display ausgestattet wird. Die OLED-Technologie würde die allgemeine Bildqualität des Geräts verbessern. Im Detail liefert es sattere Farben, einen höheren Kontrastbereich und tiefere Schwärzen.
Auch das OLED-Display kann sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirken. Allerdings ist die Technologie teurer als Displays mit LCD-Technologie. Das heißt, dass das neue iPad mini im Oktober 2026 mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr kosten wird als das iPad mini von 2024. Zumal Apple angekündigt hat, die aktuell hohen Speicherkosten nicht mehr abzufangen, sondern an die Kund/innen weiterzugeben.
Vibrationsbasierte Lautsprecher für besseren Schutz gegen Wasser
Schon seit letztem Jahr hält sich das Gerücht, dass das neue iPad mini nicht mehr mit klassischen Lautsprecherlöchern ausgestattet werden soll. Stattdessen soll Audio über Vibrationen an das Gehäuse des Geräts abgegeben und so nach außen hin abgespielt werden. Das Resultat: Weniger Möglichkeiten für Wasser, ins Innere des iPad mini einzudringen.
Es wird erwartet, dass das iPad mini damit eine ähnliche bzw. die gleiche Schutzklasse wie das iPhone erreicht und damit sicherer in der Nähe von Wasser genutzt werden kann. Aktuelle iPhones haben die IP68-Schutzklasse und sind bis zu 30 Minuten unter Wasser geschützt. Gerüchte zur Lautsprecher-Gehäuse-Technik gehen auf ein Apple-Patent von 2014 zurück.
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Johannes ist selbstständiger Redakteur und Texter. Seit über 10 Jahren schreibt er regelmäßig für Sir Apfelot.








