Die besten Science Fiction Bücher

Gestern habe ich das Buch „Der ewige Krieg“ von Joe Haldemann fertig gelesen (ist auch unten verlinkt!). Auf den letzten Seiten ist mir dabei eine interessante Liste untergekommen, die ich mir gerne mal notieren wollte. Und damit auch andere etwas davon haben, mache ich das einfach mal in Form von einem Blogbeitrag – er möge allen helfen, die auf der Suche nach guten Science Fiction Romanen sind. 🙂

Die Liste wird im Buch allerdings betitelt mit „Meisterwerke der Science Fiction“ und wurde heraus gegeben von Sascha Mamczak. Darunter steht, dass Leser in einer weltweiten Umfrage über die besten Science Fiction Bücher abgestimmt haben und der Hyne-Verlag eine Auswahl der Bücher in Form von Sonderausgaben mit Kommentaren von bekannten SF-Autoren präsentiert. Soviel Werbung muss schon sein, wenn man einfach eine Liste „klaut“. Der Heyne-Verlag möge mir aber verzeihen, wenn ich hier nun nicht nur auf seine Bücher verlinke, aber ich glaube das meiste von den Büchern ist tatsächlich von diesem Verlag.

Die Zusammenstellung scheint nicht mehr ganz aktuell zu sein, denn viele Bücher sind nur noch gebraucht erhältlich – dafür aber teilweise für Preise unter einem Euro. Aber man muss natürlich im Hinterkopf behalten, dass neuere SF-Bücher und Bestseller nicht enthalten sind. Dafür findet man allerdings auch etliche Klassiker, die sich auf jeden Fall lohnen, wenn man sie noch nicht kennt.

Ob die folgende Liste nun nach Anzahl der gewonnenen Stimmen sortiert ist oder nach Geburtstag des Autors, das konnte ich leider nicht feststellen. Vielleicht ist sie auch garnicht sortiert, denn sie kommt völlig ohne Platzierungen und Nummern daher – und so mache ich das nun auch mal…

von Arthur C. Clarke.

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von Iain Banks.

von Isaac Asimov.

von Larry Niven & Jerry Pournelle.

von Stanislaw Lem.

von Arthur C. Clarke.

von Mary Doria Russell.

von Frederik Pohl.

von Ken Grimwood.

von Orson Scott Card.

von Wolfgang Jeschke.

von M. John Harrison.

von Gregory Benford.

von J. G. Ballard.

von J. G. Ballard.

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von Frederik Pohl & Cyril M. Kornbluth.

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Sir Apfelot
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Jens Kleinholz, den meisten Lesern des Blogs eher als "Sir Apfelot" bekannt, arbeitet seit über 20 Jahren mit Macs und hätte sich garantiert damals schon ein iPhone gekauft, wenn Steve Jobs es mal ein bisschen früher erfunden hätte. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er selbstständig und bringt mit seiner SEO-Agentur NET-TEC internet solutions die Homepages von Kunden auf die vordersten Plätze bei Google.

3 Comments

  1. Viktor sagt:

    Hi,
    diese „Meisterwerke der Science Fiction“ sind eine lose Reihe von Science Fiction Romanen, die der Heyne Verlag neu herausgegeben hat, die Ausgaben unterscheiden sich von früheren durch ein längeres Vorwort zum Roman, das jeweils von einem namhaften aktuellen Autor verfasst wurde, in der Regel zumindest.
    Die Reihenfolge ist die Veröffentlichungs-Reihenfolge der Neuausgaben, die ersten zwölf wurden allerdings auf einen Schlag herausgebracht, anlässlich des 40. Jubiläums des Verlags im Jahr 2000, später (2002) weitere neun, danach in größeren Abständen einzelne, anscheinend wurde die Reihe 2012 eingestellt, die obige Liste ist daher wohl endgültig. Jedoch scheint es eine Nachfolge-Reihe zu geben, „Meilensteine der Science Fiction“.
    Was die Abstimmung angeht, ist vermutlich die der renommierten amerikanischen Fachzeitschrift Locus gemeint (ihr Locus-Award ist DER amerikanische Fan-Preis, der jährlich per Abstimmung vergeben wird), die 1998 weltweit über den besten Science Fiction und Fantasy Roman aller Zeiten abstimmen ließ, der jedoch, um aktuelle Hypes auszuschließen, vor 1990 veröffentlicht worden sein musste. Heyne hat also nicht die Liste geklaut, sondern aus dem Abstimmungsergebnis Romane ausgewählt, wobei selbstverständlich primär die Veröffentlichungs-Rechte berücksichtigt werden mussten, aber man hat nicht nur die eigenen Romane herausgebracht, für die man die Rechte bereits hatte, glaube ich.
    Die ersten zwölf herausgegebenen Bände lagen bei der Locus-Abstimmung auf den Plätzen 1 (Wüstenplanet), 3 (Linke Hand…), 4 (Foundation), 6 (Brennender Mann), 7 (Leibowitz), 12 (Ewiger Krieg), 15 (Neuromancer), 16 Sternenflut, 18 (Orakel), 27 (Odyssee), 29 (Fahrenheit 451), nicht in den Top 53 (die mir bekannt sind) zu finden war Clockwork Orange.
    Die nächsten 9 Bände lagen auf den Plätzen 10 (Hyperion incl. Fortsetzung), 21 (1984), 30 (Auge Gottes), 33 (Es stirbt…), nicht enthalten in den Top 53 Cyberspace (Erzählungen), Das Experiment (russische Autoren), Bedenke Phlebas und Meine Freunde, die Roboter (Erzählungen).
    Die weiteren veröffentlichten Bände holten einige Top-Titel nach: 5 (Fremder…), 8 (Letzte Generation), 9 (Ender’s Spiel), 11 (Gateway), 34 (Stadt und Sterne), 38 (Als es noch…), sowie Platz 32 der Fantasy-Liste, Replay.
    Unter den späteren Romanen der Reihe sind auch solche, die nicht zu den Top-Titeln der Locus-Abstimmung gehörten, auch deutsche, auch neuere, die gar nicht zur Abstimmung zugelassen waren, sowie Sammlungen von Erzählungen.
    Übrigens hat der Heyne-Verlag damals auch eine Reihe „Meisterwerke der Fantasy“ gestartet, musste diese aber rasch einstellen, da nach der Fusion mit der Verlagsgruppe Random House, zu der der Goldmann-Verlag gehört, ein Fantasy-Gigant entstand, der vom Kartellamt zerschlagen werden musste 😉 die Fantasy-Abteilung von Heyne wurde komplett an den Piper-Verlag verkauft.
    Daher brachte es die Reihe nur auf folgende sechs Werke:
    Terry Pratchett – Die Magie der Scheibenwelt (erste drei Romane der Reihe)
    Poul Anderson – Das zerbrochene Schwert
    Maria Szepes – Der rote Löwe
    Michael Moorcock – Gloriana
    Robert E. Howard – Conan (Erzählungen)
    Tim Powers – Die Tore zu Anubis Reich

    • Sir Apfelot sagt:

      @Viktor: Danke für deinen langen Kommentar und die interessanten Hintergründe. Bis auf die Tatsache, dass die Liste einen eindeutigen Heyne-Schwerpunkt hat, war mir der Rest komplett neu!

  2. K.Tom sagt:

    hm.. fehlt u.a Strugatzkis Picknick am Wegesrand, Huxleys Brave New World, Lems Die vollkommende Leere, Capes Krieg der Molche – denke es ist Ansichtssache was für jeden selbst als
    quantitativ und qualitativ hochwertig zu betrachten ist… könnte auch bis Morus zurückgehen – trotzdem danke für die Seite

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