Sir Apfelot Wochenschau – Apple- und Tech-News der KW 6 2018

Sir Apfelot Wochenschau – Apple- und Tech-News der KW 6 2018

Schon wieder ist es Freitag und damit Zeit für die Sir Apfelot Wochenschau. Zum heutigen 9. Februar 2018 bekommt ihr die Apple- und Tech-News, die mir in der Kalenderwoche 6 besonders aufgefallen sind. Die aktuellen Cyberport Cyberdeals, der Apple HomePod im Test, das angeblich nicht gefährliche Leak des iOS-Quellcodes, familienfreundliche Serien für Apple TV und illegal agierende Apps im App Store sowie Meldungen zum iPhone, über einen Fake Apple Store in Beijing und News zu einer neuen Nintendo-App für iOS auf dem iPhone und iPad – all das möchte ich euch im Folgenden näher bringen.

Die Sir Apfelot Wochenschau der Kalenderwoche 6 2018 bringt euch Apple- und Tech-News, die mir diese Woche besonders aufgefallen sind.

Die Sir Apfelot Wochenschau der Kalenderwoche 6 2018 bringt euch Apple- und Tech-News, die mir diese Woche besonders aufgefallen sind.

Cyberport Cyberdeals: Apple MacBook Air und 5K-iMac 2017

Bei den Cyberport Cyberdeals gibt es jeden Donnerstag neue Technik-Angebote mit Rabatt. Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung könnt ihr hier oft ziemlich viel sparen. Als autorisierter Apple-Händler bietet Cyberport auch immer wieder Geräte aus Cupertino billiger an. Diese Woche sind daher u. a. diese zwei Geräte reduziert worden:

  • Apple MacBook Air 13,3“ (2017) / CPU: 1,8 GHz Intel Core i5 / RAM: 8 GB / Speicher: 128 GB mit 200 EUR Rabatt
  • Apple iMac 27″ Retina 5K (2017) / CPU: 3,4 GHz /RAM: 8 GB / Speicher: 1 TB Fusion Drive mit 300 EUR Rabatt

Eine weitere Übersicht über die verschiedenen Angebote in den Cyberdeals des Händlers sowie den Link zur Aktionsseite findet ihr in diesem Beitrag.

Podcast-Empfehlung: The Menu Bar mit Bob Burrough

Es gibt einen neuen Tech-Podcast, der bereits in der zweiten Folge hochrangigen Besuch von einem ehemaligen Apple-Mitarbeiter bekam. In Episode 2 von The Menu Bar war nämlich Bob Burrough zu Gast, der von 2007 bis 2014 bei Apple als Software-Manager arbeitete. Wenn ihr des Englischen mächtig seid und rund 80 Minuten Zeit entbehren könnt, dann klickt einmal hier. Im Gespräch gibt es Eindrücke über die Arbeit bei Apple sowie Infos zur Veränderungen in den Strukturen und Hierarchien nach dem Tod von Steve Jobs und der Kündigung von Scott Forstall. Untergemengt sind natürlich auch Anekdoten und Geschichten rund um Jobs und die Ära, die er geprägt hat. Hört mal rein, es ist interessant!

Apple HomePod im Test: Leute sind vom Klang begeistert

Der Apple HomePod ist ein smarter Lautsprecher mit Siri-Sprachsteuerung und Sprachassistenz. Natürlich gibt es auch an diesem Apple-Gerät Kritikpunkte, wie dass der HomePod nur auf Apple Music zugreifen kann und damit für Spotify-Nutzer relativ unbrauchbar ist. Auch ist Siri nicht in allen Belangen die schlauste Assistenz-KI auf dem Markt. Dennoch bringt der Apple HomePod Test einen entscheidenden Unterschied zu Google Home oder Amazon Echo ans Licht: den Sound. Selbst im Vergleich zu Sonos und anderen Lautsprecher-Systemen wird der HomePod von einigen auf die oberen Plätze, wenn nicht an die Spitze der Liste gesetzt. Einige Impressionen liefert dieser Beitrag von MacRumors. Infos und visuelle Eindrücke gibt es von The Verge mit diesem Video:

Zusätzliche Info: Wie Eddy Cue bei einer Veranstaltung darlegte, so passt der smarte Speaker von Apple seinen Klang nicht nur an den Standort im Raum an, sondern mit jedem Song aufs neue. Das heißt, dass der EQ des Lautsprechers Lied für Lied für den optimalen Klang sorgen soll – kein Wunder also, dass die Testberichte so positiv von der Klangqualität berichten.

Apple relativiert: Geleakter Quellcode ist veraltet

Verschiedene Medien berichteten, dass der iOS-Quellcode für Apples mobile Endgeräte wie iPhone, iPad und iPod Touch bei GitHub zum Download angeboten würde. Oft war die Rede davon, dass sich nun Hacker besser auf Angriffe vorbereiten bzw. diese komplexer und aggressiver ausführen könnten. Apple relativierte diese Meldungen und Annahmen nun mit einer offiziellen Aussage, wie unter anderem CNET berichtet. So sei der iOS Quellcode vom mittlerweile veralteten iOS 9, das schon längst durch neue Versionen (aktuell: iOS 11) abgelöst wurde. Zudem sei das mobile Betriebssystem von Haus aus schon sehr sicher – die Veröffentlichung des alten Codes sei daher kaum ein Risiko.

Apple verliert Show-Runner von „Amazing Stories“

Apple möchte sein Medienangebot erweitern und adaptiert daher fleißig Serien. Einen Hit aus den 80ern namens „Amazing Stories“ wollte das Unternehmen aus Cupertino als erste eigene Produktion wieder aufleben lassen. Die Serie, welche zwischen 1985 und 1987 im US-Fernsehen lief, gewann damals einige Emmys. So wie „Black Mirror“ in heutiger Zeit konzentrierte sich jede Episode auf ein anderes, eigenständiges Thema – wie auch „Geschichten aus der Gruft“ oder „Twilight Zone“. Als Show-Runner für die Neuauflage (eigentlich auf NBC) wurde 2015 Brian Fuller ins Team geholt; nun hat er es aber aufgrund kreativer Differenzen wieder verlassen. Er wollte die Serie wohl zu düster machen – Apple hingegen möchte zukünftig mit familienfreundlichen Inhalten eine breitere Masse ansprechen. Ich frage mich, warum man Fuller dann überhaupt bisher im Team hielt, ist er doch für seine Hannibal Serie bekannt 😀 (Quelle)

News-Bereich beim Apple TV angekommen

Auf der Apple September-Keynote 2017 wurde ja die neue Apple TV 4K-Box vorgestellt. Gleichzeitig wurden auch eine Menge neuer Inhalte angekündigt; unter anderem ein News-Abteil, in dem man verschiedene Nachrichten-Sendungen und -Sender auswählen kann. Zumindest in den USA ist diese Möglichkeit der Informationsbeschaffung nun angekommen, wie 9To5Mac berichtet. Von CBS News über CNN hin zu FOX NEWS oder Bloomberg können einige Nachrichten abgerufen werden – und das sogar live. Auch kann man auf dem Apple TV mit aktuellem tvOS nun Siri anweisen, die App eines bestimmten Netzwerks zu öffnen – beispielsweise mit „Spiele CNN ab“.

NYPD wechselt von Windows Phone auf iPhone 7 (Plus)

Das New York Police Departement (NYPD) rüstet aktuell seine Beamten im Hinblick auf die mobilen Kommunikationsgeräte um. Wurden bisher noch Smartphones mit mobiler Windows-Version genutzt, so sollen in Zukunft iPhones der Modelle 7 und 7 Plus zum Einsatz kommen. Rund 600 Geräte pro Tag sollen dabei an die Frauen und Männer in Uniform gebracht werden, wie New York Daily News berichtet. Dabei werden zuerst die Einheiten in Manhattan ausgerüstet, dann jene in Brooklyn sowie in Queens und so weiter. Die Umstellung soll viele neue Möglichkeiten bringen – eine schnellere Weiterleitung von 911-Notrufen, schnellere Personen-Checks, Video-Übertragung in Echtzeit und mehr.

iPhone-Modelle in 2018 alle mit Face ID?

Letzte Woche habe ich in der Sir Apfelot Wochenschau der KW 5 bereits die Möglichkeiten für neue Apple-Geräte in 2018 aufgezeigt. Nun gibt es neue News aus den Zulieferer-Kreisen, die das iPhone bzw. die neuen iPhones in 2018 betreffen. Wie verschiedene Medien mit Bezug auf ETNews und The Korean Herald berichtet haben, so sollen beispielsweise alle drei iPhones über Face ID verfügen, was zudem Full-Front-Displays sowie das Wegbleiben des Home Buttons bedeutet. Im Beitrag von ETNews (könnt ihr mit dem Google Übersetzer verständlich machen) wird zudem von Zulieferern wie LG Innotek und Infineon gesprochen. Außerdem soll die Gesichtserkennung für die Modelle in 2019 (kein Tippfehler) nochmals überarbeitet und verbessert werden.

Qualcomm wird wahrscheinlich vollends rausgelassen

In weiteren Berichten gibt es übrigens schon weitere Details zu den iPhone-Modellen in 2018. So werden unter anderem diese Modelle erwartet, die bei Fremd-Chips vor allem auf Intel und gar nicht mehr auf Qualcomm setzen sollen (Quelle):

  • iPhone 2018 mit 6,5 Zoll OLED-Display und 480 bis 500 ppi
  • iPhone 2018 mit 5,8 Zoll OLED-Display und 458 ppi (wie iPhone X)
  • iPhone 2018 mit 6,1 Zoll TFT-LCD-Display und 320 bis 330 ppi (preiswertere Alternative)

Zwei illegale Storys: Fake-Store und Telegram-App

Kommen wir vor den erbaulichen Nintendo-News zu zwei Meldungen, die sich mit illegalen Machenschaften im Apple-Dunstkreis befassen. So wurde in Beijing ein falsches „Apple Service-Center“ hochgenommen und mit einer Strafe von umgerechnet rund 43.000 US-Dollar belegt. Neben der Tatsache, dass der Laden nicht (von Apple) autorisiert war wurden dort auch gefälschte Waren verkauft. Mit Bezug auf die Zeitung The Mirror hat unter anderem scmp.com von dem Fall berichtet.

Die zweite Geschichte befasst sich mit der App des Telegram Messenger. Diese wurde nämlich kürzlich für einige Zeit von Apple aus dem App Store verbannt, sodass iOS-Nutzer sie nicht mehr herunterladen und installieren konnten. Auf Beschwerden hin verwiesen die Entwickler auf Apple als Schuldige. Die Gründe für das Entfernen der Applikation blieben zuerst unbekannt. Später kam heraus, dass das App Store Team hinsichtlich der App alarmiert wurde, weil sie illegale Inhalte, nämlich Kinderpornografie, verbreiten sollte.

„Mario Kart Tour“ als iOS-App angekündigt

Bis März 2019 soll es von Nintendo eine neue, längt überfällige und von Fans des Spiels geforderte App geben: Mario Kart. Details zur Adaption des Wettrennen-Spiels, das zuerst auf dem SNES veröffentlicht wurde und mit der Nintendo 64 Version seinen Siegeszug aufnahm, sind noch nicht bekannt. Jedoch soll die iOS-App „Mario Kart Tour“ für iPhone und iPad bis zum März 2019 auf den Markt kommen. Vielleicht gibt es ja schon eine Vorschau bei der Apple September-Keynote 2018. Wer weiß… Hier übrigens zum Abschluss der offizielle Tweet zum Thema:

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