iPhone 14 Pro Kamera im Test – Austin Mann in Schottland

Mit dem iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max hat Apple nicht nur ein neues Design und neue durch iOS 16 ermöglichte Funktionen einführt, sondern auch ein neues Kamera-System. Das Apple iPhone 14 Pro (Max) hat drei Kameraobjektive mit einem 48 MP Sensor sowie Tele- und Ultraweitwinkel-Objektiven. Fotos können sogar in Apples ProRAW-Format bzw. in DNG mit einer Größe von 8.064 x 6.048 Pixel aufgenommen werden. Für Videos gibt es den Kino-Modus mit 4K-Auflösung bei 24 fps sowie den Action Mode für eine Gimbal-ähnliche Bildstabilisierung. Doch wie schlägt sich die iPhone 14 Pro Kamera im Test? Das hat Austin Mann herausgefunden!

Im Apple iPhone 14 Pro Kamera-Test mit den Erfahrungen von Austin Mann findet ihr einige Fotos und Daten, Tipps zur Nutzung und auch Nachteile, die mit den 48 MP ProRAW DNG-Dateien aufgekommen sind. In diesem Beitrag habe ich euch die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Im Apple iPhone 14 Pro Kamera-Test mit den Erfahrungen von Austin Mann findet ihr einige Fotos und Daten, Tipps zur Nutzung und auch Nachteile, die mit den 48 MP ProRAW DNG-Dateien aufgekommen sind. In diesem Beitrag habe ich euch die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Wer ist Austin Mann?

Kurz zur Einordnung, warum wir für einen Artikel über den Test und über Erfahrungen mit der Apple iPhone 14 Pro Kamera einen anderen Blog heranziehen. Zum einen kommt das neue Apple-Smartphone erst morgen auf den Markt – einen eigenen Test können wir wegen fehlender Beziehungen zu Apple oder Händler/innen also derzeit gar nicht realisieren. 

Zum anderen fotografieren sowohl Jens als auch ich zwar gern mit dem iPhone, aber ich glaube, keiner von uns würde sich als professionellen Fotografen bezeichnen. Und hier kommt Austin Mann ins Spiel, der das iPhone 14 Pro vor dem Release testen konnte. Er ist professioneller Fotograf, der in seinem Artikel viele Bereiche abdeckt. In der Vergangenheit zitierten wir ihn bereits hier:

Apple iPhone 14 Pro Kamera Test in Schottland

Nach Fotografien aus dem Ruaha National Park in Tansania, Fotos aus dem Glacier Nationalpark in Montana, USA sowie Aufnahmen aus Indien kommt nun ein Testbericht aus Schottland. Dabei geht Austin Mann auf die Megapixel-Zahl der Fotos ein, zeigt wie viele Details in deren Bildausschnitten erhalten bleiben und was man mit den 48 MP Fotos im ProRAW-Format anfangen kann. Zudem stellt er eine detailreiche Aufnahme mit 48 MP als ProRAW DNG zum Download bereit, sodass Interessierte selber damit experimentieren können.

Links das als JPG angezeigte Foto und rechts die in Affinity Photo geöffnete ProRAW DNG-Datei mit 48 Megapixeln. Auch bei Austin Mann trat das Problem auf, dass das Foto zu dunkel angezeigt wurde (s. u.).

Links das als JPG angezeigte Foto und rechts die in Affinity Photo geöffnete ProRAW DNG-Datei mit 48 Megapixeln. Auch bei Austin Mann trat das Problem auf, dass das Foto zu dunkel angezeigt wurde (s. u.).

Kleiner Bildausschnitt, große Pixelanzahl

In dem oben verlinkten Artikel findet ihr noch zahlreiche andere Bilder sowie Infos dazu, welche Eigenschaften und Einstellungen des Kamerasystems dafür genutzt wurden. Dabei wird u. a. ein Bildausschnitt gezeigt, der scheinbar nur einen kleinen Teil des originalen Fotos ausmacht. 

Da dieses aber mit 48 MP und einer Größe von 8.064 x 6.048 Pixeln aufgenommen wurde, hat der „kleine“ Bildausschnitt immer noch eine Breite von über 3.000 Pixeln. Das reicht nicht nur zum Drucken im Standard-Fotoformat, sondern auch zum Einbinden auf Webseiten. Im Hinblick auf komplette 48 MP Fotos erwähnt Austin Mann, dass er eines als wandfüllenden Druck entwickeln lässt.

Es geht um diesen Bildausschnitt, der noch groß und detailreich genug ist, um alleinstehend verwendet zu werden.

Es geht um diesen Bildausschnitt, der noch groß und detailreich genug ist, um alleinstehend verwendet zu werden.

Wie groß sind die Fotos des iPhone 14 Pro im ProRAW-Format?

Zur iPhone 48 MP DNG-Dateigröße gibt Austin Mann verschiedene Beispiele sowie auch einen Vergleich mit den RAW-Dateien der Sony A1 mit 50 Megapixeln. In dem Absatz zu diesem Unterthema des Testberichts für iPhone-Fotograf/innen finden sich die folgenden Daten:

  • Durchschnittliche Größe einer 48 MP ProRAW DNG-Datei: 80 MB
  • Kleinste Speicherbelegung (Aufnahme des Himmels mit wenig Details): 45 MB
  • Größte Speicherbelegung (sehr viele Details in einem Foto von Blättern): 115 MB
  • Durchschnittliche Größe einer 50 MP RAW-Datei der Sony A1: 120 MB
  • Zum Vergleich die 12 MP JPEG-Speicherbelegung am iPhone: 1,5 MB bis 7 MB 

Die beste Kamera-Einstellung am iPhone 14 Pro ist immer noch 12 MP

Während sich aus der neuen 48 MP Kamera des iPhone 14 Pro (Max) einige Vorteile ergeben, so erwähnt Austin Mann in seinem Erfahrungsbericht, dass er nach wenigen Tagen bereits zurück zur 12 MP Einstellung gewechselt hat. Er geht davon aus, dass er die Einstellung dabei belassen wird und nur dann zu 48 MP ProRAW Aufnahmen übergeht, wenn er sie wirklich benötigt. 

Als Gründe nennt er: 

  1. Die Aufnahme mit 12 Megapixel ist sehr schnell und daher besser für Schnappschüsse, sich bewegende Motive und Low-Light-Fotos
  2. Während der Aufnahme und Verarbeitung von 48 Megapixeln könnten bessere Aufnahmemöglichkeiten verpasst werden
  3. Die Speichergrößen des iPhones und der iCloud müssten für eine dauerhafte Nutzung von 48 MP ProRAW angepasst werden – kein/e Fotograf/in will sich mit zu wenig Speicherplatz herumschlagen müssen
  4. Die Aufnahme von 48 MP Fotos scheint sich signifikant auf die Akkulaufzeit auszuwirken
  5. In den meisten Aufnahme-Szenarien reichen 12 MP aus, selbst wenn hochauflösende Fotos benötigt werden

Tipp für Aufnahmen bei wenig Licht: 12 MP statt 48 MP

Am Abend und in der Nacht, so wird es in dem Testbericht beschrieben, ist es besser, vom 48-Megapixel- zum 12-Megapixel-Modus zu wechseln. Gerade wenn sich bewegende Objekte, Tiere oder Menschen fotografiert werden oder andere Bewegungen im Spiel sind (Wellen auf dem Meer, Fotos auf einem schwankenden Boot, Bilder aus einem Fahrzeug heraus, etc.), dann reagiert die iPhone-Kamera bei weniger MP schneller und hält mehr Details fest.

Kamera-Vergleich von iPhone 13 Pro und iPhone 14 Pro

Zu den iPhone Kamera Testberichten von Austin Mann gehören meistens auch Vergleichsaufnahmen. So zeigt er im aktuellen Artikel über die Erfahrungen mit der iPhone 14 Pro Kamera das Foto einer Landschaft und Straße, die im Dunkeln mit einer Fahrradlampe beleuchtet werden. Die Aufnahme mit dem iPhone 14 Pro ist dabei wesentlich schärfer und detailreicher als jene mit dem iPhone 13 Pro. Beide wurden mit handgehaltenen Geräten ohne Stativ erstellt. Auch die Aufnahme ohne künstliches Licht wurde verglichen – bei durchaus mehr Details zeigt sich im Vergleich aber ein ähnliches Bildrauschen.

Auf dem Screenshot wahrscheinlich nicht so gut zu sehen: Im Vergleich zur iPhone 13 Pro Kamera liefert die iPhone 14 Pro Kamera bei wenig Licht ein besseres Bild mit mehr Details. Dennoch kann es zu Bildrauschen kommen.

Auf dem Screenshot wahrscheinlich nicht so gut zu sehen: Im Vergleich zur iPhone 13 Pro Kamera liefert die iPhone 14 Pro Kamera bei wenig Licht ein besseres Bild mit mehr Details. Dennoch kann es zu Bildrauschen kommen.

Der Action-Modus im iPhone 14 Pro Video-Test

Der Action-Modus spricht für sich selbst…“, heißt es in dem Testbericht und darunter ist ein Video mit Vergleichsaufnahmen eingebettet – einmal ohne aktivierte Bildstabilisierung (wackelig) und einmal mit aktivierter Bildstabilisierung (geschmeidig). Da ich das Video nicht von der Webseite klauen will und auch nicht bei YouTube oder Vimeo zum Einbetten gefunden habe, kann ich es euch nicht zeigen. Aber ihr findet ihr im verlinkten Testbericht.

Zudem werden ein paar Hinweise zum Action Mode in der Apple iPhone 14 Pro Kamera gegeben. So braucht dieser ausreichend Licht. Was genau das bedeutet, ist schwer herauszufinden, da er in einer wolkenbehangenen Landschaft scheinbar funktioniert hat; bei Tageslicht innerhalb eines Flughafens aber nicht. Zudem wird vom Profi empfohlen, die 0,5x Zoomstufe zu nutzen, denn die äußeren Ränder des Bilds werden quasi herausgeschnitten, um einen stabilen Frame zu erzeugen. Je mehr Bild da ist, umso besser kann ausgeschnitten werden.

Gedanken zum Kino-Modus (Cinematic Mode)

Der Kino-Modus wird nicht zu umfangreich behandelt, jedoch wird positiv hervorgehoben, dass er nun neben der 4K-Auflösung auch 24 fps unterstützt. Das ist bei vielen Kinoproduktionen der Standard, weshalb die vorige Einschränkung auf 30 fps beim iPhone kontraproduktiv war. Als nächsten Schritt für das iPhone hin zum nutzbaren Werkzeug für Filmschaffende wünscht sich Austin Mann in seinem Testbericht einen ProRes Cinematic Mode.

Hürden im Workflow: Dateiübertragung und Bearbeitung

Neben vielen Vorteilen und Verbesserungen wurden die negativen Aspekte im besagten Test aber nicht ausgelassen. Ein großes Problem für Fotograf/innen könnte z. B. die Übertragung und Nutzung der Dateien sein, vor allem im Hinblick auf die ProRAW-Fotos. Denn neben der iCloud sollte auch die Übermittlung per Kabel funktionieren. Das hat sich aber schwieriger gestaltet als erwartet. Letztlich hat es geholfen, den Flugzeugmodus zu aktivieren, damit die Fotos App ordentlich geladen hat – das ist simpel gesagt großer Murks.

Nach der Übertragung zeigten sich allerdings Probleme beim Öffnen und Nutzen der Dateien. Sie in Apple Fotos anzuzeigen und auf 100% zu zoomen soll sehr langsam vonstatten gegangen sein. Die Nutzung aus dem Finder heraus und das Öffnen in Adobe Bridge war ebenfalls nicht so zufriedenstellend, wenn auch einfach und schnell. Die DNG-Dateien wirkten sehr dunkel (wie oben gezeigt), weil das ProRAW-Profil nicht geladen werden konnte. Als Fazit schreibt Austin Mann (übersetzt): „Ich bin wirklich begeistert von den neuen Kameras, aber jetzt mache ich mir zunehmend Sorgen um die Medienverwaltung und die Postproduktion, also hoffe ich, dass diese Dinge bald in Angriff genommen werden.

Drei Wünsche zur Verbesserung der iPhone 14 Pro (Max) Kamera

Bei einem umfangreichen Test der iPhone-Kamera durch einen Profi kommt es natürlich auch zur Entdeckung von Nachteilen bzw. zur Entwicklung von Ideen für die Verbesserung des Systems. Und so äußert auch Austin Mann drei Wünsche für die bessere Nutzung der iPhone 14 Pro (Max) Kamera, die Apple sogar mit Software-Updates in iOS umsetzen könnte: Ein Nachtmodus mit roter Displayanzeige (wie bei der Apple Watch Ultra) für die optimierte Nachtsicht, ein besserer digitaler Workflow für Dateiübertragungen und die Fotobearbeitung sowie eine Möglichkeit, direkt in der Kamera-App schnell zwischen 12 MP und 48 MP umzuschalten.

Anmerkungen zum Satelliten-Notruf und zur eSIM

Neben der Fotografie und der Nachbearbeitung von iPhone-Fotos ging es in dem iPhone 14 Pro Testbericht aber auch kurz um weitere Funktionen des neuesten Apple-Smartphones. Da Austin Mann für seine Fotoprojekte immer wieder abgelegene Regionen ohne Mobilfunk aufsucht, hat er für den Notfall sowie für einzelne SMS-Nachrichten ein Garmin inReach MINI dabei. Für den Notfall wäre nun aber auch das iPhone 14 nutzbar. 

US-Modelle haben aber keinen SIM-Karten-Slot mehr, was die Nutzung von Mobilfunktarifen in einigen Ländern für Reisende erschwert. Da Austin Mann immer wieder mal in den Ländern Afrikas unterwegs ist, sind lokale SIM-Karten für ihn ein Muss. Für einige Länder hat er noch keinen eSIM-Ersatz gefunden. Deshalb schränkt die Konzentration auf die eSIM-Verwendung die Nutzer/innen aus den USA womöglich ein – und in Zukunft auch Nutzer/innen aus anderen Regionen, da sich Apple auf lange Sicht überall von der physischen SIM verabschieden könnte.

Noch mehr Inhalte im Testbericht

In seinem Artikel zum Apple iPhone 14 Pro Kamera-Test zeigt Austin Mann noch weitere Daten, Fotos und Gedanken auf. Schaut also mal rein, wenn euch das Thema interessiert. Unter anderem findet ihr eine große Übersicht der Kameradaten, die er mit Hilfe von Halide ausgelesen hat. Neben dem ISO-Spielraum gibt es darin Informationen zur Fokuslänge, zur Blende, zum Blitz, zur minimalen und maximalen Belichtung und so weiter. Aufgeschlüsselt werden die Daten für alle vier Objektive – drei auf der Rückseite und eines über dem / im Display. 



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13 Kommentare

  1. Horst Hader sagt:

    Hallo Johannes,

    Ein interessanter Artikel. Für Leute wie mich ist der Fortschritt gegenüber dem IPhone XS schon mehr als gravierend. Für Profis reicht das IPhone 14 Pro sicher nicht aus. Man sollte aber nicht vergessen, daß das IPhone 14 Pro ein Smartphone(!) mit Kamera ist. Für Nutzer wie mich reicht die Kameraleistung mehr als aus. Mit meinem IPhone 5s und meiner Canon SX 280 HS habe ich 2014 im Australienurlaub ca. 3000 Fotos und Videos geschossen.(Videos ausschließlich mit dem IPhone 5s). Und diese waren nicht von schlechten Eltern. Auf jeden Fall sahen diese auch auf dem 42-Zoll Smart TV meines Bruders recht gut aus. Ich warte nun gespannt auf den Kameratest des IPhone 14 Pro von Jens.

    Gruesse ans Sir Apfelot-Team
    Horst

    P.S.
    Hoffe Euer Serverumzug klappt reibungslos bzw. hat reibungslos keklappt.
    Gibt es eigentlich auch Sir Apfelot T-shirts/Polo-shirts ?

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Horst! Ja, so sehe ich es auch. Für mich ist das iPhone seit dem iPhone 5 meine "Hauptkamera". Es ist einfach praktisch, immer dabei und die Fotos landen automatisch auf meinem Mac. Den Kameratest werde ich auf jeden Fall machen – leider mit weniger schicken Umgebungen als Austin Mann sie immer zur Verfügung hat, aber ich werde mal meinen Senf dazu geben.
      Sir Apfelot T-Shirts?! Da denke ich seit Jahren drüber nach, bin aber nicht weiter gekommen. Aber wenn schon jemand explizit danach fragt: Was hättest du gerne als Motiv? Einfach das Sir Apfelot Logo oben rechts drauf? Oder auch einen flotten Spruch wie "Have you tried turning it off and on again?"?

      • Horst Hader sagt:

        Hallo Jens,
        Einfach das Sir Apfelot Logo oben rechts drauf. 😊😊😊Übrigens mein IPhone 14 Pro kommt lt. Sendungsverfolgung morgen zwischen 11:00 und 15:00 Uhr.😊😊😊
        Wäre super, wenn das mit dem T-Shirt klappen würde.

        Gruß Horst

        • Jens Kleinholz sagt:

          Hallo Horst! Das mit dem T-Shirt bekommen wir hin. 😊 Ich klemme mich dran und sage dir bescheid! Hey, dann halte durch bis morgen!

          • Horst Hader sagt:

            Hallo Jens,
            Mit dem T-Shirt habe ich dann das passende Outfit zum IPhone.
            Halte schon durch bis morgen. Die Freundin hat schon ein Beschäftigungsprogramm für mich.
            Gruß Horst

          • Johannes Domke sagt:

            Ich bin für einen riesigen QR-Code auf dem Rücken, über den man direkt auf die Blog-Startseite kommt :D

  2. Jared Kay sagt:

    Thank you so much for the update. I am hoping to obtain a copy of the original raw files from a new iPhone 14 so I can pixel peep in Lightroom. Would you mind sharing the raw files by chance? [email address removed]

    • Johannes Domke sagt:

      Hi Jared,

      You can find a download link for the mentioned raw file in the original article by Austin Mann. I think he’ll prefer it, if you download it from him – instead of me handing out copies.

      Best regards,
      Johannes

  3. Horst Hader sagt:

    Hallo Johannes,
    Von mir aus gerne😁😁😁
    Gruß Horst

  4. Volker sagt:

    Hallo Leute!
    Wie und wo verstellt man denn die Megapixelgröße für die gewünschte Aufnahme? Hab ich da etwas übersehen oder verstehe ich da etwas falsch? Bei meinem 12 Pro Max find ich da keine Einstellung.

  5. Helmut sagt:

    Schöner Artikel. Da ich auch gerade an dem Teil interessiert bin ;-)
    Was mich jedoch verstört ist die Tatsache, dass man die Dateien offenbar nicht ohne Gefummel auf den Rechner bekommt…so was nervt natürlich. Da ich gerade die RAW Dateien gern nachbearbeiten würde.

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Helmut! Danke für deinen Kommentar. Aber "Gefrickel" ist das ja nun nicht wirklich. Ich habe die iCloud-Fotomediathek aktiviert. Alle Fotos landen automatisch auf meinem Mac. Wenn ich dann ein Raw von einem Foto möchte, klicke ich es an, gehe auf Ablage → Exportieren → Unbearbeitetes Original für 1 Foto exportieren → Fertig. Wenn man natürlich ohne iCloud arbeitet, wird die Sache komplizierter. 😊

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