Jeder kann Programmieren – Apple hilft Lehrer/innen und Schüler/innen

Programmieren lehren und lernen, das sind die Schwerpunkte, bei denen Apple sowohl Lehrkräfte als auch Schüler/innen unterstützen möchte. Das entsprechende Programm heißt „Jeder kann Programmieren“ und hält nicht nur altersgerechte Lern-Apps bereit, sondern einen professionellen Lehrplan mit Lehrmaterialien und Stundenplanungen. Wer also seinen Informatik-Unterricht aufpeppen möchte oder sich vielleicht mit den bereitgestellten Materialien autodidaktisch das Programmieren mit Swift beibringen will, sollte sich das Ganze mal anschauen. Informationen, Handbücher sowie weitere Ressourcen findet ihr unter apple.com/de/education/teaching-code/. 

Jeder kann Programmieren – So heißt das Programm von Apple, welches App-Angebote, Lehrmaterialien, einen Lehrplan, Bücher, Projekte und weitere Ressourcen bereithält. Ideal zum Programmieren lehren und lernen.

Jeder kann Programmieren – So heißt das Programm von Apple, welches App-Angebote, Lehrmaterialien, einen Lehrplan, Bücher, Projekte und weitere Ressourcen bereithält. Ideal zum Programmieren lehren und lernen.

Apple zeigt: Jeder kann Programmieren

Apples Programmiersprache „Swift“ hat es – zumindest unter bestimmten Voraussetzungen – gerade so in die Top 10 Programmiersprachen in 2019 geschafft. Aber auch abseits davon ist es ein guter Einstieg in die Welt des Programmierens sowie gut, wenn man eine eigene iPhone-, iPad-, Mac-, Apple Watch-, Apple TV- oder sonstige App an den Start bringen will. Über die oben verlinkte Seite von Apple kommt ihr an die entsprechenden Materialien heran, die ihr als Lehrer/in und Schüler/in für das „Jeder kann Programmieren“-Programm benötigt. 

In der Lehrplan-Lösung findet ihr unter anderem die Empfehlung der Rätsel- und Abenteuer-Materialien ab Klasse 4. Die beiden Blöcke von je 45 Stunden bauen aufeinander auf (erst Rätsel, dann Abenteuer) und sorgen dafür, dass grundlegende Programmierkonzepte verstanden werden. Zudem wird auf eigene Projekte mit fortgeschrittenen Konzepten sowie komponentenbasierte Entwicklung hingearbeitet.

Ans „richtige“ Entwickeln geht es dann mit den Materialien, welche ab Sekundarstufe II empfohlen werden. Dafür wird dann auch kein iPad mehr genutzt, sondern der Mac. Die Materialien heißen „Einführung in die App-Entwicklung mit Swift“ sowie „App-Entwicklung mit Swift“. Statt der App „Swift Playgrounds“ kommt hier „Xcode“ zum Einsatz. Der erste Block ist mit 90 Stunden, der zweite mit 180 Stunden angesetzt.

Mit Swift programmieren lernt niemand von heute auf morgen. Egal ob 4. Klasse oder Sekundarstufe II; es braucht einige Stunden bis die ersten Apps gebastelt werden können.

Mit Swift programmieren lernt niemand von heute auf morgen. Egal ob 4. Klasse oder Sekundarstufe II; es braucht einige Stunden bis die ersten Apps gebastelt werden können.

Pressemitteilung: Apple erweitert Jeder kann programmieren… (20.11.2019)

Wie lernen eure Sprösslinge programmieren?

Lernen eure Kinder oder Enkel auch programmieren? Oder bringt ihr euch vielleicht selber gerade das App-Schreiben bei? Gefallen euch solche Lehrprogramme wie von Apple oder eher solche Programmier-Lernhilfen wie der DJI RoboMaster S1 Roboter? Teilt gern eure Meinung und Erfahrungen in Form eines Kommentars unter diesem Beitrag 😉


Wenn mein Beitrag geholfen hat und dir mein Blog unterstützenswert erscheint, würde ich mich über eine Hilfe per Steady oder Buy me a coffee sehr freuen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Alle News 1x pro Woche

Du magst die Artikel auf Sir Apfelot?
Dann trage dich in meinen wöchentlichen Newsletter ein.