iCloud Familienfreigabe von Apple – Anleitung für die Einrichtung sowie Vorteile und Nachteile des Features

iCloud Familienfreigabe Features
iCloud Familienfreigabe von Apple – Anleitung für die Einrichtung sowie Vorteile und Nachteile des Features

Die Apple Familienfreigabe bei iCloud unter iOS und OS X Yosemite ist ein Feature, das schon eine ganze Weile von Apple-Insidern gewünscht und erwartet wurde. Letztendlich kam es dann doch recht überraschend im neuen System. Auf verschiedene [Benutzeraccounts auf IOS-Geräten->mehrere-benutzeraccounts-auf-ios-geraeten-einrichten] warten wir aber leider immernoch… aber das ist eine andere Geschichte, die wir in einem anderen Artikel klären. Vielleicht ein Feature für den Wunschzettel 2015… 🙂

iCloud Familienfreigabe Features

Folgende Features bringt die Familienfreigabe über die Apple iCloud (siehe unten!).

Was bedeutet die Apple Familienfreigabe eigentlich genau?

Über die Apple Familienfreigabe (engl. „Family Sharing“, hier der Link zur entsprechenden Apple-Seite) können bis zu sechs Personen Ihre Einkäufe in Apples App Store (Mac/iPhone/iPad), iTunes und iBooks teilen und gemeinsam die Medien und Programme nutzen – auch gleichzeitig. Dabei bleibt jedes einzelne Familienmitglied mit seiner eigenen Apple-ID mit iCloud verbunden und es muss nicht umständlich immer auf einem Gerät in einen anderen Account gewechselt werden, wenn man zum Beispiel auf dem Kinder-iPad einen Film sehen möchte, den der Papa gekauft hat.

Familienfreigabe Kaufgenehmigung

Bei Family Sharing von Apple können „Kinder-Account“ eine Kaufgenehmigung an Accounts von „Erziehungsberechtigten“ senden. Diese können dann dem Kauf zustimmen oder ihn ablehnen.

Man sollte das Wort „Familie“ zwar nicht zu genau nehmen, denn es ist nicht nötig, dass man am gleichen Fleck wohnt oder den gleichen Nachnamen hat. Aber für WGs oder unter Freunden wird die Familienfreigabe nicht interessant sein, denn man muss ein „Familienoberhaupt“ haben, das seine Kreditkarte hinterlegt und auf dessen Kosten in Zukunft von allen Apple-IDs eingekauft wird. Das wäre in einer WG sicher nicht so gerne gewünscht. Eine kleine Sicherheit gibt es allerdings trotzdem, denn der Familienchef muss jeden Einkauf vor dem endgültigen Kauf abnicken, sonst wird kein Geld ausgegeben. Ausnahme: Ein Familienmitglied wird als „erziehungsberechtigt“ eingestuft, denn dann kann dieses Familienmitglied auch Einkäufe „abnicken“ und selbst ohne gesonderte Genehmigung einkaufen.

Einschränkungen: Nur Accounts aus einem Land und keine In-App-Käufe

Eine Einschränkung bei der Zusammenfassung von Apple-Accounts zu Familien gibt es auch: Man kann keine Apple-ID in eine „Familie“ aufnehmen, die nicht im gleichen Land bei Apple angemeldet ist. Wer sich jetzt also gefreut hat, dass er vielleicht seinen US-Account und seinen DE-Account in eine „Familie“ zusammenlegen kann, der wird leider enttäuscht.

Ebenso werden In-App-Käufe nicht über die Familienmitglieder geteilt. Hier muss jede Apple-ID getrennt die Käufe tätigen, wenn sie gewünscht sind. Besonders blöd ist das zum Beispiel bei Navigations-Apps, bei denen man die Länder dann als In-App-Kauf shoppen muss.

Weitere Vorteile des Apple „Family Sharing“

Neben der gemeinsamen Nutzung von iTunes-Einkäufen hat die Familienfreigabe aber noch andere Vorteile:

  • Fotos: man kann auf Macs und iOS-Geräten eine Fotofreigabe für die ganze „Familie“ erlauben
  • Aufenthaltsort: man kann den Standort der Familienmitglieder untereinander mit der App „Freunde finden“ freigeben bzw. einsehen; besonders hilfreich, wenn der Junior gerne mal „ausbüchst“, aber immer sein iPhone dabei hat 😉
  • Kalender und Erinnerungen: im Kalender gibt es ebenfalls eine neue Freigabe, so dass man einen gemeinsamen Familienkalender führen kann, den jedes Familienmitglied füllen und einsehen kann. Auch die App Erinnerungen läßt sich füllen, so dass man als Frau zum Beispiel die Erinnerung „Müll runterbringen“ ganz leicht für den Göttergatten anlegen kann… mit automatischer, wöchentlicher Wiederholung natürlich.
  • Mein iPhone suchen: auch dieses Feature läßt sich für die Familie erlauben; hilfreich, wenn man mal wieder den Satz hört „Schatz, weißt du, wo ich mein iPhone hingelegt habe?“

Was passiert bei der Trennung von Familien oder dem Ausscheiden von Familienmitgliedern?

Diese Frage war garnicht so einfach zu klären, aber letztendlich habe ich über diverse Foren und Apple-Support-Einträge folgende Info gefunden: Der Bezahlvorgang von allen Familienmitgliedern läuft immer über die ID des Familienoberhauptes. ABER: Die gekauften Inhalte (Filme, Musik, Apps) gehören der Apple-ID, die den Kauf ausgelöst hat. Das bedeutet in der Praxis: Wer einen Freund/in oder Verwandten mit in seine Familie aufnimmt und deren Einkäufe bezahlt, der muss sich damit abfinden, dass diese Person die Einkäufe bei einer Trennung oder einem Rauswurf aus dem Family Sharing mitnimmt. Hat sich die Freundin zum Beispiel eine schöne Musiksammlung aufgebaut und das Familienoberhaupt hat es bezahlt, dann gehören die Songs trotzdem der Freundin – auch nach einer Trennung.

Weitere Fakten und Wissenswertes über die Familienfreigabe

Hier habe ich nochmal kurz zusammen gefasst, was ich im Netz über das Feature Family Sharing von Apple finden konnte. Es ist eine Sammlung von Fakten und Anmerkungen, die euch einfach ein paar Punkte für die Verwendung von Family Sharing klarer machen sollen. Etliche weitere Punkte findet man auch auf der Support-Seite von Apple.

Einkäufe einsehen

Man kann die Einkäufe der Familienmitglieder in der iTunes Store App am iPhone bzw. iPad oder unter iTunes am Mac einsehen. So kann man sich auch die Einkäufe der anderen auf sein Gerät laden.

Einkäufe ausblenden

Als Familienmitglied mit dem Status „erziehungsberechtig“ kann man Einkäufe wie Filme, Apps oder Bücher ausblenden und so vor den Kindern verstecken. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man Filme geliehen oder gekauft hat, die nicht für die Kleinen gedacht sind oder die für alle anderen Familienmitglieder einfach nicht interessant sind.

Familienfreigabe nicht automatisch für alle Apps

Im App-Store findet man unter „Information“ den Hinweis, ob eine App für Family Sharing freigegeben ist. Dies ist ein Eintrag, den der App-Entwickler selbst vornehmen kann. Man kann also nicht alle Apps automatisch auch in der Familie gemeinsam nutzen.

Kreditkarte ist Pflicht

Möchte man eine „Familie gründen“, ist es unabdingbar, dass im Account des Oberhauptes eine gültige (!!!) Kreditkarte hinterlegt ist. Nur mit Guthaben auf dem iTunes-Konto kann man keine Familienfreigabe starten.

Was nicht geteilt wird

iTunes Match, iCloud-Speicher, Abos und In-App-Käufe werden nicht durch die Familienfreigabe beeinflusst. Möchte ein Familienmitglied ein solches Feature buchen, muss es das selbst erledigen – kann es aber vom Familienoberhaupt zahlen lassen.

Nicht gemeinsam genutzt werden auch Daten im Adressbuch. Diese Kontaktdaten bleiben IMMER nur bei der einen Apple-ID und werden nicht mit anderen Familienmitgliedern getauscht.

iOS 8 oder höher ist nötig

Um das Feature Familienfreigabe auf einem iPhone, iPad oder iPod zu nutzen, ist iOS 8 oder höher nötig.

Kinder können Familiengruppen wechseln

Für Kinder unter 13 Jahren ist es möglich, die Familiengruppe zu wechseln. Dies ist sinnvoll, wenn ein Kind nach einer Trennung (einer richtigen Trennung einer Familie) zu einem Elternteil wechselt.

Änderungen pro Account nur 2x im Jahr

Jede Apple-ID kann nur zweimal im Jahr eine Familie gründen oder in eine Familie eintreten. Es gilt zusätzlich eine Karenzzeit von 90 Tagen und eine Sperre von 365 Tagen, wenn man häufiger eine Familienfreigabe startet und beendet.

Zahlung ERST vom eigenen Guthaben

Wer möchte, das er seine Apps als Familienmitglied selbst bezahlt, der kann sich mit Guthabenkarten ein Guthaben auf seinen iTunes-Account anlegen. Ist dies ausreichend, werden Einkäufe immer ERST von diesem Guthaben bezahlt. Wenn dies nicht vorhanden oder nicht ausreichend ist, wird die Kreditkarte des Familienoberhauptes belastet.

 

Wichtig für Eltern, die schon viel eingekauft haben. Legt man ein Kind in der Familienfreigabe an, so kann dies alle (!) alten Käuf frei installieren. Die Erziehungsberechtigten bekommen dafür (noch?) keine Rückfrage, die sie bestätigen müssen. Man sollte also ggfs. Apps ausblenden, die man den Kindern nicht erlauben möchte.

Familienfreigabe aktivieren

Über das Kontrollfeld „iCloud“ unter „Systemeinstellungen“ läßt sich die Familienfreigabe aktivieren.

Anleitung: So wird die Familienfreigabe unter Mac OS X Yosemite eingerichtet

Hat man sich dazu entschlossen, das Feature Family Sharing zu nutzen, dann kann man dies über die Systemeinstellung „iCloud“ durchführen. Eine entsprechende Anleitung folgt hier in Stichpunkten:

  1.  wie erwähnt klickt man als erstes auf „Systemeinstellungen“ und wählt dort das Kontrollfeld „iCloud“
  2. im linken Bereich gibt es dann den Button „Familie einrichten“
  3. im nächsten Schritt wird man gefragt, ob man der „Organisator“ der Familie sein möchte (und die damit verbundenen Zahlungen übernehmen will!); auch eine abweichende Apple-ID kann hier angegeben werden
  4. nun muss die Kreditkarte eingetragen bzw. bestätigt werden
  5. als „Organisator“ kann man nun mit dem Plus-Symbol Familienmitglieder hinzufügen
  6. da bei der Einrichtung der Familie ein neuer Zahlungsprozeß gestartet wird, muss man seine Sicherheitnummer der Kreditkarte erneut eingeben
  7. die Familienmitglieder, die man hinzufügt, bekommen die Einladung angezeigt und können diese ggfs. auch ablehnen
  8. Kinder kann man mithilfe von eigenen Accounts hinzufügen – hier werden die Kinder allerdings nicht gefragt 😉
  9. in der Benachrichtungszentrale am Mac und an iOS-Geräten erscheinen nun Meldungen, dass man zur Familienfreigabe hinzugefügt wurde – Mission complete!

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28 Comments

  1. Marcel sagt:

    Guten Tag,

    Ich habe eine Frage zur Familienfreigabe: Ich habe eine Person eingeladen. Leider funktioniert der Link in der Einladung nicht. Der Link sei ungültig, dass zeigt mir Safari an. Muss die zu eingeladene Person auch ein iCloud Konto haben? Eine Apple ID bei der Person ist vorhanden. Bei mir als Organisator ist eine Kreditkarte und ein iCloud Konto vorhanden. Der Apple Support kann mir in Moment nicht weiterhelfen. Auf der Apple Seite ist nicht angegeben, dass die Person auch ein iCloud Account benötigt.

    Ich freue mich sehr über eine Antwort.

    Beste Grüße

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Marcel!

      Ich habe mal gesucht und hier was gefunden (es steht aber nur im grau hinterlegten Bereich gaaaanz unten):
      http://www.apple.com/de/icloud/family-sharing/

      „Die Familienfreigabe erfordert eine persönliche Apple ID, die bei iCloud und iTunes angemeldet ist.“

      Ich nehme an, dass ist das Problem… kann es aber nicht wirklich versprechen. 🙂
      Da müsste eigentlich mal der Support von Apple die Lösung bieten…

  2. Thomas sagt:

    Frage zur Familienfreigabe

    Guten Tag,
    Ich möchte meine kompletten Fotoalben aus der i cloud mit meiner Frau ( i pad ) teilen ,
    verstehe aber die Familienfreigabe so das ich Bilder in ein neues Album geben müsste und nur auf dieses Album freigegeben wird ,
    oder gibt es eine andere Möglichkeit das meine Frau auf meine Fotos/Alben zugreifen kann ?
    Fotofreigabe ist für die Menge an Alben finde ich nicht geeignet
    Dank für eine Antwort
    Thomas

  3. UA sagt:

    Funktioniert die Familienfreigabe auch mit Adobe Photoshop und den Bruderprodukten?

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo! Nein, die Familienfreigabe von Apple bezieht sich nur auf Produkte, die über iTunes, den App Store oder den Mac App Store gekauft wurden. Da man Adobe Photoshop dort nicht kaufen kann, ist man an die Lizenzmodelle von Adobe gebunden. Ich glaube, die bieten nur Photoshop Elements im App Store an. Das würde dann mit der Familienfreigabe funktionieren. Das „grosse“ Photoshop ebenso wie Illustrator, Indesign oder andere Produkte aus der Creative Cloud leider nicht.

  4. Nicole sagt:

    Hallo,
    ich habe eine Frage zum Speicher bei der Familienfreigabe und Fotos.
    Meine Idee war: mein Mann kauft eine Speichererweiterung auf 50GB für seine Cloud. Dort sichern wir alle wichtigen Fotos. Über die Familienfreigabe –> freigegebene Alben kann auch ich dann alle Fotos sehen. Wir haben jetzt begonnen, die Fotos ins Album Family einzufügen. Nach 189 Fotos ist jetzt allerdings Schluss. Es kommt die Meldung, das der Speicher des iPhones voll ist. Kann es sein, das die Fotos im Album des lokalen Speicher des Gerätes belasten? Das ist doch eigentlich unlogisch. Dachte, das läift alles über den Cloudspeicher.
    Wäre super, wenn du mir helfen könntest. Finde im Netz irgendwie nix dazu.

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Nicole! Leider ist es richtig so, wie es derzeit passiert. Die Fotos aus der iCloud werden auch auf das iPhone synchronisiert und da ist eben Schluss, wenn der Speicher voll ist. Eine bessere Alternative zum Fotoalbum ist vielleicht ein gemeinsamer Fotostream. Darin kann man „optimierte“ Fotos für iPhone und iPad generieren lassen, so dass sie weniger Platz auf diesen Geräten weg nehmen. Infos dazu findest du hier auf der Apple Seite. Aber auch beim Fotostream gilt, dass die Fotos auf die iOS Geräte (iPad und iPhone) synchronisiert werden und Platz wegnehmen. Wenn du das nicht möchtest, bleibt vielleicht eher eine Art online Galerie, die du im Browser aufrufen kannst. Dann werden die Fotos immer in Safari angezeigt und bleiben nicht dauerhaft auf dem Gerät.

      • Ich sagt:

        Das ist nicht ganz richtig, man kann in iOS unter „Einstellungen“ > „Fotos & Kamera“ die Funktion „iCloud-Fotomediathek“ aktiviert hat, erscheint dadrunter folgende Option zur Auswahl: 1. „iPhone-Speicher optimieren“ (dabei werden, wenn auf dem iPhone nur noch wenig Speicherplatz ist, alle Fotos und Videos in voller Auflösung ausschließlich in der iCloud gespeichert, auf dem iPhone dagegen in einer geringeren, optimierten Auflösung, das spart Speicherplatz) oder 2. „Laden und Original behalten“ (dabei werden alle Fotos und Videos in voller Auflösung sowohl in iCloud als auch auf dem iPhone gespeichert, höherer Speicherverbrauch auf dem iPhone). Wenn man allerdings statt „iCloud-Fotomediathek“ die Funktion „Mein Fotostream“ aktiviert, werden alle Fotos und Videos automatisch in einer geringeren, optimierten Auflösung geladen und auf andere iOS-Geräte übertragen, nicht so gut, wenn man auf die höhere und damit bessere Qualität nicht verzichten möchte.

  5. usu82 sagt:

    Übernimmt der Familien Organisator auch die monatlich anfallenden Kosten zur Speichererweiterung für iCloud von jedem Familienmitglied automatisch?

    • Sir Apfelot sagt:

      Wenn ich das richtig bei Apple gelesen habe, kann man mit der Familienfreigabe dann auch gemeinsam den iCloud-Speicher des Organisators lesen. Ich habe es allerdings nicht ausprobiert.

  6. Isar78 sagt:

    Hi,

    Eine Frage zu der ich keine Antwort gefunden haben:
    Wie ist das wenn ich einen Film gekauft habe und ein anderes Mitlglied der Freugabe diesen nochmal im Store kauft? Geht das oder kommt der Hinweis, dass dieser Film bereits gekauft ist?

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Martin! Ich habe die Familienfreigabe leider nicht in Verwendung und kann aus dem Grund nur meine „Schätzung“ abgeben: Ich denke, beim Familienmitglied wird gleich der „Download“-Button angezeigt werden und kein Preis oder Kauf-Button. Das ist ja ein Ziel der Familienfreigabe: Dass man nicht jede App nochmal kaufen muss und sie in der Familie „weitergibt“. Und der Store erkennt ja, wenn eine App schon bezahlt wurde und zeigt dann gleich den „Wolken“-Button für den Download an.

  7. Manfred sagt:

    Hallo,

    ich und meine Frau haben Heute eine eMail von Apple-iCloud bekommen, das die ihre iClod50GB der Betrag nicht abgebucht werden kann und die auf die kostenlosen 5GB zurückgestuft wird.

    Ich habe allerding seit langer Zeit einen Familienaccount, wo unter anderem auch meine Frau drin ist. Hab das ehrlich gesagt noch nicht genau beobachtet aber sollte der Beitrag (€0,99/ Monat) für iCloud nicht von meiner Kreditkarte abgebucht werden, wenn sie kein Guthaben mehr am Konto hat?

    danke und viele Grüße,
    Manfred

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Manfred! Ich wusste garnicht, dass die auch vom Konto abbuchen. Bei mir läuft alles über die Kreditkarte. Es kann nur sein, dass deine vielleicht gerade abgelaufen ist und du die Daten im Apple-Account erneuern musst. Sonst geht die Abbuchung von der Karte natürlich nicht.

      • Manfred sagt:

        Hallo Sir,
        🙂 ich weiß ehrlich gesagt auch nicht ob iCloud von Konto abbuchbar ist (sprich iTunes-Guthaben). Bin im mom nicht zuHause und kann nicht nachsehen… aber der Tipp mit dem Apple-Account ist gut, da werde ich gleich mal reinsehen, ob ich da eventuell meine KK neu eingeben muß (abgelaufen ist sie zwar nicht aber vieleicht hat es damit zutun, das ich vor einigen Wochen Applemusik gekündigt habe… k.A. 🙂
        Jedanfalls danke für den TIPP !

        vG, Manfred

  8. Bettina sagt:

    Nach der Familienfreigabe erscheint das Album „für alle“ nur beim neu hinzugefügten ipad. Auf meinem iphone ist es nicht zu sehen. Weiß jemsnd warum? Danke!

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Bettina! Tut mir leid. Da weiss ich leider auch nicht bescheid… ich würde in diesem Fall mal den iCloud-Support fragen. Aus irgendeinem Grund wurde es noch nicht von der iCloud auf dein iPhone gesynct. Aber warum, kann ich nicht sagen…

  9. Bettina Wagner sagt:

    Danke, dass Du Dich gekümmert hast! Habe das Problem auch in der Apfelcommunity eingestellt. Mal gucken … Viele Grüße, Bettina

  10. Frank sagt:

    Hallo,
    Meine Tochter ,13j, bekommt Fotos von meinen Freunden über whatsapp auf ihr ipad ( gleicher Account) Das möchte ich nicht.jetzt hab ich auf “ Familyfreigabe umgestellt. Nützt das was? Wenn ich ihren account lösche sind dann ihre eigenen Fotos weg?
    Gruss

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Frank!
      WhatsApp und iCloud sind zwei unterschiedliche Sachen. Du wirst einmal das Whatsapp auf dem iPad deiner Tochter mit dem Smartphone verbunden haben. Darum tauchen nun immer die Nachrichten und Bilder auf dem iPad auf. Daran ändert auch ein iCloud Familien-Account nichts. Du müsstest die Verbindung in Whatsapp auf dem iPad lösen oder Whatsapp als App darauf löschen.
      Wenn du möchtest, dass deine Tochter einen eigenen Whatsapp Account hast, dann muss sie die App mit ihrem Smartphone koppeln. Dann habt ihr zwei getrennte Whatsapp-Accounts, aber ihr könnt über die Familienfreigabe weiterhin zusammen Apps nutzen. Ich hoffe, ich habe es verständlich rüber bringen können. 😀
      LG! Jens

  11. Manfred sagt:

    Hallo, ich würde WhatsApp vom iPad löschen. Eine Nummeränderung wäre zwar auch möglich, jedoch würde dabei diverse Gruppen weiterhin am iPad bleiben… also runter damit (sicher ist sicher).
    Hat deine Tochter einen eigenen WhatsApp-Account am Handy? Wenn ja, dann WhatsApp am iPaid neu installieren und ihre Handynummer eintragen!
    Wie Jens schon schieb, hat der Familienaccount mit WhatsApp nix zutun, das ist eine reine Appleerweiterung.

  12. oli sagt:

    Hallo liebe Community,

    eine Frage zur Family-Account-Nutzung: Wenn wir z.b.5 Leute sind, mit verschiedenen Musikstilrichtungen….wie wird das denn gespeichert? ISt das wie bei Netflix, dass jeder seinen Account hat? Ich persönlich bin trainerin und möchte ungern, dass meine Musik dann durcheinander geworfen wird..das wäre sehr ungünstig..

    Ich freue michauf Antwort.

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Oli! Wenn du Apple Music mit mehreren Geräten oder Familienmitgliedern benutzt, kannst du auf den einzelnen Geräten einstellen, ob sie Einfluss auf deine Musikhistorie haben sollen. Ich habe bei mir zum Beispiel den HomePod aus meinen Apple Music Profil ausgeschlossen, da sich meine Kids ziemlich lustige Sachen wünschen, die ich nicht unbedingt hören möchte. 😀

  13. Joachim sagt:

    Hallo, kann ich in der ICloud bei der Familienfreigabe nur den Kalender freigegeben?

    • Sir Apfelot sagt:

      Hallo Joachim! In der Familienfreigabe kann man sich gekaufte Musik, Apple Music Zugang, gekaufte Apps, Fotos, iCloud-SPeicherplatz, den Standort der iOS-Gerät und natürlich auch einen Kalender teilen. Was würdest du denn gerne teilen, was nicht geht? VG Jens

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