Sir Apfelot Wochenschau KW 36, 2022

Was für eine Woche, oder? Apple hat neue iPhone-, Watch- und AirPods Pro-Modelle vorgestellt, die ab heute vorbestellt werden können. Aber es gab noch andere Schlagzeilen diese Woche. Deshalb gibt es auch zum heutigen Freitag wieder eine Sir Apfelot Wochenschau. Dieses Mal zeige ich euch auf, welche Apple- und Tech-News mir (neben den Keynote-Inhalten vom Mittwoch) in der Kalenderwoche 36 des Jahres 2022 aufgefallen sind. Mit dabei sind unter anderem diese Meldungen: aktueller Stand des Glasfaser-Ausbaus in Deutschland, TikTok dementiert Hack mit Datenklau, Irland erhebt 405 Millionen Euro Strafe gegen Instagram, Disney plant Mitgliedschaftsprogramm für treue Fans, Archive zeigt Aussagen von Steve Jobs, und mehr.

In der Sir Apfelot Wochenschau für die Kalenderwoche 36 des Jahres 2022 findet ihr u. a. diese Meldungen: Alles zur September-Keynote 2022 von Apple sowie zu den vorgestellten Geräten, Glasfaser-Ausbau in Deutschland, Instagram soll über 400 Millionen Euro Strafe zahlen, Disney plant wohl Fan-Abonnement, Release-Datum von <a class=

iOS 16 bekannt, und einiges mehr." width="1024″ height="484″ /> In der Sir Apfelot Wochenschau für die Kalenderwoche 36 des Jahres 2022 findet ihr u. a. diese Meldungen: Alles zur September-Keynote 2022 von Apple sowie zu den vorgestellten Geräten, Glasfaser-Ausbau in Deutschland, Instagram soll über 400 Millionen Euro Strafe zahlen, Disney plant wohl Fan-Abonnement, Release-Datum von iOS 16 bekannt, und einiges mehr.

Sir Apfelot Beiträge zur Apple September-Keynote 2022

Im Hinblick auf die Keynote vom Mittwoch sowie auf die vorgestellten Produkte und Funktionen haben wir uns von Mittwochabend bis heute ordentlich ins Zeug gelegt, um euch so viele Einblicke und Infos wie möglich zu liefern. Deshalb freuen wir uns natürlich, wenn ihr euch durch unsere Berichterstattung klickt und hier und da eure Meinung als Kommentar dalasst:

Glasfaser-Ausbau bis 2030: 26% der Haushalte bisher angebunden

Auf den bundesweiten Ausbau des Glasfasernetzes für die Verbreitung von schnellen Internetanschlüssen ging diese Woche heise online mit einem Artikel ein. Darin wird aufgezeigt, dass Mitte 2022 bereits 26% der Haushalte einen schnellen Internetanschluss über Glasfaser-Leitungen beziehen konnten. Bis 2030 sollen es (theoretisch) alle Haushalte in Deutschland sein. 

Dieser Plan der Regierung sieht zudem vor, dass 2025 bereits 50% der Haushalte angeschlossen sein sollen. Mit Bezug auf eine BREKO Marktanalyse (hier einsehbar) zeigt heise online aber auch einige Hürden auf, welche den Ausbau des Netzes bremsen könnten. Dazu gehören die anhaltende Covid-19-Pandemie und der Krieg von Russland in der Ukraine. Neben Lieferengpässen und Fachkräftemangel wird außerdem die Inflation als mögliches Problem angeführt.

Hack von TikTok und WeChat soll ein Fake sein

Ebenfalls bei heise online habe ich diese Woche eine Meldung zu einem vermeintlichen Hack der chinesischen Plattformen TikTok und WeChat gefunden. In diesem ging es um Screenshots und Daten, die von einer Hacker/innen-Gruppe in einem Hacker-Forum gepostet wurden. Nach deren Auftauchen dementierte TikTok, dass es sich wirklich um Nutzer/innen-Daten, Quellcode der Plattform und andere sensible Inhalte handelte. 

Zuerst wurde in der verlinkten Quelle angegeben, dass einige der Daten aus dem augenscheinlichen Hack echt seien, andere eher „Müll“. In einem Update wird aber angegeben, dass es sich um einen kompletten Fake handeln soll. Dennoch: Auch solche Fakes sensibilisieren für die Tatsache, dass die Daten bei Social-Media-Plattformen nicht am sichersten aufgehoben sind. Mit dem Standort in China ist außerdem Vorsicht geboten.

Wegen Datenschutz-Missachtung: Instagram soll 405 Millionen Euro Strafe zahlen

Dieses Urteil wurde in Irland gefällt, so heißt es in einer Meldung bei Inside IT. Vor allem beim Umgang mit den Daten von minderjährigen Nutzer/innen sei nicht mit der EU-DSGVO konform gehandelt worden. Instagram will Berufung einlegen und der Mutterkonzern Meta, zu dem auch Facebook und WhatsApp gehören, meint, dass die Privatsphäre-Einstellungen bereits mit der Datenschutzgrundverordnung übereinstimmen. In der verlinkten Quelle wird zudem darauf eingegangen, dass WhatsApp bereits letztes Jahr wegen Verstößen gegen den Datenschutz eine Strafe von 225 Millionen Euro auferlegt wurde.

Disney soll eigenes „Prime“-Angebot planen

Wer Mitglied bei Amazons Prime-Programm ist, kann neben dem kostenlosen Versand ohne Mindestbestellwert noch viele weitere Vorteile nutzen: Streaming von Serien, Filmen und Musik, ein kostenloses Twitch-Abo pro Monat, Blitzangebote, Kindle-Inhalte, und mehr. Laut einer Meldung von iFun soll nun auch Disney über eine monatlich abgerechnete Mitgliedschaft nachdenken, die neben dem Disney+ Streaming weitere Vorteile rund um die Konzernangebote bieten soll. Damit sollen z. B. regelmäßige Einkäufe im eigenen Shop angekurbelt werden, wo es neben Spielzeug, Kleidung und anderem Merchandise auch Tickets für Freizeitparks, Reisen und Kreuzfahrten gibt. Die deutsche Quelle bezieht sich dabei auf Informationen des Wall Street Journal.

Steve Jobs Archive: Projekt von Lauren Powell Jobs, Tim Cook und Jony Ive

Auf der Webseite des „Steve Jobs Archive“, die von Lauren Powell Jobs, Tim Cook und Jony Ive ins Leben gerufen wurde, gibt es Erinnerungen an den 2011 verstorbenen Apple-Co-Gründer. Neben Zitaten, welche die Kernmotivationen von Steve Jobs’ Handeln aufzeigen sollen, werden zu jeder dieser Aussagen auch je ein entsprechendes Medium präsentiert. Vor allem Videos und Audioaufnahmen sind aktuell darunter. Die Auswahl reicht derzeit von Medien aus 1983 bis 2007. Mit Sicherheit wächst das Angebot mit der Zeit. Reinschauen könnt ihr mit diesem Link: https://stevejobsarchive.com.

iPhone 14 Pro: iOS-16-Code gibt Hinweis auf Start-Sound

Eine heutige Meldung vom iPhone-Ticker bezieht sich auf Tweets, in denen aufgezeigt wird, dass sich in einer aktuellen iOS 16 Beta-Version Sounds für den Start und das Herunterfahren des iPhones befinden. Diese Audiohinweise sollen aber vorerst auf das iPhone 14 Pro beschränkt sein. Zudem ist es weniger eine auditive Designentscheidung als eine Bedienungshilfe. Denn die Töne, die aufzeigen, dass das iPhone ein- oder ausgeschaltet wird, richten sich an Menschen mit beeinträchtigter Sehfähigkeit. Entsprechend sollen auch Töne für die Aktivierung des Displays durch Anheben des Geräts oder durch Tippen aufs Display verfügbar sein.

Release-Datum vom iOS 16: „Verfügbar ab 12.09.“

Zugegeben, ich musste erst nachlesen, wann iOS 16 als kostenloses Upgrade auf die kompatiblen iPhones ausgerollt wird. Laut einigen Quellen wurde der Termin angeblich im Rahmen der Keynote am Mittwoch genannt, aber irgendwie habe ich ihn überhört. Macht nichts, denn auf der offiziellen Vorschau-Seite für iOS 16 von Apple steht es jetzt auch: Verfügbar ab 12.09. Ab kommendem Montag, dem 12. September 2022, habt ihr also die Möglichkeit, das im Rahmen der WWDC22 vorgestellte Betriebssystem für Apple-Smartphones zu installieren. Auf welches der neuen Features freut ihr euch am meisten? Lasst gern einen Kommentar da!



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