Die richtige SD-Karte für die DJI Osmo Action

Welche ist die beste SD-Karte für die DJI Osmo Action, die neue Sport-Kamera des Drohnen-Profis aus China? In diesem kleinen Ratgeber gebe ich euch nicht nur die Antwort auf diese Frage, sondern erkläre euch auch, was das Limit beim Einsatz einer microSD-Speicherkarte in der Action Cam ist und was ihr zu den möglichen Dateiformaten wissen müsst. Habt ihr noch eine Frage? Dann lasst gern einen Kommentar da! Technische Details, den Preis und Bilder der DJI Osmo Action findet ihr mit diesem Link.

Die beste SD-Karte für die DJI Osmo Action Kamera ist eine microSD-Speicherkarte; am besten als microSDXC mit 128 GB oder 256 GB von SanDisk. Hier findet ihr alle Details!

Die beste SD-Karte für die DJI Osmo Action Kamera ist eine microSD-Speicherkarte; am besten als microSDXC mit 128 GB oder 256 GB von SanDisk. Hier findet ihr alle Details!

Welche SD-Karte für die DJI Osmo Action?

Eingesetzt werden kann in der DJI Osmo Action eine microSD-Speicherkarte, um Fotos als JPEG und DNG sowie Videos als MOV und MP4 zu speichern. Die restliche Kapazität (Aufnahmezeit) wird auf dem Bildschirm der Kamera angezeigt, sodass man rechtzeitig die microSD-Karte austauschen kann. Damit das nicht allzu häufig vorkommt, sollte man einen Speicher mit viel Kapazität wählen; in der Kamera werden microSDXC-Modelle mit bis zu 256 GB unterstützt. 

Sowohl von DJI selbst als auch von mir gibt es hinsichtlich Hersteller oder Marke nur eine wirklich sinnvolle Empfehlung: SanDisk. Warum ich persönlich immer wieder SanDisk-Produkte empfehle, das führe ich in diesem Beitrag ausführlich aus. Hier die microSDHC- und microSDXC-Speicherkarten, die ihr in der DJI Osmo Action Kamera sicher verwenden könnt:

Zeichen und Abkürzungen auf SD-Karten: Hier alle Erklärungen

FAT32, exFAT und Speichergrößen – was ist das?

Wie schon im oben verlinkten Beitrag zur neuen Sport-Kamera von DJI angemerkt, sollte man neben den Speicherkapazitäten der einzelnen Karten auch auf deren Dateiformat achten. Dieses ist eigentlich beim Kauf schon vordefiniert, sodass die microSD direkt funktionieren sollte. Tut sie dies allerdings nicht, könnt ihr sie an Mac und PC formatieren, um sie im Zweifelsfall selbst kompatibel zu machen. Dabei gilt folgende Richtlinie:

  • Dateiformat FAT32 – SD-Karten mit 8GB, 16GB bis 32GB
  • Dateiformat exFAT – SD-Karten ab 64GB, mit 128GB, 256GB und mehr

Was es mit exFAT auf sich hat, das lest ihr hier. Falls ihr beim Formatieren der Speicherkarte den Hinweis auf einen vermeintlichen Schreibschutz bekommt, hilft euch dieser Ratgeber weiter. Die Formatierung könnt ihr (falls tatsächlich nötig) am Apple Mac im „Festplattendienstprogramm“ durchführen.

Sir Apfelot auf SteadyHQ unterstützen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.