Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro 13 Zoll mit Apple Silicon M1-Chip

Mein Erfahrungsbericht zum MacBook Pro 13 Zoll mit M1-Chip

Seit vorgestern habe ich mein Apple Silicon MacBook Pro im Einsatz. Der erste Tag ging allerdings mit Aufräumarbeiten an meinem alten MacBook Pro rum, denn bevor ich alle Daten rübergezogen habe, wollte ich nochmal ein bisschen Ordnung machen. Ich nutze den Zeitpunkt eines Mac-Umzugs immer gerne mal, um wenigstens grob über den Benutzerordner zu gehen und zu schauen, was in die Tonne kann.

Reinemachen vor der Migration

Vorgestern Nachmittag hatte ich mit der Migration angefangen und am Abend und am nächsten Morgen war ich damit beschäftigt, einzelne Programme zu prüfen und neu zu installieren. Ich hatte den Bereich „System und Netzwerk“ bei der Migration ausgelassen und durch die fehlenden Einstellungen kamen von vielen Programmen Fehlermeldungen oder Warnungen, weil sie keinen Festplattenzugriff hatten, ihre Lizenz nicht prüfen konnten oder andere Schmerzen hatten. Ich habe diese Mehrarbeit gerne in Kauf genommen, da ich jetzt weiß, dass das System mal wieder halbwegs „frisch“ ist.

Ich feier innerlich immer eine kleine Party, wenn ich die Kartons von Apple öffne (Fotos: Sir Apfelot)..

Ich feier innerlich immer eine kleine Party, wenn ich die Kartons von Apple öffne (Fotos: Sir Apfelot)..

Wie ist das MacBook Pro? Was macht der M1?

Kommen wir nun aber mal zum Gegenstand des Berichts, zum M1-MacBook Pro mit 13 Zoll. Optisch hat sich ja quasi nichts zu den Vorjahresmodellen getan, da Apple nur die Innereien gewechselt hat. Ich hätte mir gewünscht, dass sie die Touch Bar mal wieder herauswerfen und die Funktionstasten einbauen, aber in der Richtung ist leider nichts passiert. Aber etwas viel Wichtigeres hat sich schon geändert: die Prozessorarchitektur.

Hier ist vor allem der erste Apple Silicon Chip von Interesse, der – da er der erste seiner Art ist – den Namen „M1“ trägt. Auch wenn er der erste M1 ist, so basiert er wahrscheinlich doch auf dem A14, den man in den aktuellen iPhone-12-Modellen findet. Und dieser ist – wahnsinnig schnell.

Mein iPhone Xs langweilt sich schon die meiste Zeit, wenn ich es nutze, aber das iPhone 12 Pro wird vermutlich selbst beim 4K Videoschneiden nur Däumchen drehen. Aus dem Grund wurde es Zeit, dass Apple diese Chips endlich in Macs packt, wo sie tatsächlich etwas zu tun bekommen.

Äußerlich hat sich am MacBook Pro Design wenig getan – die wichtigen Sachen stecken aber innen drin: der M1 Apple Silicon Chip.

Äußerlich hat sich am MacBook Pro Design wenig getan – die wichtigen Sachen stecken aber innen drin: der M1 Apple Silicon Chip.

Geekbench-Ergebnisse zum neuen M1 MacBook Pro

Das Programm Geekbench führt eine Zusammenstellung von unterschiedlichen Aufgaben aus, misst die Zeit, die der Rechner dafür benötigt und gibt dann einen Wert in Form einer Zahl aus. Auf der Webseite von Geekbench findet man eine kurze Erklärung, die DeepL so übersetzt hat:

Geekbench 5 misst die Einzelkern- und Mehrkernleistung Ihres Prozessors für alles, vom Abrufen Ihrer E-Mails über das Fotografieren bis hin zur Musikwiedergabe oder für alles auf einmal. Der CPU-Benchmark von Geekbench 5 misst die Leistung in neuen Anwendungsbereichen wie Augmented Reality und maschinelles Lernen, damit Sie wissen, wie nah Ihr System an der Spitze des Fortschritts ist.

Die Ergebnisse von Geekbench sind also interessant, um einen Vergleich der aktuellen Apple Silicon Macs mit den Intel-Macs vorzunehmen.

Benchmark-Tests: M1 MacBook Pro konkurriert mit Mac Pro 2019

Ich habe mir diverse Videos angeschaut, in denen Youtuber das MacBook Pro mit dem Apple Silicon Chip gegen andere Mac-Modelle antreten lassen. Ich möchte hier nur beispielhaft einen Screenshot aus dem Video von Appleinsider teilen, welcher zeigt, wie schnell der M1-Prozessor tatsächlich ist:

Single-Core Ergebnisse

Unterm Strich gibt es also im Single-Core Modus keinen Mac, der dem MacBook Pro auch nur annähernd das Wasser reichen könnte. Selbst der Mac Pro aus 2019 wird fast um 100 Prozent getoppt. Für intensive Rechenaufgaben kommt es jedoch auf den Multi-Core Wert an, denn Programme wie Final Cut, Premiere, Cinema 4D, Maya oder etwas in der Art nutzt, dann werfen die Macs alle vorhandenen Cores in den Ring, um die Aufgabe zu lösen.

Längerer Balken = besser. Man sieht, der M1-Chip liefert schon beeindruckende Ergebnisse.

Längerer Balken = besser. Man sieht, der M1-Chip liefert schon beeindruckende Ergebnisse.

Multi-Core Ergebnisse

Bei den Multi-Core Tests mit Geekbench sieht die Sache nicht ganz so krass aus, aber das kleine MacBook Pro liegt trotz allem verdammt nah am Mac Pro, dem aktuellen Rechenmonster von Apple, das schon in der kleinsten Ausstattung über 6000 Euro kostet. Zum Vergleich: Das kleine MacBook Pro kostet gerade mal ein Viertel davon.

Während der Mac Pro auf 8632 Punkte kommt, schafft das 13 Zoll MacBook Pro immerhin 7395 Punkte. Der Mac Pro ist also knapp 15% schneller. Das Core i9 16 Zoll MacBook Pro von 2019 wird vom Apple Silicon MacBook Pro schon in die Tasche gesteckt, denn das kommt in Geekbench-Tests nur auf 7067 Punkte.

Die Multi-Core Ergebnisse des M1 Chips mit 8 Cores sind nicht ganz so eindeutig, wie die Single-Core-Messungen, aber brauchen sich trotzdem nicht verstecken.

Die Multi-Core Ergebnisse des M1 Chips mit 8 Cores sind nicht ganz so eindeutig, wie die Single-Core-Messungen, aber brauchen sich trotzdem nicht verstecken.

Wie schlägt sich das M1 MacBook Pro im Alltag?

Geekbench Ergebnisse sind schön und gut, aber spannend wird es, wenn man sich das Gerät im alltäglichen Gebrauch anschaut und dazu hatte ich nun zwei Tage Zeit. In der Tat tippe ich auch diesen Text gerade an dem Gerät.

Kann es ein 15 Zoll MacBook Pro aus 2017 ablösen?

Diese Frage kann ich ganz eindeutig mit "Ja" beantworten, denn mein MacBook Pro steht in der Ecke und ich arbeite nur noch am Apple Silicon MacBook Pro. Die geringere Bildschirmgröße von nur 13 Zoll im Gegensatz zu den 15 Zoll, die ich vorher hatte, ist bei mir nicht so entscheidend, da ich sowieso die meiste Zeit am externen Monitor arbeite. Für mich war ausschlaggebend, dass ich viele Programme gleichzeitig offen haben kann. Darunter sind auch ein paar Speicherfresser wie Adobe Photoshop, Firefox, Chrome oder Microsoft Applikationen.

Das MacBook Pro kommt damit einwandfrei zurecht. Es ist sogar spürbar schneller im Alltag. Ich hatte schon am alten Intel MacBook Pro das Gefühl, das macOS Big Sur eine kleine Geschwindigkeitsverbesserung gebracht hat. Aber da Big Sur für die M1-Macs optimiert wurde, merkt man beim Umstieg auf einen Apple Silicon Mac natürlich nochmal einen Zuwachs.

Einige Apps, wie zum Beispiel Photoshop von Adobe, warten noch darauf, dass sie für die M1-Chips von Apple optimiert werden. Bis dahin springt der Universalübersetzer "Rosetta" ein und macht die Programme für Apple Silicon lauffähig.

Einige Apps, wie zum Beispiel Photoshop von Adobe, warten noch darauf, dass sie für die M1-Chips von Apple optimiert werden. Bis dahin springt der Universalübersetzer "Rosetta" ein und macht die Programme für Apple Silicon lauffähig.

(Noch) ist nicht alles schneller …

Meine Frau arbeitet viel mit großen Photoshop-Dateien und quält sich derzeit noch mit einem 2013er iMac rum, der ständig den Beachball wirft. Wir wollten mal testen, wie sich die Geschwindigkeitsunterschiede hier bei der Nutzung von Photoshop bemerkbar machen und haben eine 2,5 GB große Datei auf allen drei Macs geöffnet – inklusive Photoshop hochfahren.

Folgende Ergebnisse habe ich mit der Stoppuhr gemessen:

  • Intel iMac von 2013: 1min 20s
  • Intel MacBook Pro von 2017: 18s
  • Apple Silicon MacBook Pro von 2020: 20s

Man sieht: Der M1-Chip ist zwar flott, aber er kann hier seine Leistung nicht ausspielen, da Photoshop erst 2021 in einer Version kommt, die für Apple Silicon Macs optimiert ist. In der Übergangszeit „übersetzt“ quasi Rosetta das Programm für die Apple CPU, was natürlich Rechenzeit kostet.

Zwischendurch Lesetipps:

Laut Datenblatt und Apple Werbung hat das MacBook Pro 13 Zoll zwar links und rechts einen Lüfter eingebaut, aber gehört habe ich bis heute noch keinen davon. Und das geht nicht nur mir so…

Laut Datenblatt und Apple Werbung hat das MacBook Pro 13 Zoll zwar links und rechts einen Lüfter eingebaut, aber gehört habe ich bis heute noch keinen davon. Und das geht nicht nur mir so…

Lüftergeräusche ade´

Eine extrem bemerkenswerte Eigenschaft des M1 MacBook Pro ist die Lautstärke, denn das Gerät ist selbst unter Volllast vollkommen still. Es hat zwar Lüfter eingebaut, aber der M1-Chip arbeitet so effizient, dass der Lüfter selbst beim Video rendern nicht anspringt.

Die Intel-Chips sind dagegen wahre Stromfresser, denn wenn ich Geekbench an meinem 2017er MacBook Pro angeworfen habe, klang es durch die Lüftergeräusche nicht nur, als wäre ich am Meer, sondern ich konnte auf der Metallleiste oberhalb der Touch Bar auch Spiegeleier braten. Habe ich natürlich nicht gemacht, aber die CPU ist schon extrem warm geworden.

Keine spürbare Abwärme bei über 600 Prozent CPU-Last

Das MacBook Pro mit dem M1-Chip habe ich mit Geekbench gequält und währenddessen noch ein Video mit iMovie gerendert. Dabei lag die CPU-Last bei bestimmten Tests von Geekbench sogar stellenweise über 600 % – trotzdem hat man lediglich auf der Unterseite des MacBook Pros eine leicht handwarme Stelle gespürt. Die Lüfter sind deshalb aber immer noch nicht angesprungen.

Mucksmäuschenstill ist das MacBook Pro mit dem M1-Chip – selbst dann, wenn man ihm richtig was zu tun gibt.

Mucksmäuschenstill ist das MacBook Pro mit dem M1-Chip – selbst dann, wenn man ihm richtig was zu tun gibt.

Kleiner Abstrich: kein Windows mehr mit Parallels Desktop

Ich habe am neuen MacBook Pro alle mögliche Software ausprobiert, die ich hier und da in Verwendung habe. Das Einzige, was ich bisher gefunden habe, das standhaft seinen Dienst versagt, ist Parallels Desktop. Selbst die Version 16 läuft zwar mit Big Sur, aber leider nicht mit den Apple Silicon Macs.

Das ist einerseits schlecht, weil mein Rechnungsprogramm seit Jahren unter Windows mit Parallels läuft, aber andererseits gut, denn nun kann ich endlich einen Schlussstrich unter die Sache ziehen und Parallels Desktop sowie Windows für immer aus meinem Mac-Leben streichen. Manchmal muss man zu Entscheidungen einfach gezwungen werden.

Parallels Desktop lässt sich zwar am Mac öffnen, aber wenn man seine virtuelle Windows Maschine öffnen möchte, erhält man diese Fehlermeldung.

Parallels Desktop lässt sich zwar am Mac öffnen, aber wenn man seine virtuelle Windows Maschine öffnen möchte, erhält man diese Fehlermeldung.

Mein Fazit zum Apple Silicon MacBook Pro 13 Zoll

Ich muss sagen, ich bin schwer begeistert, was Apple hier auf die Beine gestellt hat. Wenn ich da an den früheren Umstieg von der PowerPC Plattform auf die Intel-Chips denke… das war vielleicht eine schmerzhafte Geschichte. Diesmal läuft die Umstellung dagegen richtig traumhaft. Das ist auch nicht wirklich überraschend, da Apple sicher schon seit Jahren daran arbeitet, macOS auf den iPhone- und iPad-Chips laufen zu lassen.

Nun hat es Apple endlich geschafft, auch prozessortechnisch unabhängig zu werden. Für die Mac-User ergeben sich damit völlig neue Möglichkeiten. Wenn man zum Beispiel einen Intel-Prozessor mit 64 Kernen betreiben würde, kann man gleich mal eine Kühlung mit flüssigem Stickstoff und ein halbes Atomkraftwerk kaufen. Ein Apple Silicon Chip mit 64 Kernen dürfte dagegen noch locker als Laptop realisierbar sein, wenn ich mir die Akkulaufzeit der neuen Macs anschaue.

Ich freue mich, dass ich mir das Apple Silicon MacBook Pro gekauft habe. Bis auf den Parallels Desktop Aussetzer gibt es keinerlei schlechte Erfahrungen, die ich mit dem Gerät gemacht habe. Alles läuft super flüssig und das MacBook Pro ist so schnell aus dem Ruhezustand wieder da, wie man es sonst nur von iPad oder iPhone gewohnt ist. Apropos iPad und iPhone: Die Funktion, dass ich nun iOS-Apps auf dem Mac laufen lassen kann, habe ich noch garnicht ausprobiert, aber dazu gibt es demnächst noch einen kleinen Bericht.

Kann man das neue 13 Zoll MacBook Pro denn nun empfehlen oder nicht? Aus meiner Sicht gibt es defintiv grünes Licht für die neuen Apple Silicon Macs. Lediglich Leute, die den Mac in einem festen Workflow haben und kein Risiko eingehen möchten, sollten vielleicht noch einmal zu Intel-Macs greifen. Ich zähle mich nicht dazu und war risikofreudig – es hat sich gelohnt.


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11 Kommentare

  1. Wolf sagt:

    Vielen Dank für den Bericht. Ich liebäugele auch mit dem Wechsel. Warte aber ob im Frühjahr ein MBP 15 oder MBP 16 kommt. Im Office und Home Office habe ich einen 40-Zöller bzw einen 32-Zöller mit 4K resp. 5K. Aber unterwegs wären mir die 13 Zoll ein bisschen zu klein.
    Und ich hoffe auf einen M2 mit 16 und 32 GB Arbeitsspeicher!
    Windows brauch ich auch nicht mehr, weder im Beruf noch privat.

    • Jens Kleinholz sagt:

      Ja, ich denke, da wird sicher eine Version kommen, die 32 oder mehr GB hat. Sonst würden die "Pro-User" sicher nicht umsteigen. Dann wünsche ich dir, dass sie die neuen Modelle bald bringen!

  2. Walter K. Siebert sagt:

    Grüß Dich, habe Deinen Artikel "Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro 13 Zoll mit Apple Silicon M1-Chip" mit großem Interesse gelesen. Wenn Parallels aktuell komplett ausfällt. Wie arbeitest Du dann mit (fast) reinen PC-Programmen, wie z.B. diversen WISO-Programmen? Gruß Walter

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Walter! Aktuell habe ich nur das Programm Orgamax (Buchhaltung), welches ich unter Windows nutze. Das läuft nur auf meinem alten MacBook Pro 15 Zoll und so muss ich das Programm erstmal über mein altes Gerät nutzen. Sonst gibt es derzeit keine Mögklichkeit – soweit ich weiß. Das mit Crossover habe ich nicht ausprobiert…

  3. Froyo sagt:

    Das mit Windows 10 wird sich bald lösen. Microsoft ist dabei, die Windows 10-ARM-Version des Surface Pro X für dem M1 anzupassen.

  4. Peter sagt:

    Welchen externen Monitor würdest du empfehlen? Evtl. den LG Ultrafine 5k von der Apple Seite? Oder gibt es noch eine ungefähr gleich gute preiswertere Empfehlung?

    Vielen Dank vorab und viele Grüße

    Peter

    • Jens Kleinholz sagt:

      Hallo Peter! Von der Auflösung und der Optik ist der LG Ultrafine sicher keine schlechte Wahl. Es gab nur in der Vergangenheit einige Problemchen damit, wie Störungen von Bluetooth oder WLAN und einiges mehr. Ich denke aber, dass LG diese "Macken" mittlerweile behoben hat. Hier bei Amazon bekommst du das 5K Modell übrigens gerade fast 300 EUR günstiger, da gebraucht. Da es aber von einem Händler verkauft wird, braucht man sich um Defekte keine Sorgen zu machen. Zum einen kann man ihn 2 Wochen ohne Grund zurücksenden und zum anderen müssen sie 1 Jahr Gewährleistung bieten.

      • Peter Skamira sagt:

        Gibt es noch Alternativen, die du empfehlen kannst?

        • Jens Kleinholz sagt:

          Sicher, was sind deine Eckdaten? Preis, Größe, Anwendungszweck, Kalibrierung wichtig? So komplett ins Blaue kann ich immer schwer was empfehlen. 😀

          • Peter Skamira sagt:

            4K oder 5k für Foto und Videobearbeitung. Angeschlossen soll ein MacBook Pro M1.

          • Jens Kleinholz sagt:

            Ich habe eine ältere Version von dem LG Curved. Wenn ich mir heute was aussuchen müsste, wäre es das 2020er Modell des Monitors mit 34 Zoll und USB-C-Anschluss: LG 34WN80C-B. Ich finde das Ding spitze… und der Preis ist total ok für das, was man bekommt. Die Bewertungen sind auch ziemlich gut.

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