Sir Apfelot Wochenschau KW 10, 2022

Wir haben das erste Apple Special Event des Jahres hinter uns, und zum heutigen Freitag wird es Zeit, die entsprechenden Nachrichten sowie weitere Apple- und Tech-News zusammenzufassen. Dafür gibt es die Sir Apfelot Wochenschau. Heute zeige ich euch darin auf, welche Meldungen mir in der Kalenderwoche 10 des Jahres 2022 besonders aufgefallen sind. Unter anderem diese Themen sind mit dabei: Apple stellt neue Geräte vor, MacPaw mit Reaktion auf den Krieg, weitreichender Alexa-Hack erforscht, und Hinweis zu Halterungen des Studio Display von Apple. Insgesamt wird es heute mal eine kurze Ausgabe. Habt ihr Ergänzungen? Dann lasst gern einen Kommentar da!

In der Sir Apfelot Wochenschau zur Kalenderwoche 10 in 2022 findet ihr diese Meldungen: neue Apple-Geräte, MacPaw mit Reaktionen auf den Krieg, umfangreicher Alexa-Hack erforscht, und Hinweise zu den Halterungen des Studio Display von Apple.

In der Sir Apfelot Wochenschau zur Kalenderwoche 10 in 2022 findet ihr diese Meldungen: neue Apple-Geräte, MacPaw mit Reaktionen auf den Krieg, umfangreicher Alexa-Hack erforscht, und Hinweise zu den Halterungen des Studio Display von Apple.

Apple stellt beim „Peek Performance“-Event neue Geräte vor

Am Dienstag fand das erste Apple Special Event in 2022 statt. Die Videoaufzeichnung aus dem Steve Jobs Theater im Apple Park wurde ab 19:00 Uhr hiesiger Zeit übertragen. In dem einstündigen Stream wurde nicht viel drumherum geredet, sondern nach einigen Infos zu Apple tv+ direkt die einzelnen Geräte vorgestellt: iPhone SE, iPad Air, Mac Studio und Studio Display. Mit dem Mac Studio wurde zudem der M1 Ultra Chip, eine Kombination aus zwei M1 Max Chips, vorgestellt. Hier unsere Beiträge zum Event und den einzelnen Geräten:

MacPaw: Keine Geschäfte in Russland und Ukraine-Paket in Setapp

Diese Woche haben mich zwei E-Mails von MacPaw, den Macher/innen hinter CleanMyMac und Setapp, erreicht. In der ersten hieß es, dass die Produkte CleanMyMac X sowie Setapp nicht mehr in Russland und Belarus verfügbar sind. Alle bisherigen Einnahmen aus diesen Märkten werden zudem der Unterstützung der Ukraine zugeführt. Es gibt auch einen Blogbeitrag zum Thema, der sich auch und vor allem an Menschen aus Russland richtet. In einer zweiten E-Mail wurde das „Made in Ukraine“-Paket von Setapp vorgestellt, welches 21 Apps beinhaltet, die von Entwickler/innen aus der Ukraine geschaffen wurden. Darunter sind z. B. Luminar, ClearVPN, Taskheat und Tab Finder. Alle Setapp-Angebote findet ihr auf der offiziellen Webseite.

Hinweis: Ich behalte mir vor, unqualifizierte Kommentare zum Thema, die dem Ernst der Lage nicht gerecht werden, zu löschen.

Amazon Alexa kann sich selbst hacken, mit Hilfe von Angreifer/innen

Das Smart Home sowie die darin verwendeten Geräte können den Alltag leichter gestalten. Sie können ihn aber auch zur Hölle machen, wenn durch Fremdzugriffe unerwünschte Aktionen ausgeführt werden. In einem aktuellen Artikel von t3n, in dem man sich auf einen Beitrag von Ars Technica bezieht, habe ich diese Woche gelesen, dass es Forschungsteams gelungen ist, die Echo-Geräte von Amazon zur Smart-Home-Manipulation zu nutzen. Das gelang ohne Spracheingaben durch ein über Bluetooth aktiviertes Text-to-Speech-Werkzeug. Sprachausgaben und Verifizierungen wurden dabei unterdrückt bzw. ebenfalls ohne Sprache erzeugt. Details dazu in den verlinkten Quellen.

Apple Studio Display: Standfuß / VESA-Mount sind nicht austauschbar

Apple bietet das neue Studio Display (s. Link oben) mit drei verschiedenen Standfuß- bzw. Halterungsoptionen an. Ihr könnt den neuen Bildschirm mit einem neigbaren Ständer, einem neigbaren und höhenverstellbaren Ständer sowie mit einem VESA-Mount-Adapter bestellen. Wie nun aber MacRumors in einem Artikel aufzeigt, sind diese Optionen fest mit dem Gehäuse verbunden. Ihr habt also im Anschluss keine bzw. nur schwerlich die Möglichkeit, die Halterung des Displays auszutauschen. Da sich das Gerät an Profis richtet, die sich wahrscheinlich eh eine feste Studio-Umgebung einrichten wollen, sollte das kein allzu großes Problem sein. Schön ist es dennoch nicht, da man in den Nutzungsoptionen eingeschränkt wird.



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